Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Eine neue Aufgabe
Beim Frühstück saß der Gastvater da, kaute bedächtig. 'Den ersten Durchlauf hast Du hinter Dir, Susi. Heute gibt etwas anderes für dich zu tun.'
Nach dem Essen fuhr er mich durch die Stadt, in eine graue Wohnsiedlung. Er klingelte an einer Tür, ein Mann mittleren Alters öffnete – sportlich, attraktiv, mit melancholischen Augen.
'Das ist Susi', sagte der Gastvater. 'Sie wird dir Gesellschaft leisten. Er ist Witwer, hat seine Frau verloren, braucht Nähe.' Mein Herz hämmerte. Wollte er mich prostituieren? Ich schaute unsicher zu ihm, aber er nickte nur. 'Ihr habt ein paar Stunden. Lernt euch kennen.', damit ließ er mich allein.
Der Mann bat mich rein, bot Kaffee an. 'Nein, danke', sagte ich, erwartete seine Annäherung, Hände auf mir. Aber er hielt Distanz, setzte sich gegenüber, begann zu reden – ruhig, traurig, nett. Über seinen Verlust, die Einsamkeit. Keine anzüglichen Blicke auf meinen Körper, keine Berührungen. Er wollte mich nicht ausziehen, nicht untersuchen, nichts außer reden. Ich hörte zu, entspannte mich, spürte, wie gut es tat, jemandem wie ihm zu helfen. Seine Augen leuchteten auf, als er lachte, und ich merkte, wie sehr er das brauchte. Die Zeit verflog, ich fühlte mich nützlich, nicht klein.
Der Gastvater holte mich ab, fuhr schweigend heim. Im Auto reflektiert ich: Das war anders, kein Zwang, nur reden. Es hatte mich verändert, zeigte mir, dass ich mehr konnte als trotzen. Beim Abendessen erzählte ich es, Worte sprudelten raus. 'Es war... schön. Er brauchte nur jemanden zum Reden. Das hat mich verändert, ich fühl mich... nützlich.' Aber dann schämte ich mich. 'Ich habe seinen Kaffee unhöflich abgelehnt. Das war dumm.' Der Gastvater nickte zufrieden
Später, in meinem Zimmer, klopfte es hart. Die Tür ging auf, und er trat ein, bullig und dominant, ein Tablett in den Händen. Darauf lag eine Spritze, groß und bedrohlich, daneben Desinfektionsmittel und Tücher. Ich starrte sie an, konnte es kaum fassen. 'Was... was ist das?', flüsterte ich, mein Herz hämmerte panisch.
Er stellte das Tablett auf den Tisch, seine Muskeln spannten sich unter dem Hemd. 'Die Strafe, Susi, für deine Ablehnung des Kaffees heute. Du hast gelernt, sagst du? Aber Regeln brechen hat Konsequenzen.' Seine Stimme war autoritär, ließ keinen Raum für Widerspruch.
Ich wich zurück, gegen das Bett. 'Bitte, nein! Ich hab so viel gelernt, ich war nützlich, hab geredet, geholfen! Lass das, ich verspreche, ich tu's nie wieder!' Tränen stiegen auf, ich flehte, meine Stimme brach, aber er schaute mir tief in die Augen, unerbittlich. 'Es ist nur eine kleine Strafe, Susi. Du verdienst sie. Lerne daraus.' Er nickte zu sich selbst, als ob es besiegelt war. Ich schluckte hart, nickte zitternd. 'Ja... ich verstehe. Ich akzeptiere es.' Die Worte schmeckten bitter, aber ich wollte gehorchen, wollte das auch er stolz auf mich war.
'Gut. Zuerst das Fiebermessen. Hose runter, auf den Bauch.' Seine Befehle waren scharf. Ich gehorchte, zog die Hose runter, legte mich bäuchlings hin, entblößte meinen nackten Po. Die Luft strich kühl über meine Pobacken, mein Anus zog sich zusammen vor Angst. Er cremte seinen dicken Finger ein, rauer als sonst, bestimmter. Ohne Vorwarnung drückte er zwei Finger gegen meinen Anus, drang schmerzhaft tief ein. Seine Finger dehnten mich brutal, rieben hart an den Wänden meines Darmes. Ich keuchte laut, biss in die Matratze, spürte jeden Zentimeter, wie er mich ausfüllte, kontrollierte. 'Bleib locker', knurrte er, drehte die Finger, um mich zu dehnen. Ich versuchte es, atmete flach, ließ den Schmerz zu. Er zog raus, schob das Thermometer tiefer rein als je zuvor, das kalte Glas bohrte sich in mich, füllte meinen Po aus. Es pochte, ich spürte es bis in den Bauch, aber ich sagte nichts, schwieg gehorsam.
