Nina gibt sich hin
Der erste Samstag
Der Samstag kommt zu früh. Ich habe kaum geschlafen, die Nacht voller Alpträume von Müllers Händen auf mir. Zitternd ziehe ich schlichte schwarze Unterwäsche an – einen BH, der meine Brüste bestmöglich bedeckt. Einen Slip, der meinen runden Po umspannt und wenig zeigt.
Ängstlich gehe ich runter, klingele. Die Tür öffnet sich, und da steht Herr Müller, gepflegt, sein leichter Bauchansatz spannt das Hemd. Er lächelt warm, fast freundlich. 'Guten Morgen, Nina. Schön, dass du pünktlich bist. Komm rein.'
Er führt mich in die Küche, riecht nach frischem Kaffee. 'Möchtest du einen? Hast du schon gefrühstückt?' Ich nicke, nehme den Becher, nippe, genieße die paar Minuten Normalität. Seine Augen mustern mich, berechnend, aber höflich.
Nach 15 Minuten räuspert er sich. 'Wir sollten anfangen, damit wir bis 14 Uhr fertig sind. Du kannst dich im Schlafzimmer entkleiden.' Mein Herz rast. Ich gehe ins Schlafzimmer, die Tür halb zu, ziehe zögerlich Jeans und Shirt aus. Nur in Unterwäsche stehe ich da, der Slip sitzt eng, meine Nippel drücken aufgeregt gegen den BH.
Ich gehe ins Wohnzimmer, versuche, mich mit Armen zu bedecken – Brüste und Scham. Müller sitzt auf dem Sofa, schaut auf.
'Nimm bitte die Arme zur Seite, Nina. Ich muss ja sehen, was Du tust.' Ich lasse sie fallen, stehe da, entblößt. 'Dreh dich um.' Ich gehorche, drehe mich langsam, spüre seinen Blick auf meinem Arsch, dem runden, breiten Po im schwarzen Slip.
'Hmm, nicht schlecht. Hier, die Putzutensilien.' Er reicht mir Lappen, Eimer, Sprühflasche. 'Fang im Wohnzimmer an. Fenster sind zu, nur ich sehe dich.'
Ich fange an zu putzen, wische den Tisch, die Regale und schränke. Für das feucht wischen hat Müller einen Eimer mit warmen Seifenwasser platziert. Dieser steht vor der Couch, auf der er sitzt. Jedes Mal, wenn ich bücke, spreize ich die Beine, um stabil zu sein, und sein Blick klebt an meinem Dekolleté – mein Brüste wippen im BH, die Brustwarzen hart vor Scham. Drehe ich mich um, spüre seine Augen auf meinem Hintern, wie der Stoff sich reinschneidet, die Backen teilt.
Die Demütigung brennt, hilflos unter seinem Machtgriff. Nach einer Stunde mustert er mich. 'Jetzt die Fußleisten. Geh auf die Knien, Nina und reinige sie gründlich.' Ich sinke runter, auf allen Vieren, der Po ragt raus, Slip spannt. Sein Stuhl knarrt, als er näher rückt, beobachtet.
Ich schrubbe weiter, der Lappen in meiner Hand wischt über die Fußleisten, während Müllers kalte Blicke auf meinem fast nackten Körper brennen. Mein Slip sitzt eng, schneidet sich zwischen meine Pobacken, und jedes Mal, wenn ich mich strecke, rutscht er hoch, enthüllt mehr von meinem runden Hintern. Ich hoffe, dass meine Lippen nicht zu klar zu sehen sind. Die Luft in der Wohnung wirkt auf mich stickig, mein Schweiß perlt auf meiner Haut, rinnt zwischen meinen Brüsten runter.
Ich spüre seine Augen überall – auf meinen Schenkeln, meinem Bauch und auf meinem nach hinten ausgestrecktem Unterleib. Er sitzt da, Beine gespreizt, und ich weiß, sein Schwanz zuckt wahrscheinlich unter der Hose, während er mich anglotzt wie ein Stück Fleisch.
