Susis Beitrag zur Gemeinschaft

Susi hat Fieber

Ein Klopfen riss mich raus. Die Gastmutter stand in der Tür, ihr Gesicht hart im Morgenlicht. 'Aufstehen, Susi. Geh doch gleich duschen' Ihre Stimme war fordernd, kein Raum für Widerspruch.

Ich murmelte was, rieb mir die Augen, aber stand auf, die Beine schwer. Im Bad ließ ich das Wasser laufen, heiß und dampfend, seifte mich ein, schrubbte den Hintern, als könnte ich die Demütigung wegwaschen. Es fühlte sich gut an, das Prickeln auf der Haut, und für einen Moment dachte ich: Ich hab's überstanden. Die Alten würden mich nicht brechen. Nackt trocknete ich mich ab, zog den Pyjama an und ging zurück ins Zimmer. Sie warteten schon.

Der Gastvater saß auf dem Bettrand, Thermometer und eine Dose in der Hand, die Gastmutter daneben, Arme verschränkt. Mein Magen zog sich zusammen. 'Auf den Bauch, Susi', sagte er ruhig, aber der Ton war wie Stahl.

'Muss das sein? Jeden Tag diesen Scheiß?', flüsterte ich, Stimme zitternd.

'Ja. Fieber prüfen. Leg dich hin.'

Die Angst vor dem Zwang, vor allem aber einer Spritze, ließ mich gehorchen. Ich legte mich hin, Gesicht ins Kissen, spürte seine rauen Hände auf meinem Rücken, warm und schwer. Sie glitten runter, schoben sich unter den Bund der Hose, zogen sie langsam über meinen Hintern, legten die Backen frei. Die Luft traf die nackte Haut, kühl und peinlich. Er spreizte meine Pobacken, seine Finger gruben sich in das Fleisch, zogen es auseinander. Mein Anus lag offen, verletzlich, und ich spürte seinen Blick darauf.

'So ist schön, Susi, lässt ja richtig locker', murmelte er, als würde er ein Kind loben. Tränen stiegen hoch, brannten in meinen Augen. Locker? Das fühlte sich scheiße an, sein Atem nah an meinem Arsch, die Demütigung pur. Noch nie hatte jemand so an mir rumgefingert, seit ich denken konnte, und jetzt war's Routine – erzwungen, brutal.

Der Finger kam, cremig und dick, bohrte sich in meinen Anus, dehnte das enge Loch. Er drehte ihn, schmierte die Kühle tief rein, rieb gegen die Wände, die sich um ihn spannten. 'Ja, so ist fein, gar nicht so schlimm, was?', sagte er, als ob's ein Witz wäre. Ich biss ins Kissen, es tat weh, brannte, ein fremder Mann hatte seinen Finger in meinem Po, wühlte rum, und ich konnte nichts tun.

Tränen rannen, heiß und salzig. Er zog raus, und das Thermometer folgte, hart und kalt, schob sich rein, füllte mich aus. Es pochte, drückte gegen sensible Stellen, während er es fixierte. Minuten vergingen, quälend langsam, mein Arsch zuckend um das Ding. Endlich zog er es raus.

'37,9. Immer noch Fieber.' Oh nein, dachte ich, Panik stieg auf.

'Das ist doch normal, oder? Nicht Schlimmes?', fragte ich hoffnungsvoll, wollte entkommen.

'Nein, Susi. Das ist Fieber. Wie ich gestern sagte, muss das behandelt werden.'

Ich griff nach der Hose, wollte sie hochziehen, die Blöße bedecken, aber er packte meine Hände, hielt sie fest. 'Warte, bleib kurz so liegen.'

Angst explodierte in mir, Tränen überschwemmten mein Gesicht. 'Bitte, hol keine Spritze. Ich bin doch brav gewesen, oder?', flehte ich, meine Stimme brüchig.

'Keine Spritze', beruhigte er mich, sein Ton war sachlich, dominant. 'Ich hol nur ein Medikament.' Er stand auf, ging raus, kam mit einem Plastikstreifen zurück – zwei weiße Blister, glatt und bedrohlich.

Mein Herz raste. 'Was machst du da?', fragte ich nervös, wand mich.

'Ich gebe Dir zwei Zäpfchen gegen das Fieber‘

Ich schüttelte den Kopf. Warum Zäpfchen? Ich hatte, seit ich mich erinnern kann, keine Zäpfchen nehmen müssen. 'Es gibt doch Pillen! Oder Saft! Aber doch nicht das!'

