Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Untersuchung des Oberkörpers
Ich saß am Frühstückstisch, stocherte in meinem Müsli herum und versuchte, den Blick meines Gastvaters zu meiden. Er war wie immer autoritär, seine Stimme fest, als er sagte: 'Susi, heute hast du wieder einen Praxistag. Der Fokus liegt auf dem Abtasten von Körperregionen von außen.'
Ich spürte, wie mein Magen sich zusammenzog. Ich wusste genau, was das bedeutete. Er würde mich wieder anfassen, und die anderen Männer auch. In meinem Kopf blitzten Erinnerungen auf – der Finger meines Gastvaters oder der meiner Gastmutter, der schon so oft in meinen Po geschoben wurde, tastend, suchend nach irgendwas. Die Zäpfchen danach, die sie mir reinschoben, das kalte Gleiten, das Brennen. Ich schauderte und starrte in meine Schüssel.
Er fuhr mich zur Praxis, wie immer. Vorher gab's den Kaffee, der mir den Magen umdrehte. Diesmal fragte er: 'Willst du deinen Oberkörper schon freimachen?' Ich schüttelte den Kopf, behielt mein Shirt an, klammerte mich daran fest.
Als die fünf Männer eintrafen – diese neugierigen Typen – bat er mich: 'Mach deinen Oberkörper vollständig frei, Susi. Die Männer haben deine Brüste ja schon beim Abhorchen gesehen, keine falsche Scham.'
Ich schluckte hart, meine Hände zitterten, als ich das Shirt langsam hochzog und über den Kopf streifte. Dann löste ich den BH, streifte ihn ab. Meine zarten Brüste lagen frei, die Nippel richteten sich sofort auf in der kühlen Luft. Ich fühlte mich nackt, ausgeliefert, während sie alle anstarrten. Ich setzte mich auf die Liege, die Beine baumelnd, und er trat nah heran. Sein Atem streifte meine Haut.
'Zuerst untersuche ich die Brust', erklärte er ruhig. 'Man vergleicht sie optisch auf Auffälligkeiten – Größe, Form, Hautfarbe.' Seine Augen wanderten über meine kleinen, festen Busen, und ich spürte die Hitze in meinem Gesicht. Dann begann er mit dem Abtasten.
'Man tastet systematisch ab, kreisförmig, von außen nach innen, drückt fest, um Knoten zu spüren.' Seine Finger gruben sich in mein Fleisch, drückten meine linke Brust, kneteten sie durch, während er redete. Es war gründlich, fast methodisch, aber auch rücksichtsvoll und intim.
Er hob meinen Arm, tastete die Achselhöhle ab, seine Fingerkuppen glitten über die empfindliche Haut. Alle Männer beobachteten gespannt, ihre Blicke bohrten sich in mich. Zum Schluss packte er meine rechte Nippel, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger – fest, aber mit einer Spur Sanftheit. Ein scharfer Schmerz durchzuckte mich, mischte sich mit einem seltsamen Ziehen. Dann die linke, dasselbe. Ich biss mir auf die Lippe, unterdrückte ein Wimmern. Ich ahnte, dass nicht alle so sanft sein würden. Er erklärte, dass man auf den Austritt von Flüssigkeiten achten sollte.
'Das darf jetzt jeder nacheinander wiederholen', sagte er zu den Männern. Der Erste trat vor, ein älterer mit rauen Händen. Er starrte auf meine Brüste, dann drückte er zu, tastete ab, wie erklärt. Seine Finger waren okay, nicht zu grob.
Der Zweite folgte, neugierig, fordernd, knetete meine Brüste, als wären sie sein Eigentum. Ich spürte jeden Druck, das Ziehen in meiner Haut.
Der Dritte war der Schlimmste – derselbe wie immer, grob, brutal. Er packte meine rechte Brust, quetschte sie hart, dass ich aufjaulte. 'Autsch!', entwich es mir, als er tiefer drückte, als ob er etwas zerbrechen wollte. Er entschuldigte sich, sagte, dass man doch fest zudrücken sollte. Seine Finger zwirbelten den Nippel so fest, dass Tränen in meine Augen schossen. Schmerz explodierte, heiß und stechend, und ich wand mich auf der Liege.
Die anderen folgten, variierten die Härte – einer sanft, der nächste drückend, bis ich vor Scham und Schmerz zitterte. Meine Nippel pochten, rot und geschwollen von ihren Griffen. Dann endlich Pause.
Ich zog mein Shirt hastig über, bedeckte meine malträtieren Brüste, aber die Berührungen brannten noch nach. Nach der Pause musste ich mich wieder entblößen, legte mich auf den Rücken. Die Liege war hart unter mir, und ich starrte an die Decke, während mein Gastvater meine Brüste im Liegen abtastete. Seine Hände glitten über die Rundungen, drückten von unten, hoben sie an. Dann wieder jeder Mann – der Grobian quetschte am härtesten, war sanfter, ließ mich aber immer noch leicht vor Schmerz stöhnen. Die anderen kneteten, drückten, ihre Finger überall auf meiner Haut.
