Dr Marcus

Teil 2

Die Stunde im Wartezimmer zog sich für Sybille wie Kaugummi. Jede Minute spürte sie den pulsierenden Druck in ihren aufgepumpten Schamlippen, die wie zwei überreife Früchte zwischen ihren Schenkeln hingen. Die Metallklammern schnitten tief ein, und das kleinste Zucken ihrer Beckenmuskeln ließ Wellen von stechendem Schmerz durch ihren Unterleib jagen, gemischt mit dieser perversen, heißen Geilheit, die sie jedes Mal wieder hierhertrieb. Hans saß neben ihr, die Hand lässig auf ihrem Knie, und zwischendurch kniff er immer wieder in die prallen, roten Hautbeutel, nur um ihr leises Wimmern zu genießen. Die anderen im Raum starrten unverhohlen – einige mit offener Geilheit, andere mit einer Mischung aus Schock und Faszination. Inga, das Barbie-Mädchen, saß mit durchgedrücktem Rücken da, die Infusionsflaschen tropften gleichmäßig in ihre riesigen Brüste, und jedes Mal, wenn eine neue Welle Salzlösung einfloss, quollen die Nippel noch ein bisschen praller aus den goldenen Steckern hervor.

Endlich, nach einer Ewigkeit, öffnete sich die Tür zum Behandlungsraum wieder. Marlies winkte Sybille mit einem süffisanten Lächeln zu. „Komm, du geiles Stück. Die Stunde ist um. Zeit für den zweiten Teil deiner Pilzbehandlung.“

Sybille erhob sich vorsichtig, die Beine weit gespreizt, damit die geschwollenen Schamlippen nicht aneinanderrieben. Jeder Schritt war eine Qual – das Gewicht der Flüssigkeit zog an den Klammern, und sie spürte, wie die Haut jeden Moment zu platzen drohte. Hans folgte ihr, seine Hand schon wieder zwischen ihren Beinen, als wollte er sie führen wie ein Tier an der Leine. Im Behandlungsraum wartete Dr. Markus bereits, die Ärmel hochgekrempelt, ein Tablett mit Instrumenten neben dem Stuhl. Die Tür blieb natürlich offen – warum auch nicht? Das Wartezimmer sollte ja was zu gucken haben.

„Setz dich, Sybille“, sagte Dr. Markus ruhig, fast väterlich. „Oder besser: leg dich hin. Wir müssen jetzt das Mittel wieder rauslassen, bevor deine süßen Lippen platzen.“

Sybille kletterte stöhnend auf den Stuhl, die Beine in die Beinstützen geklemmt, weit gespreizt. Ihre Schamlippen hingen jetzt wie zwei monströse, transparente Wurstpellen herab, die Haut so dünn gespannt, dass man die blauen Adern darunter pulsieren sah. Hans stellte sich direkt dazwischen, die Augen hinter der Sonnenbrille glänzend vor Gier.

Marlies reichte ihm eine große Schüssel und eine Art Zange. „Die Klammern zuerst. Langsam, Hans. Wir wollen ja, dass sie alles spürt.“

Hans grinste und griff nach der ersten Klammer. Mit einem Ruck löste er sie. Sybille schrie auf – ein schriller, animalischer Laut, der durch die offene Tür ins Wartezimmer hallte. Die angestaute Flüssigkeit schoss heraus, ein warmer, klebriger Schwall, der in die Schüssel platschte. Es fühlte sich an, als würde ihre Schamlippe explodieren, der Druck wich einer brennenden Leere, gemischt mit einem stechenden Schmerz, der direkt in ihre Klitoris schoss. Die zweite Klammer folgte, und wieder floss die Flüssigkeit – diesmal noch mehr, fast einen halben Liter, gemischt mit etwas Blut von den winzigen Rissen in der Haut.

„Brav“, murmelte Hans und tauchte zwei Finger in die Schüssel, um die Flüssigkeit zu kosten. „Salzig. Wie Tränen einer Hure.“

Dr. Markus nickte zufrieden. „Jetzt die Reinigung. Die Pilze müssen ja gründlich rausgeschrubbt werden.“

Hans nahm eine Flaschenbürste zur Hand – eine dicke, raue Bürste mit harten Borsten, wie man sie für Weinflaschen benutzt. Er tauchte sie in eine Schale mit scharfer Desinfektionslösung, die nach Pfeffer und Alkohol roch, und führte sie ohne Vorwarnung in Sybilles immer noch leicht geöffnete Scheide ein.

Sybille bäumte sich auf. „Nein… bitte… das ist zu rau!“, keuchte sie, aber ihre Hüften zuckten schon wieder vor Erregung. Hans drehte die Bürste langsam, schrubbte die Innenwände ihrer Vagina, als wollte er einen Topf scheuern. Jede Borste fühlte sich wie eine Nadel an, rieb über die gereizte, noch brennende Schleimhaut von der scharfen Creme zuvor. Sybille schrie, wimmerte, bettelte – und wurde gleichzeitig nass wie ein Schwamm. Ihr Saft mischte sich mit der Lösung, tropfte auf den Boden.

„Sieh mal, wie geil die Schlampe wird“, lachte Hans und zog die Bürste tiefer, drehte sie schneller. „Die Pilze haben keine Chance mehr.“

Dr. Markus beobachtete alles mit klinischer Gelassenheit. „Noch fünf Minuten schrubben, dann die Absaugung. Und danach… die Kauterisation. Wir wollen ja sicher gehen, dass nichts zurückbleibt.“

Hans legte die Bürste beiseite und nahm ein Absaugrohr – dick, mit einem Gummiball am Ende. Er pumpte Luft hinein, dehnte Sybilles Scheide wieder auf, und saugte dann die Reste der Flüssigkeit und des Schleims heraus. Das Geräusch war laut, schmatzend, demütigend. Sybille lag da, die Beine zitternd in den Stützen, und kam zum zweiten Mal an diesem Tag – ein heftiger, schmerzhafter Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchschüttelte.

Als Letztes kam das Kauterisationsgerät: ein dünner, glühender Draht, den Hans in ihre Schamlippen führte. Kleine, gezielte Berührungen – zisch, zisch – an den Stellen, wo die Pilze sich angeblich eingenistet hatten. Jeder Funke war wie ein Blitz, der durch ihre Nerven jagte. Sybille heulte, bettelte, flehte – und Hans fickte sie zwischendurch noch einmal, hart und schnell, während der Draht glühte.

Am Ende, als sie wieder im Wartezimmer saß – diesmal mit frisch kauterisierten, rauchenden Schamlippen, die jetzt wie zwei geschwollene, rot-gebrannte Lappen aussahen – reichte Dr. Markus ihr einen Umschlag. Dreihundert Mark, plus ein Bonus von Hans: „Für die Show.“

Sybille lächelte schwach, die Beine immer noch gespreizt, der Schmerz pochte wie ein zweites Herz zwischen ihren Schenkeln. „Nächstes Quartal… komm ich wieder“, flüsterte sie.

Hans lachte nur, strich ihr über die Wange und verschwand.

Draußen wartete schon die nächste Patientin – eine Neue, jung, schüchtern, mit großen Augen. Sybille wusste: In ein paar Stunden würde auch sie lernen, wie sehr Schmerz und Lust hier eins werden konnten.