Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Katheter und Spritzen
Am nächsten Morgen beim Frühstück traf es mich wie ein Schlag. 'Heute wird's nicht leicht für dich, Susi', sagte er, goss Kaffee ein. 'Wir setzen dir einen Katheter und üben das Spritzen.' Tränen stiegen in meine Augen, heiß und unkontrollierbar.
'Na komm', forderte er auf, und wir fuhren los, mein Herz hämmerte die ganze Strecke. In der Praxis waren die Männer schon da.
'Unterleib entkleiden, Susi, und auf den gynäkologischen Stuhl', befahl er. Ich zögerte, zog Jeans und Slip aus, setzte mich, die Beinschalen kalt an meinen Schenkeln. Er führte das Spekulum ein, drehte es auf, spreizte meine Scheide weit. Kühle Luft strich über meinen Blaseneingang, alle starrten hin.
'Seht den Urethraleingang, sauber und eng.' Er sterilisiert den Bereich mit einem kalten Tuch, das mich zucken ließ. Dann holte er einen dünnen Metallstab. 'Das ist ein Dilator, um die Harnröhre zu weiten, für den Katheter.' Er führte ihn an meine Muschi, schmierte Betäubungsgel drauf.
'Tapfer sein, Susi, das Gel wirkt gleich.' Der Druck kam, spitz und bohrend – er drückte den Dilator in meine Harnröhre. Ich schrie, ein heftiger, stechender Schmerz durchzuckte mich, als würde er mich aufreißen. 'Aaaah! Nein!' Sekunden später setzte die Betäubung ein, der Schmerz wurde dumpf.
'Braves Mädchen', lobte er, drehte den Stab leicht. Nun die Männer. Jeder nahm den Dilator, drückte in meine Röhre, der Druck war spürbar, aber gedämpft. Sie grunzten anerkennend, ihre Finger streiften meine Schamlippen. Mein Körper bebte, Scham mischte sich mit dem seltsamen Völlegefühl.
Er packte eine Tüte mit Utensilien aus – Schläuche, Flüssigkeiten, Spritzen. 'Das dient der Blasenspülung. Zuerst den Katheter setzen, dann spülen, um Reinheit zu prüfen.' Seine Augen glänzten, als er den nächsten Schritt vorbereitete, und ich wusste, der Schmerz würde wiederkommen, tiefer, invasiver.
Der Gastvater hielt den Katheter in der Hand, ein dünner, geschmeidiger Schlauch mit einem kleinen Ballon am Ende. 'Jetzt kommt der Katheter rein, Susi. Bleib entspannt, das dehnt die Harnröhre weiter.' Ich starrte auf das Ding, mein Herz raste, die Beine weit gespreizt in den Schalen, meine Scheide und der Blaseneingang allen Blicken ausgeliefert. Er führte die Spitze an meinen Blaseneingang, drückte sie langsam rein. Der Druck war bohrend, ein stechendes Ziehen, das durch meine Röhre schoss, als würde er mich von innen aufreißen. Ich keuchte scharf, biss mir auf die Lippe, während der Schlauch tiefer glitt, Zentimeter für Zentimeter, bis er in meiner Blase saß.
'Gut so', murmelte er, und dann pumpte er den Ballon auf – ein leichter, aber ständiger Druck baute sich auf, füllte mich aus, drückte gegen die Wände. Es fühlte sich falsch an, verletzlich, als könnte jeden Moment etwas platzen. Er verband eine Spritze mit Spülflüssigkeit, klar und kalt. 'Das spült die Blase durch, reinigt sie gründlich.' Mit einem Stoß injizierte er die Flüssigkeit, ich spürte den Schwall in mir, kühl und aufquellend, meine Blase dehnte sich, ein unangenehmes Vollgefühl breitete sich aus.
Der Ausfluss floss durch den Schlauch raus, trüb und warm, tropfte in eine Schale, die einer der Männer hielt. Sie starrten hin, kommentierten den Fluss. 'Sauber, sieh dir das an', sagte einer, und ich wollte vor Scham im Boden versinken, der Druck in mir pulsierte, ein ständiger Harndrang baute sich auf, den ich nicht kontrollieren konnte. Nach ein paar Runden zog er den Katheter raus, der Ballon entleert, das Ziehen beim Herausgleiten ließ mich wimmern.