Er sah mich an, bullig und unerbittlich. 'Zäpfchen sind am besten. Die wirken schnell und werden über die Darmschleimhaut aufgenommen. Das belastet Deinen Körper weniger als die Alternativen. Und wenn du zickst, mach ich's in Rückenlage, auch gegen deinen Willen.'

Die Drohung hing da, und ich kapitulierte, hasste mich dafür. Er spreizte meine Backen wieder, weit auseinander, der Anus pulsierte in der Kälte. Etwas Festes, Kühles drückte gegen das Loch, die Spitze des Zäpfchens, glatt und unnachgiebig. Es drang langsam ein, dehnte den Schließmuskel, schob sich rein. Als es den Ring passierte, rutschte es tiefer, saugte sich in mich rein, flutsche einfach meinen Darm hoch.

'Ja, schön machst du das, schön rein damit', sagte er, starrte auf meinen zuckenden Anus, als es verschwand. Ich spürte es hochrutschen, ein Fremdkörper in mir, dick und invasiv. Dann sein Finger, bestimmt und langsam, suchte, drang ein, tiefer, tastete nach dem Zäpfchen. Er rotierte in mir, dehnte, drückte es höher.

'Ich schiebe es noch etwas höher, damit es schön drin bleibt, Susi. Moment, ah, ja, so geht's', murmelte er, während ich den Finger deutlich fühlte, dick und forschend, wühlend in meinem Inneren. Das zweite Zäpfchen folgte, gleiches Spiel – Spreizen, Drücken, Eindringen, Rutschen, Finger nachschieben. Tränen flossen, mein Arsch brannte, vollgestopft und gedemütigt.

Sein Finger blieb in meinem Poloch stecken, dick und unnachgiebig, dehnte das enge Loch um sich herum. Ich stöhnte laut auf, ein Mix aus Schmerz und purer Demütigung, der mir die Kehle zuschnürte. Es brannte, als ob er mich aufspießte, und ich spürte jeden Millimeter von ihm in meinem Darm, wühlend, forschend, als gehörte mein Körper ihm. Tränen rannen über meine Wangen, heiß und salzig, während ich das Gesicht ins Kissen presste. 'Bitte... nimm ihn raus', wimmerte ich, aber er ignorierte es einfach, hielt still, als wollte er mich spüren lassen, wie hilflos ich war.

'Ich verschließe dich kurz, Susi', murmelt er ruhig, seine Stimme tief und kontrollierend, als wäre das das Normalste der Welt. 'Damit du die Zäpfchen nicht rausdrückst. Die müssen drinbleiben um richtig zu wirken, hm.' Sein Finger drückt tiefer, versiegelt mich quasi, und ich keuche. Der Druck baut sich auf, ein pochendes Brennen, das meinen ganzen Unterleib erzittern lässt. Eine Minute verging, quälend lang, sein Atem streifte meine nackten Backen, warm und bedrohlich.

Endlich zog er seinen Finger raus. Ich höre, wie er den Finger an einem Tuch abwischt und wollte mich zusammenkrümmen, aber seine Hand hält mich fest. Dann presst er meine Pobacken zusammen, fest, seine Finger gruben sich in das weiche Fleisch, kneteten es.

'So bleiben die Zäpfchen schön tief in Dir drin', sagte er zufrieden, und ich spürte es sofort – mein Darm zog sich zusammen, ein unwillkürlicher Krampf, der die Dinger tiefer wandern ließ. Der Schweiß brach mir aus, Scham mischte sich mit einem Brennen, und ich biss die Zähne zusammen, hasste, wie mein Körper reagierte, als ob er sich unterwarf.

Zehn Minuten später, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, fragte er: 'Na, Susi, haben sich die Zäpfchen schon aufgelöst?'

Ich hob den Kopf, starrte ihn fragend an, stotterte rum. 'Äh... ja? Nein, ich weiß nicht... ich spür nix mehr.' Panik kroch hoch, was zur Hölle sollte das? Woher sollte ich das genau wissen?

Er nickte, als hätte er das erwartet. 'Dann muss ich mal prüfen.' Wie selbstverständlich spreizte er meine Backen wieder, der Anus lag offen, pulsierend, und sein Finger drang ein, tiefer als zuvor, bohrte sich durch den Schließmuskel, tastete vor. Ich jaulte auf, der Schmerz explodierte, scharf und stechend, als er die Zäpfchen fand, sie gegen die Darmwand drückte, weich und nachgiebig.

'Noch nicht ganz geschmolzen', brummte er. 'Ich helf nach.' Er rotierte den Finger, drückte fester, dehnte mich brutal, und ich weinte, laut und ungehemmt, die gesamte Situation zerquetschte mich – gedemütigt, ausgeliefert, ein Finger in meinem Poloch, der mich manipulierte wie ein Objekt.

