Dr Marcus
Ingas Behandlung – Der vierte Monat
Die letzte Infusionsflasche war fast leer, als Anne endlich die Tür zum dritten Behandlungsraum öffnete und Inga mit einem kurzen Wink hereinbat. Das Mädchen erhob sich vorsichtig – die riesigen, prall gefüllten Brüste wippten schwer vor ihrem Brustkorb, und die Nadeln in den Warzenhöfen zogen bei jeder Bewegung schmerzhaft. Die vier Schläuche baumelten noch an den Flaschen, aber Anne löste sie mit geübten Handgriffen und klebte kleine Pflaster über die Einstichstellen.
„Heute ist dein großer Tag, Barbie“, sagte Anne mit einem zuckersüßen Lächeln. „Dein Freund kommt in genau vier Wochen zurück. 119 cm haben wir schon, aber wir wollen doch mindestens 125 schaffen, bevor er dich wieder in die Arme schließt. Und deine Taille soll unter 38 cm bleiben, auch ohne Korsett. Dafür machen wir heute etwas ganz Besonderes.“
Inga nickte eifrig, ihre Augen glänzten vor Erwartung und Unterwerfung. Sie kannte die Regeln: Kein Wort des Widerspruchs, kein Zuschauer waren ausdrücklich erwünscht, und Schmerz war einfach nur ein weiteres Geschenk an ihren zukünftigen Herrn.
Der gynäkologische Stuhl war bereits vorbereitet – diesmal jedoch nicht nur mit Beinstützen, sondern zusätzlich mit einem stählernen Brustkorsett, das wie ein umgedrehter Trichter aussah und direkt über der Liege montiert war. Anne half Inga hinauf, legte ihre Beine in die weit gespreizten Halterungen und fixierte die Fußgelenke mit breiten Lederriemen. Dann zog sie das Brustkorsett herunter, bis es genau über Ingas gewaltigen Busen passte. Die beiden Halbschalen waren aus durchsichtigem Polycarbonat und mit Dutzenden kleiner Löcher versehen. Anne schloss die Verschlüsse – klick, klick, klick – bis Ingas Brüste brutal zusammengepresst und nach oben gedrückt wurden. Die Nippel ragten durch zwei extra große Öffnungen hervor wie reife Kirschen.
Dr. Markus betrat den Raum, gefolgt von zwei „Assistenten“ – einem älteren Herrn mit grauem Bart und einem vielleicht 22-jährigen Studenten, der schon die ganze Zeit im Wartezimmer auf genau diesen Moment gewartet hatte. Beide trugen schwarze Latexhandschuhe und hatten sichtlich harte Beulen in der Hose.
„Inga möchte heute die finale Saline-Expansion mit Hormon-Boost“, erklärte Dr. Markus in die Runde, als wäre es das Normalste der Welt. „Außerdem steht eine Klitoris-Verlängerung und eine leichte Anal-Dehnung auf dem Plan. Und natürlich die endgültige Fixierung der Taille auf 37 cm – wir setzen heute das neue Titan-Innenkorsett ein.“
Der ältere Assistent lächelte gütig. „Darf ich die Brüste übernehmen, Doktor?“
„Selbstverständlich, Herr Professor. 2,5 Liter pro Seite, langsam und gleichmäßig. Und der junge Mann darf sich um Ingas Kitzler kümmern.“
Inga atmete schneller. Sie wusste, was jetzt kam.
Zuerst die Brüste.
Der Professor nahm zwei dicke Kanülen – 14 Gauge, fast bleistiftdick – und stach sie ohne Betäubung direkt durch die Warzenhöfe in das bereits prall gespannte Gewebe. Inga schrie kurz auf, aber es war ein geiles, devotes Stöhnen, kein Protest. Dann wurden die Schläuche angeschlossen, diesmal nicht an vier, sondern an zwei riesige 3-Liter-Beutel mit hochkonzentrierter Saline-Hormon-Mischung. Die Tropfgeschwindigkeit war auf Maximum gestellt. Schon nach wenigen Sekunden spürte Inga das kalte Brennen, wie ihre Brüste sich weiter und weiter ausdehnten, die Haut spannte, wurde dünner, glänzte wie Lack. Der Professor massierte zwischendurch mit beiden Händen, knetete das Fleisch, drückte es in die Form, die er für perfekt hielt.
