Dr Marcus

Lisas erste Behandlung

Lisa war 19, zart gebaut, kaum 1,60 m groß, mit langen braunen Haaren und einem Gesicht, das noch immer wie das eines Schulmädchens aussah. Ihre Mutter (eine elegante Mittvierzigerin mit perfekt sitzendem Kostüm und einem wissenden Lächeln) hatte sie an der Hand hereingeführt.

„Meine Tochter möchte sich freiwillig zur Verfügung stellen“, hatte sie am Empfang gesagt. „Sie soll alles kennenlernen. Und sie bekommt natürlich nichts dafür. Ganz im Gegenteil: Wir zahlen gern für die Erfahrung.“

Kathrin hatte nur genickt und Lisa direkt ins Wartezimmer geschickt.

„Ausziehen tust du dich dann drinnen. Alles. Auch die Socken.“

Jetzt saß Lisa splitternackt auf einem der weißen Ledersessel, die Knie sittsam zusammengedrückt, die Arme vor den kleinen, festen Brüsten verschränkt. Ihre Mutter saß daneben, noch vollständig angezogen, und streichelte ihr beruhigend über den Rücken. Im Raum saßen an diesem Nachmittag acht Männer, drei davon allein, und zwei weitere Frauen (eine davon war Sybille, noch immer mit den leicht geschwollenen, rot glänzenden Schamlippen von gestern).

Die Tür zum mittleren Behandlungsraum stand sperrangelweit offen.

Auf dem Stuhl lag gerade eine junge Frau mit gespreizten Beinen, während ein Assistent ihr mit einer dicken Spritze etwas in die Schamlippen pumpte. Lisa starrte hin, schluckte, wurde rot, konnte aber den Blick nicht abwenden.

Dann rief Anne: „Lisa S. – du bist dran!“

Lisa stand auf, ihre Mutter schob sie sanft vorwärts.

„Geh nur, Liebling. Und denk dran: Du sagst immer ‚Ja, bitte‘ und ‚Danke schön‘. Egal, was passiert.“

Im Behandlungsraum wartete schon Dr. Markus, Anne, Marlies und (zur allgemeinen Überraschung) zwei Assistenten: ein stämmiger Mann Mitte vierzig mit grauem Vollbart und ein schlanker, schwarz gekleideter Junge, vielleicht 22, den Lisa sofort wiedererkannte. Es war der gleiche „Hans“, der Sybille vorhin behandelt hatte. Er lächelte Lisa freundlich an, aber seine Augen glitzerten.

„Erste Behandlung ist immer etwas Besonderes“, begann Dr. Markus. „Wir machen heute eine komplette Untersuchung mit Dehnungs- und Sensibilitätstest. Und weil du noch Jungfrau bist (deine Mutter hat es mir verraten), fangen wir ganz sanft an. Leg dich bitte hin.“

Lisa kletterte zitternd auf den Stuhl. Anne und Marlies hoben ihre Beine in die Beinstützen, spreizten sie weit auseinander und fixierten die Fußgelenke mit breiten Lederriemen. Dann kamen die Oberschenkelriemen, die Handgelenke, ein breiter Gurt über dem Bauch. Lisa konnte sich keinen Zentimeter mehr rühren. Ihre kleine, rosafarbene Spalte lag jetzt vollkommen entblößt vor allen Anwesenden, und die offene Tür sorgte dafür, dass jeder im Wartezimmer freien Blick hatte.

Dr. Markus zog sich Handschuhe an.

„Zuerst messen wir deine natürliche Kapazität.“

Er begann mit den Fingern (erst einer, dann zwei, dann drei). Lisa keuchte leise, aber es tat noch nicht richtig weh. Der Graubart-Assistent notierte alles auf einem Klemmbrett.

„Sehr eng, sehr elastisch. Gute Voraussetzungen.“

Dann kam das erste Spekulum (Größe 1, fast zierlich). Lisa biss sich auf die Lippe. Größe 2 folgte. Bei Größe 3 begann sie leise zu wimmern. Bei Größe 4 liefen ihr die ersten Tränen.

