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Nina gibt sich hin

Zahlung der Zinsen

Die Woche kriecht vorbei, Nerven zum Zerreißen, aber Samstag kommt. Ich klingele bei Müller um 10 Uhr, mein Herz rast. Er lächelt, alles wie immer – Kaffee, den ich kaum anrühre.

Im Schlafzimmer ziehe ich mich bis auf Unterwäsche aus, lege mich auf die Liege, BH ab, Handtuch über dem Po. Die Massage ist himmlisch, seine Hände kneten meinen Rücken, gleiten über die Beine, stark und fordernd, ohne meinen Unterleib zu berühren. Ich genieße es, schließe die Augen, versuche, nicht an seine nächste Forderung zu denken – dass er meine Brüste sehen will. Die Öle machen meine Haut glitschig, und tief drin wird es feucht zwischen meinen Schenkeln, die Macht, die er hat, erregt mich gegen meinen Willen.

Um 12:30 Pause. Mein Herz rutscht in die Hose. Er nimmt das Handtuch weg, sagt ruhig: 'Das war schön, Nina. Setz dich auf.' Langsam richte ich mich auf, verdecke meine kleinen Brüste mit dem Arm, die Warzen hart vor Nervosität.

Er schaut mir in die Augen, schüttelt langsam den Kopf. 'Nein', murmelt er, greift sanft nach meinem Arm, führt ihn runter. Mein Busen kommt zum Vorschein, spitz zulaufend, kleine Warzenhöfe, die sich unter seinem Blick zusammenziehen. Sein Blick klebt dran, hungrig, als würde er sie fressen wollen.

'Weiter machen', sagt er nur, und ich schäme mich, fühle mich nackt, entblößt wie beim ersten Mal. Die ganze Pause sitze ich da, Oberkörper nackt, Brüste frei, während er mich mustert, und beim Putzen danach auch – ich wische Staub, beuge mich vor, spüre, wie meine Brüste wippen, seine Augen auf mir.

Zu Hause wartet Tim, lehnt am Türrahmen meines Zimmers, grinst. 'Du siehst aus, als bräuchtest du eine Messung, Nina. So elend, total fiebrig.' Ich fühle mich am Ende, der Tag mit Müller, jetzt das – aber er besteht drauf, bereit, mich wieder zu erniedrigen.

'Nina. Du siehst total erhitzt aus nach deinem kleinen Ausflug zu Müller. Zeit für die Messung.' sagt er. Seine Stimme ist jetzt fester, selbstsicherer, als ob er genau weiß, dass ich nicht widerstehe. Ich hasse diesen Blick in seinen Augen, diese Gier, die sich hinter der besorgten Fassade versteckt.

Mit zitternden Fingern schiebe ich die Hose runter, lasse sie um meine Knöchel hängen, der Slip folgt, und ich lege mich auf den Bauch, presse die Schenkel zusammen, um meine Schamlippen zu verbergen. Der Po ist entblößt, die Luft kühlt die Haut, und ich spüre schon, wie er meine Backen auseinanderzieht.

'Gut so, Schwesterchen', murmelt er, schmiert Creme auf das Thermometer Er setzt es an meinem Poloch an, drückt es langsam rein, Zentimeter für Zentimeter, bis es tief steckt, der Schließmuskel umklammert es fest. 'Fünf Minuten, Nina. Bleib still liegen.' Ich beiße ins Kissen, der Druck ist intensiv, dehnt mich von innen, ein ständiges Pochen, das mich an seine Kontrolle erinnert.

Seine Finger streifen meine Backen, halten das Ding fest, und ich höre sein schweres Atmen, sehe aus dem Augenwinkel die Beule in seiner Hose, die sich wölbt. Die Minuten ziehen sich, mein Anus zuckt um das Glas, und ich fühle mich wie sein Spielzeug, hilflos und feucht trotz allem.