Endlich zog er sich zurück, presste nochmal die Backen zusammen, hielt den Druck. 'Das hast du ganz toll gemacht, Susi. Die haben sich schon fast aufgelöst und kommen nicht mehr raus.' Seine Worte klangen fast lobend, aber sie trafen mich wie Hiebe, machten mich klein.

'Zieh dich an', befahl er, stand auf. Die Gastmutter nickte nur, ihre Augen kalt und fordernd, und sie verließen das Zimmer, die Tür fiel ins Schloss. Ich blieb kurz auf dem Bauch liegen, atemlos, mein Po pochte, vollgestopft und wund. Tränen durchnässten das Kissen, Wut brodelte in mir, aber ich raffte mich auf, zog die Pyjamahose hoch, der Stoff rieb schmerzhaft über die sensible Haut.

Im Wohnzimmer wartete der Gastvater, Arme verschränkt. 'Hilf beim Frühstückmachen, Susi. Tisch decken, Brot schneiden.'

Ich starrte ihn an, trotzig. 'Ich bin doch krank und habe Fieber, da sollte ich nicht helfen.'

Er lachte kurz, bullig und dominant. 'Krank? Dann untersuche und behandle ich dich weiter. Ich kann gerne genauer deinen Darm untersuchen und brauchst Du vielleicht eine Vitam- oder Beruhigungsspritze? Das kennst Du ja schon.'

Die Drohung hing schwer, und ich kapitulierte, half widerwillig – schnitt Brot, deckte den Tisch, murmelte Flüche in mich rein, lobte nichts. Beim Essen saß ich steif, der Darm rumorte, die Zäpfchen lösten sich auf, ein warmes, komisches Gefühl breitete sich aus.

Nach dem letzten Bissen fragte er: 'Und, Susi? Was hast du dir überlegt, wie du zum Wohl der Gemeinschaft beiträgst?'

Zickig schnaubte ich. 'Ich bin die wohlhabende Frau, die alle bezahlt. Das Dorf hat so was noch nicht gesehen.' Die Gasteltern schüttelten still den Kopf, ihre Blicke enttäuscht und streng.

Beim Abräumen drohte er wieder – 'Hilf, oder Strafe' – und ich räumte ab, Teller klappernd, innerlich kochend. Endlich durfte ich ins Zimmer, schnappte ein Buch, versuchte zu lesen, aber meine Gedanken rasten, der Po brannte noch.

Die Tür öffnete sich, Gastvater trat ein. 'Schon Mittagessen?', fragte ich hoffnungsvoll.

'Nein. Die Zäpfchen müssten geschmolzen sein und die Wirkung einsetzen.' Tatsächlich, das Fremdkörper-Gefühl war weg, nur ein diffuses Rumoren blieb. Er nahm die Dose, Creme, setzte sich. 'Jetzt werde ich nachmessen. Und ich prüfe noch was, das mir vorhin aufgefallen ist.'

Mein Magen krampfte. 'Auf den Bauch, Susi.' Ich gehorchte, legte mich hin, spürte seine Hände, die Hose runterzogen, Backen spreizten. Der Finger kam, cremig, drang ein, erkundete intensiver, länger, tiefer als je, tastete meinen Darm aus, dehnte, drehte. Es fühlte sich invasiver an, als ob er jeden Zentimeter kartierte, und ich erduldete es, Angst vor Strafe lähmte mich. Ich wusste, ich konnte nichts dagegen setzen, musste mitmachen. Das Fiebermessen danach war erträglicher, Routine, die Scham, nackt vor ihm zu sein, sank – das Thermometer glitt rein, kalt und hart, pochte in mir. '37,6. Besser', sagte er, hielt es hoch, linke Hand auf meinem Steißbein, fixierte mich.

'Susi, ich habe da was in deinem Darm gespürt und muss das prüfen.'

'Was? Was meinst du?', flüsterte ich ängstlich.

'Dreh dich auf den Rücken.' Zögerlich gehorchte ich, drehte mich um, präsentierte meine Vorderseite, Beine leicht gespreizt, verletzlich. Er drückte meinen Unterbauch ab, fest, tastend, nickte langsam, sein Blick bohrte sich in mich, und eine neue Welle der Unsicherheit durchflutete mich. Was hatte er gespürt?

Sein Daumen drückte fester in meinen Unterbauch, knetete die Stelle, wo er etwas gespürt hatte, und ich keuchte auf, ein scharfes Ziehen breitete sich aus, tief in meinem Darm. 'Verstopfung', sagte er schließlich, seine Stimme ruhig, aber autoritär, als würde er ein Urteil fällen.

