Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Das Abschlusstraining
Am nächsten Morgen beim Frühstück lehnte sich der Gastvater zurück, seine Augen fixierten mich über dem Rand seiner Tasse. 'Susi, das war ein guter Fortschritt bei den Einzelschulungen', sagte er ruhig, als wäre es das Normalste der Welt. 'Du hast sie alle durchlaufen, und sie lernen. Aber bevor der erste Zyklus endet, gibt es ein letztes Einzeltraining mit jedem Mann. Heute üben wir etwas Wichtiges: unkooperatives Verhalten bei Patienten. Du wirst dich weigern, dich nicht ausziehen, vielleicht sogar beleidigen – genau wie zu Beginn. Es wird minimalen Zwang geben, aber keine unnötigen Schmerzen. Das ist gefordert, um sie auf reale Situationen vorzubereiten.'
Ich starrte in meinen Kaffee, mein Magen zog sich zusammen. Wieder erzwungen, aber diesmal simulierte ich den Widerstand. Mein Po juckte bei der Erinnerung an all den Zwang und ich wusste, es würde ähnlich werden.
In der Praxis angekommen, führte er mich in den Raum, wo der erste Mann wartete. 'Zuerst erfassen wir den allgemeinen Gesundheitszustand', erklärte der Gastvater. 'Susi, du weigerst dich, das Shirt auszuziehen fürs Abhören.'
Ich verschränkte die Arme, schüttelte den Kopf. 'Nein, ich lass das nicht zu. Ihr seid doch nur perverse Alte, die meine jungen Titten beglotzen wollen!' Der Mann grinste schief, aber der Gastvater nickte anerkennend. 'Gut so. Jetzt Zwang anwenden.'
Der Mann trat vor, packte meine Handgelenke fest, zog sie auseinander, während ich zappelte und fluchte. 'Lass mich los, du Arsch!' Er ignorierte es, riss mein Shirt hoch und über den Kopf, enthüllte meinen BH, der meine kleinen Brüste kaum bändigte. Ich presste die Arme wieder über die Brust, aber er griff zu, bog sie bestimmt zur Seite, fixierte sie mit einer Hand, während die andere den Stethoskop unter meinen BH schob. Das kalte Metall presste sich gegen meine Haut, glitt über die Rundungen meiner Brüste, ohne sie zu entblößen, drang in die Achselhöhlen, dann tiefer, wo mein Herz hämmerte. Der Kopf des Stethoskops schabte über die Stoffschicht, rieb gegen meine harten Nippel, die sich durch den BH bohrten.
Ich keuchte, spürte das Ziehen in meinem Unterleib, ungewollt feucht von der Kontrolle. 'Atme tief', befahl er, und ich tat es widerwillig, meine Brüste hoben und senkten sich unter seiner Hand. Nachdem er fertig war, durfte ich das Shirt wieder anziehen.
Der Gastvater wies zur Liege. 'Jetzt messen wir Fieber im Po. Zieh die Hose aus.' Ich schüttelte den Kopf, wich zurück. 'Kommt nicht infrage! Ihr fasst meinen Arsch nicht an!' Der Mann lachte leise, trat hinter mich, drehte mich kraftvoll um, seine starken Hände auf meinen Hüften. Ich wehrte mich, trat aus, aber er war zu stark. Mit einem Ruck öffnete er den Knopf meiner Jeans, zog den Reißverschluss runter, und zog die Hose tief über meinen Po, zusammen mit dem Slip, der sich in meiner Spalte verkeilte. Die kühle Luft traf meine nackten Backen, und ich spürte seinen Atem im Nacken, während er mich zur Liege bugsierte. 'Leg dich auf den Bauch', knurrte er. Ich zappelte, fluchte: 'Ihr Schweine, lasst mich!' Aber er drückte mich runter, mein Gesicht in die Liege gepresst, der Arsch hochgereckt, die Backen fest zusammengekniffen vor Scham. Seine schwere Hand legte sich auf meinen Rücken, pinnte mich fest. 'Locker lassen, oder es wird ungemütlich.' Ich ignorierte es, presste die Pobacken zusammen, während sein Finger zwischen meinen Schenkeln suchte, nach oben glitt, die Spitze berührte meinen Anus. Er drückte, aber ich hielt stand, der Ring blieb geschlossen, und sein Finger rutschte ab, streifte versehentlich meine Schamlippen. 'Entschuldigung', murmelte er heiser, aber ich spürte das Pulsieren, die Feuchtigkeit, die auströpfelte.
