Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Die Gynäkologische Untersuchung
Ich hatte ein paar Tage „frei“, musste nur das morgendliche und abendliche Ritual erdulden und etwas im Haushalt helfen.
Dann, beim Frühstück musterte mich mein Gastvater mit seinem üblichen autoritären Blick, während er seinen Kaffee trank.
'Susi, heute ist ein besonderer Praxistag', sagte er ruhig, aber bestimmt. 'Du brauchst dir keine Gedanken um deine Kleidung zu machen – heute wirst Du das erste mal nackt untersucht.'
Ich schluckte hart, ein Kloß bildete sich in meinem Hals. Es war mir klar gewesen, dass das irgendwann kommen würde, aber jetzt, wo es so nah war, zog sich alles in mir zusammen. Meine kleinen Brüste hoben und senkten sich schneller, und ich spürte, wie Panik in mir aufstieg. Nackt vor all diesen Männern? Meine Muschi entblößt, mein Hintern? Ich starrte in meine Schüssel, unfähig, etwas zu essen.
Er fuhr mich zur Praxis, wie immer. Der übliche Kaffee vorab, ich konnte nur nippen – mein Magen revoltierte, zu unruhig war ich, zu ängstlich vor dem, was kommen würde.
Er stellte mir frei, mich schon einmal auszuziehen oder es später im Beisein von allen zu tun, als ob es das Normalste der Welt wäre. 'Entscheide dich, Susi', sagte er. Ich schüttelte den Kopf, klammerte mich an meine Kleidung. 'Ich behalte alles an', murmelte ich leise. Besser, es hinauszuzögern, solange es ging.
Dann kamen die Männer, neugierig und fordernd, ihre Blicke schon hungrig, als sie sich setzten. Der Gastvater nickte mir zu. 'Susi, entkleide dich vollständig. Wir fangen an.'
Ich zögerte, mein Herz hämmerte wild. Langsam zog ich mein Shirt aus, enthüllte meinen schlichten BH, der meine spitzen, jungen Brüste noch bedeckte. Die Luft war kühl, und meine Nippel richteten sich auf, hart und sichtbar durch den Stoff. Ich streifte die Socken ab, spürte ihre Augen auf mir. Mit dem Rücken zu ihnen öffnete ich zögerlich den Reißverschluss meiner Jeans, den Knopf, und ließ die Hose runtergleiten. Mein weißer Baumwollslip kam zum Vorschein, spannte sich über meinen großen, runden Po. Er verdeckte alles, ließ aber den Umriss erahnen, die weichen Backen, die sich darunter wölbten.
Die Hitze der Scham brannte in meinem Gesicht. Dann der BH. Ich hakte ihn auf, ließ ihn fallen. Meine Brüste sprangen frei – klein, fest, die Nippel rosa und empfindlich. Ich hatte sie schon mehrmals zeigen müssen, aber es wurde nie leichter. Doch beim Slip blockierte ich. Meine Hände verkrampften sich, ich konnte nicht.
'Alles, Susi. Zieh bitte auch das Höschen aus', befahl der Gastvater, seine Stimme scharf. 'Nein... ich kann das nicht', flüsterte ich, Tränen in den Augen. Es fühlte sich zu falsch an, zu demütigend, meine Muschi vor ihnen allen freizulegen.
'Mach bitte brav mit', forderte er, aber ich schüttelte den Kopf, wich zurück. Er sagte etwas in einer fremden Sprache, die ich nicht verstand. Plötzlich traten zwei Männer neben mich, packten meine Arme fest, drehten mich um. Ihre Griffe waren hart, bohrten sich in meine Haut.
Nun starrten alle auf mich – meine jungen, spitzen Brüste hoben und senkten sich hektisch, der flache Bauch spannte sich an, und der weiße Slip war der letzte Schutz, der meine Scham verbarg. Der Gastvater trat vor, seine Augen bohrten sich in meine. Seine Hände berührten meine Hüften, fuhren seitlich in den Bund des Slips. Langsam zog er ihn runter. Ich spürte den Stoff gleiten, über meine Schenkel, enthüllte meinen Busch, die weichen Schamlippen darunter. Der Slip fiel zu Boden, und er hob jedes Bein ein kleines Stück an, bis ich vollständig entblößt war.
Meine Vulva war jetzt für alle sichtbar – rosa, eng, unberührt von ihren Blicken bisher. Mein Po, rund und verletzlich. Als er zur Seite trat, musterten die Männer mich, ihre Augen klebten an mir. Sie zerrten mich zum Untersuchungsstuhl, und ich wehrte mich schwach, aber es half nichts.
