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Nina gibt sich hin

Nina ist angekommen

Die Woche vergeht in diesem Rhythmus, Tims Messungen und Zäpfchen werden zu etwas, das ich brauche. Jeden Abend schiebt er das Thermometer tief in meinen Po, lässt es stecken, bis ich zucke, und dann das Zäpfchen, das brennt und dehnt, sein Finger folgt, drück langsam da rein, dreht sich, erkundet. Nachdem er geht, mit der harten Beule in der Hose, wandert meine Hand in die Unterhose, reibt meine Spalte, bis ich komme, hart und laut, die Bilder von seiner Kontrolle im Kopf.

Es erregt mich, wie er mich prüft, mich füllt, mich zwingt, mich hinzugeben. Ich hasse es nicht mehr – es fühlt sich richtig an, diese Macht, die er über mich hat.

Am nächsten Samstag bin ich pünktlich da, das Herz rast vor Vorfreude. Müller lässt mich rein, der Kaffee dampft, aber ich nippe nur, ungeduldig. 'Zieh dich aus', sagt er knapp, und ich tue es, lasse Shirt, BH, Hose und Slip fallen, stehe nackt da, die Warzen steif, die Spalte schon feucht.

Keine Massage heute – er nimmt mich direkt, hart, wie ein Besitz. Er drückt mich gegen die Wand, küsst mich grob, saugt an meinen Brüsten, beißt in die Nippel, bis ich keuche. Dann hebt er mich hoch, trägt mich zur Liege, wirft mich drauf, auf den Bauch.

'Auf die Knie', befiehlt er, und ich gehorche, der hintern ausgestreckt, die Vagina offen. Sein Schwanz ist steinhart, dick, stößt gegen meinen Eingang, reibt durch die Spalte, macht mich wahnsinnig. Endlich dringt er ein, doggy, tief und brutal, füllt mich aus, dehnt die Wände.

Ich schreie auf, der Schmerz mischt sich mit Lust, und er führt mich, packt meine Hüften, drückt sich intensiv rein, schiebt mich vor, zieht mich gleichzeitig nah ran, seine Eier klatschen gegen mich. Jeder Stoß trifft den Punkt, hart, rhythmisch, und ich komme explosionsartig, die Scheide krampft um seinen Schwanz, melkt ihn, Saft rinnt runter. Er wechselt Stellungen, dreht mich um, hebt meine Beine über seine Schultern, fickt mich so tief, dass ich Sterne sehe, seine Hand reibt meine Klit, baut den nächsten Orgasmus auf.

Er zeigt mir, was mein Körper kann – wie er vibriert, wenn er genau da stößt, wie meine Brüste wackeln, wie ich squirte, wenn er's richtig macht. Es fühlt sich richtig an, egal wie er mich berührt, greift, in mir bewegt – dominant, besitzergreifend, und ich gebe mich hin, stöhne seinen Namen.

Nach dem letzten Höhepunkt, als der Orgasmus abflacht, liege ich da, atemlos, der Körper zittert. Ich rapple mich auf, stehe nackt vor ihm, die Haut gerötet, Schweiß perlt runter.

'Herr Müller', sage ich leise, lächle verführerisch, trete näher, lasse meine Finger über seinen Arm gleiten. 'Ich möchte Ihnen anbieten, nicht mehr nur samstags zu kommen. Mehr Termine, wann Sie wollen – wegen der Zinsen.' Meine Spalte pocht noch, ich spüre den Saft an den Schenkeln, und es erregt mich, das anzubieten, mich noch tiefer in seine Kontrolle zu geben.

Er nickt zufrieden, seine Augen glühen, und zieht mich ran, streicht über meinen Po. 'Das klingt gut, Nina. So regeln wir regeln das.' Ich lehne mich an ihn, warte auf den nächsten Befehl, sehne mich schon nach mehr, nach dem, was er als Nächstes mit mir machen wird.