Die Wellfare-Klinik
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"Hallo Frau Schmitt," begrüsst Dr Holsten die Patientin. "wie ist es Ihnen seit gestern ergangen? Nehmen Sie doch erst einmal hier am Schreibtisch Platz."
Den Raum kannte Lea bereits, denn hier wurde sie gestern bereits von der Ärztin untersucht und Tests durchgeführt.
Sie setzt sich an den Schreibtisch zu Dr Holsten während auch Schwester Isabell wieder da ist und einen Rollwagen vorbereitet.
"Eigentlich ganz okay, ja. Ein bisschen anstrengend ist es manchmal und sehr ungewohnt."
"Ja Ihre Erfahrungen bisher sind nicht ungewöhnlich, das geht vielen neuen Patientinnen so. Je länger Sie hier bei uns sind, desto besser wird das.
So sie sind heute zur Plan Behandlung hier, diese findet immer Dienstags und Freitags statt. Dienstags klären wir immer ob Änderungen im Behandlungsplan geschehen sollen bezüglich Ihrer Ziele und Freitags reden wir über eventuelle Verlängerungen Ihres Aufenthalts. Darüberhinaus dürfen Sie natürlich jederzeit alle Fragen stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen."
Lea sieht etwas verwundert, da ja keine Ziele bereinbart wurden, sie frägt die Ärztin was bei ihr vorgesehen ist.
"Da Sie ja Orgasmusschwierigkeiten angegeben haben, ist dies natürlich unsere oberste Priorität. Darüberhinaus sollten wir uns Gedanken drüber machen, ob es noch weitere Dinge gibt, die Sie hier erreichen möchten. Bei Ihnen sind allerdings momentan die Möglichkeiten begrenzt, da die Dehnfähigkeit bei Ihnen noch nicht gegeben ist. Das werden wir zum einen durch das Tragen des Trainingsgerätes behandeln, ich würde Ihnen aber auch noch gern ein Dehnungstraining mit eintragen. Wir werden mit Ihnen aber auch noch einen visuellen Erregungstest genauso wie intensive EFT-Einheiten machen und dann auf diesen aufbauen. Haben Sie Fragen dazu Frau Schmitt?"
"Ich habe Bedenken, dass ich nach diesem Dehnungstraining vielleicht nicht mehr so eng bin und weniger spüre bzw mein Freund weniger beim Sex spürt."
Dr Holsten erklärt der Patientin, dass dies durch diverse Behandlungsmöglichkeiten nicht passieren wird.
"Nun werden wir uns dem praktischen Teil widmen, Sie dürfen sich auf den Behandlungsstuhl setzen."
Lea steht auf und rückt den Stuhl zurecht. Der Stuhl weckt Erinnerungen an gestern. Hatte sie doch mittlerweile in der Zeit oft auf einem Gynäkologischem Stuhl gesessen, wirkt er mit seinem schwarzen Leder immer noch ein bisschen bedrohlich. Sie setzt sich auf die Sitzfläche und legt die Beine in die Schalen.
"Wir werden ein paar Messungen machen. Einmal wie es um Ihre Muskelkraft bestimmt ist, diese wird auch noch öfter auf Sie zukommen. Und zudem bestimmen wir heute nochmal die Dehnbarkeit aller drei Eingänge mit verschiedenen Dilatoren."
Während die Dr Holsten den Ablaufplan erklärt, befestigt Isabell wieder die Klettverschlüsse um Leas Bein und Bauch. Die Rückenlehne wird abgesenkt und die Beinstützen weit auseinander und etwas nach oben gefahren. Danach richtet sie noch die helle Untersuchungslampe direkt auf den entblössten Intimbereich der Patientin. Während die Ärztin noch eifrig an ihrem PC tippt, setzt sich Isabell zwischen Leas Beine. Nach einem kleinen Druck nach unten wird schnell das Trainingsgerät entfernt und die Schamlippen von etwas auslaufender Flüssigkeit befreit.
Frau Doktor nimmt nun auf dem Rollhocker Platz, zieht sich Handschuhe an und nimmt eine silberne Kugel vom Tablett, an der eine Schnur hängt.
"Dieses Messgerät werde ich nun einführen, Frau Schmitt. Der Durchmesser ist gleich gross wie ihr Trainingsgerät bisher. Dürfte also keine Probleme bereiten."
Lea spürt wie ihre Schamlippen mit behandschuhten Fingern geteilt werden und die Kugel am Eingang angesetzt wird. Mit dem Zeigefinger schiebt die Ärztin die Kugel in die Scheide bis sie am Gebärmutterhals anstösst.
"Bei der Messung benötigen wir Ihre Mithilfe. Sie spannen nun bitte ihre Muskeln an, während ich an der Schnur ziehe. Sie versuchen also die Kugel so lange wie möglich in sich zu behalten. Die Kugel sendet dann die Daten an den Computer, so messen wir die Kraft Ihrer Vaginalmuskulatur. Ich werde nun beginnen und Sie spannen bitte sehr fest an. So fest wie Sie nur können."
Lea zieht alles zusammen, so als ob sie das Pinkeln abbrechen würde. Merkt aber, dass es immer schwieriger wird die Kugel zurück zu halten. Mit einem kleinem Plopp zieht die Ärztin schließlich das Gerät heraus und überprüft die Werte am Bildschirm.