'Das ist nicht gut, Susi. Dein Darm ist blockiert, deswegen das Fieber und die Unruhe. Aber das behandeln wir. Ein Einlauf wird das lösen, dich von innen reinigen. Und das Fieber sinkt dann auch. Zieh die Hose komplett aus, damit wir anfangen können.'

Meine Augen weiteten sich, Panik stieg hoch. 'Was? Die Hose aus? Warum?' Er starrte mich nur an, bullig und dominant, und ich spürte, wie meine Rebellion bröckelte. 'Sofort, Susi. Oder ich helfe nach.'

Er stand auf, verließ den Raum, die Tür fiel zu. Zögerlich setzte ich mich auf, zog die Pyjamahose runter, der Stoff rutschte über meine Schenkel, enthüllte meinen nackten Unterleib, die glatte Haut, den Busch dazwischen. Scham brannte in meinen Wangen, ich schnappte die Bettdecke, zog sie über mich, bedeckte mich bis zur Brust, als ob das etwas schützte. Mein Po pochte noch von den Zäpfchen, wund und empfindlich, und ich hasste es, so ausgeliefert zu sein. Was zur Hölle kam jetzt?

Minuten vergingen, quälend, bis die Tür aufging. Der Gastvater trat ein, gefolgt von der Gastmutter, ihre hagere Gestalt strahlte Kälte aus. Sie hielt einen großen Beutel in der Hand, durchsichtig, gefüllt mit einer Flüssigkeit. Daran hing ein langer, dünner Schlauch, am Ende ein Ventil. Oh nein, dachte ich, mein Magen verkrampfte sich, was ist das für ein Scheiß? Er legte drei lange, durchsichtige Schläuche auf den Nachttisch, in Papier und Plastik eingepackt, steril und bedrohlich.

'Leg dich auf den Bauch, Susi', befahl er, seine grauen Haare schimmerten im Licht, bullige Arme verschränkt.

'Was... was ist das alles?', stammelte ich, die Decke fest umklammert.

Er setzte sich ans Bett, seine Präsenz erdrückend. 'Du bekommst einen Einlauf. Ich schiebe dir ein Darmrohr in den Po, durch das die Flüssigkeit einläuft. Das löst die Verstopfung, spült deinen Darm sauber. Nach zwei, drei Runden bist du frei.'

Ich schluckte hart, starrte den Schlauch an, der wie eine Schlange dalag. 'Einlauf? Das... das mach ich nicht. Mir geht's gut!'

Er schaute streng, seine Augen bohrten sich in mich, dominant und unerbittlich. 'Du hast gelernt, dass du das nicht entscheidest, Susi. Dein Körper braucht das. Auf den Bauch, jetzt. Widerstand macht's nur schlimmer.'

Seine Worte trafen wie Peitschenhiebe, die Autorität in seiner Stimme zwang mich, und ich resignierte, drehte mich um, legte den Bauch auf die Matratze, die Decke wurde runtergezogen, enthüllte meinen nackten Po, die Backen leicht gespreizt. Er nahm die Creme-Dose, tauchte den Finger ein, und ich spürte die kalte Spitze an meinem Anus, cremig und glitschig. Er rieb sie ein, kreiste um das enge Loch, dehnte es sanft, aber bestimmt, der Druck baute sich auf, mein Schließmuskel zuckte.

'Entspann dich', murmelte er, und dann packte er einen Schlauch aus, befestigte ihn am Ventil, dünn und flexibel. 'Der Schlauch ist kaum zu spüren, Susi. Atme tief.' Er setzte die Spitze an, drückte vor, und ich keuchte, als er langsam eindrang, Zentimeter für Zentimeter, glitt durch den cremigen Kanal, ein seltsames Gefühl. Nach wenigen Zentimetern ein Widerstand, er hielt inne, öffnete kurz das Ventil. Warme Flüssigkeit floss rein, ein sanfter Strom, der sich in mir ausbreitete, nicht schmerzhaft, aber komisch, wie ein warmes Kribbeln, das meinen Bauch dehnte. Der Schlauch glitt tiefer, jetzt leichter, folgte dem Fluss, und ich biss ins Laken, spürte ihn wandern, in meinen Darm vordringen, fremd und erfüllend.

'Gut so', sagte er zufrieden. 'Jetzt knie dich hin, Susi. Auf alle Viere, damit der Druck nicht zu hoch wird.'