Fünf Minuten verstrichen in quälender Stille, mein Körper spannte sich an, Schweiß perlte auf meiner Haut. Endlich zog er es raus, las ab. 'Normal.' Dann wandte er sich der Spritze zu. Er steckte sie zusammen, zog eine riesige Menge Serum auf – es sah aus wie eine volle Dosis, dickflüssig und bedrohlich. Er spritzte etwas in die Luft, Tropfen landeten auf dem Boden, der scharfe Geruch von Medizin breitete sich aus.
'Bitte...', flüsterte ich vergebens, ängstlich, mein Körper zitterte. Er ignorierte es, nahm ein Tuch, desinfizierte großflächig meine rechte Pobacke, rieb hart über die Haut, die Stelle kühl und nass. 'Locker lassen, Susi.' Seine Stimme war ruhig, aber befehlend. Ich versuchte es, wollte gefallen, wollte diese Demütigung überstehen.
Die Nadel drang ein, hart und langsam, ich spürte, wie sie tiefer eindrang, durch die Haut, in den Muskel. Der Stich brannte wie Feuer, ich schrie leise auf, krallte die Finger in die Decke.
'Gut', murmelte er, dann injizierte er das Serum. Es brannte sofort, qualvoll, breitete sich heiß und stechend aus, als ob Säure durch meine Vene floss. Er drückte lange, endlos, ich wimmerte, spürte jede Welle des Schmerzes, wie es mich ausfüllte, mich schwächte.
Endlich zog er die Nadel raus. Seine große Hand massierte die Pobacke, knetete tief, verteilte das Serum. Die Berührung war intensiv, fast angenehm unter dem Brennen, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, kontrollierend. 'Das hast du toll gemacht, Susi', flüsterte er, nah an meinem Ohr. 'Du bist soweit. Hast alles Wichtige gelernt. Diese letzte Strafe musste sein. Wenn du wieder aufwachst, bist du zu Hause.'
Ich wollte etwas sagen, protestieren oder danken, aber das Serum wirkte bereits, meine Glieder wurden schwer, der Raum verschwamm. Ich spürte noch die intensive Berührung seiner Hand, das angenehme Gefühl der Massage, wie es sich in mir verteilte, warm und lähmend. Ein letzter Gedanke flackerte auf – Stolz! – dann wurde alles schwarz.
Ich wachte auf, blinzelte in vertrautes Licht. Mein eigenes Bett, mein Zimmer zu Hause. Keine Gitter am Fenster, keine strengen Blicke. Die Luft roch nach meinem Parfüm, nicht nach Desinfektionsmittel. Ich lag da, spürte einen leichten Schmerz in der Pobacke, aber nichts Schlimmes. Die Wochen... die Demütigungen, die Finger in meinen Körperöffnungen, die Hände an meinen Brüsten, an meiner Scham, die Zäpfchen und Spritzen, die Kontrolle – es fühlte sich wie ein Traum an, aber die Erinnerungen brannten real in mir.
Ich stand auf, ging ins Bad, drehte das heiße Wasser auf. Die Dusche prasselte auf mich nieder, ich seifte mich ein, rieb hart über meinen Körper, wusch die Pein der letzten Wochen ab. Über meine Brüste, den Bauch, zwischen die Beine – meine Schamlippen waren empfindlich, ich berührte sie vorsichtig, spürte ein Kribbeln, eine Mischung aus Scham und Verlangen. Das Wasser spülte vieles weg, ich genoss es ausgiebig, ließ es über meinen Po laufen, wo die Narbe des letzten Stichs noch pochte.
Ich trocknete mich ab, band mir ein Handtuch um, fühlte mich sauber, frei.
Zurück im Zimmer wartete er – mein Stiefvater. Er saß auf dem Stuhl, hielt eine Cremedose und ein Glasthermometer hoch. 'Susi, Zeit fürs Fiebermessen. Leg dich bitte auf den Bauch.' Seine Stimme war ruhig, aber ich kannte diesen Ton, diese Autorität. Ich schaute ihn verwundert an, dann lächelte ich leicht, ließ das Handtuch fallen. Mein nackter Körper entblößte sich, Brüste, Scham, Po. Ich legte mich bäuchlings aufs Bett, spreizte die Beine leicht, bot mich ihm dar. Mein Herz pochte, eine vertraute Erregung mischte sich mit der Angst. Er würde cremen, eindringen, kontrollieren – und ich wollte es, tief drin..
Danke für diese tolle Geschichte. Sehr …
Wirklich schön und realistisch geschrie…