Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Untersuchung des Pos
Beim Frühstück, Tage später, sagte der Gastvater: 'Heute wieder Praxisbesuch, Susi.' Ich schluckte hart, mein Magen verkrampfte sich.
'Muss ich wieder ganz nackt sein?' Er schüttelte den Kopf. 'Nein, aber dein Unterleib wird nackt sein. Dein Po soll untersucht werden.'
Die Fahrt war qualvoll, jede Minute dehnte die Angst. In der Praxis der übliche Kaffee, den ich zu genießen versuchte.
'Du kannst deinen Unterkörper schon freimachen, wenn du magst', sagte er. Ich behielt die Hose an, bis die fünf Männer kamen.
'Jetzt untenrum frei machen', befahl er. Ich schluckte, stand auf, drehte mich mit dem Rücken zu ihnen. Langsam zog ich die Jeans runter, enthüllte meine Beine, dann den Slip – schwarz. Beschämt hakte ich die Daumen ein, schob ihn über den Po, ließ ihn fallen. Mein Poloch und meine Vulva waren nun allen ausgesetzt, die Luft kühl auf der Haut. Ich spürte ihre Augen brennen.
Er trat nah, erklärte: 'Die Region um den Po – die Pobacken sind rund, fest, ohne Auffälligkeiten.‘ Er spreizte sie, ‘Der Anus liegt zentral, rosa und eng.'
Ich musste mich bäuchlings auf die Liege legen, das Gesicht in der Öffnung. Seine Hände packten meine Backen, zogen sie auseinander. Der Zug dehnte mich, enthüllte alles. 'Äußerlich gesund, keine Risse, sauber', kommentierte er, sein Finger strich über den Rand meines Lochs. Ich zitterte, wartete auf mehr, die Männer atmeten schwer.
Der Gastvater räusperte sich, seine Stimme hallte in dem sterilen Raum wider, während die Männer näher rückten, ihre Blicke bohrten sich in meinen entblößten Po.
'Nun zur inneren Abtastung des Darms', begann er ruhig, als wäre das hier ein normaler Unterricht. 'Man cremt den Finger ein, um Reizungen zu vermeiden, und dringt langsam ein, um den Sphinkter zu dehnen. Man tastet die Wände ab, sucht nach Unregelmäßigkeiten, Knoten oder Entzündungen.'
Ich hörte, wie er eine Tube aufschraubte, das kalte Gel auf seinen Finger quoll. Der Duft von sterilem Gleitmittel mischte sich mit meinem Angstschweiß. Seine Hand landete auf meinem Po, spreizte ihn weiter, und dann drückte der dicke, glitschige Finger gegen mein Poloch. Ich keuchte scharf, mein Ringmuskel zog sich zusammen, wehrte sich instinktiv.
'Entspann dich, Susi, das kennst Du doch', murmelte er, und der Druck wurde stärker, bohrte sich durch. Zentimeter für Zentimeter glitt er rein, dehnte mich brutal, füllte meinen engen Darm aus. Es brannte, ein heißes Ziehen, das sich mit dem kalten Gel vermischte. Er kreiste drin, drückte gegen die Wände, tastete tief, als würde er jeden Millimeter meines Inneren erkunden.
'Fühlt sich gesund an, eng, aber elastisch. Keine Auffälligkeiten', kommentierte er, während sein Finger vor und zurück pumpte, mich aufspießte wie ein Objekt. Ich biss in die Liege, Tränen rannen, mein Körper zitterte unter der Invasion. Es war intensiver als das tägliche Fiebermessen, länger, forschender – er fickte mich mit seinem Finger, langsam und gnadenlos. Endlich zog er raus, wischte den Finger ab.
'Jetzt üben die Herren nacheinander.' Mein Herz raste, Panik stieg auf. Der Erste trat vor, ein älterer mit rauen Händen. Er cremte ein, zu hastig, und rammte den Finger rein. Ich schrie auf, der Schmerz explodierte, als er tief stieß, zog und drückte, ohne Rücksicht. Sofort belehrte mein Gastvater ihn.
Der Zweite war sanfter, glitt rein, tastete bedächtig, aber immer noch dehnte er mich, füllte mich aus. Der Dritte und Vierte wechselten sich ab, ihre Finger dick und fordernd, pumpten in meinem Darm, rieben gegen die empfindlichen Wände. Zwei von ihnen legten eine Hand auf meiner Pobacke ab, während sie mich untersuchten. 'Nicht so, Gentlemen', ermahnte der Gastvater streng. 'Das ist eine Untersuchung, kein Spiel.' Sie zogen die Hände sofort zurück, aber der Schaden war getan – ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, benutzt.
Als der Fünfte fertig war, pochte mein Poloch, wund und offen, Gel tropfte raus.
'Gut gemacht', lobte der Gastvater. 'Nun zur Rektovaginalen Palpation. Das erlaubt es, Darm und Scheide gleichzeitig zu untersuchen, auf Verbindungen oder Anomalien zu prüfen. Knie dich hin, Susi, breitbeinig, bitte.'
