Susis Beitrag zur Gemeinschaft

Einzeltrainings

Die nächsten Wochen verschwammen in einem Rhythmus aus Schmerz, Demütigung und einer seltsamen, wachsenden Akzeptanz. Nach jenem unruhigen Morgen, als der Gastvater meinen Rücken streichelte und ich das Brennen in meinem Arsch spürte, kündigte er beim Frühstück Einzelschulungen an.

'Susi, du hast Fortschritte gemacht', sagte er, während er seinen Kaffee nippte, seine Augen auf meinen Teller gerichtet, als wollte er jede meiner Bewegungen kontrollieren. 'Ich habe bei allen Männern Verbesserungspotenziale notiert – zu grober Druck bei der Brustabtastung, unruhige Hände beim Abtasten deines Anus, mangelnde Präzision bei der gynäkologischen Untersuchung. Jetzt werden wir das gezielt üben, einen nach dem anderen. Dein Beitrag hilft der Gemeinschaft, und du wirst sehen, wie sie lernen.' Ich nickte stumm, kaute an meinem Brot, spürte, wie mein Poloch noch immer pochte von den vergangenen Penetrationen, die Finger der Männer tief in mir, dehnend, tastend, ohne Gnade.

Aber ich hatte durchgehalten, und das machte mich stolz, auch wenn Tränen in meinen Augen brannten.

Die Praxistage wurden beim Frühstück angekündigt. 'Heute kommt der Erste', murmelte der Gastvater, und ich wusste, ich musste mich vorbereiten. In der Klinik wartete ich in einem separaten Raum, nur in Unterwäsche, mein BH spannte über meinen Brüsten, der Slip rieb gegen meine empfindliche Scham. Er prüfte zuerst meine Bewegungsabläufe – ich musste mich drehen, Arme heben, Beine spreizen, während seine Hände über meinen Körper glitten, sanfter als zuvor. Er tastete meine Brüste ab, drückte die festen Hügel, rollte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, nicht zwirbelnd vor Schmerz, sondern forschend, als wollte er mich lehren, was richtig war. 'So, fließend, ohne Zögern', erklärte der Gastvater, und ich keuchte leise, die Berührung sandte ein ungewolltes Ziehen in meine Klitoris, feucht machte sie mich, trotz der Scham. 'Gut so', lobte der Gastvater, notierte etwas, und der Mann nickte eifrig, seine Finger glitten über meine Achseln, dann zurück zu den Nippeln, zupfend, rollend. Ich fühlte mich ausgeliefert, aber auch nützlich, mein Körper ein Lehrmittel für ihre Hände.

An den folgenden Tagen variierten die Übungen. Ein Mann übte die Abtastung des Darms, ich kniete mich hin, zog den Slip runter, spreizte die Backen, und er cremte seinen Finger ein, schob ihn langsam in meinen engen Po, tastete die Wände ab, dehnend, aber vorsichtiger als zuvor. Der Druck war unangenehm, ein Brennen, das mich zucken ließ, doch er hielt inne, wenn ich wimmerte, lernte von meinem Feedback. 'Tiefer, aber sanft', wies der Gastvater an, und der Finger glitt weiter, berührte Stellen in mir, die mich erschaudern ließen, eine Mischung aus Schmerz und einem dunklen Kribbeln, das ich hasste und doch nicht stoppen konnte.

