Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Der morgen nach den Spritzen
Am Morgen wachte ich auf, das Licht sickerte durch die Vorhänge, und der Schmerz war immer noch da, ein dumpfes Brennen in meinem Arsch, das sich bei jeder Bewegung verstärkte. Ich lag ruhig da, auf dem Bauch, spürte, wie der Gastvater hereinkam, seine Schritte leise auf dem Boden. Er setzte sich auf die Bettkante, seine Hand legte sich sanft auf meinen Rücken, streichelte langsam über die Wirbelsäule hinunter, bis zu den Pobacken, die er leicht massierte. 'Guten Morgen, Susi', murmelte er, seine Finger drückten sacht in die wunde Haut, kneteten die Muskeln, als wollte er den Schmerz lindern, aber es ließ mich nur zucken, ein leises Stöhnen entwich mir.
Seine Berührung war tröstend, doch ich wusste, sie war Teil der Kontrolle, die mich gebrochen hatte. 'Wie fühlst du dich?', fragte er, seine Stimme ruhig, väterlich, während seine Hand tiefer glitt, über die Rundung meines Pos strich, der noch immer pochte.
Ich flüsterte: 'Komisch... alles brennt noch, aber ich fühle mich... gebrochen und doch stärker.' Er lächelte mild, seine Finger streichelten meinen Arm. 'Das ist gut, Susi. Du lernst.' Er fragte weiter: 'Möchtest du noch ein bisschen schlafen? Dein Körper braucht Erholung nach gestern.'
Ich lächelte schwach, schüttelte den Kopf. 'Nein, ich will aufstehen. Den Tag beginnen.' Er wirkte überrascht, seine Augen musterten mich, als sähe er etwas Neues in mir, eine unterwürfige Akzeptanz, die ihn zufriedenstellte. 'Bist du sicher?', hakte er nach, und ich nickte. 'Ja, sicher. Ich muss das alles verarbeiten.' Seine Hand ruhte einen Moment länger auf mir, dann stand er auf, ließ mich allein.
Nach dem Dusch lag ich ruhig auf dem Bauch. Der Gastvater streichelte meinen Rücken, seine Finger glitten tiefer, berührten die Ritze meines Pos, teilten die Backen leicht, um die wunden Stellen zu prüfen. 'Der Po brennt immer noch', flüsterte ich, und er nickte, cremte einen Finger ein, drückte ihn sanft gegen mein Poloch, schob ihn rein, nur die Spitze, um zu fühlen. Ich keuchte, der Schmerz mischte sich mit einem ungewollten Kribbeln, erzwungen, doch ich entspannte mich, ließ es zu.
'Gut, heilt schon', murmelte er, zog raus, das Gleiten ließ mich erschaudern. Die Gedanken an alle Untersuchungen kamen hoch – wie der Gastvater meine Brüste abgetastet hatte, fest drückend, die Warzen zwirbelnd, und dann die Männer, grob, ihre Hände knetend, pinchend, bis Tränen in meinen Augen brannten. Das Eindringen der Finger in meinen Po, Stunde um Stunde, dehnend, suchend, bis ich mich ausgeliefert fühlte, psychisch gebrochen, weinend vor Schmerz und Demütigung, die Untersuchung der Vulva und Vagina und sogar die gehassten Spritzen. Er stand auf, ließ mich allein, und ich blieb liegen, spürte das Brennen, das Ziehen in meinem Po, die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln, die ich nicht kontrollieren konnte. Stolz? Ja, aber tief drin wusste ich, dass der nächste Praxistag kommen würde und mein Körper bebte bei dem Gedanken, eine Mischung aus Angst und einer dunklen Erwartung, die mich ängstigte.
Der Tag begann, aber der Schmerz blieb, ein ständiger Begleiter, und ich fragte mich, wie viel mehr ich aushalten konnte, bevor ich ganz brach.