Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Das Abendritual
Später kam die Gastmutter, forderte mich auf den Schlafanzug anzuziehen. Ich schnappte ihn mir und schaute sie an. ‚Willst Du zuschauen?‘ Die Mutter ging schweigen raus.
Zehn Minuten später kamen wieder bei in mein Zimmer, er legte Creme und Thermometer bereit. Dann nickte er in Richtung Bett und sagte ‚Auf den Bauch Susi‘.
'Muss das sein? Das ist demütigend', monierte ich. Mein meine Stimme zitterte leicht, aber ich konnte es nicht kontrollieren.
'Auf den Bauch', wiederholte er streng, und ich wusste, was sonst kam – sie waren zu kräftig, würden mich in die Position bringen. Ich legt mich resigniert hin, spürte seine Hände an meiner Hüfte. Er schob sie unter das Oberteil, ich fühlte sie auf der nackten Haut, dann unter meiner Hose. Die Pyjamahose wurde runtergezogen und mein Po lag offen für ihn da. Er cremt wieder meinen Anus ein, der Finger drückte sich intensiv rein, dehnte das enge Loch, schmierte die Kühle tief, drehte sich, um alles zu bedecken. Ich biss ins Kissen, der Schmerz mischte sich mit Scham, mein Körper spannte sich an.
Das Thermometer folgte, er schob er es tief rein, das harte Ding füllte mich aus, stach gegen meine Darmwand. Er fixierte es, wartete. Der Gastvater starrte mich an, sein Blick bohrte sich in meinen entblößten Arsch, während das Thermometer rausgezogen wurde. Die Kälte hing noch in mir nach, ein pochendes Loch, das mich innerlich zittern ließ. '37,8, gestiegen, das ist Fieber, Susi. Wenn das so bleibt, behandeln wir das morgen richtig', knurrte er, wischte das Ding ab und packte es weg.
Ich wollte schreien, wollte die Hose hochziehen, aber meine Hände gehorchten nicht sofort, Scham lähmte mich.
'Schlaf jetzt', befahl er scharf, stand auf und zog die Decke über meinen nackten Unterleib, als wäre ich ein Kind. 'Und wehe, du stehst auf oder machst dummes Zeug. Dann kommt die Gute-Nacht-Spritze, wie gestern.'
Seine Worte trafen mich wie ein Schlag, die Erinnerung an den Stich gestern brannte frisch in meiner Pobacke. Die Gastmutter nickte nur, ihre hageren Finger strichen kurz über meinen Arm, eine falsche Zärtlichkeit, die mich frösteln ließ.
Sie verließen das Zimmer, die Tür klickte zu, und ich war allein. Ich lag da, starrte an die Decke, der Po pochte, feucht von der Creme, die immer noch in mir klebte. Angst kroch hoch, ein tiefes, ungutes Gefühl, das mich unsicher machte. Was zur Hölle war das für ein 'richtig behandeln'? Würden sie mich wieder festhalten, mir was reinschieben? Ich ballte die Fäuste, Tränen rannen wieder, aber ich wischte sie weg. Ich war nicht klein, nicht ihr Spielzeug.
Trotzdem, die Unsicherheit nagte an mir, fraß sich in meinen Bauch. Langsam drehte ich mich um, zog mir die Hose hoch und die die Decke höher, und irgendwann, erschöpft von dem Ganzen, fiel ich in einen unruhigen Schlaf.