Susis Beitrag zur Gemeinschaft

Susis Bewegungsapparat

Am nächsten Morgen rüttelte die Gastmutter mich wach, ihre hagere Hand auf meiner Schulter, fest und fordernd. 'Aufstehen, Susi, geh duschen.' Ihre Stimme war kalt, kontrollierend, als wäre ich ein Kind, das man drillen musste.

Ich blinzelte, spürte den Rest der Benommenheit, meinen nackten Po unter der Pyjamahose, und gehorchte widerwillig. Ich schwang die Beine aus dem Bett, tappte ins Bad, zog mich aus und stellte mich unter den warmen Strahl. Das Wasser prasselte auf meine Haut, über meine Brüste, meinen Bauch, zwischen meine Beine. Ich seifte mich ein, rieb über meine Scham, spürte die leichte Empfindlichkeit von gestern, die Demütigungen in der Praxis. Aber ich wusch es weg, versuchte stark zu wirken, auch wenn ich mich klein fühlte.

In meinem Zimmer wartet die Gastmutter, Thermometer in der Hand, ein schmales, glänzendes Ding. 'Komm her, Susi. Zeit fürs Fiebermessen. Leg dich hin.' Ich zögerte, aber ihre Augen bohrten sich in mich, autoritär. Ich legte mich bäuchlings aufs Bett, zog die Pyjamahose runter, entblößte meinen Po. Sie cremte ihren Finger ein, dünn und weich im Vergleich zu den groben Pranken des Gastvaters. Als sie ihn ansetzte, drang sie sanft ein, wärmer, weicher als gestern, aber immer noch invasiv. Der Finger glitt in meinen Anus, tastete vorsichtig, und ich biss in die Matratze, spürte die Demütigung wie ein Feuer in mir lodern.

'Hat das Zäpfchen gut gewirkt?', fragte sie, ihre Stimme scheinbar freundlich, aber fordernd, während ihr Finger tiefer rutschte. 'J-ja...', murmelte ich, meine Wangen brannten. Gestern war es so intim gewesen, sein Finger in mir, das Zäpfchen, das mich füllte und schläfrig machte. Es hatte funktioniert, zu gut sogar, und jetzt fragte sie danach, als wäre es normal, in meinem Po zu wühlen.

Sie nickte, zog den Finger raus, wischte ihn ab und schob das Thermometer rein, tief, fixierte es mit einem Klaps auf meine Pobacke. 'Gut. Es freut mich, wie du dich entwickelst, Susi. Du lernst langsam.' Fünf Minuten später zog sie es raus, las ab. Keine Erhöhung. 'Perfekt. Zieh dich an.'

Ich raffte mich auf, zog die Hose hoch, fühlte mich benutzt, aber die Routine fraß sich in mich ein. Beim Frühstück saß der Gastvater da, bullig und dominant, und musterte mich. 'Heute wieder Praxis, Susi. Bewegungsapparat-Untersuchung. Trag einen schmalen Slip – oder einen Tanga, wenn du magst. Zu viel Stoff, und du musst ihn ausziehen.'

Seine Worte trafen mich wie ein Schlag. Dankbar für die Rücksichtnahme, aber entsetzt, dass er mich weiter zur Schau stellte. Mein Magen knotete sich zusammen, ich stellte mir vor, wie fremde Hände über meinen Körper fuhren, meinen Po, meine Scham.

'Warum muss ich das tun?', flüsterte ich, aber er ignorierte es, kaute weiter. Ich aß mechanisch, half widerwillig beim Abräumen, Angst vor neuen Strafen.

In der Praxis bot er mir Kaffee an, wie immer, und ich nippte nervös. Nach Minuten führte er mich in den Raum. 'Zieh dich bis auf die Unterwäsche aus, Susi. Fang an.' Ich gehorchte, streifte Shirt und Hose ab, stand da in BH und einem schmalen Slip, der meinen Po nur knapp bedeckt. Die Klingel ertönte, und er sagt: 'Mach weiter. Die Herren müssen nicht zuschauen – noch nicht.' Als ich fertig bin öffnet er die Tür. Die fünf Männer kamen rein, sie sehen mich, eine junge Frau in Unterwäsche und ich spüre die Blicke auf mir. Ich kreuzte die Arme, wollte mich verstecken, aber der Gastvater packte mich.

'Heute prüfen wir den Bewegungsapparat. Patienten müssen wenig bekleidet sein, damit man die Bewegungen sieht. Zeig dich: von vorn, hinten, Seite.' Ich drehte mich, spürte ihre Augen auf meinem Hintern, den Rundungen, die der Slip betonte. Er erklärte, fuhr mit seinen Händen über meine Wirbelsäule, den Rücken, drückte leicht in die Muskeln. Seine Berührungen fühlten sich nicht mehr fremd an – ich ließ es über mich ergehen, hasste mich dafür, wie mein Körper reagierte, ein Kribbeln in der Scham.

'Dann laufen', befahl er. Ich ging hin und her, er stellte sich mit einem Mann daneben, bewertete meinen Gang. 'Sieh die Hüftbewegung', sagte er, und Hände streiften meine Hüften. Bei der Wirbelsäulenuntersuchung fuhr er entlang, bog mich zur Seite. 'Vorneüberbeugen, bis die Fingerspitzen den Boden berühren.' Ich tat es, spürte, wie mein Slip sich in meine Scham drückte, der Stoff reibend an meinen Lippen. Die Männer starrten, genossen den Anblick meines ausgestreckten Arsches, der Spalte, die sich abzeichnete. 'Gut so', murmelte einer.

