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Nina gibt sich hin

Neue Bedingungen

Samstag, 10 Uhr. Meine Hand zittert, als ich klingele. Die Tür öffnet sich, Müller lächelt, als wäre alles normal. 'Komm rein, Nina. Frühstück? Brötchen, Kaffee?' Ich schüttle den Kopf, zu nervös, der Magen ein Klumpen. 'Nur Kaffee, bitte.' Er nickt, schenkt ein, und ich nippe, die Hitze brennt in meiner Kehle.

Ich stehe im Schlafzimmer von Herrn Müller, mein Herz rast wie verrückt. Die Woche war ein Albtraum aus Nervosität, und jetzt bin ich hier. Ich schlüpfe aus meinem Shirt, dann aus der Jeans, lasse sie auf den Boden fallen. Nur mein weißer BH und der schlichte Slip bedecken mich noch.

Meine kleinen Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug, und ich spüre, wie meine Nippel hart werden, nicht vor Erregung, sondern vor dieser verdammten Angst. Der Deal ist klar: Ich muss mich fügen, oder wir fliegen raus, Mama, mein Bruder und ich. Kein Geld, keine Wahl. Ich atme tief ein, starre auf die Tür.

Er wartet im Wohnzimmer, hat gesagt, ich soll mich so vorbereiten. Ich gehe hinaus, die Luft kühlt meine nackte Haut, und da steht sie: eine schmale Liege mitten im Raum, mit frischen Laken bezogen.

Müller sitzt auf dem Sofa, mustert mich mit diesem Blick, der mich immer kleiner macht. 'Setz dich, Nina', sagt er ruhig, als wäre das hier normal. 'Ich dachte, eine Massage würde dir guttun. Dein Rücken und deine Beine, bis zur Pause. Den BH musst du ausziehen, aber ich bin draußen dabei. Und ich berühre weder deinen Po noch deine Vulva, versprochen.'

Seine Stimme ist fest, dominant, und ich schlucke hart. Es klingt fairer als Putzen in Unterwäsche, oder? Ich nicke, murmle: 'Okay, das... das geht.' Erleichterung mischt sich mit Nervosität, aber ich denke: Nur eine Massage, ich kann die Augen zumachen und dran denken, dass es für die Miete ist.

Er steht auf, geht raus, schließt die Tür leise. Ich hake meinen BH auf, lasse ihn fallen. Meine kleinen Brüste sind frei, die Nippel steif in der kühlen Luft. Ich lege mich schnell auf den Bauch, presse die Arme an die Seiten, um sie zu bedecken. Mein Slip sitzt eng auf meinem knackigen Hintern, und ich warte, spüre, wie mein Puls in den Ohren hämmert.

Die Tür geht auf, er kommt rein, stellt ein Tablett mit Ölen ab. 'Wähl eins aus, Nina. Lavendel, Eukalyptus oder neutral?' Ich hebe den Kopf leicht, deute auf das neutrale. 'Das da.' Er nickt, gießt es in seine Hände, reibt sie warm. Dann faltet er ein Handtuch und legt es sorgfältig über meinen Po, bedeckt den Slip und alles darunter.

'Entspann dich', murmelt er. 'Das wird dich lockern.' Seine Hände landen auf meinem Rücken, warm und ölig, kneten die Muskeln direkt unter meinen Schulterblättern. Ich zucke zusammen, aber er drückt fester, reibt in kreisenden Bewegungen. 'Gut so, atme tief.'

Der Druck ist stark, seine Finger graben sich in meine Haut, gleiten über die Wirbelsäule runter, knapp über dem Handtuch. Ich spüre jede Berührung, wie er die Verspannungen löst, und mein Körper reagiert trotz allem – eine Wärme breitet sich aus, meine Haut kribbelt.

Er geht zu meinen Beinen, hebt das Handtuch leicht an den Rändern, damit er meine Waden und Oberschenkel erreichen kann. Seine Hände sind rau, massieren die Innenseiten meiner Schenkel, nah an meinem Slip, aber er hält Abstand, wie versprochen.

'Du bist total verspannt hier', sagt er, und ich höre den Unterton, diese Kontrolle, die er ausübt. Finanzielle Erpressung, das ist es, was mich hierher treibt, aber ich schiebe den Gedanken weg, konzentriere mich auf die Berührungen.

Seine Daumen drücken in die Muskeln, reiben hoch und runter, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Es fühlt sich so gut an, verdammt, zu gut, und das macht mich wütend auf mich selbst. Die Massage dauert ewig, oder so fühlt es sich an. Er knetet meinen Nacken, dann die Arme, immer professionell, aber ich spüre die Macht. Er diktiert, was passiert, und ich liege da, halb nackt, ausgeliefert.

Meine Muschi zuckt leicht unter dem Slip, feucht von der Reibung und der Hitze, aber er berührt sie nicht. 'Dreh dich um, wenn du magst, für den Oberkörper und Bauch', schlägt er vor, aber ich murmele: 'Nein, nur Rücken und Beine, bitte.'

Er lacht leise. 'Wie du willst.' Als er fertig ist, steht er auf. 'Zieh deinen BH an, wir machen Pause und dann putzt du wie üblich. Der Deal gilt für diesen Monat.' Als er die Tür geschlossen hat richte ich mich auf, das Handtuch rutscht, und ich greife schnell nach meinem BH, hake ihn zu. Meine Brüste schmerzen leicht von der Position, die Warzen sind immer noch hart.

Nach der Pause schnappe ich schnappe mir den Lappen und den Eimer, putze das Wohnzimmer in Unterwäsche, wische über Tische, sauge den Boden. Müller sitzt da, schaut zu, sein Blick wandert über meinen schlanken Körper, meinen Hintern, der im Slip wackelt, wenn ich mich bücke. 'Du machst das gut, Nina', sagt er, und ich spüre die nächste Forderung kommen, wie eine Drohung in der Luft. Die Miete, die Zinsen – er wird mehr wollen, das weiß ich. Ich putze schneller, Schweiß perlt auf meiner Haut, mischt sich mit dem Öl.

Endlich fertig, schnappe ich mir meine Klamotten, ziehe mich hastig an und murmele ein leises 'Tschüss'. Er nickt nur, sein Grinsen sagt alles: Das war erst der Anfang.