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Aufrufe: 101 Created: Vor 3 Tage Updated: Vor 3 Tage

Nina gibt sich hin

Der Bruder schaut nach ihr

Ich liege da, das Zäpfchen schmilzt in meinem Po, es füllt mich aus und macht mich schläfrig. Die Demütigung pocht noch nach, mein Poloch wund und empfindlich, aber der Schlaf zieht mich runter.

Plötzlich quietscht die Tür, und mein Bruder steckt den Kopf rein. Schlaksig, mit diesem frechen Grinsen, das mich immer aufregt.

'Hey, Nina, was ist los mit dir? Du siehst aus, als hättest du was?' Ich zucke zusammen, ziehe die Decke höher. 'Nichts, lass mich einfach schlafen.'

Meine Stimme klingt schwach, der Darm krampft noch leicht vom Zäpfchen. Er schließt die Tür hinter sich, kommt näher, schnuppert in der Luft. 'Lüg nicht. Ich hab's gehört – das Klappern im Bad, den Einlauf. Mama hat den Irrigator rausgeholt, oder? Und jetzt riecht's hier nach Nivea und so 'nem Zeug.'

Sein Blick wandert über mich, als ob er alles wissen will. 'Verschwinde, das geht dich nichts an!', zische ich, drehe mich weg. Aber er lacht leise, setzt sich auf die Bettkante. 'Komm schon, Schwesterherz. War's peinlich? Hast du dich entleert wie 'n Baby? Und hat sie dir auch 'n Zäpfchen reingesteckt? In deinen runden Po?'

Meine Wangen glühen, Scham explodiert in mir. 'Hör auf! Das ist eklig, das sollte dich nicht anturnen, dir vorzustellen, wie Mama mir was in den Po schiebt. Ich bin deine Schwester, du Perversling!'

Er wird knallrot, springt auf, die Hände zu Fäusten geballt. 'Trotzdem, ich weiß, dass du was in den Po bekommen hast. Wenn du wieder was im Po haben willst, sag bescheid, kann ja sein, dass du's allein nicht packst.' Seine Stimme ist trotzig, aber da ist ein Glitzern in seinen Augen, das mich frösteln lässt.

Er stürmt raus, knallt die Tür zu. Alles zieht sich in mir zusammen. Erst Müllers Erpressung, dass ich in Unterwäsche putzen muss, halbnackt vor ihm, meine Brüste und meinen Hintern präsentierend. Dann das Thermometer, der Einlauf und das Zäpfchen, das in meinem Poloch steckt. Und jetzt mein Bruder, der sich an mir aufgeilt. Panik und Scham wühlen in meinem Bauch, mischen sich mit dem schmelzenden Zäpfchen.

Ich krümme mich zusammen, versuche zu schlafen, aber die Gedanken rasen: Müllers kalte Augen auf meiner nackten Haut, mein Bruder, der mich anstarrt. Endlich dämmert der Schlaf ein, unruhig und fiebrig.

Am Abend weckt mich ein Ziehen an meinen Beinen. Ich blinzle, und da ist Mama, hat mir schon die Jogginghose und den Slip bis zu den Knien runtergezogen, meine Beine hochgehoben wie bei 'nem Baby. Mein Po ist wieder entblößt, die kühle Luft streicht über mein Poloch.

'Mama! Was...' 'Schhh, Schatz, ich wollte dich nicht wecken. Nur kurz die Temperatur messen, um sicherzugehen.' Ihre Stimme ist sanft, aber bestimmt. Bevor ich protestieren kann, spüre ich das kalte Glas des Thermometers – sie drückt es langsam in mich rein. Es gleitet rein, dehnt mein Loch, und ich keuche, halte meine Beine fest, die Knie an die Brust gepresst. Der Druck ist intim, das Glas tief drin, während sie wartet.

'Gut so, atme durch.' Minuten vergehen, ich liege da, hilflos, mein Po offen vor ihr, meine Scham leicht sichtbar. Endlich zieht sie es raus, schaut drauf. 'Keine Temperatur mehr, das ist gut. Aber nimm trotzdem noch 'n Zäpfchen, das hilft dir schlafen.' Ohne zu warten, schiebt sie das Kühlende in mich – glitschig, dick, es drückt gegen die Wände meines Darmes. Ihr Finger folgt, schiebt es tiefer, und sie lässt ihn drin, kreist leicht, massiert.

'So bleibt's drin, in dieser Position geht's nicht anders. Entspann dich, Liebes.' Ich stöhne leise, der Finger in meinem Po fühlt sich fremd an, während das Zäpfchen schmilzt. Minutenlang bleibt sie so, ihr Daumen streicht über meine Pobacke. Endlich zieht sie raus, wischt mich ab.

'Heb mal dein Becken.' Ich gehorche, hebe die Hüften, und sie schiebt die Hose hoch über meinen Po. 'Braves Mädchen. Gute Nacht.' Sie küsst meine Stirn, geht. Ich spüre den Fremdkörper in mir schmelzen, eine warme Flüssigkeit sickert, und die Wirkung kommt – Schläfrigkeit überrollt mich. Zufrieden, aber gedemütigt, gleite ich in den Schlaf, der Po brennt.