Aufrufe: 102 Created: Vor 2 Wochen Updated: Vor 2 Wochen

Dämonisches Verlangen

Dämonisches Verlangen

Die Nacht war still, zu still. Nur das leise Knistern der alten Heizung durchbrach die Schwärze, die das kleine, schäbige Apartment des jungen Mannes erfüllte. Er saß auf dem Bett, die Knie an die Brust gezogen, die Finger um eine halbvolle Tasse Grog geklammert, der längst kalt geworden war. Sein Atem bildete kleine Wolken in der kühlen Luft, während er starr auf die triste Wand gegenüber starrte, als könnte er dort Antworten auf die Leere in sich finden. Die Einsamkeit fraß an ihm. Ein steter, nagender Schmerz, die tiefe Sehnsucht nach einen anderen Leben in den er er selbst sein könnte … Mit zitternden Händen und flachem Atem versuchte er die dunklen Gedanken die ihm so oft überrollten zu ignorieren.

Dann – ein Geräusch.

Etwas zwischen einem leisen Kratzen und einem dumpfen Plooop, als würde etwas Schweres, Feuchtes auf den maroden Holzboden tropfen. Sein Kopf ruckte hoch, die Augen weit aufgerissen, während sein Herz plötzlich wie wild gegen seine Rippen hämmerte. Der Raum war noch immer dunkel, doch irgendetwas hatte sich verändert. Die Luft war dichter geworden, elektrisch, als würde sie vor Spannung vibrieren. Ein leises, gutturales Knurren drang aus der Ecke neben dem alten wackligen Kleiderschrank, tief und rauchig, als würde es direkt aus einer Brust kommen, die nie menschliche Lunge besessen hatte.

„Wer… wer ist da?“, flüsterte er, doch seine Stimme brach, unsicher, ein jämmerliches Zittern, das in dem riesigen, leeren Raum verloren ging.

Dann – Bewegung.

Etwas trat aus dem Schatten, langsam, bedrohlich, als würde die Dunkelheit selbst Gestalt annehmen. Die Silhouette war massiv, breitschultrig, von einer muskulösen Statur, die selbst im Halbdunkel unübersehbar war. Der Glanz von Latex blitzte auf, eng anliegend, jeden Muskel , jede Ader unter der glänzenden schwarzen Oberfläche betonend. Schwarze, glänzende Ketten um seine Arme, seine Brust, seine Hüften geschlungen, als wären sie ein Teil von ihm klirrten leise mit jeder Bewegung. Sein Gesicht – nein, seine Fratze – war von einer unnatürlichen Schönheit, scharfkantig, mit hohen Wangenknochen und einem Mund, der voller spitzen blendend weißen Reißzähnen war, als dass er menschlich sein konnte. Seine Augen…Gott, seine Augen. Sie leuchteten, ein unheimliches, gelbliches Glühen, wie geschmolzenes Gold, das durch die Dunkelheit schnitt und den jungen Mann auf der Stelle durchbohrte.

„Du hast mich gerufen“, sagte die Kreatur, und ihre Stimme war wie flüssiger Honig über raue Steine gegossen, tief, vibrierend, ein Ton, der direkt in seine Eingeweide kroch und sich dort ausbreitete. Ein Lächeln spielte um seine Lippen, langsam, genüsslich, als würde er eine Beute betrachten, die sich bereits in seinem Netz verfangen hatte. „Mit deinem Verlangen. Deiner Einsamkeit.“

Der junge Mann presste sich gegen die Bettkante, sein Rücken krümmte sich, als könnte er sich so vor dem Unvermeidlichen drücken. Sein Atem ging schneller, flacher, während sein Körper auf eine Weise reagierte, die ihn beschämen sollte – doch die Scham war nur ein schwacher Nachgeschmack gegenüber der Hitze, die sich in seinem Unterleib ausbreitete. Sein Schwanz zuckte, begann sich zu füllen, und er hasste sich dafür, hasste, wie sein Körper bereits auf die bloße Präsenz dieses Dings reagierte.

„Ich… ich habe niemanden gerufen“, stammelte er, doch seine Stimme war kaum mehr als ein heiseres Flüstern, das in der lastenden Stille erstickte.