Am Darmbein zog er den Slip leicht runter, Finger näherten sich meinem Schambein, tasteten die Knochen. 'Hier prüfen wir die Stabilität.' Seine Finger strichen knapp über meinen Po, nur Millimeter entfernt. Für eine Übung griff er die Slipränder, zog sie zusammen, der Stoff grub sich in meine Arschspalte, enthüllte mehr Haut. 'Besser als ausziehen, oder?', fragte er. Ich wollte protestieren, aber nickte stumm.

Die Männer probten es, Hände auf meinem Rücken, an den Hüften. Einer, ein Großer mit rauen Fingern, zog den Slip enger als nötig, quetschte den Stoff tief in meine Ritze, bis meine Schamlippen pochten, der Slip sie kaum noch verdeckte. Ich keuchte, spürte die Feuchtigkeit, die sich bildete, die Demütigung heiß in mir. Sie blieben anständig, aber die Hände fühlen sich zu nah an. Die Fragerunde musste ich in Unterwäsche über mich ergehen lassen.

'Gut gemacht, Susi', sagte der Gastvater, als wir nach Hause fuhren. Ich saß schweigend, mein Slip noch eingeengt, der Tag ein Wirbel aus Berührungen, die mich klein machten.

Zu Hause angekommen, half ich widerwillig beim Abendessen. Die Gastmutter schnippelte Gemüse, und ich stellte Teller hin, deckte den Tisch, spürte den strengen Blick des Gastvaters auf mir. Ich fühlte mich wie ein Tier unter Beobachtung, kontrolliert, aber ich hielt den Mund, half, um keine neuen Demütigungen zu riskieren.

Das Essen duftete, aber mein Magen war ein Knoten aus Scham und Wut über den Tag in der Praxis, die Hände auf meinem Körper, der Slip in meiner Ritze.

Nach dem Essen, im Zimmer, klopfte es. Der Gastvater trat ein, bullig und dominant, Thermometer und Creme in der Hand. 'Zeit fürs Fiebermessen, Susi. Hose runter, auf den Bauch.' Seine Stimme war rau, befehlend. Ich gehorchte, zog die Hose runter, legte mich hin, entblößte meinen nackten Po. Er cremte seinen dicken Finger ein, drückte ihn gegen meinen Anus, drang langsam ein. Der Schmerz schoss hoch, gemischt mit dieser verdammten Intimität, sein Finger füllte mich aus, tastete tief in meinem Darm. Ich keuchte, biss in die Decke.

'Das war ein guter Tag heute, Susi. Du hast dich gut benommen, hast die Übungen mitgemacht. Dein Körper gehorcht schon besser.' Seine Worte hallten in mir wider, während er den Finger drehte, mich dehnte. Er zog ihn raus, schob das Thermometer tief rein, fixierte es mit einer Hand auf meiner Pobacke. 'Bleib liegen. Fünf Minuten.'

Ich spürte das kalte Glas in mir, wie es mich ausfüllte, und dachte an gestern, an das Zäpfchen, das mich schläfrig gemacht hatte, an seine Berührung, die mich feucht werden ließ. Die Demütigung brannte, aber darunter kribbelte etwas, eine Erregung, die ich hasste. 'War's okay heute?', fragte er, seine Stimme fast sanft, aber kontrollierend.

'J-ja..., es ging', murmelte ich, mein Gesicht glühte. Das Thermometer pochte in meinem Po, erinnerte mich an seine Macht. Er wartete, dann: 'Möchtest du trotzdem etwas? Etwas, das dich beruhigt?' Ich dachte an die Intimität des Vortags, das Gefühl zwischen Erniedrigung und diesem heißen Puls in meiner Scham. Warum wollte ich es? Warum sehnte ich mich nach dieser Kontrolle? 'Ja...', flüsterte ich schockiert. 'Ein Gute-Nacht-Zäpfchen. Bitte.'

Er lächelte, zog das Thermometer raus, las es ab. 'Normal. Gut.' Er ging kurz raus, kam mit dem Zäpfchen zurück. Ich lag da, Beine leicht gespreizt, mein Unterleib entblößt. Er drückte es gegen meinen Anus, schob es tief rein. Sein Finger folgte, drückte es weiter, bewegte sich langsam in mir, rieb an den Wänden meines Darmes. Ich spürte es deutlich, die Kühle des Zäpfchens, dann die Hitze seines Fingers, der mich dehnte. Meine Schamlippen schwollen an, Feuchtigkeit sickerte raus, meine Brustwarzen richteten sich hart auf, rieben am Bettlaken. Ich bewegte mich unwillkürlich, drückte ihm meinen Po leicht entgegen, wollte mehr von dieser Invasion. Schockiert hielt ich inne, keuchte.

'Das ist schon okay, Susi', murmelte er leise, seine freie Hand öffnete meine Beine ganz leicht. 'Gleich geschafft. Gleich schläfst du ein.' Seine Worte hallten nach, wurden ferner, während sein Finger in meinem Anus pulsierte, ich ihn umklammerte. Die Welt wurde dunkel, der Schlaf zog mich runter, sein Finger noch tief in mir.