"Das sieht doch sehr gut aus Frau Schmitt, da brauchen Sie keine Sorgen haben, dass Ihre Scheide in naher Zukunft an Spannkraft verliert."
Lea nickt, war das doch ein Punkt, um den sie sich etwas Sorgen gemacht hat.
Nun kommen aber die nächsten Anwendungen. Hatte die Ärztin nicht gesagt, dass drei Eingänge getestet werden sollen? Bisher war sie nur von einem oder zwei ausgegangen.
"Gestern haben wir mit den Spekula ihre innere Dehnbarkeit getestet, heute testen wir zudem wie es um den Eingang, den Schliessmuskel und um Ihre Harnröhre bestimmt ist. Dazu werde ich Ihnen nacheinander verschiedene Dilatoren einführen. Ihre Safewords spielen wieder eine wichtige Rolle. Sagen sie bitte 'gelb', wenn es anfängt leicht zu Schmerzen und 'rot' wenn Ihre Grenze erreicht ist. Sobald Sie 'rot' sagen werde ich den Dilator entfernen und die nächstkleinere Grösse wieder einführen. Isabell, bitte stellen Sie die Analdilatoren bereit."
Isabell rollt den Wagen mit den bereitgelegten Instrumenten ran, die Ärztin nimmt den Kleinsten von allen und reibt großzügig Gleitmittel drauf.
Nach kurzem drücken ist dieser auch schon im Po verschwunden, und Dr. Holsten nimmt auch schon den nächsten zur Hand.
"Nachdem der Erste keine Probleme gemacht hat, nehmen wir gleich den größeren."
Dieser ist auch schnell mit Gleitmittel benetzt und die Ärztin setzt an, um den Dildo einzuführen.
"Bitte pressen Sie etwas mit, dieser ist mit seinen 2cm nicht so einfach."
Von der Patientin hört man nur ein "hmpf" und schweres atmen, "Bei diesem möchte ich schon 'gelb' sagen".
"Okay, ich werde es noch ein bisschen bewegen, und Sie versuchen sich zu entspannen, dann wird es leichter."
Lea merkt deutlich, wie der 2cm Dildo in ihrem Po vor und zurückgeschoben wird und dabei immer wieder auf die 2cm gedehnt. Nach ein paar Minuten wechselt Dr. Holsten erneut.
"Wir versuchen jetzt noch einen größeren. Frau Schmitt, versuchen Sie sich so gut wie möglich zu entspannen, und gut gegen zu drücken."
Der Patientin wird noch eine großzügige Menge Gleitgel von Schwester Isabell aufgetragen, gleich darauf spürt sie schon einen sehr großen Druck und presst dagegen. Lea fühlt sich ausgeliefert, Isabell, der Ärztin und vor allem dem Gerät, der den Weg durch ihren Schließmuskel sucht. Durch die Fesseln kann sie sich kaum bewegen und versucht trotzdem so fest mitzudrücken wie es nur geht. Mit einem Mal wird der Po aufgedehnt und Lea schreit auf. Eine Mischung aus Schmerz und Überraschung.
"Sie machen das sehr gut, ich gehe davon aus, dass diese Größe für heute die Letzte ist?"
"Ja bitte Frau Doktor," keucht die Patientin, "mehr schaffe ich nicht."
"Isabell, ich brauche bitte noch den Massagestab."
Langsam führt Dr. Holsten den Dildo immer wieder rein und raus um Lea an die Dehnung zu gewöhnen.
"Ich werde Ihnen noch ein bisschen die Klitoris stimulieren, Sie versuchen sich bitte weiter zu entspannen. Vielleicht hilft Ihnen die Stimulation etwas."
Isabell hat einen schwarzen MagicWand aus der Schublade gezogen und reicht ihn zum Behandlungsstuhl.
Ein unbekanntes Gefühl flammt in der Patientin auf als zusätzlich zum Schmerz, Ausgeliefertsein und Scham noch der Vibrator auf der Klitoris hinzukommt. Sie stöhnt leise vor sich hin, versucht weiterhin den Schmerz auszuhalten und sich auf das schöne Vibrationsgefühl zu konzentrieren, gelingt ihr das nur nicht sehr gut.
"Ich kann nicht mehr, Frau Doktor, bitte hören Sie auf. Ich nutze mein Rot Safeword."
Sofort wird der Dildo entfernt und der MagicWand ausgeschalten. Die Erleichterung darüber sieht man Lea sofort an.
"Wie ich sehe, hat die Behandlung auch schon zu erhöhter Sekretion geführt, bitte notieren Sie das Isabell, danach können Sie die Patientin für die vaginale Dehnung vorbereiten und die Instrumente vorbereiten."
Isabell schaut vom PC hoch und nickt der Ärztin zu, schreibt den Satz noch fertig und setzt sich auf den Rollhocker zwischen Leas gespreizten Beine und wischt ihr das überschüssige Gleitgel vom Analbereich. Die Patientin merkt schon wieder einen Eindringling am Hinterausgang. Ihr wird erklärt, dass dies ein Zäpfchen zur Beruhigung ist. Nachdem Sie bereits auf 2.5cm gedehnt wurde, verursacht ihr das Zäpfchen nur ein kleineres Druckgefühl.
Während Isabell die Gerätschaften für die nächste Behandlung raussucht, wechselt die Ärztin bereits die Handschuhe und nimmt wieder auf dem Hocker platz, bereit um nun mit der Behandlung von Leas Scheide fortzufahren....