Der Dämon lachte, ein dunkles, kehliges Geräusch, gehässig. „Lügen steht dir nicht, Sklave.“ Das Wort traf ihn wie ein Schlag, hart, Besitz ergreifend, und etwas in ihm – etwas Tiefes, Verdorbenes zuckte bei dem Klang. Der Dämon machte einen Schritt vorwärts, dann noch einen, seine Stiefel, schwarz wie die Nacht und mit metallischen Beschlägen versehen, knirschten auf dem Holzboden. „Aber das macht nichts.“ Seine Hand schoss vor, packte den jungen Mann am Handgelenk und zog ihn mit einer Kraft hoch, die ihn taumeln ließ. „Denn ab jetzt gehörst du mir.“

Ein Schrei blieb ihm im Hals stecken, als er gegen die kalte Wand gedrückt wurde, sein Rücken presste sich gegen den rauen Putz, während der Dämon sich über ihn beugte. Die Hitze, die von dem Wesen ausging, war unerträglich, fast verbrennend, und der Geruch… Gott, der Geruch. Ein lieblicher Hauch von Latex und frischen Sperma... ein Duft, der ihm direkt in den Kopf stieg und seine Sinne benebelte. Die Finger des Dämons krallten sich in sein Shirt, zerrten einmal, zweimal – dann das reißen von Stoff, als das billige Baumwollhemd in Fetzen zu Boden segelte.

„N-nein, warte—“

„Still.“ Ein einziger Befehl, ein Knurren, das keine Widerrede duldete. Die andere Hand des Dämons packte sein Kinn, zwang ihn, den Blick zu heben, direkt in diese glühenden Augen zu starren. „Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube.“ Dann, langsamer, fast zärtlich, als würde er eine kostbare Beute betrachten: „Und jetzt… werde ich mir ansehen, was mir gehört.“

Seine Hände glitten über die bloße Brust des jungen Mannes, raue, schwielige Finger, die sich in seine Haut gruben, als würden sie ihn markieren. Ein Stöhnen entwich seinen Lippen, unfreiwillig, als die Berührung über seine Brustwarzen strich, sie zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, bis sie hart und schmerzhaft waren. „S-sensibel“, keuchte er, doch der Dämon lachte nur, ein triumphierendes Geräusch.

„Gut.“ Seine Hand wanderte tiefer, über den flachen Bauch, bis sie den Bund seiner Jogginghose erreichte. Ein einziger, brutaler Ruck – und die Hose riss entzwei, fiel in Fetzen um seine Knöchel. Sein bereits halb erigierter Schwanz sprang frei, zuckte in der kühlen Luft, und der Dämon stöhnte auf, ein Geräusch, das wie ein hungriger Löwe klang. „Schau an… mein kleiner Sklave ist schon bereit für mich.“

„Ich—“

„Auf die Knie.“

Der Befehl traf ihn wie ein Hammerschlag. Seine Beine,plötzlich wie aus Wachs gaben nach, als wäre jeder Widerstand aus ihm herausgesaugt worden, und er sank auf den Boden, seine Knie pressten sich in den dünnen abgenutzten Teppich. Der Dämon stand über ihm, seine Latex-bekleideten Oberschenkel spannten sich, als er eine Hand an den Reißverschluss seines Schrittes legte. Das Geräusch des sich öffnenden Latex war laut, fast obszön, und dann –Gott– dann kam er zum Vorschein.

Sein Schwanz war monströs.

Dick, schwer, von dunklen Adern durchzogen, die unter der glatten Haut pulsierten. Die Eichel glänzte bereits, ein Tropfen Precum hing an der Spitze, zäh wie Honig. Der junge Mann erstarrte, sein Mund wurde trocken, während sein eigener Schwanz vor Erregung zuckte. Er wollte wegschauen, musste wegschauen, doch er konnte nicht. Er war gefangen, hypnotisiert von dem Anblick, von der rohen, animalischen Macht, die vor ihm aufragte.

„Öffne den Mund.“

Seine Lippen vibrierten förmlich, als er gehorchte, seine Zunge fuhr unwillkürlich über die Unterlippe und feuchtete sie an. Der Dämon packte seinen Kopf, Finger vergruben sich in sein Haar, zogen ihn näher, bis die Spitze seines Schwanzes gegen seine Lippen drückte. „Ganz aufnehmen, Sklave. Ich will deine Zunge an meinen Eiern spüren.“

Er gehorchte.

