Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Susis Aufgabe - Tag 1
Montag kam, nach dem Frühstück, wo ich wieder mitgeholfen hatte, ohne Murren. 'Zieh was Bequemes an, Susi', sagte er. 'Macht nichts, was genau – für den Job irrelevant.'
Ich zuckte die Schultern, ohne nachzudenken, griff mein weites T-Shirt, das knapp meinen Bauch verdeckte und diesen spielerisch zeigte, wenn ich mich streckte, und meine Lieblingsjeans, eng um den Arsch, die mich sexy machte. Er fuhr mich durch die Stadt, das Auto ruckelte über unebene Straßen, bis vor ein großes Gebäude. 'Meine Arztpraxis', erklärte er, führte mich rein, der Geruch von Desinfektionsmittel hing schwer in der Luft.
In der Küche bot er Kaffee an, ich freute mich, genoss diesen. 'Was genau ist meine Aufgabe?' Er lächelte süffisant, seine Augen glitten über mich. 'Nur rumsitzen, rumliegen. Alles andere machen die anderen.' Ich zuckte wieder die Achseln, akzeptierte – klang easy.
Nach ein paar Minuten klingelte es, Stimmen draußen, aufgeregt, laut. Er ging, murmelte etwas, eine Tür fiel ins Schloss, es wurde leiser. Dann kam er zurück. 'Gut, Susi. Wir können beginnen.' 'Okay', sagte ich, folgte ihm in einen Raum.
Der Anblick traf mich wie ein Schlag: Ein Behandlungszimmer, eine Liege, ein gynäkologischer Stuhl mit Steigbügeln, Schränke voller Instrumente, Lampen, metallene Flächen. Und da standen fünf junge Männer, alle um die 20, muskulös, grinsend, ihre Augen ruhten auf mir. Ein komisches Gefühl kroch hoch, Schauer über meine Haut, mein Magen zog sich zusammen bei der Erinnerung an seine Kontrolle.
'W-w-was machen wir denn hier?', stammelte ich, schluckte hart, starrte meinen Gastvater an, Panik mischte sich mit einem seltsamen Kribbeln in meinem Unterleib.
Der Gastvater schloss die Tür mit einem Klicken, das in meinen Ohren hallte wie ein Urteil. Die Männer grinsten mich an. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, der Knoten in meinem Bauch zog sich enger zusammen. 'Was... was soll das hier?', flüsterte ich, meine Stimme brach, während ich rückwärts taumelte, bis mein Rücken gegen die Wand stieß.
Die Liege, der Stuhl mit den Steigbügeln, sie starrte mich an, Folterinstrumente aus Metall glänzten bedrohlich unter den Lampen. Er drehte sich zu mir um, bullig und unerschütterlich, seine grauen Augen bohrten sich in meine.
'Susi, diese Männer sind angehende Mediziner. Sie streben eine Ausbildung an, aber es fehlen Mittel – wir haben keine teuren Puppen, keine echten Modelle um alles wichtige zu lehren. Für die männliche Anatomie helfen sich dieser Herren gegenseitig, aber für die Weibliche. Du erfüllst alle Anforderungen perfekt. Und Du leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft! Diese Männer kommen aus verschiedenen Dörfern und können ihre Ausbildung ein gutes Stück voran treiben.'
Seine Worte trafen mich wie Schläge, ich schluckte hart, entsetzt, konnte es kaum fassen. Mein Mund wurde trocken, Tränen brannten in meinen Augen. Das konnte nicht sein Ernst sein! Mich als... als lebende Puppe benutzen? Für ihre dreckigen Übungen? Mein Unterleib zog sich zusammen bei dem Gedanken, was das alles bedeuten könnte – Finger in mir, Instrumente, Blicke auf meine intimsten Stellen. 'Nein... das... das könnt ihr nicht machen!', stammelte ich, meine Stimme zitterte, aber er hob nur die Hand, autoritär, schneidend.
'Es gibt viele Punkte zu bearbeiten, Susi. Wir behandeln dich respektvoll. Und natürlich wissen wir, dass wir heute nicht Deinen ganzen Körper untersuchen können.'
Für einen Sekundenbruchteil schöpfte ich Hoffnung, ein Funke in der Panik, aber er erstickte ihn sofort. 'Deshalb verteilen wir die Übungen über einen längeren Zeitraum, ein paar Wochen oder Monate, nicht alles an einem Tag.'
Ich zögerte, starrte ihn an, Tränen rannen über meine Wangen. Länger? Wochen, Monate? Mein Körper als Spielzeug für diese Kerle? Die Männer nickten nur, ihre Lächeln zufrieden, ungerührt von meinem Weinen. Keiner sah aus, als ob es ihn juckte.