'Jetzt ihr', befahl er den Männern. Jeder desinfizierte den Bereich mit einem kalten, scharfen Tuch, das über meinen Blaseneingang rieb, mich zucken ließ. Der Erste, der Sanfte, schob den Katheter rein, pumpte auf, injizierte die Flüssigkeit – der Druck kam wieder, stärker diesmal, weil ich schon wund war. Der Ausfluss floss, er kontrollierte es, seine Finger streiften meine Schamlippen, als er den Schlauch hielt.
Der Nächste war grober, drängte den Katheter tiefer, der Harndrang wurde quälend, ich presste die Schenkel zusammen, so gut es ging, aber die Schalen hielten mich offen.
Jeder von den Fünf wiederholte es, nacheinander, ihre Hände an meiner Fotze, pumpend, spülend, beobachtend. Der ständige Druck trieb mich in den Wahnsinn, meine Blase pochte, leer und doch voll von ihrer Kontrolle. Endlich war's vorbei, sie zogen den letzten Katheter raus, mein Unterleib brannte, feucht und wund.
'Pause', sagte der Gastvater, und ich durfte aufstehen, wacklig auf den Beinen. Er reichte mir meine Unterhose, aber ich starrte sie an, dachte an die kommenden Spritzen in meinen Po, Nadeln, die in mein Fleisch stechen würden. Der Gedanke ließ mich frieren – nein, ich zog sie nicht an, blieb nackt von der Taille abwärts, setzte mich auf den Stuhl, die kühle Luft strich über meinen entblößten Unterleib, ein ständiges Mahnmal an die Demütigung.
Die Männer warfen Blicke, aber ich konnte nicht, wollte nicht bedecken, was ohnehin bald wieder offen daliegen würde. Die Pause endete zu schnell. 'Zur Liege, Susi', wies er mich an, und ich trottete hin, nackt und zitternd. Er half mir hoch, die Männer umringten uns.
'Nun der Teil, vor dem du am meisten Angst hast. Ich bitte alle um Rücksichtnahme – wir üben das Setzen von Spritzen in den Po.' Seine Stimme war ruhig, aber autoritär. 'Im Po kann man die größte Menge intramuskulär spritzen, ideal für Medikamente. Die Länge der Nadel muss an die Anatomie angepasst werden – für deinen Po reicht eine kurze, Susi, da du nicht zu dick bist.'
Er musterte meinen Po, und Tränen rannen über mein Gesicht, heiß und salzig. 'Die Dicke passt zur Viskosität der Lösung. Wir probieren verschiedene Positionen aus, um die besten zu demonstrieren.' Er redete mir gut zu, strich über meinen Rücken. 'Es wird nicht so schlimm, Susi. Dein Po ist dick genug, es piekst nur kurz.
'Zuerst die Bauchlage. 'Leg dich auf den Bauch.' Ich gehorchte, presste das Gesicht ins Laken, er schob ein Kissen unter meinen Bauch, ich hob meinen Unterleib hoch, die Backen leicht gespreizt. Er desinfizierte meine rechte Pobacke, das kalte Tuch ließ mich zucken. Dann die Nadel – ein scharfer Pieks, der durch die Haut drang, tief in den Muskel. Langsam drückte er die Spritze leer, die Flüssigkeit quoll in mich rein, ein dumpfes Brennen breitete sich aus. Er massierte es ein, knetete die Backe, seine Finger gruben sich in mein Fleisch.
'Der Nächste in die linke', sagte er, und ein Mann trat vor, desinfizierte, stach zu – wieder der Pieks, das Injizieren, das Massieren. Ich schluchzte, der Schmerz war erträglich, aber die Hilflosigkeit zerfraß mich, nackt und gespritzt wie ein Tier.
'Jetzt hinstellen und über die Liege beugen', befahl er. Ich stand auf, beugte mich vor, Hände auf der Liege, Arsch rausgestreckt. Er fasste an meinen Po, drückte die Backen, erklärte die Spannung. 'In dieser Position ist der Muskel entspannt, ideal für den Einstich.' Dritte Spritze in die rechte Backe, vierte in die linke – Pieks, Druck, Einmassieren. Es tat nicht doll weh, aber die Machtlosigkeit machte mich fertig, Tränen tropften auf die Liege, mein Po pochte von den Stellen.