Sein Mund öffnete sich weiter, und der Dämon stieß hinein, ein langsamer, unerbittlicher Schub, der ihn zum Würgen brachte. Seine Hände flogen hoch, klammerten sich an die Oberschenkel des Dämons, doch der griff nur fester in sein Haar, zwang ihn, noch tiefer zu gehen. „Entspann deinen Hals“, knurrte er, während sein Schwanz sich weiter in den engen, feuchten Raum schob. „Atme durch die Nase. Nimm mich.“

Tränen brannten in seinen Augen, als die Eichel seinen Rachen traf und er zu würgen begann, doch er kämpfte dagegen an, zwang sich, zu schlucken, zu atmen, während der Dämon ihn mit kurzen, harten Stößen fickte. Speichel lief ihm über das Kinn, tropfte auf seine Brust, und das Geräusch –Gott, das Geräusch– das nasse, schmatzende Klatschen der riesigen Hoden gegen sein Kinn, als der Dämon ihn wie eine billige Nutte behandelte, ließ ihn noch härter werden. Seine eigene Hand wanderte zu seinem Schwanz, doch ein scharfes „Nein!“ ließ ihn erstarren.

„Du kommst nicht, bevor ich es dir erlaube.“ Die Stimme des Dämons war ein raues Flüstern, während er seinen Schwanz tiefer in die willige feuchte Fickhöhle schob, und bis zum Anschlag in seinen Rachen rammte. „Dein Orgasmus gehört mir.“

Ein erstickendes Stöhnen entfuhr seiner geschundenen Kehle , seine Hände krallten sich in die stahlharten Latex- Oberschenkel des Dämonen, während der ihn mit einem letzten, brutalen Stoß ganz nahm. Seine Nase presste sich gegen den scharf riechenden Schamhaaransatz des Dämons, und er würgte und rang verzweifelt nach Luft , doch zugleich liebte er es,ja brauchte es, die Demütigung, die Machtlosigkeit, die Art, wie sein Körper trotz allem vor Lust zitterte.

„Gut gemacht, mein kleiner Hurenjunge“, keuchte der Dämon, während er langsam seinen glänzenden Schwanz aus dem Sperma verschmierten Mund des jungen Mannes gleiten ließ. Ein Faden von Speichel und Precum verband sie für einen Moment, bevor er riss. „Aber jetzt…“ Seine Augen glühten heller, als er ihn am Haar packte und auf das Bett warf. „Jetzt werde ich dich richtig ficken.“

Der junge Mann landete auf dem Bauch, sein Atem ging stoßweise, während er sich auf die Ellbogen stützte und versuchte, sich umzudrehen. Doch der Dämon war bereits über ihm, eine schwere, unausweichliche Präsenz, die ihn auf das Bett drückte. Eine Hand packte seinen Arsch, kneifend, fordernd, während die andere zwischen seine Beine glitt. „So eng“, murmelte der Dämon, als seine Finger über das zitternde Lustloch strichen. „Ich werde dich aufreißen, Sklave. Dich so weit dehnen, dass du mich noch morgen spürst, wenn du versuchst, zu sitzen.“

Ein Finger drang ein, trocken, brutal.Er schrie auf, sein Rücken bog sich, doch der Schmerz vermischte sich mit etwas anderem – einer glühenden, sengenden Lust, die ihn von innen verschlang. „Bitte…“, flehte er, ohne zu wissen, worum er bat. Mehr? Weniger? Es spielte keine Rolle. Der Dämon lachte, ein dunkles, zufriedenes Geräusch, als er einen zweiten,einen dritten Finger hinzufügte, bis der junge Mann vor Schmerz und Lust keuchend nach Luft schnappte.

„Du bittest schon?“ Die Finger zogen sich mit einem nassen Plop zurück, doch nur um wieder einzudringen, diesmal mit mehr Druck, brutaler... „Gefällt dir das, meine kleine Schlampe? Gefällt es dir, wie ich dich für meinen Schwanz vorbereite?“

„J-ja!“, stöhnte er, sein Gesicht presste sich in die Matratze, während seine Hüften unwillkürlich zurückstießen, den Fingern entgegen. „Bitte, Meister…“

Das Wort hing zwischen ihnen, schwer, endgültig. Der Dämon erstarrte für einen Moment, dann – ein tiefes, zufriedenes Knurren. „Gut. Sehr gut.“ Seine Finger verschwanden, und für einen kurzen, enttäuschenden Moment war er leer. Doch dann spürte er es – die breite, glühende Spitze des Dämonschwanzes, die sich gegen sein Loch presste. „Du wirst mich in dir spüren, Sklave. Jeden einzelnen Stoß. Jeden Schmerz.“

Und dann – ein einziger, unerbittlicher Schub.

