Nina gibt sich hin
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Am nächsten Samstag klingelt es um 10 Uhr bei Müller. Er lässt mich rein, das Frühstück duftet, Kaffee dampft, aber ich kann nichts runterkriegen, nippe nur.
'Geh ins Schlafzimmer, Nina', sagt er ruhig, seine Augen mustern mich. 'Heute ganz nackt für die Massage.' Mein Herz rutscht in die Hose, ich hatte gehofft, er wartet, bis nach der Massage damit.
Er folgt mir, ich stehe unsicher da, und er tritt näher. 'Ich ziehe dich aus. Entspann dich.' Seine Hände greifen mein Shirt, ziehen es langsam hoch, rücksichtsvoll, aber bestimmt, legen meinen Bauch frei, dann die kleinen Brüste im BH. Die Hose kommt als Nächstes – er öffnet den Knopf, den Reißverschluss, schiebt den Stoff über meine Hüften runter, hilft mir raus. Ich stehe in Unterwäsche da, atme flach.
Er greift hinter mich, öffnet den BH, zieht die Träger runter, meine Nippel richten sich auf in der kühlen Luft. 'Atme ruhig, Nina', sagt er, schaut mir in die Augen. Ich hole Luft, ein und aus, versuche, nicht zu zittern.
Dann tritt er hinter mich, eine warme Hand berührt meinen Rücken am Steißbein, fährt langsam runter, greift in den Bund meines Slips. Er zieht ihn über meine Backen, der Stoff rutscht runter, entblößt meinen Hintern, rutscht über die Knie, auf den Boden. Ich stehe nackt da, er dreht mich um, schaut von oben nach unten, über meine kleinen Brüste, den flachen Bauch, die rasierte Muschi.
'Du musst dich nicht schämen, jetzt habe ich ja schon alles gesehen. Du bist übrigens wunderschön, Nina.' Er führt mich ins Wohnzimmer, die Liege wartet. Ich lege mich auf den Bauch, er deckt meinen Po mit einem Handtuch ab, wie immer.
Die Massage beginnt, seine Hände ölen meinen Rücken ein, kneten die Muskeln, wandern zu den Beinen, nah an den Rand, ohne zu berühren. Ich bin überrascht – ich kann entspannen, genieße die Wärme, das Gleiten, es fühlt sich gut an, löst die Spannung. Als es endet, zieht er das Handtuch weg, ich spüre die Luft auf meiner nackten Haut, und erschrocken merke ich, wie feucht ich bin, meine Spalte tropft fast, die Schamlippen sind geschwollen.
Mittagspause, ich sitze nackt da, er reicht mir ein weiches Handtuch für den Stuhl, rücksichtsvoll, als ob es normal wäre. Nach der Pause tritt er langsam an mich heran, seine Hand umfasst sanft meine Brust, streichelt das Fleisch, drückt leicht zu. Der Daumen kreist um die Warze, macht sie hart, dann die andere Seite, dasselbe Spiel. Nach ein paar Minuten lässt er los, als wäre nichts gewesen.
'Jetzt putzen', sagt er. Ich wische durch die Wohnung, nackt, die Luft streicht über meine Haut, meine Brüste wippen leicht. Zweimal kommt er an. Einmal von hinten, fasst sanft an meinen Po, hebt die rechte Backe an, spürt das Gewicht, lässt los. Das war's. Später, als ich ein Regal abstaube und mich strecke, steht er wieder hinter mir. Seine Hände legen sich auf meine Hüften, kribbeln, fahren langsam hoch, umschließen meine Brüste, kneten kurz, zwirbeln die Warzen. Dann geht weg, als ob es nichts wäre.
Die Zeit ist um, er lässt mich allein anziehen. Bevor ich gehe, fragt er: 'War es so schlimm, Nina?' Mit rotem Kopf und feuchter Scham schüttle ich den Kopf, verneine stumm.
Zu Hause wartet Tim wie jeden Samstag um 14 Uhr. 'Auf den Rücken, Nina. Lass mich messen.' Ich lege mich hin, ziehe alles aus, Beine hoch, er spreizt sie, schaut in meine nasse Spalte, schiebt das Thermometer tief in meinen Po. Sein Blick klebt da, atmet schwer. Abends dann Bauchlage, das Ritual: Thermometer rein, fünf Minuten, sein Finger hält es, dehnt mich. Dann das Zäpfchen, er schiebt es bestimmt rein, routinierter, der Finger folgt, tiefer, als ob er übt. Seine neue Selbstsicherheit, wie er mich kontrolliert, macht mich erregt, meine Spalte zuckt, obwohl ich es hasse. Er grinst, zieht raus, und ich liege da, brennend und nass, warte auf den nächsten Tag.