Susis Beitrag zur Gemeinschaft
Die erste Nacht
Ich schlendere zurück ins Zimmer, und da stehen sie – Gastvater und Gastmutter, warten wie Wächter. Ich starre sie an, verschränke die Arme. 'Was wollt ihr jetzt? Noch mehr Scheiß-Regeln?'
Der Gastvater tritt vor, seine bullige Gestalt füllt den Raum, graue Haare im schwachen Licht glänzend. Er erklärt: ‚Susi, wie gesagt bin ich Arzt. Uns ist wichtig, dass du gesund bist. Ich werde Deine Temperatur messen, um Infektionen früh zu erkennen.' Seine Stimme ist ruhig, aber unnachgiebig, und ich rolle die Augen.
Er ermahnt mich, brav mitzumachen. Genervt sage ich: ‘Dann halt meinetwegen das Ding gegen meine Stirn oder an mein Ohr, mach schon, ich hab‘ Besseres zu tun.'
Er nickt, geht zum Nachttisch. Doch statt einem Stirn- oder Ohrthermometer zieht er ein Glasthermometer raus, schüttelt es runter, ich bin irritiert. 'Was zur Hölle ist das?', frage ich, Stimme schrill.
'Ein klassisches Fieberthermometer', erklärt er gelassen. 'Sehr genau, immer einsatzbereit, keine Batterien nötig.' Dann, mit diesem autoritären Ton: 'Leg dich auf den Bauch.'
Ich blinzle, versteh nicht. 'Warum auf den Bauch? Das ist doch für den Mund oder so.'
Er starrt mich an, Stimme härter. 'Auf den Bauch, Susi. Sofort.' Etwas in seinem Blick lässt mich gehorchen, widerwillig. Ich lege mich hin, spüre das Bett unter mir, mein Herz pocht, mein Magen zieht sich zusammen.
'Jetzt zieh die Hose bis zu den Knien runter', sagt er.
Ich drehe mich um, setze mich auf. 'Was? Bist du verrückt? Das mach ich nicht!'
Er lehnt sich vor, Augen bohrend. 'Fieber wird rektal gemessen, also in Deinem Po. Ich creme Dich ein, schiebe es für fünf Minuten rein. Routine hier.'
Meine Wangen brennen, Panik mischt sich mit Wut. 'Rektal? In meinen Arsch? Du spinnst! Ich lass mir nix in den Hintern schieben, nie! Das ist pervers!' Ich springe auf, weiche zurück.
'Brav mitmachen', warnt er, Stimme wie Stahl. 'Oder es wird hart.'
Ich keife: 'Fick dich! Das passiert nicht!'
Er legt das Thermometer beiseite, tritt ans Bett, und plötzlich ist er über mir. Seine Hände packen mich, stark und unnachgiebig, drücken mich in Rückenlage. Ich strample, schlage um mich, aber er ist zu bullig, zu dominant. 'Lass los, du Schwein!', schreie ich, doch er zwingt meine Beine hoch, faltet mich zusammen.
'Halt sie fest', bellt er zur Gastmutter. Sie greift zu, ihre hageren Hände überraschend eisern um meine Knöchel, zieht sie nah an meine Brust. Ich bin gefangen, hilflos, und spüre seine rauen Finger an meiner nackten Haut gleiten, den Bund der Pyjamahose runterziehen. Die Hose wandert bis zu den Knien, und da liege ich, Beine hoch, vollständig entblößt, das Poloch und meine Scham sichtbar, verletzlich. Der kühle Luftzug trifft meine offene Spalte, meinen engen Ring und die Scham steigt in mir auf. 'Nein, bitte... nicht...', wimmere ich, aber meine Stimme bricht, während er mich fixiert, bereit, die Kontrolle zu übernehmen.
Der Gastvater dreht sich zum Nachttisch um, seine bullige Hand greift in die Schublade und holt eine Dose Creme raus. Er schraubt den Deckel ab, taucht seinen rechten Zeigefinger rein und nimmt einen fetten Klecks auf, der an seiner rauen Haut klebt. Es riecht vertraut nach Nivea. Dann lässt er sich auf die Bettkante nieder, direkt vor mir, seine grauen Augen fixieren meinen nackten Unterleib. Meine Beine sind immer noch hochgeklappt, gehalten von der eisernen Umklammerung der Gastmutter, mein Poloch und meine Vulva total entblößt. Ich zucke zusammen, versuche, die Hüften wegzudrehen, aber da ist kein Entkommen – seine breite Gestalt blockt alles. Mit einem Arm packt er meinen Oberschenkel, drückt meinen Körper gegen seinen, fixiert mich.