Scham explodierte in mir – das war fast Doggy-Style, mein Arsch hochgereckt, nackt vor ihm, die Backen gespreizt, der Schlauch baumelnd. Ich schämte mich bis ins Mark, aber gehorchte, kniete mich hin, Knie und Hände auf dem Bett, mein Gesicht glühte, als ich spürte, wie er den Schlauch anpasste. Er öffnete das Ventil weiter, und die Flüssigkeit läuft ein, warm und stetig, floss in Strömen in meinen Darm, füllte mich aus, ein wachsendes Völlegefühl, das meinen Bauch aufblähte.

'Sieh mal, schon ein halber Liter', kommentierte er, seine Hand strich über meine Backe, während er mich festhielt. 'Noch ein bisschen... gut, ein Liter. Das reicht für den ersten.' Er schloss das Ventil, zog den Schlauch langsam raus, schmerzfrei, ein leises Schmatzen, als er den Anus verließ, und ich keuchte, das Loch pulsierte, leer, aber voll von der Flüssigkeit.

'Kneif mal den Po fest zusammen, Susi, halt's drin.' Ein starkes Völlegefühl breitete sich aus, Stuhldrang baute sich auf, drängend, als ob ich gleich explodieren würde.

'Ich... ich muss dringend!', wimmerte ich, krümmte mich, der Druck pochte in meinem Darm.

'Ich weiß', sagte er ruhig, 'aber du hältst es noch aus. Lass es wirken.' Während die Flüssigkeit rumorte, gurgelte in mir, fuhr er fort: 'Nachher prüfe ich, ob du sauber bist. Zwei Möglichkeiten: Ich schau mit dem Finger nach, wie vorhin – dein Poloch wird empfindlicher mit jedem Einlauf. Oder ich seh mir an, wie klar dein Stuhl ist, wenn du dich entleerst.' Er schaute mich an, bohrend. 'Was wählst du?'

Entsetzt starrte ich ihn an, Tränen in den Augen. Jemand zuschauen, wie ich scheiße? Unvorstellbar. 'Der... der Finger', flüsterte ich gebrochen, hasste mich dafür.

'Gut gewählt', brummte er. 'Geh auf's Klo, entleer dich. Aber komm gleich zurück für den nächsten.'

Ich robbte vom Bett, hielt die Backen zusammengepresst, watschelte ins Bad, der Darm krampfte, die Flüssigkeit drückte. Kaum auf dem Klo, ließ ich los – es schoss raus, stoßweise, laut und lang, ein braunverfärbter Strahl, der in die Schüssel klatschte, Flüssigkeit mischte sich mit Scheiße, ein reliefierendes, aber demütigendes Entleeren, das Minuten dauerte. Ich reinigte mich mit Papier, wischte den wunden Arsch, zitternd, und ging zurück, nackt von der Hüfte abwärts, die Scham brannte tiefer als je.

Im Zimmer wartete er, der Beutel neu gefüllt, der nächste Schlauch bereit. 'Bereit für Runde zwei, Susi?', fragte er, und ich nickte schwach, wusste, dass Widerstand sinnlos war, der Darm noch warm und empfindlich, der Drang zur Unterwerfung wuchs trotz meiner Wut.

Ich kroch zurück aufs Bett, immer noch nackt von der Taille abwärts, der Po wund und pochend von der ersten Runde. Der Gastvater nickte zufrieden, seine bulligen Hände machten sich an die Vorbereitung. 'Auf alle Viere, Susi. Genau wie vorhin. Lass uns den zweiten Einlauf machen, das wird dich noch sauberer machen.'

Meine Knie zitterten, als ich mich hinkniete, den Arsch hochreckte, die Backen leicht gespreizt, der Schließmuskel noch feucht und empfindlich. Scham fraß mich auf, so ausgestellt vor diesem dominanten Kerl, aber ich wusste, ich hatte keine Wahl. Er tauchte seinen Finger in die Creme, rieb sie dick auf meinen Anus, der Druck ließ mich zucken, glitschig und kühl, dehnte das Loch sanft, bevor er den zweiten Schlauch packte, dünn und glatt. 'Entspann dich', brummte er, setzte die Spitze an und schob sie rein, Zentimeter für Zentimeter. Tiefer als beim Ersten, glitt er durch den Kanal, füllte mich aus. Ich biss die Zähne zusammen, spürte ihn wandern, invasiv und fremd in meinem Darm. Er öffnete das Ventil langsam, und die warme Flüssigkeit floss ein, stärker diesmal, ein stetiger Strom, der meinen Bauch dehnte. 'Ein Liter schon', sagte er. 'Noch ein bisschen mehr... 1,5 Liter, das muss rein.'