„Bitte… das ist zu groß…“, flüsterte sie.

Hans beugte sich zu ihr hinunter.

„Du sagst doch ‚Ja, bitte‘, oder?“

Lisa schluchzte. „J-ja, bitte…“

Größe 5 wurde eingeführt (ein riesiges, glänzendes Stahlrohr, das ihre kleine Öffnung bis zum Zerreißen spannte). Lisa schrie auf, aber die Riemen hielten sie fest. Dr. Markus drehte das Spekulum langsam auf, Zentimeter für Zentimeter, bis die Öffnung fast 7 cm Durchmesser hatte. Lisa hyperventilierte, Schweiß lief ihr über den Körper.

„Sehr schön“, sagte Dr. Markus. „Jetzt der Sensibilitätstest.“

Hans nahm eine weiche Feder und begann, damit über Lisas völlig entblößte, weit geöffnete Scheidenwände zu streichen. Lisa zuckte zusammen, als wäre es Strom. Dann kam eine kleine Bürste mit harten Borsten (langsam, kreisend). Lisa schrie jetzt richtig, wand sich in den Fesseln, aber gleichzeitig wurde sie sichtbar feucht.

„Reagiert ausgezeichnet“, stellte der Graubart fest.

Als Nächstes kamen kleine Klemmen (drei an jeder Schamlippe, wie Wäscheklammern, nur aus Metall). Lisa jaulte bei jeder einzelnen. Dann wurden die Klemmen mit dünnen Schnüren verbunden und langsam auseinandergezogen, bis ihre Schamlippen wie Flügel abstanden.

„Und jetzt das Beste“, sagte Dr. Markus und hielt ein kleines, durchsichtiges Glasröhrchen hoch. „Eine winzige Dosis Capsaicin-Öl. Nur ein Tropfen auf den Kitzler. Das macht dich ein bisschen… wach.“

Lisa schüttelte panisch den Kopf, aber Hans hielt ihr Kinn fest. Der Tropfen fiel.

Zehn Sekunden später explodierte ein Feuerwerk zwischen ihren Beinen. Lisa bäumte sich auf, schrie, bettelte, wand sich. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich hektisch, die Nippel hart wie Kieselsteine.

„Sehr gute Reaktion“, lobte Dr. Markus. „Das reicht für heute.“

Das Spekulum wurde langsam wieder geschlossen und herausgezogen. Die Klemmen blieben jedoch, wo sie waren (als „Erinnerung“). Anne brachte ein schmales Lederhalsband mit silberner Platte:

LISA – Eigentum der Praxis – Erstbehandlung 03.12.2025

Hans schloss es um ihren Hals. Klick.

„Du darfst jetzt eine Stunde im Wartezimmer warten“, sagte Dr. Markus freundlich. „Nackt, natürlich. Beine gespreizt. Die Klemmen bleiben dran, bis sie von allein abfallen. Oder bis jemand sie dir abnimmt (gegen Aufpreis).“

Lisa wurde von den Riemen befreit und wankte auf zitternden Beinen hinaus. Ihre Mutter half ihr nicht; sie lächelte nur stolz und klatschte leise in die Hände, als Lisa mit weit gespreizten Beinen und den sechs Metallklemmen zwischen den Schenkeln durch den Raum humpelte und sich auf den Boden setzte (Setzen war unmöglich).

Hans folgte ihr, setzte sich neben sie und strich ihr beruhigend über den Kopf.

„Gutes Mädchen. Nächstes Mal darfst du dann bezahlen, dass wir weitermachen.“

Lisa schluchzte leise, nickte aber gehorsam.

Zwischen ihren Beinen tropfte es bereits wieder (diesmal nicht nur vor Schmerz allein).

Ihre Mutter beugte sich zu ihr hinunter und flüsterte:

„Ich bin so stolz auf dich, mein Schatz. In sechs Monaten bist du genau so weit wie Inga.“

Lisa schloss die Augen und spürte, wie die Hitze zwischen ihren Beinen immer stärker wurde.

Sie wusste schon jetzt: Sie würde wiederkommen.