'Nein, bitte nicht', wimmerte ich, als ich die Beinschalen sah – diese kalten, metallenen Halterungen, die meine Beine spreizen würden. Sie legten mich auf den Stuhl, mein Rücken presste sich gegen das harte Leder. Meine Arme wurden mit Gurten fixiert, straff über dem Kopf, sodass ich mich nicht wehren konnte.
Zwei Männer griffen meine Beine, hoben sie hoch, spreizten sie weit auseinander. Die kühle Luft traf meine offene Muschi, und ich spürte, wie alles entblößt war – Schamlippen geteilt, Poloch sichtbar. Sie schoben meine Beine in die Schalen, fixierten sie mit Riemen. Ich war gespreizt, hilflos, mein Geschlecht weit offen für sie alle. Die Scham brannte wie Feuer, und ich schloss die Augen, betete, dass es schnell vorbei wäre.
Der Gastvater stellte sich dazwischen, seine Stimme ruhig, als er erklärte: 'Heute untersuchen wir das weibliche Geschlechtsteil detailliert. Zuerst die äußere Begutachtung. Achten Sie auf Symmetrie der Schamlippen, Hautfarbe, Feuchtigkeit, Geruch. Stellen Sie Fragen zur Menstruation, Schmerzen.'
Seine Finger berührten mich – zuerst den Busch, strichen ihn glatt, dann glitten sie zu meinen äußeren Lippen. Er zog sie vorsichtig auseinander, legte mein Innerstes frei. Die kühle Luft traf die empfindliche Haut, und ich keuchte auf, spürte die Nässe, die sich trotz allem bildete.
'Die Vulva ist gesund, rosa und intakt. Beachten Sie den engen Scheideneingang – typisch für junge Frauen wie Susi.' Die Männer lehnten sich vor, starrten in meine offene Körpermitte, ich wollte sterben vor Demütigung.
Er ging zu einem Schrank, holte Spekula heraus – verschiedene Größen, glänzendes Metall. 'Das hier ist ein kleines Spekulum für enge Vaginas, das für Susis Anatomie passt. Wählen sie immer die korrekte Größe.'
Er cremte es ein, es glänzte. Zurück am Stuhl positionierte er es an meinem Eingang. 'Ich führe es jetzt ein', erklärte er. Ich spürte die kalte Spitze gegen meine Scheide drücken, dann glitt es rein – langsam, dehnend. Ein Druck, der mich aufstöhnen ließ. Er drehte es, spreizte die Blätter. 'Jetzt öffne ich es.' Der Schmerz mischte sich mit einem Ziehen, als meine Wände auseinander gedrückt wurden, alles innerlich freigelegt. Ich versuchte, die Augen zuzukneifen, aber ich hörte ihre Atemzüge, spürte ihre Blicke tief in mir.
Der Gastvater stand zwischen meinen gespreizten Beinen, das Spekulum tief in meiner Scheide verankert, und spreizte es weiter. Ich spürte das kalte Metall meine engen Wände dehnen, ein brennendes Ziehen, das mich aufkeuchen ließ.
'Sehen Sie hier', sagte er zu den Männern, die sich alle vorbeugten, ihre Augen gierig auf meine offene Scheide gerichtet. 'Das ist der innere Teil der Vagina. Die rosafarbene Schleimhaut ist glatt und feucht, typisch gesund. Und da, weiter drin, der Muttermund – diese runde, kleine Öffnung am Ende des Vaginalkanals. Er ist zentral positioniert, leicht rosa, ohne Entzündungen oder Auffälligkeiten. Bei einer jungen Frau wie Susi ist er eng und unversehrt.'
Seine Finger hielten das Spekulums fest, während er mit dem anderen Zeigefinger direkt auf meinen Muttermund zeigte, nur Zentimeter entfernt. Ich biss mir auf die Lippe, die Demütigung fraß mich auf – all diese Fremden starrten in mein Innerstes, als wäre ich ein Ausstellungsstück.
Die Luft strich kühl über die freigelegte Feuchtigkeit, und ich spürte, wie meine Scheide unwillkürlich zuckte.
'Jetzt nehme ich einen Abstrich', erklärte er ruhig, als ob es das Normalste wäre. Er griff nach einem langen Wattestäbchen, das wie ein überdimensionierter Q-Tipp aussah, mit einem dicken, fusseligen Ende. Er tauchte es in eine Schale mit Flüssigkeit, dann positionierte er es an meinem Eingang. Langsam schob er es rein, durch das Spekulum, tiefer in mich. Das Wattestäbchen kratzte an meinen empfindlichen Wänden, drang unangenehm vor, bis es meinen Muttermund berührte. Er rotierte es, drückte leicht dagegen, und ich jaulte auf – ein scharfer, stechender Schmerz mischte sich mit dem Druckgefühl.
