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Nina gibt sich hin

Nachwirkungen

Ich stolpere aus der Tür, die Treppen hoch zu unserer Wohnung, mein Kopf ein Wirbelsturm. Die Massage... verdammt, sie war so angenehm, seine rauen Hände auf meiner Haut, das Gleiten über meinen Rücken, die Innenseiten meiner Schenkel. Ich wollte das nicht, aber meine Muschi war geflutet, der Slip war nass, als ich aufstand. Warum? Weil er mich kontrolliert, mich ausliefert, und mein Körper verrät mich. Finanzielle Ketten, die mich nackt machen, und ich hasse es, dass es mich feucht macht.

Zu Hause reiße ich die Tür auf, und da steht mein Bruder, dieser kleine Scheißer, mit diesem besorgten, aber neugierigen Blick. 'Nina, du bist ganz rot. Alles okay? Leg dich doch fünf Minuten auf den Bauch, ich messe kurz Fieber.' Seine Worte klingen harmlos, aber ich kenne den Unterton, diese naive Direktheit, die mich wahnsinnig macht.

'Lass das, du Penner!', schreie ich ihn an, meine Stimme bricht vor Wut. 'Halt die Klappe und lass mich in Ruhe!' Er zuckt zurück, murmelt was von 'nur helfen wollen', aber ich stürme an ihm vorbei in mein Zimmer, knalle die Tür zu.

Ich schäle mich aus den Klamotten, die nach Schweiß und Öl riechen, und schlüpfe in meine alte Jogginghose, die weich an meinen Schenkeln reibt. Das Shirt fliegt auf den Boden, ich lasse es. Auf dem Bett, auf dem Bauch, presse ich das Gesicht ins Kissen. Die Massage spukt in meinem Kopf, Müllers Hände, stark und fordernd. In meinen Gedanken wird er jünger, attraktiver, ein Typ in meinem Alter, der mich berührt, ohne Erpressung. Seine Finger gleiten über meinen Rücken, tiefer, knapp am Po vorbei. Meine Muschi pocht schon wieder, feucht und hungrig. Meine Hand wandert in die Hose, Finger streichen über den Slip, spüren die Nässe. Ich reibe langsam, kreise um meine Klitoris, stelle mir vor, wie er mich knetet, mich auszieht.

Der Druck baut sich auf, meine Hüften zucken gegen die Matratze, Atem geht stoßweise. 'Fuck', flüstere ich ins Kissen, während ich einen Finger in meine enge Muschi schiebe, rein und raus, schneller. Die Wärme explodiert, ein heftiger Orgasmus durchzuckt mich, Wellen von Lust, die meinen ganzen Körper zittern lassen. Saft quillt aus mir, durchnässt die Hose, und ich keuche, reite die Nachwehen aus. Langsam drehe ich mich um, mein Herz rast, und mein Blick fällt auf die Tür.

Sie steht halb offen, ein Spalt von vielleicht zehn Zentimetern. Hatte ich sie nicht zugemacht? Ich schwöre, ja, aber diese verdammten Schlösser klemmen immer. Kein Geräusch, niemand da draußen. Wahrscheinlich Einbildung, der Orgasmus hat mich paranoid gemacht.

Ich ziehe die Hose zurecht, wische mir den Schweiß von der Stirn und schiebe den Gedanken weg. Die nächsten drei Wochen laufen wie ein Albtraum in Schleife. Jeden Samstag um zehn bei Müller, Frühstück, Kaffee, mich ausziehen bis auf Unterwäsche.

Die Massage ist immer angenehm, seine Hände lösen Verspannungen, gleiten über meinen Rücken, meine Beine, nah an der feuchten Hitze zwischen meinen Schenkeln, aber er fasst nie hin. Er bleibt anständig, dominant, kontrollierend. Danach putze ich in Slip und BH, wische Böden, bücke mich, lasse ihn meinen Po und meine kleinen Brüste anstarren. Nach so vielen Malen macht es weniger aus – die Scham verblasst, wird zur Routine, zur Macht, die er über mich hat.