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Nina gibt sich hin

Zinseszins

Dann der Monatswechsel, der 27., wieder bei ihm, angezogen, nervös. 'Nina, wie sieht's mit der Miete aus? Die Schulden, die Zinsen?' Ich schlucke, murmle: 'Nichts, Herr Müller. Wir können nicht zahlen.'

Er lehnt sich zurück, mustert mich. 'Die Massagen sind schön, oder? Ich glaube, sie gefallen dir. Aber beim Putzen... die Zinsen müssen berücksichtigt werden. Bleib nach der Massage oben ohne, nur im Slip. Der Deal hält, sonst... du kennst die Alternative.'

Mein Magen dreht sich. 'Das... das geht nicht', stammle ich, aber er lächelt nur. 'Du hast es letztes Mal angeboten, alles zu tun. Kein Zwang, Nina.' Meine Familie hängt an mir, an meinem Abschluss, ich habe keine Wahl. 'Okay', flüstere ich, schweren Herzens, 'ich mach's.'

Zu Hause, wieder die Jogginghose an, liege ich auf dem Bett, lasse sacken, was kommt. Oben ohne putzen, meine Titten frei für seinen Blick, während ich sauge und wische. Die Erregung mischt sich mit Panik, meine Nippel werden hart bei dem Gedanken.

Die Tür geht auf, und da steht mein Bruder, hämisches Grinsen im Gesicht. Er hält eine Cremedose und ein Glasthermometer hoch. 'Was zur Hölle ist mit dir los?', frage ich scharf. Er grinst breiter, triumphierend.

'Lieber auf dem Bauch oder Rücken, Nina?' 'Verpiss dich!', zische ich, setze mich auf. Aber er kommt näher, Augen glänzen.

'Ich weiß von dir und Müller. Du weißt, was ich meine.' Ich werde bleich, der Magen zieht sich zusammen, Übelkeit steigt auf. 'Was... was meinst du?' Er lacht leise, schließt die Tür hinter sich. 'Ich bin dir gefolgt. Hab dich beobachtet.‘

Ich starre ihn an, mein Herz hämmert wie verrückt in meiner Brust. 'Was soll das heißen, du hast mich beobachtet?', flüstere ich, die Stimme bricht.

Er grinst nur, setzt sich ans Bettende, zu nah, und zieht sein Handy raus. 'Nach deinem Orgasmus neulich, diesem heftigen, den ich durch den Türspalt gesehen hab. Du hast gestöhnt wie nichts, deine Hand in der Hose. Ich wollte wissen, was dich so geil macht. Jeden Samstag kommst du nach 14 Uhr zurück, total durch den Wind, blass und erhitzt. Also bin ich dir gefolgt. Hab gesehen, wie du bei Müller reingehst, diesem alten Sack.'

Meine Wangen brennen, Scham und Wut mischen sich in meinem Magen. 'Du verstehst das nicht, das ist... kompliziert. Die Miete, unsere Familie...' Er lacht scharf, tippt auf seinem Handy rum. 'Kompliziert? Hör dir das an.'

Er drückt play, und Müllers Stimme dröhnt aus dem Lautsprecher, klar und dominant: 'Nina, du weißt, wo mein Schlafzimmer ist. Zieh dich bis auf die Unterwäsche aus, wie immer. Den BH kannst du auf der Liege ablegen.'

Ich schlucke hart, starre das Handy an, als würde es mich beißen. 'Wie... woher hast du das?' 'Ich hab ein Programm auf dein Handy installiert, als du geschlafen hast. Konnte mithören, hab alles mitgekriegt. Du ziehst Dich im Schlafzimmer aus. Hast Du Sex mit ihm?' Seine Augen glänzen, hungrig, während er das sagt.

'Wenn du nicht brav bist, spiele ich das Mama vor. Oder besser, teile es in Social Media, lass alle deine Freunde hören, wie du dich dem Vermieter anbietest.'

'Nein, bitte!', flehe ich, rutsche zurück ans Kopfende, ziehe die Knie an die Brust. 'Das würde Mama das Herz brechen. Sie ist krank genug mit den Finanzen. Und du bist doch mein Bruder, Tim, wir sind Familie! Denk an mich, ich tu das für uns alle, für dein Essen, dein Zimmer. Bitte, lösche das, tu mir das nicht an.' Tränen steigen hoch, meine Stimme zittert.

Er lehnt sich vor, sein Atem riecht nach Kaugummi, und er mustert mich, als wäre ich ein Stück Fleisch. 'Familie? Genau deswegen ist es doch nicht schlimm, wenn ich kurz messe. Ab sofort machst du mit, oder alle hören, was für eine kleine Hure du bist. Keine Diskussion.'