'Das muss tief genug sein, um Zellen zu sammeln', murmelte er, zog es heraus und hielt es hoch, bedeckt mit meiner Nässe und etwas Schleim. Die Männer nickten, ihre Blicke klebten an dem Stäbchen, dann wieder an meiner gespreizten Scham. Er legte das Wattestäbchen beiseite und ging zu einem Schrank.
'Um mehr Details zu sehen, verwenden wir ein Kolposkop', sagte er und holte ein großes, komisches Gerät heraus – wie ein Mikroskop auf Rädern, mit Lampen und Linsen, dick und bedrohlich. Ich starrte es an, mein Herz raste.
Wie zum Teufel sollte das Ding in mich passen? Es war riesig, mindestens so lang wie mein Unterarm. Panik stieg in mir auf, ich zerrte an den Gurten, aber meine Beine blieben gespreizt, meine Muschi weit offen.
'Keine Sorge, Susi, es tut nicht weh. Es funktioniert wie ein Vergrößerungsglas, um die Struktur zu betrachten', beruhigte er mich, aber seine Stimme klang distanziert. Er rollte es nah an den Stuhl, stellte es zwischen meinen Beinen auf, die Linsen direkt auf meine Scham gerichtet. Das Licht flammte auf, blendend hell, und er justierte es, starrte durch das Okular. 'Perfekt', kommentierte er.
'Die Scheidenwand ist hier gefaltet, rosa und elastisch, keine Risse oder Infektionen. Der Muttermund schließt sich sauber, alles gesund. Sehen Sie die kleinen Drüsen? Sie produzieren die natürliche Lubrikation.'
Die Männer drängten sich drumherum, lugten abwechselnd hindurch, ihre Gesichter nah an meinem Unterleib. Ich spürte ihren Atem auf meiner Haut, heiß und feucht, und wollte schreien. Stattdessen presste ich die Augen zu, Tränen rannen über meine Wangen. Endlich war er fertig, schloss das Spekulum langsam – das Zusammendrücken schmerzte weniger, aber das Herausziehen fühlte sich an wie ein Vakuum, das mich leer saugte. Er legte es weg, und ich lag da, immer noch gespreizt, die Schamlippen geschwollen und feucht.
'Jetzt Sie', sagte er zu den Männern. Sie konnten es kaum erwarten, stellten sich in einer Reihe auf. Der Erste trat vor, seine rauen Finger packten meine äußeren Lippen, zogen sie auseinander. Sanft zuerst, enthüllte er mein Inneres, strich über die Klitoris, die hart pochte. Ich keuchte, ein Mix aus Scham und unwillkommenem Kribbeln.
Der Nächste war grober – er riss die Lippen weit auf, Finger bohrten sich rein, dehnten mich schmerzhaft. 'Aah!', schrie ich, der Schmerz schoss durch mich wie ein Messer. 'Vorsicht', mahnte der Gastvater scharf, ich hörte das Wort 'Respekt' in seiner Stimme. 'Sie ist jung und eng, behandeln Sie sie entsprechend.'
Der Dritte und Vierte waren sanfter, öffneten mich mit zwei Fingern, tasteten die Ränder ab, kommentierten die Weichheit.
Der Letzte, der Grobe von letztem Mal, ignorierte die Warnung halb – er drückte fest, spreizte mich bis zum Reißen, und ich wimmerte laut, Tränen flossen.
Immer wieder schoben sie Spekula rein – mal das kleine, mal ein größeres, öffneten es, starrten rein, drehten es. Jeder Durchlauf dehnte mich mehr, meine Scheide brannte, pochte vor Missbrauch. Endlich, nach dem fünften Mal, war es geschafft. 'Pause', verkündete der Gastvater. Er löste die Gurte, half mir auf.
Meine Beine zitterten, als ich stand, die Muschi wund und klebrig. Er reichte mir ein langes T-Shirt, das bis zu meinen Knien reichte, verdeckte Scham und Po. Ich zog es über, seufzte erleichtert, als der Stoff meine Haut bedeckte. Endlich konnte ich den Stuhl verlassen, ein paar Schritte laufen, die Beine zusammenpressen. Die Männer verschwanden, und er trat nah an mich heran, seine Hand legte sich warm auf meinen Rücken. 'Das machst du sehr fein, Susi. Jetzt haben wir schon alles gesehen, es muss dir nicht mehr unangenehm sein, wenn du dich nackt zeigst, okay?' Ich sagte nichts, starrte zu Boden. Ich fühlte mich erniedrigt, degradiert zu einem Gegenstand, benutzt von Fremden. Und doch... in seiner Berührung war eine gewisse Wärme, die mich verwirrte.