Die Erniedrigung brannte tiefer als der Schmerz – ich kniete mich, Schamlippen und Poloch allen zugewandt, wie eine Hure in Warteposition. Seine Finger kamen wieder, einer glitschig in meinen Darm, der andere in meine nasse, geschwollene Scheide. Beide drangen tief ein, füllten mich aus, kreuzten sich fast drin.
'Hier spürt ihr die Trennwand?', erklärte er, drückte gegen sie, rieb von beiden Seiten. Der Druck war überwältigend, ein doppeltes Eindringen, das mich aufkeuchen ließ, Wellen von ungewolltem Lust-Schmerz durch mich jagte. Er pumpte sie rein und raus, tastete, kommentierte jeden Stoß: 'Gesund, eng, reagiert gut auf Dehnung.'
Dann die Männer. Fünfmal musste ich es ertragen – jeder Fingerpaar bohrte sich in mich, dehnte Darm und Scheide, rieb brutal oder forschend. Mein Körper verriet mich, Saft rann aus meiner Scheide, mischte sich mit dem Gel, während Tränen über mein Gesicht strömten. Ich fühlte mich gebrochen, ausgeliefert, ihr Spielzeug.
Endlich Pause. Ich durfte meinen Slip anziehen, der Stoff rieb wund gegen mein pochendes Poloch und meine Scheide. Ich saß da, zitternd, nippte Wasser, während sie rauchten und flüsterten. Nach der Pause legte ich mich wieder nackt untenrum auf die Liege, Beine gespreizt.
'Nun die rektale Fiebermessung', erklärte der Gastvater. 'Wichtig für präzise Werte. Finger zuerst, um zu dehnen, dann das Thermometer für fünf Minuten.' Er cremte ein, drang in mein Poloch ein, glitt tief, kreiste. Dann das Glas, kalt und hart, schob er rein, hielt es fest. Die Minuten zogen sich, das Eindringen pochte in mir, während die Männer zusahen.
Jeder machte es dann – fünf Finger, fünf Thermometer, die mich dehnte, füllten, warten ließen. Keine Ruhe wie zu Hause, ihre Augen, ihre Hände zu nah an meinen Schenkeln.
'In Bauchlage kann der Po sich zusammenkneifen bzw. angespannt werden', sagte er. 'Auf dem Rücken ist es freier.'
Ich musste mich umdrehen, meine Beine wurden hochgezogen. In Zweiergruppen wurde ich untersucht: Einer hielt meine Schenkel gespreizt, der andere cremte den Finger und stieß rein, prüfte den Widerstand, pumpte tief.
'Seht, wie eng, aber zugänglich', kommentierte mein Gastvater. Ich keuchte bei jedem Eindringen, ihre Blicke fraßen mich auf, Finger rieben gegen meine Wände, dehnte mich weiter.
Dann kamen Zäpfchen. 'Man führt sie tief ein, bis sie schmelzen. Prüft, ob sie tief genug sind und sich auflösen.' Er hob meine Beine, schob ein Zäpfchen nur halb in mein Poloch – es rutschte raus, flutschte auf die Liege.
'Falsch', lachte er. 'Jetzt richtig.' Er setzte neu an, drückte mit dem ganzen Finger rein, tief in meinen Darm, presste es fest. 'Entspann dich, Susi, dann ist es leichter für Dich.'
Der Druck baute sich auf, füllend, während er wartete. Nach Minuten zog er raus, und die Männer folgten – fünf Zäpfchen, jedes tief gestoßen, Finger pumpend, bis ich wund und voll war.
Die Fragerunde. Ich durfte Beine schließen, lag da, erschöpft, entblößt. Einer fragte: 'Und bei renitenten Patientinnen?'
Der Gastvater nickte. 'Ein Po-Voll hilft oft.' Er zog mich hoch, legte mich über sein Knie, tätschelte meinen Po sanft. Panik durchflutete mich – hatte ich was falsch gemacht? 'Natürlich nicht bei dir, Susi', sagte er. 'Du bist ja brav, machst mit bei allem. Kein Grund für Schläge. Aber hier ist es üblich und wenn eine Person sich übermäßig weigert, ist das gerade bei jungen Patientinnen ein probates Mittel.'
Ich atmete aus, Erleichterung mischte sich mit der anhaltenden Demütigung, während seine Hand noch auf meiner Haut lag, warm und drohend.
Ich lag immer noch da, die Luft im Raum schwer von Schweiß und Gleitmittel, als der Gastvater mich anwies, mich wieder auf den Rücken zu drehen. 'Zurück in Rückenlage, Susi. So können wir die Dehnung des Anus optimal demonstrieren.'