„Sehr schön“, murmelte er. „Fast wie zwei pralle Silikonbälle… aber echt. Und so empfindlich.“
Währenddessen kniete sich der junge Student zwischen Ingas weit gespreizte Beine. Ihr Kitzler war bereits monströs – fast drei Zentimeter ragte er aus der Vorhaut heraus, dunkelrot, durch den Goldring ständig gestaut. Der Junge nahm eine Spritze mit 5 ml Hyaluronsäure-Gemisch und injizierte sie langsam direkt in den Schaft. Inga wimmerte laut, ihre Hüften zuckten. Dann kam die zweite Spritze, die dritte… bis der Kitzler fast daumendick und fünf Zentimeter lang war, ein kleiner, pulsierender Penis, der bei jeder Berührung zuckte.
„Jetzt die Dehnung“, sagte Dr. Markus ruhig und reichte dem Jungen ein spezielles Instrument – eine Art Schraubzwinge aus Stahl, die um die Basis des Kitzlers gelegt wurde. Langsam, ganz langsam drehte der Student die Flügelschraube. Inga jaulte, bäumte sich auf, aber die Fußfesseln hielten sie fest. Der Ring wurde enger, das Blut staute sich noch stärker, der Kitzler schwoll weiter an, bis er fast schwarzrot glänzte und fast sieben Zentimeter aus ihr herausragte.
„Perfekt“, sagte Dr. Markus. „Ab sofort wird er dauerhaft in dieser Größe bleiben. Wir fixieren ihn mit einem kleinen Titan-Implantat – das wächst ein und verhindert jede Rückbildung.“
Der letzte Akt war das Innenkorsett.
Anne brachte ein glänzendes, zweiteiliges Titan-Gerüst – zwei schmale, gebogene Platten, die um die Taille gelegt und mit sechs Schrauben zusammengezogen werden konnten. Dr. Markus setzte die untere Platte unter Ingas Rücken, die obere auf den Bauch. Dann begann er zu drehen. Zentimeter für Zentimeter wurde Ingas Taille enger, die inneren Organe sanft, aber unnachgiebig nach oben und unten verdrängt. Inga keuchte, rang nach Luft, aber ihre Augen flehten nur um mehr.
37,5 cm… 37,2… 37,0…
Bei 36,8 cm hörte er auf.
„Das bleibt jetzt für immer drin“, sagte er sanft. „Nur mit einem Spezialschlüssel zu lösen – und den bekommt natürlich dein Freund.“
Zum Abschluss bekam Inga noch ein Geschenk: ein schmales Silberkettchen, das vom neuen Kitzler-Piercing bis zu einem Ring am Titan-Korsett führte. Jede Bewegung würde jetzt direkt an ihrem überempfindlichen Kitzler zerren.
Als sie nach vier Stunden endlich wieder aufstehen durfte, waren ihre Brüste auf 127 cm angewachsen – zwei gigantische, straffe Kugeln, die fast waagerecht vom Körper abstanden, die Haut so dünn, dass man die blauen Adern wie Landkarten sah. Ihre Taille maß 36,8 cm, ihr Kitzler ragte wie ein kleiner Daumen zwischen ihren Beinen hervor, und sie konnte kaum gerade stehen vor Geilheit und Schmerz.
Anne hielt ihr einen Spiegel vor die Schenkel.
„Schau, Barbie. So wird er dich wiedersehen. Dein Herr wird stolz sein.“
Inga lächelte unter Tränen der Erschöpfung und der Lust.
„Ja… bitte… sag ihm, seine Sklavin ist fertig.“
Draußen im Wartezimmer klatschten ein paar der Männer spontan Beifall, als Inga – noch immer nackt, die neuen Brüste wie zwei Medizinbälle vor sich hertragend – an Anne vorbeiwankte. Der junge Student folgte ihr mit dem Infusionsständer, denn die letzten 200 ml sollten „unterwegs“ noch in sie hineintropfen – bis zum Parkplatz.
In vier Wochen würde ihr Freund landen.
Und Inga wusste: Wenn er sie so sah, würde er sie nie wieder loslassen.