Als das überstanden war, sagte er: 'Nun das Abtasten der Bauchregion.' Ich lag da, atemlos, und sah panisch zu, wie er den Knopf meiner Jeans öffnete, den Reißverschluss runterzog. 'Nur ein kleines Stück runter', beruhigte er mich. Die Hose wurde mir bis zu den Knien runtergezogen. Dann griff er ungeniert meinen Slip und zog auch diesen ein Stück runter. Zwar war das meiste bedeckt, aber der Ansatz meiner Scham freigelegt. Ich wollte die Beine zusammenpressen, aber er spreizte sie leicht.
Seine Hände legten sich auf meinen Bauch, drückten sanft, kreisten um den Nabel, wanderten tiefer, knapp über dem Schambein. Der Druck war unangenehm, dehnte meine Haut, aber nicht schmerzhaft. Langsam glitten seine Finger, erkundeten jede Falte, jede Weichheit. Ich spürte die Wärme seiner Hände, das leichte Zittern in mir.
Zum Abschluss holte er das Stethoskop raus, das kühle Metall auf meiner Haut ließ mich zucken, als er meinen Bauch abhört, lauschte auf Geräusche.
Jeder Mann kam dran, wiederholte es. Der Erste tastete sanft, seine Finger strichen über meinen entblößten Bauch, drückten in die Mulde meines Nabels. Der Zweite fordernder, grub tiefer, dass ich mich anspannte. Der Grobian – wieder er – drückte hart, seine Nägel kratzten leicht, und ich keuchte auf, als er zu nah an meine Scham kam, die Finger fast berührend. Die anderen variierten, neugierig, ihre Hände überall, dehnend, drückend, bis mein Bauch pochte von der Aufmerksamkeit.
Ich fühlte mich wie ein Objekt, ausgestellt für ihre Hände, die Scham brannte heißer als der Schmerz.
Schließlich schickte er die Männer nach Hause, während ich noch auf dem Rücken lag, Hose und Slip unten, der Bauch warm von ihren Berührungen.
'Das hast du gut mitgemacht, Susi', sagte er, und strich mir über den Bauch. 'Aber du wirkst etwas blass.' Ich murmelte: 'Es ist nicht normal für mich, dass fremde Männer mich so sehen, an meinen Brüsten rummachen.'
Er nickte verständnisvoll, aber bestimmt. 'Das ist dein Beitrag zur Gemeinschaft.' Während er das sagte ging er zu einer Schublade, öffnet sie. Ich sehe wie er ein Thermometer und eine Dose Creme holt, schaue ihn unsicher und fragend an.
Er sagt 'Ich möchte kurz messen, um sicher zu sein, so blass wie Du bist.' Während ich das sacken lasse, ist er schon neben mir. Er hebt meine Beine an, ich spüre seine Hand, wie sie unter meinen Bund greift. Er zieht meinen Slip runter, bis zu den Knien. Nun ist alles für ihn sichtbar. Er lässt meine Beine los, diesmal hält nicht seine Frau sie fixiert nach oben, aber ich mache mit, umklammere sie, halte sie oben.
Er öffnet lächelnd die Dose, taucht seinen Finger ein. Ich schließe meine Augen, warte auf das bekannte Gefühl. Kühl berührt die Creme mein Poloch, wird verteilt. Dann drückt der Finger hart gegen meinen Muskel, er dringt ein, dringt vor, kreist in mir. Es folgt das Thermometer, ich spüre das kühle Glas, tief in mir.
Nach fünf Minuten zieht er es raus und liest ab: '37,5°C, vielleicht nur die Aufregung, das sehen wir heute abend.‘ Damit lässt er mich alleine. Ich ziehe mich an und steige ins Auto.
Beim Abendritual ist es wieder er, erneut dringt sein Finger tief in mich ein. 'Schauen wir mal, ob es wieder runter ist.' sagt er und führt das Thermometer ein. Nach fünf Minuten sagt er dann, dass es nicht gestiegen sei, aber es immer noch 37,5° wären. Er sagt, dass er mir heute gerne zwei Zäpfchen geben möchte, das erste gegen das Fieber und dann noch eins zum Einschlafen. Ich nicke nur und bleibe auf dem Bauch liegen.
Als er sich neben mich setzt merke ich eine innere Unruhe, spüre das erste Zäpfchen, wie es schnell und tief eindringt. Sein Finger schiebt es hoch. Dann drückt er meinen Po zusammen, 'brav machst Du das'. Die Hände lösen sich, wieder wird mein Po gespreizt, nervös zieht sich mein Anus von selbst zusammen.
'Noch einmal, zum Einschlafen' sagt er leise und ich merke das deutlich dickere und raue Zäpfchen, wie es sich langsam vorschiebt, eindringt, hochgezogen wird. Dann wieder sein Finger. Das mittlerweile gewohnte Ritual. Er lässt es schmelzen, Wärme breitet sich aus, ein leichtes Brennen, sein Finger kreist, berührt mich und dann wird alles dunkel.