Meine Muskeln protestierten, aber ich gehorchte, spreizte die Beine, fühlte die kühle Liege unter meinem nackten Arsch. Einer der Männer – der Grobe mit den rauen Händen – trat vor, packte meine Schenkel, hob sie hoch und spreizte mich. Mein Poloch und meine Vulva lagen offen da, wieder allen Blicken preisgegeben, die Luft strich kühl über die wunde Haut. Ich biss die Zähne zusammen, Scham und Angst mischten sich zu einem Kloß in meinem Hals.
Der Gastvater cremte seine Finger ein, das Glitschige tropfte auf die Liege. 'In dieser Position ist der Zugang frei, man kann leicht mit mehreren Fingern eindringen, um den Sphinkter zu dehnen.' Seine Stimme war ruhig, lehrbuchhaft, als er seinen Zeige- und Mittelfinger an mein Poloch setzte. Der Druck kam sofort, hart und unnachgiebig. Ich spürte, wie sie sich durchzwängten, dehnte meinen engen Ring brutal auseinander.
'Ahhh!', stöhnte ich laut, der Schmerz schoss wie ein Feuerstrahl durch meinen Arsch, ein reißendes Ziehen, das mich zittern ließ. Die Finger glitten tiefer, füllten mich aus, rieben gegen die empfindlichen Wände meines Darms. Er hielt inne, kreiste leicht. Ich keuchte, Tränen brannten in meinen Augen. Nach ein paar Sekunden zog er sie raus, das Schmatzen hallte wider, Gel klebte an meinen Backen. 'Seht ihr? So kann man langsam die gesamte Hand einführen, wenn es medizinisch notwendig ist – für gründliche Untersuchungen oder auch um beim nächsten Mal mehr Kooperation zu haben.'
Seine Worte hingen drohend in der Luft, ich stellte mir vor, wie seine ganze Faust in mich reinschlüpfen würde, und Panik kroch hoch. Er cremte neu ein, diesmal beide Hände.
'Oder mit zwei Händen, für maximale Dehnung.' Wieder drückten zwei Finger – die Zeigefinger beider Hände – gegen mein Loch. Sie bohrten sich rein, zwangen den Muskel auseinander, enger als zuvor. Ich wimmerte, der Schmerz war scharf, dehnend, als würde er mich zerreißen. Drin hakten sie sich ein, und dann zog er sie auseinander, spreizte meine Wände von innen.
'Man zieht sie so, um die Elastizität zu prüfen.' Ich schrie auf, ein hoher, gequälter Laut, der aus meiner Kehle brach – Überraschung und Schmerz explodierten zusammen, mein Arsch brannte wie Feuer, das Ziehen ging bis in meinen Bauch. 'Bitte... nein!', flehte ich, aber er hielt sekundenlang, ließ die Männer gaffen. Endlich zog er raus, das Loch pochte leer und wund. 'Gut, gemacht Susi, du darfst die Beine senken. Wir mussten das demonstrieren.'
Der Mann ließ los, ich krümmte mich zusammen, schluchzte leise, während mein Po loderte. Die Männer übten nicht – zum Glück –, aber ihre Blicke fraßen mich auf, als sie gingen. Der Gastvater half mir hoch, tätschelte meinen Arm.
'Kein weiteres Zäpfchen heute, Susi. Du hast schon genug drin. Wenn's zu schlimm brennt, kann ich eine Beruhigungsspritze in den Po setzen.' Ich starrte ihn an, die Vorstellung einer Nadel in meinem wunden Po ließ mich zittern. 'Nein... bitte nicht', flüsterte ich ängstlich.
Er lächelte mild. 'Das kommt leider noch auf dich zu, aber nicht heute. Zieh dich an.' Tränen rannen über meine Wangen, während ich in Slip und Jeans schlüpfte, der Stoff rieb quälend gegen die entzündete Haut. Die Fahrt nach Hause war ein Nebel aus Schmerz und Demütigung.
Beim Abendbrot saß ich steif da, der Stuhl drückte gegen meinen Po. Die Gastmutter musterte mich besorgt. 'Warum siehst du so betrübt aus, Kind? Ist etwas Schlimmes passiert?'
Der Gastvater nickte mir zu. 'Sie hat toll mitgemacht, alles. Aber beim nächsten Mal üben wir das Spritzensetzen an ihrem Po.' Mir wurde übel, der Gedanke an Nadeln in meinem Po drehte meinen Magen um. Ich stocherte im Essen, konnte nichts runterkriegen.
Das Abendritual war eine willkommene Ablenkung. Ich legte mich hin, zog die Hose runter und er cremte ein. Auf meinen Wunsch drang sein Finger drang in mein Poloch ein, schob das Gute-Nacht-Zäpfchen tief rein, verteilte es mit kreisenden Bewegungen. Der Druck war vertraut, fast tröstlich inmitten des Brennens, und als die Wirkung einsetzte – eine schwere Müdigkeit –, verdrängte sie die Angst vor den Spritzen. Ich döste ein, sein Finger noch in mir, füllend und kontrollierend.