Die Wellfare-Klinik

9

Warmes Wasser strömt durch den Einlaufschlauch und macht sich zügig in Leas Bauch bemerkbar.

Sr. Claire fixiert den Schlauch mit einem Klebeband an den Pobacken. Sie steht auf und kann nun auch die anderen Patientinnen beobachten, wie sie alle sechs nun fixiert auf ihrem Behandlungsstuhl mit weit gespreiten Beinen liegen und behandelt werden. Zwei neben ihr und die anderen vier an der gegenüber liegenden Seite des Raumes. Katharine, ihre direkte Sitznachbarin windet sich gerade ein bisschen, als sie von Anna den Katheter und das Darmrohr eingeführt bekommen. Die Patientin neben ihr wird auch schon von der Schwester behandelt. Das wasser in ihrem Bauch wird immer mehr und verursacht nun ein ziemliches Druckgefühl. Claire steht neben der Liege und verräumt schonmal die gebrauchten Instrumente in eine grosse blaue Box.

"Wieviel muss ich denn noch aufnehmen Schwester Claire? Es fängt so langsam an weh zu tun."

"Sie haben etwa die Hälfte geschafft Frau Schmitt, aber ich kann gerne den Stuhl noch etwas verstellen, damit es für Sie etwas angenehmer wird"

Mit diesen Worten tritt sie auf ein fusspedal und der stuhl kippt ein stück nach hinten. Der Druck im Po lässt ein wenig nach, steigt dafür im Bauch nun schneller an. Lea versucht sich zu entspannen und tief ein und aus zu atmen.

"Oh bitte, machen sie schnell, ich habe das gefühl das nicht mehr lange auszuhalten." Sie windet sich auf dem Untersuchungsstuhl um das unangenehme Gefühl etwas zu lindern. Nach ein paar Minuten steht Schwester Claire wieder zwischen ihren gespreizten Beinen.

"Ich entferne nun den Einlaufschlauch Frau Schmitt, bleiben Sie aber bitte liegen und versuchen Sie nicht zu pressen. Das Endstück bleibt in Ihrem After, denn ich schliesse sie sofort an einen anderen Schlauch an, der die Flüssigkeit ableitet."

Die Patientin spürt dass an ihrem Poloch etwas bewegt wird und nach wenigen Augenblicken lässt der Druck auch schon deutlich nach. Lea kann allmählich entwas entspannen und bekommt nun auch wieder ihre Nachbain Katharina mit, die noch die letzten Milliliter ihres Einlaufs verabreicht bekommt. Sie atmet schwer, das Gesicht schmerzverzerrt und die Hände versuchen sich krampfhaft festzuhalten. Leas Aufmerksamkeit gilt nun wieder Claire, die in einem Zug den entlüfteten Katheter aus ihrer Harnröhre entfernte und gleich darauf das Darmrohr aus dem Po.

"Sie dürfen nun nach nebenan zum duschen gehen Frau Schmitt, danach kommen Sie bitte wieder hier her."

Ein wenig zittrig kletterte sie vom Stuhl herunter, und verliess das Untersuchungszimmer. Die Dusche tut ihr nach den morgendlichen Anstrengungen sehr gut, Lea wäscht sich ausgiebig, vor allem zwischen den Beinen und lässt sich das angenehme warme Wasser den Rücken runter laufen. Nachdem sie sich abgetrocknet hat, kommt ihr Katharina und eine andere Patientin entgegen, die beide ein bisschen erschöpft aussehen. Ermutigend nickt Lea ihrer Klinikfreundin zu.

Zurück im Behandlungsraum sind die beiden Stühle rechts neben Lea frei, nur gegenüber liegen noch alle vier Patientinnen auf dem Behandlungsstuhl. Es bietet sich ein beeindruckendes Bild: Die beide sind jeweils weit nach oben gespreizt, aus dem Po ragt ein dicker roter Schlauch und der Katheter ist ebenfalls zu sehen.

Schwester Claire wartet bereits an dem vorigen Behandlungsplatz.

"Frau Schmitt, kommen Sie doch wieder hier herüber. Ich führe Ihnen ihr Trainingsgerät wieder ein, dann ist die Morgenroutine für Sie beendet. Bitte beugen Sie sich vorn über, stützen sich mit den Unterarmen auf der Sitzfläche ab und spreizen Sie die Beine.

Wie angeordnet begibt sich Lea in die geforderte Position. Die Schamlippen werden mit zwei Fingern geöffnet; kühles, glitschiges Gleitmittel wird grosszügig am Scheideneingang verteilt und das Ei wieder reingeschoben. Obwohl Lea das gleiche Ei gestern schon lange getragen hatte, zieht sie scharf die Luft ein. Ungewohnt ist dieses Gefühl allemal. Langsam richtet sich die Patientin wieder auf und zieht ihre Patientenkleidung an.

