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Nina gibt sich hin

Neue Routine

Die Tage verschwimmen in dieser neuen Routine, und ich gewöhne mich daran, wie ein Tier an seinen Käfig. Müllers und Tims Kontrolle über mich fühlt sich nicht mehr nur wie Demütigung an – sie weckt etwas in mir, das ich nicht leugnen kann.

Jede Berührung, jeder Befehl lässt mich zucken zucken, und die Orgasmen, die ich nachts allein habe, werden länger, intensiver, als ob mein Körper endlich aufblüht unter ihrer Dominanz. Ich hasse es zugeben, aber ich genieße es, wie sie mich besitzen, mich formen, ohne dass ich etwas dagegen tun kann.

Bei Müller werden die Berührungen beim Putzen länger, häufiger, aber er hält es im Zaum, baut es langsam auf. Er streichelt meinen Po, hebt die Backen an, knetet das Fleisch bestimmt, fast liebevoll, lässt seine Finger über die Rillen gleiten, ohne einzudringen. Meine kleinen Brüste umfasst er von hinten, wenn ich mich bücke, drückt sie zusammen, zwirbelt die harten Warzen, bis ich leise stöhne.

In der letzten Woche des Monats, als ich nackt den einen Tisch wische, tritt er nah ran. Seine Hand fährt über meinen flachen Bauch, runter zum Schambein, streichelt die glatte Haut dort, warm und drängend.

Ich zucke überrascht, als seine Finger tiefer gleiten, kurz über meine nassen Schamlippen streichen – sanft, intensiv, ein Schauer jagt durch meinen Körper, meine Klitoris pocht. Er zieht sich zurück, als wäre nichts gewesen, und ich putze weiter, die Feuchtigkeit rinnt mir die Schenkel runter.

Am Monatsende stehe ich angezogen vor ihm, das Herz rast, aber insgeheim freue ich mich auf die nächste Stufe. Was kann schon kommen? Ich bin bereits nackt vor ihm, lasse mich anfassen – es fühlt sich normal an, erregend.

'Nina, wie sieht's mit den Schulden aus? Kannst du was tilgen?', fragt er ruhig, seine Augen bohren sich in meine. Ich schlucke, schüttele den Kopf. 'Nein, Herr Müller, es geht nicht.'

Er nickt, tritt näher. 'Ich hab gemerkt, du wirst mittlerweile sehr feucht dabei.' Ich schaue weg, werde rot bis zu den Ohren, spüre die Hitze zwischen meinen Beinen. 'Das Putzen können wir aufgeben', sagt er. 'Von jetzt an widmen wir uns deinem Orgasmus.'

Die Worte schocken mich nicht – sie freuen mich, tief drin. Er denkt an meinen Höhepunkt, nicht seinen. Endlich jemand, der mich spürt, mich kommen lässt, ohne zu fordern.

Zu Hause lege ich mich ohne Aufforderung auf den Rücken, als Tim reinkommt. 'Zieh mir die Hose und den Slip runter', murmele ich, die Beine schon leicht gespreizt. Er grinst, schiebt den Stoff runter, starrt auf meine nasse Spalte.

'Keine Creme nötig heute', sagt er frech, führt seinen Finger durch meine Muschi, reibt durch den Saft, macht ihn glitschig. Dann drückt er ihn in mein Poloch, schiebt das Thermometer rein, nutzt meine eigene Feuchte als Gleitmittel. Es macht mir nichts aus – im Gegenteil, der Druck zwischen meinen Beinen baut sich auf, während er misst.

Nachts, im Bett, wird Creme verwendet, dick und kühlend. Er schmiert meinen Po ein, schiebt den Finger tief rein, hält das Zäpfchen fest. Ich genieße es jetzt, das Brennen, das Dehnen, wie er in mir spielt, den Finger bewegt, rein und raus, länger als je zuvor. Einmal bleibt er drin, bis das Zäpfchen vollständig geschmolzen ist, sein Finger pulsiert in mir, und ich komme leise, die Wände zittern.