Nina gibt sich hin
Mama schaut nach Nina
Zwanzig Minuten später klopft es. Mama kommt rein, in der Hand eine Niveadose und ein Glasthermometer. "Schatz, ich würde gerne deine Temperatur messen. Nur zur Sicherheit." Sie setzt sich auf die Bettkante, ihre Augen voller Sorge.
Ich will protestieren, aber sie ist so fürsorglich, so sanft. "Okay, Mama", murmle ich. "Dreh dich auf den Bauch, Liebes", sagt sie. Ich rolle mich um, vergrabe das Gesicht im Kissen. Ich weiß was kommt, denn so wurde es immer bei uns gemacht.
Sie greift nach der Jogginghose und meinem Slip, zieht beides runter bis zu meinen Knien. Der kühle Luftzug streift meinen nackten Po, und die Scham überwältigt mich. Mama schmiert Nivea auf das Glasthermometer und teilt dann meine Pobacken. Sie führt es tief in mich ein, bis es ganz drin ist, und ich keuche vor Demütigung auf. Die Kälte und der Druck spüren sich invasiv an, ein weiterer Akt der Hilflosigkeit, der an Müllers Macht erinnert.
"Atme ruhig", flüstert Mama, ihre Hand streicht beruhigend über meinen Rücken. Aber ich kann nicht ruhig atmen. Der Druck baut sich auf, während ich daliege, entblößt vor meiner eigenen Mutter, mein nackter Po und wenn ich an den Samstag denke, an seine Augen auf meinem Körper, an die Macht, die er über mich hat. Was, wenn er mehr verlangt? Was, wenn ich nicht entkomme?
Das Thermometer fühlt sich unangenehm an, mein Po verschließt sich fest, deutlich spüre ich das unnachgiebige Glas. “Sind die 5 Minuten nicht um, Mama?“ frage ich. "Noch ein bisschen, Schatz. Zur Sicherheit, es muss lange drin bleiben."
Die Sekunden dehnen sich endlos, und ich spüre, wie meine Muskeln zucken, die Scham und Angst mich durchfluten. Ich beiße mir auf die Lippe. Endlich spüre ich, wie Mamas Hand sich bewegt. Sie greift nach dem Thermometer, das tief in mir steckt, und zieht es langsam heraus.
Der Druck lässt nach, aber die Kälte des Glases reibt an meinen empfindlichen Wänden, und ich keuche leise auf, als es herausgleitet. Ich höre sie scharf einatmen. "Oh, Schatz, schau mal – da kleben ja leichte Kotrückstände dran. Du bist wirklich verstopft, das erklärt warum du so kränkelst."
Meine Wangen brennen vor Scham. Ich liege immer noch auf dem Bauch, mein nackter Po präsentiert, die Jogginghose und der Slip um meine Knie gewickelt. Seit Jahren hat sie mich nicht mehr so gesehen, so entblößt, mit meinem runden, knackigen Po offen vor ihr. Aber es fühlt sich falsch an, invasiv, als ob diese Hilflosigkeit mich nur noch tiefer in die Demütigung treibt – genau wie Müllers Deal, der mich bald in Unterwäsche vor ihm putzen lässt, seinen Blicken ausgeliefert.
"Bleib kurz liegen, Liebes", sagt Mama sanft, aber bestimmt. "Dreh dich kurz auf den Rücken – ich muss deinen Bauch abtasten." Ich nicke ins Kissen, presse die Schenkel zusammen, aber es hilft nichts. Ihre Finger drücken sich in meinen Bauch, fest und suchend, wandern über die weiche Haut. Ich zucke zusammen, als sie die Krämpfe spürt – harte Knoten unter der Oberfläche, die sich zusammenziehen vor Angst um die Miete, um unser Zuhause.
"Da ist es", murmelt sie. "Dein Bauch ist total verkrampft. Wir müssen da was tun, sonst wird's schlimmer. Das ist keine Kleinigkeit." Ich fürchte das Schlimmste. Mama hat immer so kontrollierend sein müssen, seit Papa weg ist, und jetzt, mit unserer Armut, fühlt es sich wie eine weitere Fessel an. Sie steht auf, streicht mir übers Haar. "Ich bin gleich wieder da."
Die Tür klickt zu, und ich atme aus, ziehe hastig die Hose und den Slip hoch. Der Stoff klebt feucht an meiner Haut, und ich wische mir den Schweiß von der Stirn. Draußen höre ich Klappern aus dem Badezimmer – Wasser läuft, Schubladen quietschen. Mein Herz rast; ich weiß, was kommt. Das hasse ich, seit ich Kind war, diese Demütigung, ein Einlauf, Wasser in meinem Darm, hilflos.
"Nina! Komm bitte ins Bad!", ruft sie. Ihre Stimme ist ernst, besorgt, und ich weiß, Widerstand ist zwecklos. "Mama, es ist alles okay, wirklich... ich brauch das nicht", flehe ich, aber sie schaut mich nur an, die Stirn gerunzelt. "Keine Widerrede, Schatz. Das ist für deine Gesundheit."
Ich gebe nach, schlurfe ins Bad. Auf dem Weg über den Flur schaut mein Bruder aus seinem Zimmer und mustert mich kurz.
