Susis Beitrag zur Gemeinschaft

Die Ankunft

Ich stapfe mit meinem Koffer in dieses kleine, aber okay aussehende Zimmer, das sie mir zuweisen. Die Wände sind sauber gestrichen, ein schmales Bett mit einer ordentlichen Matratze, ein stabiler Holzschrank und ein Fenster, das auf die graue, öde Landschaft des Dorfs blickt – vergittert, wahrscheinlich weil die Familie hier im Dorf als wohlhabend gilt. Ich lache innerlich – als ob das mich beeindrucken könnte. Mein Stiefvater hat wirklich den billigsten Schrott für mich ausgesucht, um mich zu 'erziehen'.

Ich werfe meinen Koffer auf den Boden, kicke die Schuhe weg und lasse mich auf das Bett fallen. Es quietscht unter meinem Gewicht, und ich rolle die Augen. 'Was für ein Loch', murmele ich vor mich hin. Hier werde ich sie alle fertigmachen, zeige ihnen, dass ich die Kontrolle behalte.

Ich mache die Zimmertür auf, und da stehen sie: das ältere Paar. Der Gastvater, dieser bullige Kerl mit grauen Haaren und einem Blick, der mich sofort ankotzt – streng, autoritär, als wäre er der König hier. Neben ihm die Gastmutter, eine zierliche Bauernfrau mit einem falschen Lächeln, das sie freundlich wirken lassen soll, aber ich seh's: Sie ist genauso kontrollsüchtig. 'Willkommen, Susi', sagt der Gastvater mit tiefer, befehlender Stimme.

'Komm und setz dich doch. Wir haben Tee für dich.' Die Gastmutter nickt eifrig und schiebt eine Tasse rüber. Der Duft von Kräutern steigt auf, aber ich schiebe sie weg. 'Nein danke', zische ich barsch. 'Ich trinke keinen Scheißtee aus eurer Küche.' Die Gastmutter zuckt zusammen, und der Gastvater runzelt die Stirn. 'Das ist unhöflich', sagt er ruhig, aber mit einem Unterton, der mich provozieren soll. 'Hier bei uns ist Gastfreundschaft heilig. Jeder trägt bei.'

Ich lehne mich zurück, kreuze die Arme. 'Na und? Ich bin nicht hier, um eure Regeln zu befolgen. Ich bin hier, weil mein Stiefvater zahlt, und das reicht mir.' Sie wechseln Blicke, und die Gastmutter versucht es nochmal. 'Komm, Susi, trink einen Schluck. Es ist gut für dich.' Ich lache laut auf. 'Glaubt ihr wirklich, ich lass mich von euch bevormunden? Ich bin kein Kind.'

Der Gastvater steht auf, seine Präsenz füllt den Raum aus. Er ist groß, muskulös für sein Alter, und ich spüre, wie er mich mustert – meine schlanke Figur, die blonden Haare, die ich provokant über die Schulter werfe. 'Du wirst lernen, was Respekt bedeutet', sagt er. Ich grinse nur. 'Versucht's doch.', dann gehe ich in mein Zimmer zurück.

Später, als der Geruch von Essen durchs Haus zieht – etwas Einfaches, Kartoffeln und Fleisch, nichts Besonderes –, rufen sie mich in die Küche. 'Hilf bitte mit, Susi', sagt die Gastmutter. 'Decke den Tisch.'

Ich sitze lieber auf meinem Bett, scrolle durch mein Handy, und antworte nicht mal. 'Susi!', bellt der Gastvater. Ich rolle die Augen, stehe langsam auf und schlendere rein. 'Warum sollte ich? Ihr seid meine Bediensteten, oder? Mein Geld hält euch am Laufen.' Die Gastmutter atmet scharf ein. 'Das ist unreif. Du bist nicht wohl erzogen worden.' Ich lache wieder, lehne mich gegen den Türrahmen. 'Reif? Ich bin 19, und ich tu, was ich will. Macht euren Scheiß allein.'

Der Gastvater packt meinen Arm – fest, seine Finger graben sich in meine Haut. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, nicht vor Angst. 'Du wirst mithelfen', knurrt er. 'Oder es gibt Konsequenzen.'

Ich reiße mich los, starre ihm in die Augen. 'Konsequenzen? Was wollt ihr tun? Mich übers Knie legen wie ein kleines Mädchen?' Meine Stimme trieft vor Spott, provokant.

Beim Essen sitze ich da, kaue widerwillig, und es schmeckt sogar okay, aber ich lass den Teller stehen, als ich fertig bin. 'Räum ab', fordert die Gastmutter. Ich stehe auf, gehe einfach weg. 'Susi!', ruft der Gastvater. Im Flur drehe ich mich um. 'Was jetzt? Wollt ihr mich zwingen?' Er kommt näher, seine Augen bohren sich in meine. 'Hier lernen ungezogene Mädchen Anstand und Disziplin, auch Du wirst lernen.'

Ich lache, aber es klingt hohl. 'Ich bin kein Mädchen. Ich bin eine Frau, und ich beuge mich vor niemandem. Zeigt mir, was ihr habt.' Die Gastmutter steht daneben, nickt zustimmend. 'Wir werden dir beibringen, wer das Sagen hat. Fang an, den Tisch abzuräumen. Sofort.' Seine Stimme ist wie ein Peitschenknall, und ich beiße mir auf die Lippe, trotzig. 'Oder was? Fickt ihr mich, bis ich ja sage?' Die Worte rutschen mir raus, roh und herausfordernd.