Ich kann's nicht fassen. Mein eigener Bruder, dieser kleine Wichser, erpresst mich jetzt auch. Die Macht, die Müller über mich hat, sickert durch zu ihm, macht ihn zum Mini-Diktator.

'Lieber auf dem Bauch oder Rücken, Nina? Du siehst fiebrig aus, ganz rot im Gesicht.' Seine Stimme ist bestimmt, selbstbewusst, als hätte er das schon hundertmal gemacht. Ich stottere: 'Bitte, Tim, das kannst du nicht machen. Ich bin deine Schwester!'

Er kommt näher, setzt sich direkt neben mich, seine Hand auf meinem Oberschenkel, drückt zu. 'Genau deswegen ist es okay. Meine Ex hat das nicht verstanden, hat mich krank genannt, als ich mal bei ihr messen wollte. Aber ich möchte das endlich erleben und Du hast einen Po – einen ganz knackigen dazu. Jetzt erfüll ich mir meinen Traum. Wenn du nicht wählst, mach ich's selbst.'

Schweren Herzens drehe ich mich um, lege mich auf den Bauch, presse die Beine eng zusammen. Mein Po pocht schon vor Angst, die Jogginghose spannt über meinen Backen. 'Gut so', murmelt er, setzt sich rittlings auf meine Unterschenkel, sein Gewicht drückt mich runter.

'Wir fangen an.' Unsicher spüre ich seinen Finger, der unter den Bund meiner Hose und des Slips gleitet, zieht beides runter, bis meine Backen frei liegen. Kühle Luft trifft meine nackte Haut, und ich keuche: 'Bitte, Tim, nicht...'

Aber er hört nicht zu, greift nach der Cremedose, schraubt sie auf. Das Quietschen des Deckels hallt in meinen Ohren, dann das Glasthermometer, das er eintaucht. Seine Hände auf meinen Backen – grob, fordernd. Er versucht, sie auseinanderzuziehen, aber ich kneife zusammen, Muskeln hart wie Stein.

'Lass das, Nina! Entspann dich, oder's tut mehr weh.' Er meckert, drückt fester, und ich zwinge mich, lockerzulassen, ein bisschen. Die Spitze des Thermometers stupst gegen mein Poloch, kalt und hart, bedeckt mit Creme, die riecht nach Nivea. 'Rein damit', knurrt er, und schiebt es vor, schmerzhaft langsam. Es dehnt mich, brennt wie Feuer, als es durch den engen Ring dringt.

Ich beiße ins Kissen, stöhne unterdrückt, versuche, tief zu atmen, um dem Schmerz entgegenzuwirken. Er schiebt es tiefer, Zentimeter um Zentimeter, bis es ganz drin ist, vibriert fast in mir. 'Fünf Minuten muss es drinbleiben', sagt er ruhig, als wäre das normal.

Ich spüre seinen Blick, heiß auf meinem Hintern, auf dem freigelegten Poloch, das das Thermometer umklammert, und tiefer, auf meiner Vulva, die sich leicht öffnet, feucht vom Schweiß und der verfluchten Erregung, die ich nicht kontrollieren kann. Seine Finger drücken leicht am Thermometer, schieben es minimal rein und raus, testen meine Reaktion.

Ich zucke jedes Mal, ein Schauer läuft durch mich, Schmerz mischt sich mit diesem verbotenen Kribbeln. 'Bleib still', flüstert er, seine Stimme heiser, erregt. Die Minuten ziehen sich, mein Poloch pocht um das Glas, Creme sickert raus, läuft über meine Schenkel.

Endlich zieht er es raus, schmatzend, und ich atme erleichtert aus, aber der Schmerz hallt nach. Er schaut drauf, dreht es im Licht. 'Tatsächlich leicht erhöht, Nina. 37,6 Grad. Du bist fiebrig – wahrscheinlich von all dem Stress mit Müller.' Er lacht leise, tupft den Rest Creme von meinem Po, lässt seine Finger länger als nötig verweilen.

Ich atme tief ein, versuche, die Panik zu schlucken, die in meiner Kehle sitzt. 'Das reicht jetzt, Tim', sage ich mit zitternder Stimme, während ich mich aufsetze und die Jogginghose hochziehe, die Creme klebt noch feucht an meinen Backen. 'Du hast bekommen, was du wolltest. Geh jetzt, lass mich in Ruhe.'

Meine Hände zittern, als ich den Bund über meinen Po ziehe, das Poloch pocht immer noch vom Thermometer, ein dumpfer Schmerz, der mich erniedrigt. Er sitzt da, atmet schwer, sein Brustkorb hebt und senkt sich schnell, und als ich mich umdrehe, sehe ich die harte Beule in seiner Hose, die sich deutlich abzeichnet, sein Schwanz drückt gegen den Stoff, als wollte er rausplatzen.

