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Nina gibt sich hin

Nächste Steigerung

Am nächsten Samstag zieht Müller mich aus, wie immer – Shirt hoch, BH weg, Hose runter, Slip über die Hüften. Ich stehe nackt da, die Warzen hart, meine Vagina schon feucht.

Die Massage folgt, seine Hände ölen meinen Rücken, kneten die Beine, nah am Po, aber er berührt nicht.

In der Mittagspause sitze ich nackt, das Handtuch unter mir feucht von meinem Saft.

Nach der Pause ist es soweit, mein Herz rast wie verrückt. Er lässt mich auf der Liege sitzen, am Rand, die Beine baumeln runter. 'Leg dich hin', sagt er sanft, drückt meinen Oberkörper runter, bis ich liege. Dann hebt er meine Beine an, spreizt sie weit, kniet sich dazwischen. Sein heißer Atem streift meinen Unterleib, jagt Schauer über meine Haut. Finger fahren meine Oberschenkel lang, innen, nah an der Spalte, dann sanfte Küsse – auf dem einen Schenkel, hoch wandernd, wechselt die Seite, quält mich.

Er nähert sich meiner Scham, küsst das Schambein, hart und pulsierend. Seine Lippen berühren zart meine – die äußeren Lippen, feucht und geschwollen.

Die Zunge stupst an, fährt runter durch meine Muschi, leckt den Saft auf, teilt die Falten. Ich zerfließe fast, stöhne laut, will mehr, will ihn spüren.

Er spielt mit mir, nähert sich meiner Perle, umkreist sie, stupst leicht, aber die erste volle Berührung bleibt aus. Ich winde mich, bettle leise: 'Bitte...' Als ich kaum noch aushalte, beginnt er steigernd meine Klitoris zu stimulieren – Zunge flach drüber, saugt sanft, kreist hart. Mein Becken zuckt unkontrolliert, die Welt verschwimmt, und ich gebe mich dem ersten Orgasmus mit einem Mann hin. Er ist intensiver als alles, was ich selbst gemacht habe – Wellen rollen durch mich, meine Scheide krampft, Saft spritzt fast raus, ich schreie heiser. Kein Freund hat das je geschafft, es fühlt sich wie Erlösung an.

Er lässt mich kurz erholen, streichelt meine Schenkel, wartet, bis mein Atem ruhiger wird. 'Ich möchte in dich eindringen, dich spüren', sagt er, die Stimme rau vor Erregung. Ich nicke halb benommen, immer noch zitternd. Wieder in Rückenlage, drückt er ein Bein hoch, positioniert sich.

Ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Eingang, dick und heiß. Langsam schiebt er rein, füllt mich aus, dehnt meine enge Vagina bis zum Anschlag. Es brennt süß, pocht, ich keuche, kralle mich fest. Er stößt tiefer, rhythmisch, reibt genau über den Punkt, und ich komme wieder, hart, die Wände melken ihn. Ein zweiter Orgasmus baut sich auf, schneller, ich zucke, presse mich um ihn, während er grunzt, aber nicht kommt – er will mich spüren, mich kommen lassen.

Die Intensität überwältigt mich, ich liege da, verschwitzt, und frage mich, was als Nächstes kommt, sehne mich schon danach.

Um 14 Uhr bin ich endlich fertig, liege da, der Körper schlaff und verschwitzt auf der Liege, mein gesamter Unterleib pocht noch von den Stößen, und ein glückliches, erschöpftes Lächeln schleicht sich auf mein Gesicht.

Müller hat mich durchgefickt, hat mich kommen lassen, wie ich es nie für möglich gehalten hätte, und jetzt fühlt sich alles weich an, erfüllt. Er hilft mir auf, reicht mir meine Klamotten, und ich ziehe mich an, die Beine wackelig, die Unterhose schon feucht von meinem Saft.

'Bis nächsten Samstag', sagt er nur, und ich nicke, gehe raus, die Sonne blendet mich, aber innerlich glühe ich.

Zu Hause warte ich nicht lange – Tim sitzt schon in meinem Zimmer, als ich reinkomme, die Augen gierig auf mich gerichtet. 'Leg dich hin', murmelt er, und ich gehorche, rolle mich auf den Rücken, hebe die Hüften, damit er mir Hose und Slip runterzieht. Meine Muschi ist immer noch nass von Müller, die Lippen geschwollen und glitschig.

Tim spreizt meine Schenkel, schiebt die Finger dazwischen, öffnet die Schamlippen weit, mustert die Feuchtigkeit genau. 'Sieht aus, als bräuchtest du nach Müller keine Creme mehr', grinst er, reibt seinen Daumen durch den Saft, der aus mir sickert. Ich stöhne leise, die Berührung weckt die Erregung sofort wieder auf, lässt meine Klitoris zucken.

Er ersetzt die Creme, sein Finger gleitet tiefer, schmiert meinen eigenen Schleim um den Anus, drückt rein, langsam, behutsam, bis ich spüre, wie er in mir pulsiert. Seine andere Hand wandert zwischen meine Beine, streicht über die nasse Spalte, reibt die Perle hart, und ich winde mich, baue den Druck auf, komme schnell, der Orgasmus reißt durch mich, während Tim lacht.