'Seitenlage, Susi.' Ich legte mich hin, Knie angezogen. 'Noch ein Vitamin, das gut für dich ist. Das brennt etwas.' Er desinfizierte die obere Backe, stach zu – der fünfte Pieks, und diesmal brannte es höllisch, das Serum fraß sich in den Muskel, ein Feuer, das ausstrahlte. Ich biss die Zähne zusammen, akzeptierte es, stöhnte nur leise.
'Andere Seite.' Der sechste Stich, wieder das Brennen, scharf und anhaltend, aber ich blieb tapfer, atmete tief.
Die Fragerunde begann. Ein Mann fragte: 'Bekommt man nicht auch Spritzen in Knie-Ellenbogen-Position?' Der Gastvater schüttelte den Kopf. 'Für Erwachsene unüblich, und ich will Susi nicht unnötig erniedrigen.'
Ich lächelte schwach durch die Tränen – ich merkte, dass es echte medizinische Fragen waren, und zum ersten Mal spürte ich, dass meine Aufgabe nichts Sexuelles war, dass er strikt darauf geachtet hatte. Ich überlegte, dass die Männer auch eigentlich stets versucht hatten ihren Blick auf die untersuchten Körperpartien zu richten. Klar, einige Blicke drifteten auch mal ab, gerade, als ich heute ohne Unterhose dasaß, aber sie starten nicht nur auf meinen Unterleib, sie versuchten meinen Blick zu erhaschen, als ich weinte. Trotz der Schmerzen und Demütigung fühlte ich etwas Neues: Stolz, dass ich durchhielt, dass ich half. Aber tief drin wusste ich, das war nur der Anfang, und mehr wartete auf mich, invasiver, tiefer.
Die Männer packten ihre Sachen zusammen, warfen mir noch einen letzten Blick zu, bevor sie die Praxis verließen. Der Gastvater wartete, bis die Tür zuschlug, dann kam er zu mir, immer noch in der Seitenlage auf der Liege, mein Po pochte von den Spritzen, die Einstichstellen brannten wie Feuer in meinem Fleisch. Ich lag da, nackt und verschwitzt, die Schenkel feucht von Schweiß und Resten der Desinfektion, meine Vulva immer noch empfindlich von den Kathetern.
Er setzte sich auf die Kante, seine Hand legte sich sanft auf meine Hüfte, strich tröstend über meine Haut, warm und beruhigend. 'Du hast das gut durchgestanden, Susi', murmelte er, seine Finger glitten höher, streichelten meinen Rücken, als wollte er den Schmerz wegwischen. Ich nickte schwach, die Berührung sandte ein Zittern durch mich, eine Mischung aus Trost und der Erinnerung an seine Kontrolle über mich.
Nach einer Weile, als mein Atem ruhiger wurde, fragte er leise: 'Wie fühlst du dich jetzt?' Ich drehte den Kopf zu ihm, spürte die Wärme seiner Hand immer noch auf mir. 'Komisch', flüsterte ich, 'als wäre alles durcheinander in mir. Der Schmerz... und doch stolz.'
Wir lächelten uns leicht an, ein Moment der Verbundenheit, der mich irritierte, weil er so echt wirkte. Seine Augen weiteten sich ein bisschen, als er fortfuhr: 'Möchtest du schlafen? Du siehst erschöpft aus.' Ich schüttelte den Kopf, lächelte schwach. 'Nein, danke. Ich... ich will einfach nur hier liegen.' Er wirkte überrascht, strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. 'Bist du sicher? Es wäre okay.' Ich nickte fester. 'Ja, sicher.'
Wir fuhren nach Hause, der Abend dämmerte schon, als ich mich in den Beifahrersitz sinken ließ. Mein Po brannte bei jeder Unebenheit der Straße, die Einstichstellen pochten, als würde das Serum immer noch in meinen Muskeln fressen, aber ich saß ruhig da, die Hände im Schoß, starrte aus dem Fenster. Kein Wort fiel zwischen uns, nur das Brummen des Motors und das Ziehen in meinem Po, das mich an jede Demütigung erinnerte, die Katheter und die Injektionen.
Zu Hause beim Abendessen setzte ich mich brav hin, der Stuhl drückte gegen meinen wunden Po, ein stechender Schmerz, der mich zusammenzucken ließ, aber ich blieb freundlich, lächelte meiner Mutter zu, die den Teller mit Suppe vor mich stellte.