Der Gastvater packt mein Kinn, zwingt mich, ihn anzusehen. 'Pass auf, was du sagst. Aber ja, wenn's sein muss, lernst du auf die harte Tour.' Seine Hand ist warm, rau. Die Gastmutter lächelt schmal. 'Geh ins Zimmer. Wir kommen gleich.'

Ich stolziere zurück, Herz pocht, bereit, sie zu testen. Im Zimmer setze ich mich auf das Bett, hole mein Handy raus und scrolle durch Social Media, ignoriere die Welt um mich herum. Die Luft fühlt sich schwer an, voller Spannung, aber ich tu so, als wäre nichts. Sie werden kommen, und ich werde ihnen zeigen, dass ich nicht nachgebe.

Die Tür fliegt auf, und da stehen sie wieder, der bullige Gastvater und seine hagere Frau, beide mit diesem starren Blick, der mich ankotzt. Bevor ich reagieren kann, stürmt der Alte vor, reißt mir das Handy aus der Hand. Seine Finger schließen sich wie ein Schraubstock um mein Handgelenk, rau und stark, und ich spüre die Hitze seiner Haut.

'Hey! Gib das zurück, du Arsch!', schreie ich, springe auf und versuche, es ihm wegzureißen. Er hält es hoch, außer Reichweite, und mustert mich mit diesem dominanten Grinsen, das mich innerlich kochen lässt.

'Das ist Luxus, Mädchen', knurrt er mit seiner tiefen, befehlenden Stimme, die durch den Raum hallt. 'Hier verdienst du dir so was erst. Kein Rumhängen, kein Scrolling. Du lernst etwas für die Gemeinschaft zu tun oder du kriegst nichts.' Die Gastmutter nickt, ihr falsches Lächeln klebt an ihrem Gesicht, während sie die Arme kreuzt. 'Genau, Susi. Wir sorgen für Disziplin. Das Handy bleibt bei uns, bis du dich bewährst.'

Ich lache höhnisch, stemme die Hände in die Hüften, meine schlanke Figur angespannt vor Wut. 'Das ist eure Strafe? Ernsthaft? Als ob mich das juckt. Ich brauch euer Scheiß-Haus nicht, ich bin hier, um euch zu zeigen, wie scheißegal mir das ist. Nehmt's, ich fick euch alle.'

Meine Worte hängen in der Luft, provokant und roh, und ich sehe, wie seine Augen dunkel werden, als würde er mich abschätzen – meinen Körper, meine Trotzhaltung.

Die Gastmutter tritt näher, ihre Stimme scharf wie ein Peitschenhieb. 'Genug geredet. Geh unter die Dusche und mache Dich sauber, Deine Anreise scheint Dich gestresst zu haben. Ab morgen kannst Du nur morgens einmal duschen.‘ Sie packt meinen Arm, zieht mich hoch, ich wehre mich halbherzig, lasse es aber zu, weil ich neugierig bin, wie weit die gehen.

'Lass mich los, du Kuh', zische ich, aber sie ignoriert es, führt mich den Flur runter ins Badezimmer. Es ist klein, karg, mit einer alten Duschkabine, einem Hocker und Regalen mit ein paar Flaschen Shampoo und Duschgel – billig, nichts Besonderes.

'Zieh dich aus, leg die Klamotten auf den Hocker', befiehlt sie. 'Ich warte draußen.' Die Tür klickt zu, und ich bin allein. Ich schäle mich aus meinen Klamotten, spüre die kühle Luft auf meiner nackten Haut. Ich steige in die Kabine und ziehe den Vorhang zu, drehe das Wasser auf. Es prasselt heiß runter, und ich stelle mich drunter, lasse es über meine Brüste laufen, über meinen flachen Bauch, zwischen meine Beine. Ich seife mich ein, reibe das Duschgel über meine Haut, knete meine Brüste, spüre, wie meine Nippel hart werden unter meinen Fingern. Fuck, das fühlt sich gut an. Ich grinse, während ich mir den Schaum über den Po schmiere, die Finger gleiten über meine Schamlippen, necken mich ein bisschen.

Ich hab die Alten schon am Arsch – sie denken, sie brechen mich, aber ich breche sie. Der Gedanke erregt mich, eine heiße Welle baut sich in meinem Bauch auf, und ich stelle mir vor, wie ich sie provoziere, bis sie explodieren. Später, in meinem Zimmer, werde ich mich schön verwöhnen, zu diesen Gedanken kommen, hart und schnell, zeige ihnen, dass ich die Kontrolle hab. Ja, das wird geil.

Ich dusche ausgiebig, wasche jeden Zentimeter, bis meine Haut glänzt, und spüle den Schaum ab, atme tief ein. Ich steige raus, greife nach dem Handtuch – überraschend weich – und tupfe mich trocken, reibe über meine feuchten Kurven, spüre die Erregung pochen. Aber als ich zum Hocker schaue, sind meine Klamotten weg. Stattdessen liegt da ein simpler Schlafanzug, Pyjamahose und Oberteil.

'Was zur Hölle?', murmele ich, ziehe ihn an. Die Hose sitzt locker, das Oberteil kratzt ein bisschen an meinen Nippeln, aber egal.