Der Gastvater half: 'Hebe ihren Unterleib an, zwing sie in die Knie.' Er tat es, packte meine Hüften, hob mich hoch, zwang mich in eine kniende Position, mein Po spreizte sich leicht, das enge Loch wurde enthüllt. Kaltes Gleitgel tropfte drauf, dann drang das Thermometer ein, hart und unnachgiebig, schob sich tief in meinen Darm. Ich stöhnte, biss in die Liege, das Brennen vertraut, dehnend den Ring. Er ließ es stecken, wartete, während ich zitterte, Schweiß rann über meinen Rücken.
'Jetzt simulieren wir ein Zäpfchen', sagte der Gastvater. Der Mann zog das Thermometer raus, cremte seinen Finger ein und stieß ihn rein, tief, bis zum Knöchel, tastete die Wände ab, kreiste in meinem engen Arsch. Ich schrie auf, wimmerte: 'Nehmt das raus!' Aber er blieb drin, während er meinen Unterleib langsam senkte, bis ich wieder flach auf dem Bauch lag, sein Finger fickte mich leicht, dehnend, suchend. Der Druck baute sich auf, ein dunkles Kribbeln mischte sich mit dem Schmerz, meine Scheide tropfte auf die Liege.
Ein anderer Mann drehte mich auf den Rücken, zwang meine Beine hoch in die Wickelposition, Knie an die Brust gepresst, Po und Scheide offen. Der Finger glitt wieder rein, tiefer, während ich weinte, mich wand.
Für die erzwungene gynäkologische Untersuchung banden sie mich an den Stuhl, Beine in den Schalen gespreizt, unfähig, mich zu wehren. Der nächste Mann, der einst der Gröbste gewesen war, sollte eine anale Untersuchung durchführen. Bei dieser stellte ich mich besonders an. Bei der analen Untersuchung mit ihm schleifte er mich zur Liege. Er platzierte mich auf ihr und zog mir die Hose aus. Ich versuchte sie mit meinen Händen zu halten, zappelte. Er setzte sich durch, zog sie komplett runter. Forderte mich auf, den Slip runterzuziehen, was ich nicht tat. Wieder erledigte er dies, überwand meine Gegenwehr. Er hob meine Beine, aber ich hielt meine Hände über Po und Scham, schob meinen Po von links nach rechts. Dann eskalierte er, legte mich über sein Knie, klemmte meine Beine zwischen seine, drückte meinen Oberkörper runter und sagte, dass er eine so einer jungen Patientin, die sich so anstellt jetzt den Po versohlen würde. Während ich Angst bekam, dass er das tun würde, mit seiner Kraft und seinem groben verhalten, hörte ich, wie mein Gastvater ihn bestätigte. Mein Herzschlag setzte kurz aus. Dann spürte ich, wie er sanft meinen Po tätschelte und sagte, dass das bei mir ja nicht nötig sei, aber ich sehr gut spiele. Er erläuterte, dass er jetzt die Palpation in dieser Position durchführen werde und drang mit seinem Finger in meinen Po ein. Es war dominant, aber rücksichtsvoll. Ich gab ihm das Feedback, dass er jetzt meinen Widerstand gebrochen hätte und wir alle lachten. Nach einer Pause wurde noch die Abtastung der Brust simuliert. Auch hier war er sehr sanft, während er seinen Zwang durchsetzte. Dann war es geschafft und der erste Zyklus beendet.