'Das war nur das erste Mal, Nina', knurrt er, seine Augen kleben an meinem Körper, wandern runter zu meinem Schritt. 'Von jetzt an mach ich das, wann ich will. Dein Arsch gehört mir. Wenn nicht, fliegt das Video raus.' Er steht auf, drückt die Beule mit der Hand, als könnte er sie kaum bändigen, und geht zur Tür, wirft mir noch einen letzten, hungrigen Blick zu.

Die Tür klickt zu, und ich breche zusammen, vergrabe das Gesicht im Kissen, Tränen strömen heiß über meine Wangen. Mein eigener Bruder, dieser perverse Scheißkerl, hat mich gerade in den Arsch gefickt – nicht mit seinem Schwanz, aber mit seiner Macht.

Ich fühle mich schmutzig, benutzt, und zwischen meinen Beinen wird es wieder feucht, als ob mein Körper mich verrät.

Am Abend klopft es leise an meine Tür. 'Nina? Ich weiß, du bist wach.' Tims Stimme, unsicher, aber bestimmt. Ich liege auf dem Bett, starre an die Decke, mein Hintern brennt immer noch. 'Geh weg', murmle ich, aber er kommt rein, schließt die Tür hinter sich.

'Du siehst immer noch fiebrig aus. Lass mich messen, wie vorhin. Es ist für dein Bestes.' Seine Augen glänzen wieder, die Beule in seiner Hose ist schon da, bevor er überhaupt anfängt. Widerwillig drehe ich mich auf den Bauch, ziehe die Hose runter, presse die Beine zusammen.

'Mach's schnell, du Arschloch', flüstere ich, hasse mich dafür, dass ich nachgebe. Er setzt sich auf meine Unterschenkel, zieht den Slip zur Seite, und ich spüre seine Finger, die Creme auftragen, kalt und glitschig.

Nachdem er das Thermometer rauszieht – 37,8 Grad – sagt er ‘Du brauchst ein Zäpfchen, Nina, gegen das Fieber.' Ich zucke zusammen. 'Nein, das geht zu weit, Tim! Das ist kein Spiel mehr.'

Er lacht leise. 'Zu weit? Ich sag's Mama, dass du krank bist und dich nicht traust, es zuzugeben. Das Video teile ich dann später, lass alle hören, wie du bei Müller stöhnst.' Ich fluche innerlich, nenne ihn einen perversen Wichser, einen Bruder, der seine Schwester in den Arsch ficken will.

'Aber sei vorsichtig, verdammt. Keine Medikamente, wenn's nur um deine geilen Triebe geht.' Er ignoriert mich, packt ein Zäpfchen aus der Schachtel, die er mitgebracht hat – weiß, glitschig, riecht nach Medizin. Ungeübt setzt er es an mein Poloch, drückt zu fest, und ich quietsche 'Au!', als es abrutscht, nicht reingeht.

Er zuckt zurück, das Zäpfchen rutscht raus und landet auf meinen Schamlippen. Bevor ich reagieren kann, spüre ich seine Finger – zwei, grob, die über meine Schamlippen streifen. 'Spinnst du?', keuche ich, zucke weg.

'Die Beine öffnen, Nina', sagt er mit nervöser Stimme, greift das Zäpfchen wieder. Ich spreize die Beine leicht, hasse die Hitze, die in mir aufsteigt. Er spreizt meine Pobacken, schiebt das Zäpfchen gegen mein Loch, und diesmal geht's rein, aber nur halb – es rutscht sofort wieder raus, hängt da, quält mich.

'Fuck, das muss tiefer', murmelt er, unsicher, dann schiebt er seinen Finger dazu, dringt langsam in meinen Po ein. Der Schließmuskel wehrt sich, brennt wie Hölle, als er ihn dehnt, Zentimeter für Zentimeter. 'Du bist so ein Arsch, Tim', stöhne ich, beiße die Zähne zusammen, während er konzentriert schiebt, sein Finger glitschig von Creme und meinem Schweiß.

Endlich passiert er den Ring, hält inne, spürt, wie ich zucke, dann zieht er schnell raus. 'Jetzt ist's drin', sagt er, und das Zäpfchen sitzt tief in mir, schmilzt und brennt. Er verlässt den Raum hastig, die Tür knallt zu. Ich spüre das Brennen, ein Feuer in meinem Arsch, das sich ausbreitet, macht mich wahnsinnig.

Schnell ziehe ich mich an, verfluche ihn, nenne ihn einen kranken Bastard, der seine Schwester erniedrigt.

Jede Nacht vor dem Schlafen will er jetzt messen, sagt er mir später – sein neues Ritual, um mich zu kontrollieren.