Der Druck baute sich auf, nach dem ersten Liter wurde es hart, mein Darm blähte sich, ein schweres, quälendes Völlegefühl. 'Ahh... es drückt so', keuchte ich, Schweiß perlte auf meiner Stirn. Er öffnete weiter, und plötzlich kam ein Krampf, hart und tief, ein stechender Schmerz, der mich durchzuckte. 'Es tut weh! Bitte, stopp!', wimmerte ich, Tränen rannen über meine Wangen, der Bauch verkrampfte sich, als ob er explodieren wollte.

'Stillhalten, Susi', befahl er ruhig, aber seine Hand legte sich auf meinen Bauch, massierte sanft, kreisend, intim und kontrollierend, drückte genau da, wo der Schmerz saß. Die Berührung war seltsam lindern, warm und drängend, seine Finger gruben sich leicht ein, spürten die Krämpfe, kneteten sie weg. 'Atme tief, lass es wirken. Der Druck löst die Blockade.' Ich weinte leise, der Schmerz ebbte ab unter seiner Massage, aber die Demütigung brannte, so berührt, so ausgeliefert.

Nach einer Ewigkeit schloss er das Ventil, zog den Schlauch raus mit einem schmatzenden Geräusch, mein Anus pulsierte. 'Jetzt entleer dich, halt nicht zurück.' Ich watschelte ins Bad, presste die Backen zusammen, bis ich explodierte – Flüssigkeit und Scheiße schossen raus, laut und reliefierend, mein Darm leerte sich in Wellen, bis nichts mehr kam. Zurück im Zimmer legte ich mich bäuchlings aufs Bett, erschöpft, der Po wund und offen.

'Gut gemacht', sagte er, setzte sich neben mich. 'Jetzt prüfe ich, ob's besser ist. Finger rein, wie du gewählt hast.' Ich hob den Kopf, Panik in der Brust. 'Kannst du's nicht am Bauch abtasten? Bitte?' Er schüttelte den Kopf, dominant und unerbittlich. 'Nein, Susi. So ist's genauer. Dein Darm muss sauber sein, ich spür's direkt.'

Er cremte seinen Finger ein, drückte ihn in meinen Anus, forschend, tief, tastete den Kanal ab, drehte sich, erkundete jeden Winkel. Ich keuchte vor Demütigung, spürte ihn drin, dick und invasiv, suchte nach Resten.

'Hm, da ist noch was', murmelte er, zog raus. 'Ein dritter Einlauf, dann bist du durch.' Der dritte war ähnlich, auf alle Viere, Creme, Schlauch rein, 1,5 Liter warmes Wasser, das meinen Darm füllte, Krämpfe, Weinen, seine Massage, die lindern und kontrollieren zugleich. Entleeren, zurück, und wieder sein Finger, tastend, tiefer diesmal, prüfend.

'Jetzt bist Du sauber genug', sagte er zufrieden, wischte den Finger ab. Die Gastmutter nickte kalt, und sie verließen den Raum. Sie ließen mich allein, nackt und zitternd, der Darm leer, aber die Scham ein tonnenschweres Gewicht.

Nach einer Weile klopfte es – Mittagessen. Ich zog Slip und Jeans an, humpelte raus, erschöpft, körperlich erleichtert, der Bauch flach und leicht, aber die Demütigung fraß mich auf. Das Essen war lecker, herzhaftes Fleisch mit Kartoffeln, duftend und warm, und ich aß gierig, trotz allem. Doch beim Abräumen rührte ich keinen Finger, starrte trotzig weg.

'Hilf mit, Susi', sagte der Gastvater scharf. 'Nein', murmelte ich, stand auf und ging in mein Zimmer, legte mich hin, versuchte mich abzulenken, starrte an die Decke, Wut und Scham brodelten.

Am frühen Nachmittag kam er rein, bullig und autoritär. 'Ich muss ein paar Dinge klären, bin ein paar Stunden weg. Die Gastmutter kümmert sich um dich.' Bevor er ging, beugte er sich runter, flüsterte nah an meinem Ohr: 'Jede Strafe, die nötig ist, hole ich nach, wenn ich zurück bin. Und ich kann jederzeit eine große Spritze für deinen Po aufziehen, wenn du's brauchst.'

Die Worte schüchterten mich ein, ein Schauer lief über meinen Rücken, ich nickte stumm, fühlte mich klein und unterworfen. Später kam die Gastmutter, hager und fordernd, ihre Augen kalt. 'Ich messe deine Temperatur, Susi. Bauch- oder Rückenlage?'