Auf allen Vieren krieche ich vorwärts, mein Atem geht stoßweise. Jede Bewegung lässt meinen Hintern wackeln, die Backen teilen sich leicht, und ich stelle mir vor, wie er starrt, vielleicht sogar seinen harten Schwanz durch die Hose reibt. Meine Scham ist überwältigend.
Die Uhr tickt, es ist schon nach elf, und ich schwitze, mein Körper glänzt, als wäre ich geölt. Müller rückt seinen Stuhl näher, lehnt sich vor. 'Tiefer, Nina. Putz den Boden und lass den Po schön oben, ich will sehen, dass du dich anstrengst.' Ich gehorche, hebe den Hintern, spüre die Kühle des Bodens unter meinen Händen. Er grunzt zufrieden, und ich hasse diese Zwangsshow.
Um 12:30 Uhr endlich Pause. Meine Muskeln brennen, ich knie immer noch da, atemlos. 'Genug für jetzt. Komm, wir essen zusammen. Aber zieh dich nicht an – das ist Teil des Deals.' Seine Worte treffen mich wie ein Schlag, aber ich nicke, stehe auf, versuche, meinen Körper mit den Armen zu bedecken. Meine Brüste hochgedrückt, der Unterleib verdeckt, folge ich ihm in die Küche. Der Tisch wird gedeckt, duftendes Essen – gebratene Hähnchenbrust, Salat, Brot. Es riecht himmlisch, mein Magen knurrt.
Ich setze mich, presse die Arme fest um mich, Beine zusammen, der Slip klebt an meiner Spalte. Er schaufelt Essen auf meinen Teller, setzt sich gegenüber, isst langsam, seine Augen wandern über mich. 'Iss, Nina. Du hast's verdient.' Ich picke rein, versuche, normal zu wirken, aber seine Blicke bohren sich in meine Haut. Jede Gabelbewegung lässt meine Brüste zittern, und ich sehe, wie er schluckt, sein Adamsapfel hüpft.
'Entspann dich. Ich habe dich doch jetzt in Unterwäsche gesehen, nichts was du verstecken musst.' Er lacht leise, und ich erröte, schiebe Essen in den Mund, schmecke nichts als Scham.
Mein Po klebt auf dem Stuhl, der Slip reibt an meinem Poloch, erinnert mich an Mamas Zäpfchen, an die Hilflosigkeit. Die Mahlzeit dehnt sich, er plaudert über banales Zeug – das Wetter, seine Arbeit –, aber seine Augen fressen mich auf, und ich spüre, wie mein Unterleib zuckt, mich verrät.
Nach dem Essen räumt er ab, weist mich an: 'Jetzt die Küche, Nina. Schrubben, abwaschen, alles blitzsauber.' Ich stehe auf, nackt bis auf die Unterwäsche, und fange an. Beim Bücken zum Geschirrschrank rutscht mein BH, meine Warzen sind fast sichtbar. Er lehnt am Türrahmen, starrt auf meine Brüste, während ich Teller staple.
Immer wenn ich mich bücke starrt er offen auf meine Brust. Seine Augen kleben an meinem Dekolleté, ich hoffe, der BH hält, verdeckt meine Warzenhöfe, aber der Stoff spannt, reibt hart über die harten Knospen. Jede Dehnung, jedes Vorbeugen lässt mich keuchen, Schweiß rinnt in meinen Slip. Er grinst, verschlingt mich mit Blicken, und ich putze schneller, will es hinter mich bringen, mein Körper ein Spielzeug seiner Macht.
Um 14 Uhr bin ich fertig, schweißbedeckt, zitternd. 'Gut gemacht, Nina. Ich bin sehr zufrieden fürs Erste. Nächste Woche wieder, pünktlich.' Ich nicke, husche ins Schlafzimmer, ziehe mich an – Jeans, Shirt, alles drüber, als könnte es die Schande verdecken.