Susis Beitrag zur Gemeinschaft

Susi bekommt eine Aufgabe

Der Morgen kam mit einem sanften Lichtstrahl durch das vergitterte Fenster, und ich blinzelte, streckte mich vorsichtig. Kein Pochen mehr in meinem Po, keine Krämpfe, nichts. Der Schlaf hatte mich tief hingerafft, als ob mein Körper alles vergessen wollte. War das die Wirkung dieses verdammten Schlafzäpfchens gewesen, das er mir nachts reingeschoben hatte? Oder hatte ich das alles nur geträumt – die Finger in meinem Loch, die Demütigung, Beine hochgedrückt wie ein hilfloses Kind?

Ich schüttelte den Kopf, setzte mich auf, die Pyjamahose rutschte hoch. Nein, es fühlte sich zu real an, der Geruch der Creme hing noch in der Luft.

Aber jetzt? Nur Leere, erholt, als ob sie mich sediert und repariert hatten. Scheiße, ich hasste das. Die Tür ging auf, die Gastmutter stand da, hager und fordernd, ihre Augen bohrten sich in mich. 'Aufstehen, Susi, geh duschen.' Ihre Stimme war kalt, kein Raum für Widerspruch.

Ich nickte, stand auf, widerwillig, fühlte mich klein unter ihrem Blick, als ob sie jeden Zentimeter meines Körpers musterte. Im Bad drehte ich das Wasser auf, heiß und dampfend, zog mich aus, der Slip klebte noch leicht, aber ich ignorierte es. Während ich unter dem Strahl stand, seifte ich mich ein, die Hände glitten über meine Brüste, runter zu meinem Po, tasteten vorsichtig – nichts wund. Doch ich spürte ihre Präsenz draußen, als ob sie lauschte, wartete. Beobachtet, kontrolliert, immer. Ich duschte länger als nötig, ließ das Wasser über meine Scham laufen, versuchte, die Angst wegzuspülen, aber sie blieb, ein Knoten in meinem Bauch.

Zurück im Zimmer warteten sie schon, er bullig und dominant, seine grauen Haare glänzten im Licht. 'Rüberkommen, Susi. Fieber messen.' Ich gehorchte, legte mich bäuchlings aufs Bett, zog die Hose runter, entblößte meinen Po wieder, die Backen spreizte ich leicht. Er cremte den Finger ein, der Duft breitete sich aus, und drückte ihn rein – glitschig, invasiv, dehnte mein Loch. Ich biss ins Kissen, spürte ihn tasten, tief, prüfend. Dann das Thermometer, kalt und hart, geschoben bis zum Anschlag. 'Halt still.' Fünf Minuten, ich keuchte leise, der Schließmuskel pulsierte um das Ding.

Er zog es raus, nickte zufrieden. '37,4. Gut, Susi. Kein Fieber mehr.' Erleichterung durchflutete mich, aber ich wusste, das war nur Gnade, nicht Freiheit. Beim Frühstück half ich mit, schnitt Brot, goss Milch ein, deckte den Tisch – aus Angst, purer, kalter Angst. Sein Blick, als er von der Spritze sprach, die er mir in den Po jagen würde, schauderte mich noch immer. Was käme sonst? Noch ein Einlauf, größer, tiefer? Oder Schlimmeres?

Ich kaute stumm, aß das Brot, schmeckte die Wurst, aber der Gedanke an die möglichen Strafen ließen mich schaudern. Kein Wort des Trotzes, nur Gehorsam, um das zu vermeiden.

Nach dem Essen lehnte er sich zurück, seine Augen fixierten mich. 'Susi, ich habe eine Aufgabe für dich gefunden. Etwas, das zu dir passt, nach deinen... Antworten.' Er lächelte leicht, provozierend. 'Am Montag nächsten Woche geht's los. Du musst nichts tun, nur rumliegen oder rumsitzen. Die anderen erledigen alles.'

Ich runzelte die Stirn, wunderte mich – was für ein Job war das? Nur rumliegen? Passte perfekt zu meiner Vorstellung, dachte ich, nickte zufrieden. 'Klingt gut. Endlich was Passendes.'

Die nächsten Tage vergingen in Routine: Morgens Dusche, Fiebermessung – sein Finger immer tastend, das Thermometer in meinem Po, aber keine Zäpfchen, keine Spritzen, keine Einläufe.

Ich half beim Essen, zeigte den notwendigen, minimalen Respekt und schöpfte Mut. Bald endet das, dachte ich, eine Woche, und ich bin weg. Mein Geist blieb rebellisch, auch wenn mein Körper sich fügte.