Während ich löffelte, der Geschmack fade auf meiner Zunge, begann ich 'Es war schlimm heute. Die Spritzen in den Po... ich war so hilflos ausgeliefert, nackt und gespritzt wie ein Tier.' Sie sah mich an, ihre Augen weich, aber neugierig. 'Erzähl, Susi. Was hat dich so mitgenommen?'
Ich schluckte, spürte den Druck in meinem Unterleib immer noch, als ob die Flüssigkeiten noch in mir wirbelten. 'Ich habe sechs Spritzen bekommen, alle haben zugesehen, mich berührt, das Serum einmassiert. In Bauchlage, dann über die Liege gebeugt und auf der Seite liegend. Es hat gebrannt, so viel und so tief in den Muskeln. Aber... ich fühle mich stolz. Es war medizinisch, nichts Sexuelles. Er hat Grenzen gezogen, nichts Erniedrigendes. Ich helfe der Gemeinschaft, und ich habe durchgehalten, trotz des Schmerzes.'
Sie nickte langsam, strich über meine Hand. 'Das ist gut, Susi. Stolz ist wichtig. Du tust das für uns alle.' Der Gastvater aß schweigend, aber ich sah den Hauch eines Lächelns in seinem Gesicht, als ob er zufrieden war mit meiner Haltung.
Später am Abend, das Ritual – wieder er, der Gastvater, übernahm es. Ich lag auf dem Bett, zog den Pyjama runter, bis mein Po frei war, die Luft kühl auf den wunden Stellen. Er cremte seinen Finger ein, das Gleitgel glänzte, und strich es über mein Poloch, kreisend, drückend, dehnend. Der Druck war sanft, aber invasiv, sein Finger glitt leicht rein, schmierte die Creme in meinem engen Ring, und ich keuchte leise, der Schmerz mischte sich mit einem seltsamen Kribbeln.
'Möchtest du ein Gute-Nacht-Zäpfchen, Susi? Das würde dich entspannen', fragte er, seine Stimme ruhig, während sein Finger tiefer tastete, den Kanal entlangfuhr. Ich schüttelte den Kopf, biss mir auf die Lippe. 'Nein... ich möchte das alles verarbeiten, was ich gelernt habe. Ohne.'
Er lächelte, zog den Finger raus, und ich spürte die Leere, das Poloch pulsierte leicht. Dann das Thermometer, kalt und glatt, er schob es rein, ohne Vorwarnung, tief in meinen Po, bis es saß.
'Entspann dich', sagte er, und ich tat es, lag da, während es maß, die Minuten dehnten sich. 'Das war heute die letzte Untersuchung in dieser Konstellation', murmelte er schließlich, seine Hand ruhte auf meiner Pobacke. Wir schwiegen, nur mein Atem und das Ticken der Uhr.
Nach fünf Minuten zog er es raus, langsam, das Gleiten ließ mich erschaudern. 'Alles gut, Temperatur normal.' Ich nickte, zog den Pyjama hoch, der Stoff rieb über die empfindliche Haut, und drehte mich auf den Rücken.
Die Decke über mich, starrte ich an die Decke, der Po brannte immer noch, ein dumpfer Schmerz, der mich wachhielt. Gedanken wirbelten – die Finger, die Spritzen, die Blicke. Stolz, ja, aber tief drin wusste ich, es war noch nicht vorbei.
Der Schlaf war unruhig, ein Wirbel aus Bildern – die Blicke der Männer, die Spritzen, Katheter, ihre Finger die meinen Anus dehnten. Ich wälzte mich im Bett, der Pyjama rieb über die wunden Einstichstellen, und jede Drehung sandte scharfe Stiche durch meinen Po, als ob die Spritzen noch immer in meinen Muskeln brannten, das Serum fraß sich tiefer.Empfindlich und geschwollen zwischen den Beinen, von den Kathetern, die sie nacheinander in mich geschoben hatten, spülend, füllend, während ich breitbeinig dalag und den Druck spürte, den ständigen Harndrang, der mich zittern ließ. Ich keuchte leise im Halbschlaf, meine Hand glitt unwillkürlich zwischen die Beine, berührte die feuchte Spalte, aber ich zog sie zurück, schämte mich vor mir selbst.