'Na na', sagte der Gastvater, trat näher, seine Pranke legte sich auf meine Schulter, drückte zu fest. 'Du musst nicht viel machen, Susi. Wie versprochen: Die meiste Zeit liegst oder sitzt du nur rum.'
Ängstlich glitt mein Blick zu den Instrumenten, dem Stuhl mit den Beinen auseinander, und ich wusste, das war der Anfang von etwas Schlimmerem. Er erläuterte weiter, sachlich, als ob er über das Wetter sprach: 'Allen ist deine Situation bekannt – jedem hier. Du bist hier, um Disziplin zu lernen, und das ist Teil davon. Sie freuen sich alle, dass Du Dich bereitstellst und so Deinen Beitrag leistet.'
Meine Knie wurden weich, ich wollte weglaufen, aber seine Hand hielt mich fest, dominant, kontrollierend. Die Männer rückten näher, ihre Blicke fraßen sich in mich, und ich spürte Angst, Demütigung, die mich klein machte, unterwürfig.
'Wir fangen heute mit der Auskultation an', sagte er, nahm ein Stethoskop aus dem Schrank, legte es sich um den Hals. Das Metall klirrte leise. 'Dafür ziehst du dein T-Shirt aus und setzt dich auf die Liege.'
Ich zögerte, Schamesröte floss heiß in mein Gesicht, meine Hände krallten sich in den Saum des Shirts. Ausziehen? Vor ihnen? Sechs Augenpaare auf mir. 'Ich... ich kann nicht...', murmelte ich, aber er starrte mich an, seine Stimme wurde hart. 'Alle hier sind bereit zu helfen, Susi. Und das würde dir nicht gefallen – und es hätte auch Konsequenzen zu Hause. Denk dran, Du hast Dir das ausgesucht.' Die Drohung hing in der Luft, Erinnerungen an Finger in meinem Arsch, an Spritzen, Einläufe, die mich zum Weinen gebracht hatten. Ich schluckte, zierte mich, drehte mich hin und her, aber gab nach.
Langsam zog ich das T-Shirt über den Kopf, enthüllte meinen hellblauen BH, die Cups umschlossen meine Brüste fest, verdeckten sie vollständig – Gott sei Dank. Die Luft traf meine nackte Haut, kühl, und ich schlang die Arme um mich, spürte die Blicke wie Berührungen, die über meinen Oberkörper glitten.
'Gut, Susi. Setz dich auf die Liege, Rücken zu den anderen.' Ich gehorchte, kletterte hoch, das Leder knarrte unter mir, kalt gegen meine Schenkel. Er trat nah ran, sein Atem streifte meinen Nacken, und erläuterte den Männern: 'Zuerst den Rücken. Leicht vorbeugen, tief ein- und ausatmen.' Ich beugte mich vor und dann berührte es mich – das kalte Metall des Stethoskops auf meinem Rücken, eisig, schockierend. Es wanderte langsam, von links nach rechts, oben nach unten, ruhte an jeder Stelle, während ich atmete, tief, keuchend.
Mein Herz raste, jeder Atemzug hob meine Brüste, und ich hörte das Blut in meinen Ohren pochen. Unter meinen Schulterblättern glitt es tiefer, zur Seite, erkundete meine Rippen, und ich biss mir auf die Lippe, spürte die Demütigung wie ein Feuer in mir brennen.
'Gut, nun dreh dich um, Susi. Andere Seite der Liege, Front zu uns.' Seine Stimme war befehlend, und ich rutschte rum, jetzt saßen sie alle vor mir, grinsend, ihre Augen auf meinem Oberkörper. Ich setzte mich, Beine baumelnd, und er begann wieder – kaltes Metall auf meiner Brust, links nach rechts, oben nach unten. Er erklärte sachlich: 'Hier hörst du die Lungen, Susi. Atme tief.'
Ich zuckte, als es sich meinem Brustansatz näherte, das Metall schabte über die Haut, ungeniert. Auf Höhe meiner Brüste schob er es unter den BH-Träger, hob den Stoff leicht an – und ich sah es, seinen Blick, der einen flüchtigen Einblick auf meine nackte Brust warf, den rosigen Hof, den Nippel, hart und empfindlich. Er hatte die noch nie gesehen, und die Erkenntnis traf mich hart, Tränen kullerten erneut über meine Wangen, heiß und salzig. Erniedrigung wogte durch mich, mein Unterleib zog sich zusammen, eine Mischung aus Wut und, konnte es sein, einem verdammten Kribbeln, das ich hasste.
