Dr Marcus
Ein Tag aus Kathrins Sicht
05:47 Uhr – Zu Hause
Ich wache auf, bevor der Wecker klingelt.
Zwischen meinen Beinen brennt noch immer die Erinnerung an gestern Abend. Dr. Markus hatte uns drei (Anne, Marlies und mich) nach Praxisschluss noch „zur Belohnung“ in Behandlungsraum 1 bestellt. Ich habe immer noch die Striemen von der Spreizstange und das dumpfe Ziehen von den 200 ml Salzwasser, die er mir in die Schamlippen gespritzt hat, damit sie heute schön prall aussehen.
Ich schiebe die Decke weg und betrachte mich im großen Spiegel neben dem Bett.
Die Brustringe stehen steil ab, weil die Stahlringe um die Brustwurzeln das Gewebe leicht abschnüren. Die Taille ist durch das Stahlmieder auf 56 cm gedrückt – ohne geht nicht mehr, seit er es vor einem Jahr dauerhaft eingesetzt hat. Der vordere Gummipfropfen sitzt noch, der hintere auch. Die Stahlkette, die beide im Körper hält, spannt sich straff durch meinen Schritt und schneidet bei jeder Bewegung ein wenig tiefer ein. Ich liebe es.
Ich dusche kalt (heißes Wasser ist verboten, weil es die Haut zu weich macht), trockne mich ab und beginne mit dem Ritual.
06:15 – Das Anziehen für die Arbeit
1. Das Taillenmieder wird mit dem Spezialschlüssel noch einen halben Zentimeter enger gezogen. Ich keuche, als die Lungen sich nur noch halb füllen lassen.
2. Die Brustwarzen werden mit einer kleinen Zange leicht gequetscht, damit sie schön hart unter dem Kittel hervortreten.
3. Die Kette zwischen den Beinen wird kontrolliert – sie muss exakt so straff sitzen, dass die Pfropfen nicht raus können, aber ich trotzdem jeden Schritt spüre.
4. Zuletzt der kurze weiße Kittel. Nur ein einziger langer Klettstreifen im Rücken. Wenn ihn jemand aufreißt, bin ich in zwei Sekunden nackt und gespreizt.
5. Die schweren Holzpantinen klappern laut auf dem Parkett – das Geräusch macht mich schon jetzt nass.
Ich betrachte mich noch einmal im Spiegel: kurzer Kittel, nackte Beine, klappernde Pantinen.
und unter dem Stoff das stählerne Geheimnis, das mich den ganzen Tag geil und gehorsam hält.
07:28 – Ankunft in der Praxis
Ich bin die Erste.
Ich schließe auf, stelle den Kaffee an und lege die drei Spezialwerkzeuge bereit, mit denen wir morgens gegenseitig die Mieder enger schnüren. Anne kommt als Nächste, dann Marlies. Wir helfen uns stumm – jede dreht der anderen die Schrauben zu, bis wir kaum noch atmen können. Das Stöhnen dabei ist unser Morgengruß.
08:00 – Empfangsdienst
Die ersten Patientinnen und „Zuschauer“ kommen.
Ich sitze hinter der Theke, die Beine gespreizt, damit die Kette richtig zieht. Wenn ich mich vorbeuge, rutscht der Kittel hoch und man sieht die Stahlkette zwischen meinen Schenkeln blitzen. Die Männer starren – ich lächle nur.
Sybille kommt als Erste heute. Ich kenne sie schon.
„Hallo Sybille, was steht denn heute an?“
„Oh, ich glaube, eine Behandlung gegen Scheidenpilze!“ grinst sie.
Ich grinse zurück und spüre, wie die Kette ein Stück tiefer rutscht. Ich bin schon wieder feucht.
09:15 – Ich helfe bei Beate
Ich darf das riesige Spekulum Größe 4 einführen.
Beate wimmert herrlich. Ich drehe langsam, Zentimeter für Zentimeter, und erkläre ihr laut genug fürs Wartezimmer:
„Wenn du zu Hause mehr geübt hättest, würde es jetzt nicht so weh tun, du bist also selbst schuld!“
Sie schreit, als ich es ganz aufdrehe. Ich richte die Lampe aus, lasse die Tür offen und gehe.
Die Männer stehen auf und stellen sich in die Tür. Ich lächle innerlich – meine eigene Fotze zuckt vor Neid.
11:40 – Meine kleine Belohnung
Dr. Markus ruft mich in den kleinen Vorratsraum.
„Kathrin, du hast heute so schön gelächelt. Knie dich hin.“
Ich knie mich sofort. Er öffnet seine Hose, nimmt meinen Kopf und fickt meinen Mund, während er mit der anderen Hand die Kette zwischen meinen Beinen straff zieht. Ich komme fast, als er in meiner Kehle explodiert.
„Gut gemacht“, sagt er und wischt sich an meinem Kittel ab.
Ich darf den Rest des Tages seinen Geschmack auf der Zunge behalten.
13:20 – Ich werde „umgezogen“
Ein Stammgast, ein älterer Herr mit viel Geld, hat 500 Euro bezahlt, damit er mir während der Mittagspause den Kittel ausziehen und mich an die Wand ketten darf.
Er reißt den Klettstreifen auf – ratsch! – und ich stehe nackt, nur mit Mieder, Brustringen und Kette.
Er hängt mich mit den Handgelenken an zwei Haken, spreizt meine Beine und benutzt eine Reitgerte auf meinen Schamlippen, bis sie glühen.
Ich komme zweimal, laut und schamlos.
Danach muss ich wieder in den Kittel schlüpfen, diesmal ist er voller Striemen und Sperma-Flecken. Perfekt.
15:50 – Inga darf mir helfen
Inga, unsere Barbie, tropft noch immer Salzlösung in ihre Riesentitten.
Sie darf mir heute die Kette noch ein Loch enger ziehen. Ihre kleinen, zitternden Finger drehen an den Schrauben, bis ich nur noch flach atmen kann.
„Danke, Barbie“, flüstere ich und küsse sie auf die Stirn.
Sie strahlt – sie weiß, dass sie in vier Wochen genau so ein Mieder dauerhaft bekommt.
17:30 – Feierabend-Vorbereitung
Dr. Markus kontrolliert uns drei noch einmal persönlich.
Er steckt zwei Finger in mich, prüft, wie nass ich bin (sehr) und wie eng die Kette sitzt (perfekt).
„Heute Abend bleibt ihr alle drei angekettet. Zusammen im Käfig im Keller. Morgen früh machen wir weiter.“
Anne, Marlies und ich nicken gehorsam.
18:15 – Heimweg
Ich klappere mit den Pantinen über den Parkplatz.
Die Kette zieht bei jedem Schritt, das Mieder drückt, meine Schamlippen glühen noch von der Gerte.
Ich bin müde, geil, stolz.
Morgen früh um sechs geht es wieder los – das Anziehen, das Schnüren, das Klappern, das Lächeln.
Ich kann es kaum erwarten.