Ich schluckte, Tränen stiegen auf. 'Kann ich's nicht selbst machen?' Sie schüttelte den Kopf, freundlich scheinend, aber streng. 'Nein, Kind. Das übernehme ich.'

Mit brennenden Augen drehte ich mich auf den Bauch, spürte ihre Hände unter meinem Shirt, das hochgeschoben wurde. Sie griff unter meinen Bauch, öffnete Knopf und Reißverschluss der Jeans, zog sie runter bis zu den Knien. Dann die warmen Hände am Bund meines Slips, zogen ihn runter, enthüllten meinen nackten Arsch, die Backen entblößt. Scham explodierte, ich vergrub das Gesicht im Kissen. Sie nahm Creme, und ihr Finger, dünner als seiner, aber bestimmt, drückte an meinen Anus, glitschig, drang ein, drehte sich, suchte die Stelle. Ich zucke, ein leises Stöhnen entwich mir vor Demütigung. Dann das Thermometer, kalt und hart, geschoben tief rein, sie hielt es fest, ihre Hand legte sich auf meinen Po, warm und besitzergreifend.

'Gewöhn dich dran, Susi. Dein Po wird noch oft angefasst – dafür hat er ja auch genau die richtige Größe und eine sehr schöne Form.' Ich kämpfte mit Tränen, die Demütigung schnürte mir die Kehle zu, so entblößt, so kontrolliert. Nach fünf Minuten zog sie es raus, las ab. 'Keine Änderung.' Sie tätschelte meinen Arsch. 'Abends brauchst du wohl noch zwei Zäpfchen.' Ein leichter Klaps auf die Backe, dann: 'Das war's. Zieh die Hose an – oder lass sie aus, wenn dir das lieber ist.' Sie lachte kalt, verließ den Raum, und ich lag da, weinend, die Jeans um die Knie, der Po pochend.

Diese Leute dachten wohl, sie könnten über meinen Arsch bestimmen, ihn kontrollieren, ihn mit Fingern und Thermometern und was auch immer ficken, aber meinen Geist? Den kriegten sie nicht. Ich war Susi, verdammt, verwöhnt und stark, und das hier war nur vorübergehend. Eine Woche, maximal, dann saß ich im Flieger zurück, lachte darüber. Mit neuem Feuer in der Brust zog ich die Jeans hoch, den Slip zurechtrückte, wischte mir die Tränen ab und stand auf. Ich würde durchhalten, sie nicht siegen lassen.

Das Abendbrot kam schneller, als ich dachte. Die Gastmutter rief mich, ihre Stimme scharf, aber ich humpelte raus, der Arsch schmerzte bei jedem Schritt von den Einläufen, die Krämpfe hallten noch nach. Ich half mit, schnitt Brot, deckte den Tisch, aus purer Angst vor seiner Drohung – einer großen Spritze in den Po, die mich lähmen würde.

Ich kaute stumm, aß das einfache Brot mit Wurst, schmeckte es kaum, während sie redeten, über den Tag, als ob nichts wäre. Beim Abräumen trug ich Teller, wusch ab, die Hände zitterten, aber ich biss die Zähne zusammen. Kein Trotz mehr heute, nicht mit dem pochenden Loch zwischen meinen Backen.

Später, als die Sonne unterging, sagte der Gastvater: 'Pyjama an, Susi. Zeit für die Routine.' Ich nickte, ging ins Zimmer, zog mich um, der Stoff rieb empfindlich über meinen Po. Ich wusste, was kam, legte mich bäuchlings aufs Bett, zog die Pyjamahose runter bis zu den Knien, spreizte die Beine leicht, der Arsch entblößt, der Anus noch wund und rosa. Scham brannte, aber ich starrte ins Kissen, wartete. Die Tür ging auf, beide traten ein, er bullig und dominant, sie hager und kalt.

'Braves Mädchen', murmelte er, setzte sich ans Bettende, cremte seinen Finger dick ein, der Duft von der Salbe erfüllte den Raum. Seine Hand spreizte meine Backen, der Finger drückte an meinen Anus, glitschig und kühl, drang ein, dehnte das enge Loch. Ich keuchte, spürte ihn tief gleiten, tastend, bevor er das Thermometer rausnahm – nein, er schob es direkt rein, hart und kalt, fixierte es diesmal mit seiner Hand auf meiner Backe. 'Lass es drin, Susi. Fünf Minuten.' Die Zeit kroch, ich fühlte mich ausgestellt, der Schließmuskel pulsierte um das Ding, Demütigung fraß mich auf. Er zog es raus, las ab. 'Noch erhöht, 37,7. Du bekommst nochmal Zäpfchen.'