Er setzte das Stethoskop direkt auf den BH, drückte es gegen den Stoff, genau über meinen Brüsten, und ich spürte den Druck, das Vibrieren meines Atems hindurch. 'Tiefer atmen, Susi. Lass es mich hören.' Die Männer lehnten sich vor, beobachteten jede Bewegung. Das Metall ruhte länger, wanderte tiefer, berührte den Ansatz meiner Brüste, und ich keuchte leise, die Scham brannte in mir, machte mich feucht gegen meinen Willen, ein Verrat meines Körpers. Er erklärte weiter, sachlich. Erklärte, dass man die Lunge auch durch den BH abhören könne. Seine Finger streiften meine Haut, kontrollierend, und ich wusste, das war nur der Anfang.
Der Gastvater trat zurück, das Stethoskop noch um den Hals, und nickte den Männern zu. 'Jetzt seid ihr dran. Einer nach dem anderen. Fangt mit dem Rücken an, dann vorn. Atme tief, Susi, und lass sie hören.'
Ich saß da, halb nackt, meine Brüste wippten bei jedem Atemzug im BH, die Blicke der Kerle brannten auf mir. Der Erste, ein schlaksiger Typ mit Brille, nahm sein Stethoskop, kam näher. Seine Hände zitterten leicht, als er das kalte Metall auf meinen Rücken drückte. Ich beugte mich vor, spürte es gleiten, über meine Wirbelsäule, zu den Rippen. Es war unangenehm, intim, als würde er meine Haut markieren. Dann drehte ich mich um, und er setzte es auf meine Brust, direkt über dem BH, drückte es gegen den Stoff. Mein Herz pochte laut, ich hörte es selbst durch das Metall schlagen. Seine Finger streiften versehentlich meinen Bauch, und ich zuckte zusammen, hasste das Kribbeln, das sich in meinem Unterleib ausbreitete.
Der Zweite war bulliger, roch nach Schweiß. Er legte das Stethoskop auf meinen Rücken, fester als nötig, und ich keuchte. 'Tiefer atmen', murmelte er, seine Stimme rau. Ich tat es, spürte seine Präsenz hinter mir. Dann vorn – oh Gott, er drückte das Metall hart auf meine linke Brust, presste den Cup zusammen, quetschte mein Fleisch durch den Stoff. Schmerz schoss durch mich, scharf und brennend. 'Aua! Scheiße, das tut weh!', schrie ich auf, meine Stimme hallte im Raum. Ich wand mich, wollte wegrücken, aber der Gastvater packte meine Schulter. 'Vorsichtiger, Junge. Nicht so grob. Susi ist empfindlich da.' Der Student nickte, lockerte den Druck, aber ließ das Metall länger ruhen, als ob er lauschte – oder genoss.
'Das passiert schon mal', brummte der Gastvater, als ob es normal wäre, dass fremde Hände meine Brüste malträtieren. Ich biss die Zähne zusammen, Tränen in den Augen, spürte, wie meine Nippel hart wurden, verräterisch, unter dem Druck.
Der Dritte war der Schlimmste, jung und aufgedreht, mit einem Grinsen, das mich frösteln ließ. Am Rücken war es okay, das Metall glitt routiniert. Aber vorn – er starrte auf meinen BH. 'Lass mich hören', sagte er, und statt es einfach aufzusetzen, griff er den Cup mit einer Hand, zog ihn nach vorn, enthüllte den Ansatz meiner Brust. Der Stoff spannte, mein Nippel lugte fast raus, und er starrte, fasziniert. 'Hey! Finger weg!', zischte der Gastvater scharf, packte seinen Arm. 'Das ist nicht der Plan. Zeig Respekt!' Der Kerl murmelte eine Entschuldigung, schob aber das Stethoskop direkt in den Cup, unter den Stoff, presste es gegen meine nackte Haut. Kaltes Metall auf meinem warmen Fleisch, direkt über dem Nippel, der sich sofort aufrichtete. Ich keuchte. Er drückte fester, lauschte meinem hämmernden Herzen, und ich wollte schreien, mich wehren, aber die Demütigung lähmte mich. 'Da ist jemand aber wenig geübt im Umgang mit Frauen', sagte der Gastvater trocken, 'aber das kann passieren. Lernt draus.' Ich weinte leise.
Nachdem auch der Letzte fertig war, war ich ein Wrack, Schweiß klebte an meiner Haut, meine Brüste pochten. 'Pause', verkündete der Gastvater. Ich griff hastig nach meinem T-Shirt, wollte mich bedecken, die Blicke abschütteln.
'Nein, Susi. Lass das. Der Anblick ist so viel angenehmer für uns alle. Und es geht ja gleich weiter' Seine Worte trafen mich wie ein Schlag, ich erstarrte, Arme um mich geschlungen, meine kleinen Brüste halb entblößt im BH. Die Männer lehnten sich zurück, musterten mich offen. Ich schämte mich, fühlte mich wie ein Objekt, ausgeliefert und hilflos. Nach ein paar Minuten, in denen ich dasaß, zitternd, erklärte er die Herzauskultation.
