Dr Marcus
Beates nächste Behandlung
Zwei Wochen später kroch Beate wieder auf allen Vieren durch die Praxistür.
Das Hundehalsband saß noch immer um ihren Hals, die Leine hielt der alte Professor, der sie damals „gekauft“ hatte. Beate war nackt, wie immer in diesen vierzehn Tagen. Ihre Knie waren aufgescheuert, die Handflächen rot vom ständigen Kriechen. Zwischen ihren Beinen glänzte der stählerne Sensibilisator – der Gitterkäfig, der ihre Scheide offen hielt und die empfindliche Schleimhaut rund um die Uhr der Luft aussetzte. Sie hatte gelernt, dass die einzige Linderung gegen das brennende Austrocknen ständiges Feuchthalten war. Mit den Fingern. Immer wieder. Stundenlang. Der Professor hatte darauf bestanden, dass sie es vor ihm tat, vor seinen Gästen, vor dem Spiegel, bis sie kam und gleich weitermachte.
Jetzt zitterte sie vor Erschöpfung und Erregung zugleich.
Kathrin am Empfang grinste breit.
„Na, kleines Hündchen? Heute wird der Käfig rausgenommen. Aber vorher darfst du noch einmal richtig zeigen, was du gelernt hast.“
Beate wurde ins mittlere Behandlungszimmer geführt – Tür natürlich weit offen. Der gynäkologische Stuhl war diesmal mit zusätzlichen Riemen versehen: Oberschenkel, Waden, Oberarme, Handgelenke, Stirn. Alles wurde festgeschnallt, bis sie sich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Ihre Beine standen fast senkrecht in den Beinstützen, die Schamlippen durch den Käfig weit auseinandergezogen, der Muttermund für jeden im Wartezimmer sichtbar.
Der Professor setzte sich auf einen Hocker direkt vor sie, zog sich Latexhandschuhe über und lächelte gütig.
„Wir machen heute die Abschlussprüfung, Liebes. Wenn du bestehst, darfst du den Käfig behalten – als Geschenk fürs Leben.“
Dr. Markus trat hinzu, in der Hand das Entfernungsinstrument – ein langes, dünnes Stahlrohr mit einem Haken am Ende.
„Zehn Minuten ohne Berührung“, erklärte er dem Publikum, das sich inzwischen in der offenen Tür drängte. „Wenn Beate es schafft, ihre Scheide zehn Minuten lang trocken zu lassen, nehmen wir den Käfig sofort heraus. Wenn nicht… bleibt er noch vier weitere Wochen drin. Und wir erhöhen den Durchmesser um einen Zentimeter.“
Beate wimmerte leise. Zehn Minuten ohne zu masturbieren waren unmöglich geworden. Ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr.
Der Professor startete die Stoppuhr.
Minute eins: Beates Becken zuckte bereits.
Minute zwei: Ein dünner Schleimfaden lief aus dem Käfig, tropfte auf den Boden.
Minute drei: Sie begann zu betteln. „Bitte… bitte darf ich…“
Minute vier: Der Professor schüttelte nur den Kopf.
Minute fünf: Beate schrie auf, ihr Unterleib krampfte, ein Schwall klarer Flüssigkeit schoss aus ihr heraus – ein squirting-Orgasmus nur durch die pure Verzweiflung.
„Na also“, sagte der Professor zufrieden. „Dann bleiben wir bei Plan B.“
Das Entfernungsinstrument wurde nicht benutzt. Stattdessen brachte Anne einen neuen, größeren Sensibilisator – diesmal 6 statt 5 cm Durchmesser, mit zusätzlichen kleinen Noppen an der Innenseite. Der Alte selbst durfte ihn einführen. Beate schrie, als das kalte Metall ihre ohnehin wunde Scheide noch weiter dehnte, bis das Gitter mit einem hörbaren Klick im Muttermund einrastete.
„Und jetzt die Belohnung fürs Versagen“, lächelte Dr. Markus.
Zwei Assistenten traten hinzu – zwei bullige Männer Mitte dreißig, die schon die ganze Zeit im Wartezimmer gewartet hatten. Sie trugen nur enge Latexshorts, die ihre Erektionen kaum verhüllten.
„Doppelpenetration“, erklärte Dr. Markus. „Vagina und After gleichzeitig. Solange, bis Beate dreimal hintereinander kommt. Danach bekommt sie ihr neues Halsband – mit Gravur.“
Der erste Mann stellte sich hinter den Stuhl, zog die Shorts herunter und drang ohne Gleitmittel in Beates Arsch ein. Sie jaulte auf – der Käfig verhinderte jede Schließbewegung der Scheide, sodass der zweite Mann mühelos in ihre tropfende, offene Fotze glitt. Beide stießen gleichzeitig zu, hart, tief, synchron. Beates Schrei wurde zu einem animalischen Heulen, das durch die ganze Praxis hallte. Die Noppen des Käfigs rieben bei jedem Stoß über ihre Schleimhaut, der Schmerz und die Reizung waren unerträglich – und unerträglich geil.
Es dauerte keine drei Minuten, bis sie kam. Dann noch einmal. Und noch einmal.
Danach lag sie nur noch zitternd da, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel, zwischen ihren Beinen ein See aus Sperma und ihrem eigenen Saft.
Zuletzt kam das neue Halsband: schwerer Edelstahl, 4 cm breit, mit eingravierter Schrift auf der Vorderseite:
Eigentum von Prof. Dr. med. Karl-Heinz Richter
Dauerhaft sensibilisierte Hündin
Nur mit schriftlicher Genehmigung zu ficken
Der Professor schloss es mit einem kleinen Schloss. Der Schlüssel wanderte an eine Kette um seinen Hals.
„Du darfst jetzt aufstehen“, sagte er sanft.
Beate rutschte vom Stuhl, fiel auf alle viere und kroch hinter ihm her zur Tür. Der neue, größere Käfig klirrte leise bei jedem Kriechschritt zwischen ihren Beinen.
Im Wartezimmer klatschten ein paar der Männer Beifall.
Eine ältere Dame, die mit ihrer Tochter wartete, flüsterte: „So eine hübsche kleine Hure… vielleicht sollten wir unsere Lisa auch mal anmelden.“
Beate hörte es nicht mehr. Sie war schon wieder damit beschäftigt, mit zitternden Fingern ihre tropfende Scheide feucht zu halten – ein Reflex, der sie für den Rest ihres Lebens begleiten würde.