Als ich im Bad bin sehe ich den Irrigator, der schon bereitsteht – ein großer Beutel mit Schlauch, Seife daneben. Der Geruch von Desinfektionsmittel hängt schwer in der Luft. "Zieh deine Hose und Unterhose aus und beug dich über die Wanne", weist sie mich an, ihre Stimme ruhig, aber autoritär.
Ich zögere, die Scham kriecht hoch – mein nackter Po wieder entblößt, diesmal im grellen Badlicht. Langsam schiebe ich die Hose runter, der Slip folgt, und beuge mich vor, die Hände auf den Wannenrand gestützt. Mein Po ragt raus, die Backen leicht gespreizt, und ich spüre den kühlen Luftzug an meinem Poloch.
Mama cremt mich sanft ein, ihre Finger verreiben die Creme um mein Loch, drücken leicht rein. Es fühlt sich glitschig an, invasiv, und ich beiße die Zähne zusammen. Sie nimmt das Darmrohr aus der Packung – lang, dick, über 30 Zentimeter – und befestigt es am Irrigator.
"Erstmal ein Liter, zum Lockern", erklärt sie. Langsam schiebt sie die Spitze in mein Poloch, Zentimeter für Zentimeter. Ich mag es nicht, wenn was da rein soll, aber es tut nicht weh, nur ein Druck, der mich ausfüllt. Nach ein paar Zentimetern dreht sie den Hahn auf, und warmes Wasser fließt rein, füllt meinen Darm auf. Es gurgelt leise, breitet sich aus, und ich spüre, wie es drückt, meine Wände dehnt. Sie stoppt, schiebt das Rohr tiefer, bis ich keuche, dann lässt sie den ganzen Liter laufen. Mein Bauch bläht sich leicht, ein voller, quälender Druck.
"Gut gemacht, Schatz. Jetzt hältst du das 10 Minuten. Atme tief durch." Ich nicke, bleibe in der Position, die Schenkel zittern. Der Druck baut sich auf, Krämpfe zucken durch meinen Bauch, und ich presse die Backen zusammen, um es drin zu halten. Die Minuten ziehen sich, Schweiß perlt auf meiner Haut. Endlich darf ich mich entleeren – ein Schwall Wasser und Scheiße rauscht in die Wanne, laut und demütigend. Ich schäme mich, die Geräusche hallen wider, während Mama den Irrigator reinigt und neu befüllt.
"Nochmal, Liebes. Jetzt 1,5 Liter, langsamer diesmal." Ich beuge mich wieder vor, das Poloch wund und empfindlich. Sie schiebt das Rohr rein, lässt das Wasser träge einlaufen. Es füllt mich aus, dehnt meinen Darm, und als Krämpfe kommen, massiert sie meinen Bauch – kreisend, drückend, ihre Finger graben sich in die Haut. "Entspann dich, das hilft." Ich stöhne leise, der Druck ist unerträglich, mein Po zuckt.
15 Minuten halten – ich schwitze, beiße mir auf die Lippe, bis sie mich lässt. "Das war's für jetzt", sagt sie schließlich. "Ich räum später auf. Geh erstmal ins Zimmer, Schatz." Sie lässt mich allein, und ich entleere mich. Wieder entleert sich alles, lauter, schmutziger, und ich fühle mich leer, gedemütigt, als ob mein Körper nicht mehr mir gehört.
Die Scham brennt in mir – dieser Kontrollverlust, so hilflos, erinnert mich an Müller, an seine kalten Augen auf meinem Körper. Ich ziehe mich an, die Hose reibt an meinem wunden Po, und schleiche ins Zimmer.
Mama wartet schon, lächelt sanft. "Leg dich nochmal auf den Bauch, Liebes. Nur zur Kontrolle." Ich gehorche, rolle mich um. Sie zieht die Hose und den Slip runter, entblößt meinen Po wieder. Ihre Finger, warm und eingecremt, dringen sanft in mein Poloch ein – ein Finger, der tastet, sucht nach Verhärtungen. Ich keuche, der Druck ist intim, fremd, und sie nickt zufrieden. "Gut, nichts mehr drin." Sie zieht sie raus, und ich spüre etwas anderes – kühl, glitschig.
Ein Zäpfchen. Sie schiebt es tief rein, drückt es mit dem Finger nach, bis es sitzt. "Das beruhigt den Darm, du kennst das von früher. Bleib schön liegen, damit's drin bleibt." Sie drückt meine Pobacken zusammen, hält sie fest, als ob ich ein Kleinkind wäre, und ich spüre, wie das Zäpfchen schmilzt, eine Wärme sich ausbreitet, in meinem Po brennt. Dann lässt sich mich alleine.
Die Demütigung ist total – entblößt, gefüllt, kontrolliert. Mama verlässt den Raum, und ich liege da, der Schmelzprozess kribbelt, während Gedanken an Samstag rasen. Müllers Wohnung, mein Slip, der meine Scham bedeckt, sein Blick auf meinem Hintern, während ich putze. Wie viel wird er sehen? Was, wenn er mehr will? Der Druck im Darm mischt sich mit Panik, und ich presse die Schenkel zusammen, warte, unfähig, mich zu wehren.