Endlich zieht er es raus und ich keuche auf. 'Du brauchst ein Zäpfchen, Nina.' Ich sage, dass das nicht geht, dass er mir keine Medikamente geben kann, wenn ich kein Fieber hätte. Er grinst breit, als ob das der Witz des Jahres wäre. 'Das sind homöopathische , Schwesterchen, davon kann ich sechs pro Tag geben.‘

‘Verschwendest du unser knappes Geld wirklich für diesen Scheiß? Wir haben eh nichts!' Meine Stimme bricht, aber ich spotte, um mich zu wehren. Er ignoriert es, spreizt meine Pobacken grob auseinander, seine Finger graben sich in das Fleisch. Diesmal trifft er direkt das Loch, schiebt das Zäpfchen rein, ohne Zögern. Es gleitet tiefer als letztes Mal, dehnt den Ring, und sofort brennt es, ein heißes Feuer, das sich in meinem Po ausbreitet.

'Au, fuck, Tim!', stöhne ich, zucke weg, aber er drückt seinen Finger dazu, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er den Schließmuskel passiert und innehält. Ich spüre ihn da drin, warm und fordernd, sein Nagel kratzt leicht, und das Brennen wird intensiver, mischt sich mit einem seltsamen Druck.

'Halt still', flüstert er heiser, atmet gegen meinen Rücken. Dann zieht er seinen Finger raus, klatscht auf meine Backe und drückt meinen Po zusammen. 'Von jetzt an kriegst du täglich eins vor dem Schlafen von mir. Keine Diskussion.'

Er steht auf, die harte Beule in seiner Hose pocht sichtbar, als er geht, die Tür hinter sich zuknallt. Ich liege da, das Zäpfchen schmilzt in mir, brennt, macht meinen Po wund und feucht.

Erniedrigt, missbraucht – von meinem eigenen Bruder, der mich wie eine Schlampe behandelt. Tränen laufen.

Abends klopft er wieder, genau vor dem Schlafen. 'Zeit für dein Zäpfchen, Nina.' Ich öffne die Tür nur einen Spalt, aber er drängt rein, schließt ab. 'Zieh dich aus, entblöße deinen Prachtarsch.'

Widerwillig schiebe ich die Hose runter, lege mich hin, hasse jede Sekunde. Er misst Fieber, nimmt ein Zäpfchen, setzt es an, schiebt unsicher rein – es rutscht halb raus.

'Tiefer, Tim', murmle ich leise, 'dann brennt's weniger.' Er nickt eifrig, drückt fester, und diesmal geht's ganz rein, sein Finger folgt, dehnt mich, hält kurz inne, als ob er genießt, wie ich zucke.

Die nächsten Nächte sind Ritual: Zuerst misst er Fieber, das Thermometer tief in meinem Po, fünf Minuten Qual. Dann der Finger, der den Schließmuskel dehnt, das Zäpfchen ganz reinrammt, bis es brennt und schmilzt. Er wird routinierter, atmet schwerer, seine Beule größer, und ich gebe nach, fühle mich wie sein Besitz, gebrochen.

Wieder ein Samstag bei Müller, die Massage ist intensiver, seine Hände gleiten nah an meinen Rand, ohne zu berühren, machen mich wahnsinnig feucht. Zu Hause um 14 Uhr wartet Tim schon.

'Heute auf dem Rücken, Nina. Lass mich messen.' Ich schlucke hart, Tränen steigen auf. 'Das geht nicht so, Tim. So kannst Du nicht messen.' Er grinst. 'Doch, ich drück deine Beine hoch.'

Ich weine fast, aber nicke, lege mich hin, ziehe alles aus. Er hebt meine Beine, spreizt sie, schaut direkt in meine nasse Spalte, schiebt das Thermometer in meinen Po, tief rein. Sein Blick klebt an meinen Schamlippen, und ich schäme mich, während es pocht.

Abends dann Bauchlage, Fiebermessen und Zäpfchen, das Brennen, seine Finger tiefer als je.