Die Pause war kurz. 'Ausziehen, zurück auf den Stuhl', befahl er sanft. Ich gehorchte widerwillig, das T-Shirt fiel zu Boden, und sie fixierten mich wieder – Arme über dem Kopf, Beine in den Schalen, weit gespreizt. Meine Scham lag offen da, immer noch geschwollen.
'Nun die Abtastung der Vagina von innen', erklärte er. Er cremte seinen Finger ein, positionierte ihn an meinem Eingang. Langsam drang er ein, füllte mich aus, das Gleiten war glitschig von der vorherigen Feuchtigkeit.
Ich stöhnte leise, spürte den Druck. Seine zweite Hand legte sich auf meinen Unterbauch, drückte leicht. 'So taste ich die Vorderwand ab, prüfe die Dehnbarkeit. Hier fühle ich die Gebärmutter – fest und zentral. Die Eierstöcke sind nicht direkt greifbar, aber ich bewerte die Portio.' Er bewegte den Finger, kreiste, drückte gegen meine Wände, und ein seltsames Ziehen baute sich auf. Dann zog er sich zurück, wischte den Finger ab.
'Jeder von euch jetzt', sagte er. Die Männer kamen nacheinander, jeder schob einen Finger in meine Scheide, tastete, drückte. Die Ansage wirkte – sie waren sanft, respektvoll, glitten rein und raus, erkundeten ohne zu reißen.
Ich lag da, gespreizt, beantwortete ihre Fragen mit leiser Stimme: 'Nein, keine Schmerzen... ja, es fühlt sich voll an.'
Bei der Fragerunde stellten sie sich in einer Reihe auf. 'Zum G-Punkt', erklärte er. 'Nicht jeder hat ihn ertastet. Ich zeige es.' Sein Finger glitt wieder rein, drückte oben gegen die schwammige Stelle. Ein Druck baute sich auf, wie bei einer vollen Blase, intensiv und fremd. Ich keuchte, mein Körper spannte sich. Er zog raus, und die fünf folgten – jeder drückte da rein, massierte die Region. Der Druck wuchs bei jedem, ein Mix aus Unbehagen und etwas Dunklerem, das ich nicht wollte. Meine Scheide wurde nasser, trotz allem.
Als alle Fragen beantwortet waren, brachte er die Männer raus, ließ mich fixiert liegen. Meine Muschi pochte, der Stuhl hart unter mir. Er kam zurück, streichelte über meinen Bauch, die Hand wanderte zu meiner Hüfte.
'Du warst sehr brav, Susi.' Seine Berührung war warm, fast zärtlich. Er löste die Gurte. 'Ist alles okay?'
Ich konnte es kaum verarbeiten – benutzt, durchsucht, entblößt. 'Ich fühle mich... benutzt', flüsterte ich, Tränen in den Augen. Doch tief drin wuchs eine Akzeptanz, ein resigniertes Schicksal. Er nickte nur.
Der Gastvater musterte mich einen Moment, dann sagte er: 'Susi, das Gute-Nacht-Ritual können wir gleich hier machen. So kannst du direkt einschlafen, und wenn du aufwachst, hat sich dein Körper schon erholt. Morgen hast du einen freien Tag.'
Seine Stimme war ruhig, fast väterlich, aber ich spürte die Kontrolle dahinter. Schluchzend nickte ich, Tränen rannen über meine Wangen. Was sollte ich sonst tun? Widerstand hatte mich nur tiefer in diesen Albtraum geführt. Die Beinschalen hielten meine Schenkel gespreizt, meien Po leicht angehoben, alles offen und zugänglich.
Er holte eine Dose Creme aus dem Schrank, schraubte sie auf. Der Duft breitete sich aus, und ich spürte seine Finger, glitschig und warm an meinem Anus. 'Entspann dich', murmelte er. Sein Zeigefinger, dick mit Creme bedeckt, drückte gegen mein Loch. Ich keuchte, der Ringmuskel spannte sich an, aber er drängte vor, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Das Gleiten war glitschig, invasiv, füllte meinen Darm aus. Er tastete, kreiste, schob vor und zurück, dehnte mich mit bedächtigen Stößen.
'Gut so, Susi, atme tief', sagte er, und ich biss die Zähne zusammen, spürte den Druck tief in mir, ein brennendes Ziehen, das sich mit der Kühle der Creme mischte. Nach ein paar Minuten zog er den Finger raus, wischte ihn ab.