'Jetzt das Herz, direkt. Dafür ziehst Du bitte den BH aus, Susi. Hautkontakt ist essenziell.' Mein Magen drehte sich um. 'Bitte... nein, das kann ich nicht! Nicht vor denen!', flehte ich, Tränen strömten.
'Es wird nur schlimmer, wenn du dich sträubst. Ich habe hier alles, um dich zu motivieren – Einläufe, Spritzen, was du kennst.' Flüsterte er mir zu. Die Drohung hing schwer, Erinnerungen an seinen Finger in meinem Arsch, die Flüssigkeit, die mich füllte. Und nun vor 6 Männern? Ängstlich gab ich nach, mit zitternden Händen hakte ich den BH auf. Der Stoff fiel, enthüllte meine nackten Brüste, rosige Nippel, hart in der kühlen Luft. Ich bedeckte sie mit den Armen, aber er zog sie weg, fixierte sie seitlich.
'Arme runter. Lass uns sie sehen.' Meine Brüste hingen frei, klein, spitz, und die Blicke bohrten sich rein. Er begann, das Stethoskop auf die Punkte zu setzen – über dem Herzen, links, rechts. Kaltes Metall auf warmer Haut, glitt über meine Brüste, berührte Nippel, die vor Scham pochten. Ich atmete flach, wollte versinken. Die Männer beobachteten genau, ihre Augen auf meinen Brüsten, staunend. Dann durften sie – jeder setzte es an, drückte gegen meine nackte Haut. Der Erste streifte meinen Nippel 'zufällig', der Zweite presste fester, quetschte die weiche Rundung. Der Dritte starrte offen, murmelte 'So jung und fest', während das Metall drückte. Berührungen, offenes Gaffen – ich fühlte mich gedemütigt, mein Körper reagierte mit Hitze, Feuchtigkeit, die ich ignorierte.
'Fragerunde', sagte der Gastvater schließlich. Ich musste so sitzen bleiben, mit entblößten Brüsten. 'Fragen sind so leichter zu beantworten.' erläuterte er. Die Männer stellten gezielte Fragen – 'Wie fühlt sich das an?', 'Kann ich den Punkt hier berühren?' – und traten vor, Hände auf meinen Brüsten, drückten, fühlten. Die Demütigung fraß mich auf, aber ich gehorchte, unterwürfig. Als alle weg waren, saß ich da, barbusig vor ihm.
'Gut, Susi, das war Dein erster Tag. Hat doch geklappt?' Ich konnte nichts sagen, nur weinen. 'Du hast super mitgemacht. Zieh dich an.' Zu Hause wartete das Abendessen.
Er prahlte vor der Gastmutter: 'Die Jungs waren total interessiert, Susi hat sich prächtig benommen.' Ich stocherte im Essen, gedemütigt. Später kam er allein in mein Zimmer.
Seid ich freiwillig mitmachte, kam nur einer von beiden. 'Bereit für die Routine?' Ich nickte, zog die Pyjamahose runter, legte mich bäuchlings. Er cremte meinen Po ein. Sei Finger glitt rein, tastete, drehte sich. Während er meinen Anus penetrierte fragte er: 'War's so schlimm?'
'Ja...', flüsterte ich. Er zieht sich zurück, schiebt mir das Thermometer rein, es ist nun Gewohnheit. Während er es in Position hält fragt er mich: 'Willst Du etwas zum Einschlafen? Dann bleibst Du nicht lange wach und kannst tief und fest schlafen.'
Überrascht von mir selbst sage ich nach kurzem Überlegen: 'Ja... bitte.'
'Zäpfchen oder eine Spritze?', fragt er sanft. Leise bitte ich um ein Zäpfchen, er nickt. Nach 5 Minuten zieht er das Thermometer raus. Er muss nichts sagen, ich bleibe in Position liegen. Auf dem Bauch, den Po entspannt, die Beine leicht geöffnet. Er kommt mit einem Blister wieder, öffnet es. Ich sehe das dicke Zäpfchen, atme tief ein und aus.
'So ist brav sagt er, während er es ansetzt und ich das langsame Vordringen spüre. Rau, dick, fordernd. Wieder ist der Punkt erreicht, bei dem es sich selbst reinzieht, unangenehm, fremd, in mir. Aber ich akzeptiere es, spüre wie sein Finger folgt, wie er es wortlos hochdrückt, tief in meinen Darm, damit es schnell wirken kann. Ich spüre, wie er in mir spielt, das Zäpfchen bewegt, meinen Anus benutzt. Minuten vergehen, dann setzt langsam die gewünschte Dämmerung ein, sein Finger immer noch tief in mir. Mein Po pochte noch leicht von der Penetration, aber der Schlaf kam schnell, ein tiefer, traumloser Schlummer, der mich alles vergessen ließ.