Der Größte, der immer der Grobste gewesen war – der, der meine Brüste gequetscht hatte, bis ich schrie, den Finger brutal in meinen Anus gestoßen hatte –, musste ausgerechnet die gynäkologische Untersuchung und das Setzen eines Katheters üben. Ich lag auf dem Rücken, Beine in den Schalen, nackt von der Taille abwärts, meine Scham offen und verletzlich. Er starrte, aber der Gastvater mahnte: 'Ruhig, präzise.' Er spreizte meine Schamlippen mit zwei Fingern, begutachtete den Eingang, dann schob er den Spekulum rein, kalt und hart, dehnte mich auf, bis ich die Luft anhielt, der Schmerz scharf durch meine Scheide jagte. Doch er ging vorsichtiger vor, drehte es langsam, gab mir Zeit, zu atmen. 'Sieh dir den Muttermund an', erklärte der Gastvater, und der Mann nickte, seine Augen fixiert auf mein Inneres, während ich spürte, wie Feuchtigkeit auströpfelte, verräterisch, erregt von der Exposition. Dann der Katheter – er desinfizierte meinen Harnröhreneingang, schob den Schlauch rein, quälend langsam, der brennende Gleit durch die enge Öffnung ließ mich keuchen, Tränen rinnen. 'Nicht zu schnell', murmelte der Gastvater, und er pumpte den Ballon auf, der Druck in meiner Blase baute sich auf, ein ständiges Ziehen, während er die Spülflüssigkeit injizierte, warm und invasiv. Ich biss mir auf die Lippe, stöhnte, als der Ausfluss kam, kontrolliert von seinen Händen, die meinen Unterleib drückten. Es war ruhiger als je zuvor, der Lerneffekt spürbar – er lernte, wie viel Druck nötig war, ohne mich zu zerbrechen. Später übte er die rektovaginale Palpation. Ich kniete breitbeinig, er cremte zwei Finger ein, einen für vorne, einen für hinten. Zuerst drang der in meinen Anus ein, dehnend den Ring, tastend tief in den Darm, dann der zweite in meine nasse Spalte, krümmend gegen die Wände, suchend nach dem Gebärmutterhals. Der doppelte Eintritt ließ mich aufschreien, der Schmerz mischte sich mit einem unkontrollierbaren Pulsieren in meiner Klit, Erregung, die ich nicht wollte. 'Fühlst du die Verbindung?', fragte der Gastvater, und der Mann nickte, bewegte die Finger synchron, fickte mich quasi mit ihnen, langsam, forschend, bis ich zitterte, Schweiß auf meiner Haut. Er war sanfter, vorsichtiger es fühlte sich wie Fortschritt an – sie halfen einander, und ich war der Preis dafür.

Ich merkte, wie es ihnen guttat, praktisch zu üben, direktes Feedback zu bekommen. Keiner musste Spritzen setzen, zum Glück, mein Po heilte langsam, ohne die brennenden Injektionen. Die Scham blieb, die Erniedrigung bei jedem Spreizen, jedem Eindringen, aber darunter keimte etwas Positives – Stolz, dass ich aushielt, dass mein Körper sie lehrte.

Die Gute-Nacht-Zäpfchen brauchte ich nicht mehr, mein Po war nicht mehr wund. Eines Abends, in der Routine, lag ich auf dem Bauch, die Gastmutter cremte mein Poloch ein. Ihre Finger glitten kühl über die Backen, teilten sie, rieben die Creme in den Ring, massierend, ein Finger tauchte kurz ein, dehnend, aber sanft. 'Wie fühlst du dich nun damit, Susi?', fragte sie leise, während sie das Thermometer einführte, kalt und hart in meinen Po, das ich spürte, wie es pulsierte um den Stab.

Ich seufzte, die Wärme der Creme mischte sich mit dem Druck. 'Ich bin froh, meinen Beitrag zu leisten, auch wenn es mit viel Scham und etwas Schmerz verbunden ist. Es fühlt sich... nützlich an.' Sie nickte, drehte das Thermometer leicht, ließ es stecken. 'Das ist gut.'

Ich schluckte, die Worte kamen raus, bevor ich nachdenken konnte: 'Manchmal... erregt mich die Intimität. Wenn euer Mann mir ein Gute-Nacht-Zäpfchen gab, den Finger tief in meinem Po, das habe ich manchmal genossen, das Gleiten, das Füllen.' Sie lächelte warm, strich über meinen Rücken. 'Das ist okay, Susi. Er hat mir stets von deiner Erregung berichtet, wie du feucht wurdest, wenn er dich penetrierte.'

Ich schluckte hart, die Erleichterung durchflutete mich, mischte sich mit neuer Scham, während das Thermometer in mir steckte, mein Po sich zusammenzog. Die Gastmutter zog es schließlich heraus, notierte die Temperatur und strich mir ein letztes Mal über die Backen, bevor sie die Creme verrieb und mich allein ließ.

Ich lag da, nackt von hinten, spürte die Kühle der Luft auf meiner feuchten Scham, die verräterisch pochte.