'Jetzt die Temperatur', erklärte er. Er griff nach einem Glasthermometer, lang und dick, glänzend im Licht. Er cremte es ein, positionierte die Spitze an meinem Poloch. Langsam schob er es rein, tiefer als sein Finger, bis es ganz verschwand. Das Glas war kalt, hart, dehnte mich weiter. Er hielt es fest, eine Hand drückte sanft gegen meinen Po, die andere gegen meinen Bauch. Minuten verstrichen, ich spürte es in mir pochen, die Kälte sich ausbreiten.
Er lächelte, schaute mir ins Gesicht, drehte meinen Kopf zu ihm. 'Du machst gute Fortschritte, Susi. Sehr brav heute. Bist du zufrieden, dass du jetzt einen Beitrag leistest?' Ich weinte, schüttelte den Kopf. 'Nein... ich würde gerne einen anderen Beitrag leisten. Das hier... es tut so weh, in mir drin.'
Er nickte verständnisvoll. 'Dein früheres Verhalten hat dich zu dieser Aufgabe geführt, Susi. Lerne daraus.'
Er zog das Thermometer raus, las es ab. 'Alles normal, 36,8 Grad.' Ohne Vorwarnung griff er nach zwei Zäpfchen. Ich hob den Kopf, überrascht.
'Warum zwei?' Er ignorierte die Frage zuerst, spreizte sanft meine Schamlippen mit der anderen Hand, enthüllte meine geschwollene Scheide. Das erste Zäpfchen glitt rein, kühl und schmelzend, eine angenehme Kälte breitete sich aus, beruhigte das Brennen. 'Das beruhigt die Scheide', sagte er sanft, drückte es tiefer mit dem Finger. 'Deine Muskulatur muss sich nach den vielen Übungen entspannen.'
Dann das Zweite, größer, rauer – das Gute-Nacht-Zäpfchen. Er drückte es gegen mein Poloch. Es widerstand, rau und dick, dehnte den Ring brutal. 'Aah!', jaulte ich, als es reinschlüpfte, hochzog in meinen Darm. Sein Finger folgte, schob es tief gegen die Wand, presste es fest. Der Druck war intensiv, füllend, ein Fremdkörper, der sich in mir ausbreitete.
'Noch ein paar Untersuchungen, dann hast Du den ersten Durchlauf überstanden', erklärte er, während er den Finger kreisen ließ. 'Dann schauen wir, ob du eine neue Gruppe oder eine neue Aufgabe bekommst.'
Ich wollte antworten, protestieren, aber die Welt verschwamm, die Zäpfchen wirkten schnell – Schwärze umhüllte mich, und ich fiel in tiefen, erzwungenen Schlaf, immer noch auf dem Stuhl liegend, Beine gespreizt, Körper erschöpft.
Am Morgen weckte mich die Gastmutter, ihre Hand sanft auf meiner Schulter. 'Guten Morgen, Susi. Zeit aufzustehen.' Ich blinzelte, der Raum drehte sich leicht, mein Körper schwer von der Nacht. Ich lag in meinem Bett, im Schlafanzug. Ich ging unter die Dusche, das warme Wasser spülte den Schweiß und die Reste der Creme ab, meine Haut prickelte unter dem Strahl.
Als ich fertig war, trocknete ich mich ab und ging in mein Zimmer, wo die Gastmutter wartete. 'Leg dich hin, auf den Bauch, Susi. Wir messen die Temperatur', sagte sie ruhig. Ich gehorchte, machte meinen Po frei, spreizte die Beine leicht. Sie cremte ihren Finger ein, langsam drückte sie ihn in mein Poloch, glitschig und drängend, dehnte den Ring, tastete tief in meinem Darm. Ich keuchte, spürte das Eindringen, das Kreisen, den Druck.
'Ist alles gut? Brauchst du ein Schmerzmittel?', fragte sie, ihr Finger vor und zurück gleitend. Ich schüttelte den Kopf.
'Es tut nur in der Seele weh.' Sie zog den Finger raus, nickte. 'Freust du dich nicht, deinen Beitrag zu leisten?' Tränen füllten meine Augen. 'Ich bereue einfach mein früheres Verhalten. Das hier... es zerbricht mich.'
Die Tage vergingen in Routine. Ich half im Haushalt, wischte Böden, kochte mit, lobte sogar das gute Essen – der Eintopf war würzig, sättigend. Das Fiebermessen morgens und abends war normal geworden, das Glas in meinem Po ein vertrautes Eindringen. Ich schlief von selbst, ohne Spritzen oder Zäpfchen, der Körper erholte sich langsam.