Nina gibt sich hin
Wieder Monatswechsel
Der letzte Samstag des Monats, Müller mustert mich nackt von der Taille aufwärts, seine Augen hungrig. 'Die Zinsen müssen steigen, Nina. Ich denk, es wird Zeit, dass ich dich ganz nackt sehe. Und berühre.'
Ich zittere, nicke stumm. Er streichelt sanft über meinen Arm, meine Brust. 'Wird nicht schlimm, ich war bisher nett.' Seine Finger zwirbeln meine Brustwarze, hart und fordernd, und ich keuche, hasse die Erregung.
Zu Hause, wieder die Prozedur – auf dem Rücken, Beine hoch, Thermometer tief in meinem Po, jedes Mal, wenn ich von Müller komme. Tim hält das Thermometer es fest, seine Finger berühren jetzt meinen Po, streichen über die Backen, selbstsicherer denn je.
'Mama ist heute unterwegs, kommt erst nach 20 Uhr wieder.' Sein Atem geht stoßweise. 'Und ich gebe dir in der Zwischenzeit einen schönen Einlauf, Nina. Reinigend.' Ich weiß, ich kann nicht nein sagen. 'Nur einen, Tim. Bitte.' Er strahlt. 'Danke, Schwesterchen.'
Im Bad mischt er zwei Liter lauwarmes Wasser mit etwas Seife, der Behälter gluckert. 'Das ist zu viel!', protestiere ich, als er meine Jogginghose runterzieht, dann den Slip.
Er tätschelt meinen Hintern. 'Geht schon.' Ich beuge mich über die Wanne, Po raus, Beine gespreizt. Aufgeregt schiebt er das Darmrohr an mein Loch, stößt zu hart rein.
'Aaaah! Scheiße, Tim!', schreie ich, es blockiert. 'Lass ein bisschen Wasser laufen, du Idiot! Langsam einführen!' Er gehorcht zitternd, lässt Wasser sickern, schiebt das Rohr tiefer, Zentimeter für Zentimeter in meinen Darm.
Die zwei Liter laufen ein, füllen mich aus, Blähungen drücken, Krämpfe greifen zu. Ich massiere meinen Bauch, stöhne, presse die Backen zusammen, während er zusieht, hart wie Stein. Tim zieht den Schlauch langsam aus meinem Po, das Rohr gleitet mit einem schmatzenden Saugen raus, und ich presse sofort die Backen zusammen, um das Wasser drin zu halten.
Der Druck baut sich auf, mein Bauch bläht sich, Krämpfe zucken durch meinen Darm. 'Geh jetzt, Tim! Lass mich allein!', keuche ich, die Stimme schrill vor Scham und Schmerz. Er zögert, starrt auf meinen entblößten Hintern, die harte Beule in seiner Hose pocht, aber er nickt und geht raus, schließt die Badezimmertür hinter sich.
Ich warte nicht lange – der Druck wird unerträglich, ich hocke mich über die Toilette, presse, und es spritzt raus, warm und flüssig, ein Schwall nach dem anderen, der Po brennt, als ob er wund gescheuert wäre. Scheiße mischt sich mit dem Wasser, ich wische mich ab, spüle alles sauber, wasche meinen Po gründlich unter der Dusche, das Wasser rinnt über die wunde Stelle, macht es noch empfindlicher.
Zwischen meinen Beinen fühlt es sich feucht an, nicht nur vom Wasser – meine Scheide ist nass, als ob die Demütigung mich doch anmacht, obwohl ich das hasse. Ich trockne mich ab, haste nackt in mein Zimmer, schließe die Tür ab. Erst da ziehe ich eine frische Unterhose an, der Stoff reibt über die sensible Haut, dann die Jogginghose, eng und bequem.
Ich lege mich auf mein Bett, das Herz klopft wie verrückt, der Bauch immer noch gespannt von den Nachwirkungen. Gedanken rasen durch meinen Kopf – Müllers Hände auf meinem Körper, wie er mich auszieht, mich massiert, ohne zu ficken, aber nah dran. Und Tim, mein eigener Bruder, der mich erniedrigt, sein Thermometer tief in meinem Po, seine Finger, die dehnend reinschieben, das Brennen der Zäpfchen. Ich sollte weinen, mich wehren, aber stattdessen spüre ich es wieder: eine heimliche Erregung, die sich in meinem Unterleib ausbreitet, Feuchtigkeit sickert in den Slip. Meine Hand wandert unwillkürlich runter, drückt gegen den Stoff, reibt langsam über die Klitoris, baut den Druck auf. Ich hasse es, aber ich kann nicht aufhören, stelle mir vor, wie sie mich kontrollieren, mich zu ihrem Besitz machen. Der Orgasmus kommt schnell, hart, ich beiße ins Kissen, um nicht zu schreien, mein Po zuckt noch von der Erinnerung.
Die Woche vergeht in Nervosität, Tims tägliche 'Messungen' abends, sein Finger routinierter in meinem Po, das Zäpfchen, das brennt und schmilzt.