Ich hob den Kopf, Tränen in den Augen. 'Ist das nicht niedrig genug? Bitte, ich hab mitgeholfen heute, lass es.' Er schüttelte den Kopf, seine Stimme lobend, aber fest. 'Nein, Susi. Du machst so schön mit, bleib brav. Zwei Zäpfchen, dann schläfst du.' Er packte das erste aus, ein weißes Ding, glatt und dick, setzte es an mein Loch, drückte es rein, tief, bis es verschwand.

'Gut so, entspann den Po, lass es schön tief rein.' Der Finger folgte, schob es weiter, blieb drin, drehte sich leicht. Ich wimmerte, das Brennen setzte ein, fremd und quälend im Darm. 'Perfekt, Susi, du nimmst es fein auf', lobte er, zog seinen Finger raus, bevor das Zweite kam, gleiches Spiel – ansetzen, reinschieben, Finger tief, länger diesmal, eine Minute, sein Daumen drückte meine Backe.

'Drück die Pobacken zusammen, halt es drin.' Ich gehorchte, presste, spürte die Zäpfchen schmelzen, brennend, der Darm zog sich zusammen. Tränen rannen, ich hatte gehofft, Kooperation würde es stoppen, aber nein, sie kontrollierten mich weiter.

'Schlaf jetzt, Susi. Brav gemacht.' Sie gingen, die Tür klickte, und ich lag da, weinend, der Arsch vollgestopft, wütend und klein. Der Schlaf kam unruhig, die Zäpfchen wirkten, ich döste ein. Aber plötzlich spüre ich Kälte an meinen Beinen. Schlaftrunken blinzelte ich, spürte Hände – meine Pyjamahose war runtergezogen, bis zu den Knien, meine Beine sind angehoben, Knie an die Brust gedrückt. Panik explodierte, ich war nicht allein.

'Wir wollen nochmal kontrollieren', hörte ich die Gastmutter, ihre harten Hände hielten meine Beine fest, spreizten sie. Vor mir kniete der Gastvater, sein Gesicht nah an meinem Unterleib, starrte auf meinen entblößten Unterleib. Das Thermometer drang ein, kalt und hart, tief in den Anus, während ich schlief – sie hatten mich so positioniert, hilflos.

'Nein... lasst mich', flüsterte ich, weinte leise, die Demütigung traf hart, Beine hoch, alles offen vor ihnen. Fünf Minuten dehnten sich, sein Blick prüfend auf meinem Loch, das um das Thermometer pulsierte. Er zog es raus. 'Besser, 37,5.' Erleichterung mischte sich mit Angst, aber dann spürte ich es – ein Zäpfchen, rauer als die anderen, dicker, er setzt es an meinem Anus an. Das Eindringen brannte, dehnte stärker, ich keuchte, 'Ahh, es tut weh!' Er drückte es tief rein, sein Finger folgte, dick und invasiv, blieb länger, drehte sich. Sein Blick fixierte mein Poloch und die Scham, nicht gierig, sondern kontrollierend, als ob er jeden Millimeter musterte. Warum zog er sich nicht zurück?

Als lese er meine Gedanken, sagte er ruhig: 'Ich lass den Finger länger drin, Susi. Damit das Zäpfchen richtig schmilzt. In dieser Lage könnte es sonst rauswandern, und ich will sicher sein, dass es wirkt.' Er schob seinen Finger tiefer, mein Darm umklammerte ihn, brennend.

'Das ist kein Fieberzäpfchen, sondern ein Schlafzäpfchen. Damit du gleich in Ruhe weiterschläfst.' Ein Schauer durchzuckte mich – sediert, gegen meinen Willen, wieder. Mein Poloch zog sich eng um seinen Finger zusammen, ich hasste das Gefühl, die totale Unterwerfung, wusste, das könnte nun regelmäßig passieren, nachts, tags, wann sie wollten.

'Entspann dich, lass es schön tief rein, lass es schmelzen', befahl er, und ich versuchte es, der Druck ließ nach. Noch während sein Finger in mir war, spürte ich die Wirkung – Wärme breitete sich aus, Schläfrigkeit kroch hoch, meine Augen wurden schwer. Er zog langsam raus, wischte ab, und die Gastmutter ließ meine Beine sinken, deckte mich zu. 'Gute Nacht, Susi.'

Die Tür schloss sich, und ich sank weg, der Arsch pochend, der Geist kämpfte noch, aber der Körper gab auf, tiefer Schlaf umhüllte mich, voller Angst vor dem Morgen.