'Nein, bitte, lass das!', keuche ich, mein Herz rast, wie verrückt, während sein Finger sich meinem Anus nähert. Er berührt den engen Ring zuerst sanft, schmiert die Creme drumrum, kreist langsam, macht den Eingang glitschig. Es fühlt sich falsch an, erniedrigend, als würde er mein Innerstes markieren. Ich presse die Backen zusammen, versuche, ihn fernzuhalten, aber er drückt fester zu, der Finger tippt gegen das Loch, bohrt sich vor.
'Locker lassen, Susi, so wird es nur unangenehmer', knurrt er, seine Stimme tief und befehlend, während er den Druck erhöht. Der Schmerz explodiert, als der Finger eindringt – scharf, dehnend, als würde er mich aufreißen.
'Ahh! Scheiße, das tut weh!', schreie ich, mein Körper bäumt sich auf, ich kämpfe gegen die Hände, die mich festhalten, aber es ist nutzlos. Er schiebt tiefer, Zentimeter für Zentimeter, füllt meinen Po aus, und ich fühle mich so voll, so verletzlich, der brennende Schmerz mischt sich mit einer widerlichen Demütigung, die mir die Tränen in die Augen treibt.
'Brav mitmachen, Mädchen', murmelt er, dreht den Finger leicht, tastet vorsichtig in mir rum, erkundet die Wände meines Darms, als wäre es sein Recht. Ich versuche, ihn rauszudrücken, spanne jeden Muskel an, aber das macht es nur schlimmer – der Schmerz wird intensiver, und ich muss lockerlassen, atme keuchend, während er tiefer stößt. Seine freie Hand legt sich auf meinen Bauch, hält mich still, und ich spüre seinen Blick auf meinem Loch, wie er zusieht, wie sein Finger verschwindet.
'Gut so, entspann dich', sagt er ruhig, als wäre das normal, als würde er nicht gerade meinen Arsch ficken mit seinem Finger. Die Gastmutter nickt nur, ihre harten Finger graben sich in meine Haut, halten mich offen für ihn. Es dauert ewig, fühlt sich an wie Folter, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu schreien.
Schließlich zieht er den Finger langsam raus, ein schmatzendes Geräusch hallt durch den Raum, und mein Loch zuckt, leer und wund.
'Jetzt bist Du schön eingecremt', sagt er gelassen, wischt den Finger an einem Tuch ab und greift nach dem Thermometer. Es ist glatt, kühl, und er schiebt es ohne Zögern tief in meinen Po. Ich spüre es deutlich – hart und unnachgiebig, es dehnt mich wieder, der Muskel umklammert es eng.
'Das muss schön in Position bleiben', erklärt er streng, fixiert es, drückt es nochmal rein, als wollte er sicherstellen, dass es sitzt. Sein Blick ruht auf meinem Poloch, starrt es an, und ich fühle mich so erniedrigt, weiß, dass er alles sieht – die Creme, die sich drumherum verteilt, mein Zucken, meine Hilflosigkeit.
'Fünf Minuten', sagt er, lehnt sich zurück und wartet, während die Zeit sich zieht, jede Sekunde ein Höllenfeuer in meinem Inneren. Nach den endlosen Minuten zieht er es langsam raus, liest es ab, dreht es im Licht.
'37,6 Grad. Etwas erhöht, hm, Susi – vielleicht von deinem Unfug.'
Ich weine jetzt richtig, Tränen laufen über meine Wangen, der Schmerz pocht in meinem Arsch, und die Scham brennt heißer als alles.
Die Gastmutter hebt meine Beine noch höher an, bis mein Unterleib vom Bett abhebt, und er zieht die Pyjamahose langsam über meinen Po, über die Kurven, bedeckt mich wieder. Dann senkt sie mich zurück, lässt meine Beine los, und ich rolle mich zusammen, schluchze leise.
'Das hättest du einfacher haben können', sagt er, Stimme hart. 'Siehste ja, erhöhte Temperatur, das müssen wir beobachten. Gut das wir gemessen haben. Jetzt schlaf. Morgen wird's besser.'
Sie drehen sich um, gehen raus, die Tür klickt zu, und ich bin allein, zitternd im Bett.
Schlaf? Fuck no. Ich bin stocksauer, gedemütigt bis ins Mark, fühle mich misshandelt, als hätten die mich vergewaltigt mit ihrem Scheiß-Thermometer. Der Schmerz in meinem Arsch lässt langsam nach, aber ich spüre immer noch den Finger in mir, das Dehnen, das Tasten – es ekelt mich, macht mich wütend. Die spinnen total, das ist Missbrauch! Ich muss hier raus, das Haus verlassen, bevor sie noch mehr Scheiße bauen. Ohne Handy? Egal, ich hab genug Geld in der Tasche – nehm 'n Taxi zum nächsten 5-Sterne-Hotel, ruf meinen Stiefvater an und erzähl ihm, dass die Spinner sind, dass die Aktion gescheitert ist. Ich bin die Gewinnerin, zeig denen, wer ich bin!