"Wie ich in ihrem Plan sehe, haben Sie im Anschluss gleich eine Massagetherapie und danach eine Behandlungseinheit bei ihrer zugewiesenen Ärztin. Das heisst, sie dürfen jetzt nach unten in das erste Untergeschoss, im Wartebereich Platz nehmen."

"Frau Schmitt? Hallo, ich bin Schwester Sophie. Wir kennen uns noch nicht. Ich bin eine Ihrer Behandlungspflegerinnen und mache heute die Massagetherapie mit Ihnen."

Nicht lange hat Lea in besagtem Wartebereich gesessen bis sie aufgerufen wurde.

"Kommen Sie mit? Wir sind heute in Zimmer Nummer 7."

Dort angekommen ist die Patientin etwas verwundert, sieht der Raum nun gar nicht aus wie die Behandlungsräume davor. Fast schon heimelig und nicht so klinisch. Die Wände sind in einem dunklen Lila gestrichen, Holzkommoden und Regale ersetzen die vorherigen weissen Möbel. In der Mitte des Raumes eine mit schwarzem Leder bezogene Massageliege. Diese ist zu Hälfte eine normale Liege und die Auflageflächen für die Beine sind gespreizt und stehen in einem 70Grad Winkel zueinander.

"Da dies Ihre erste Massageeinheit ist, erkläre ich Ihnen erst ein bisschen was. Sie dürfen Sich trotzdem schonmal ausziehen und auf die Liege setzen."

Die ausgezogene Kleidung legt Lea sorgfältig auf eine bereitgestellte Ablage. Und begibt sich auf die vorgewärmte Liege.

"Diese Behandlungseinheit dient zur Entspannung und Stressabbau. Da wir hier aber eine Spezialklinik sind, werden Sie nicht nur an den klassischen Körperteilen massiert, sondern auch an erogenen Zonen. Es gilt hier das gleiche wie bei jeder anderen Behandlung: Sie dürfen jederzeit die Safewords benutzen.

Geplante Zeit bei jeder Einheit ist eine Stunde. Dabei belaufen sich 5 Minuten Vorbereitungszeit, 40 Minuten reine Behandlungszeit und 15Minuten danach zum duschen und reinigen.

Falls sie während der Behandlung das Gefühl eines Orgasmus haben, lassen Sie dies ruhig zu. Oder wenn Sie bei der Behandlung sich bestimmte Berührungen oder Massagepunkte wünschen, sprechen Sie diese ruhig an.

Wenn Sie währenddessen spüren, dass sich ihr Trainingsgerät verrutscht oder Sie es verlieren, ist das kein Problem und kümmern Sie sich bitte nicht drum. Wir werden das Einsammeln und zu einem passenden Zeitpunkt wieder einführen.

Für die erste Einheut heute werden wir mit einer leichten Massage in Bauchlage beginnen."

Das Licht wird gedimmt und die Patientin legt sich bäuchlings auf die Liege. Die Beine liegen geöffnet auf den gespreizten Auflageflächen.

Schwester Sophia verteilt grosszügig das warme, nach Kokos duftende Öl auf dem Rücken und beginnt langsam von oben nach unten zu streichen. Sofort merkte Lea aus der Kombination von Öl und den geschickten Händen eine tiefe Muskelentspannung, die sich vom Rücken langsam ausbreitet. Kleine Seufzer werden ihr entlockt.

Mit einfühlsamen Bewegungen löst die Schwester Verspannungen, die in letzter Zeit aufgetreten sind. Angefangen beim Rücken wandern die Hände Richtung Schultern und Oberarme. Mit kreisenden Bewegungen massiert Sophie die Partien am Oberkörper, bis sie nach einiger Zeit langsam zum Po und den Beinen gelangt. Unter zufriedenen Stöhnen der Patientin streicht sie über die Muskeln der Oberschenkel und des Pos. Nach einer Weile werden die Bewegungen langsamer und konzentrieren sich immermehr auf die Innenseite der Oberschenkel. Kurze Berührungen an den Schamlippen könnte man noch als Zufall betrachten, jedoch streicht Minuten Später die Schwester und allen Fingern über Leas Intimbereich. Ein kleiner Aufschrei der Lust, als der Finger das erste Mal unvorhergesagt und die Scheide eindringt. Ganz sanft und vorsichtig streicht die Schester über die inneren Scheidenwände. Noch eine kurze Zeit lang entspannt sich Lea unter den Händen der Behandlerin, bis ein Weckerpiepsen die abgelaufene Zeit ankündigt.

Nach dem duschen zieht sich die Patien wieder an und wird zur ersten Plan-Behandlumg geschickt.