Sein Körper dehnte sich, brannte, als der Dämon sich in ihn hineinzwang, Zentimeter für Zentimeter, bis seine Hüften gegen das zitternde Fleisch des jungen Mannes schlugen. Ein Schrei riss sich aus seiner Kehle, ein roher, animalischer Laut, der sich mit dem kehligen Stöhnen des Dämons vermischte. „So eng“, keuchte dieser, während er sich einen Moment lang in ihm ausruhte, seine Hände gruben sich in die Hüften des jungen Mannes, hielten ihn fest, als würde er davonlaufen. „Wie eine verdammte Jungfrau.“

Dann begann er zu ficken.

Keine sanfte Gewöhnung, keine Rücksicht – nur harte, unerbittliche Stöße, die ihn mit jedem Mal tiefer in die Matratze drückten. Sein Körper brannte, sein Loch fühlte sich an, als würde es in zwei Teile gerissen, doch Gott, es war gut. So verdammt gut. Jeder Stoß traf etwas in ihm, das ihn zum Zittern brachte, das ihn dazu zwang, seine Hände in die Laken zu krallen und zu betteln, zu flehen, ohne zu wissen, wofür.

„Mehr!“, schrie er, sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft zwischen seinen Beinen, doch er wagte es nicht, sich zu berühren. Nicht ohne Erlaubnis. „Bitte, Meister, ich kann nicht—“

„Du kannst.“ Der Dämon beugte sich über ihn, sein heißer Atem strich über seinen Nacken, während eine Hand um seinen Hals schloss, nicht würgend, nur besitzend. „Du wirst für mich kommen, Sklave. Und du wirst es lieben.“

Sein Rhythmus wurde schneller, brutaler, das Bett knarrte protestierend unter ihren Körpern, während der junge Mann spürte, wie etwas in ihm kippte – die Scham, die Zurückhaltung, alles verschwand, ersetzt durch eine glühende, alles verschlingende Lust. Sein Körper spannte sich an, sein Schwanz zuckte, und dann – mit einem letzten, gutturalen Schrei – kam er, sein Samen spritzte in heißen Strömen über die Laken, während der Dämon ihn mit einem letzten, tiefen Stoß füllte.

„Ja“, zischte der Dämon, seine Hüften zuckten unkontrolliert, als er sich in ihm ergoss, sein heißer Samen pulsierte in ihm, füllte ihn bis zum Rand. „Nimm es, Sklave. Du bisst nun auf ewig als MEIN markiert“

Er tat es.

Jeden Tropfen, jeden Stoß, jede demütigende, wundervolle Sekunde. Als der Dämon sich schließlich zurückzog, war er leer, zitternd, sein Körper fühlte sich an, als würde er nicht mehr ihm gehören. Doch das war auch gut so und erfüllte ihm mit einen nie gekannten Wohlbehagen.

Der Dämon strich ihm über den Rücken, eine seltsam zärtliche Geste nach der brutalen Benutzung. „Gut gemacht“, murmelte er, während der junge Mann sich auf die Seite rollte, sein Atem ging flach, sein Körper war mit Schweiß und Samen bedeckt. „Morgen Nacht komme ich wieder. Und dann wirst du lernen, was es wirklich bedeutet, MIR zu gehören.“

Er wollte antworten, doch die Worte blieben ihm im Hals stecken, als eine surreale Dunkelheit ihn umnachtete. Das letzte, was er spürte, war das Gewicht des Dämons, der sich über ihn beugte, seine Krallen streiften suchend über seine Schulter – und dann der stechende Schmerz als sich ein glühendes Eisen in sein Fleisch grub.

Als er einschlief, lächelte er. Und auf seiner Haut trocknete der Samen seines neuen Meisters.

Die Luft im Raum war dick, fast greifbar, als der junge Mann schweißnass mühsam aus seinen abgrundtiefen Schlaf erwachte. Draußen dämmerte es schon,er hatte den ganzen Tag verschlafen.Sein Körper fühlte sich schwer an, als wäre er mit einer unsichtbaren Masse aus Verlangen und Schmerz gehüllt. Seltsame Fresken bedeckten plötzlich die Wände seines Zimmers und schienen sich zu bewegen, als würden die dargestellten Körper sich in einer endlosen Schleife der Wollust und sexuellen Ausschweifungen winden. Jeder Atemzug brannte in seiner Lunge, während das Zeichen des Dämons auf seiner Haut pulsierte – ein glühendes Mal, das sich tiefer und tiefer in sein Fleisch fraß, als würde es ihn von innen verschlingen.

Seine Finger zitterten, als er sie über das Symbol gleiten ließ. Die Hitze, die davon ausging, ließ ihn stöhnen, ein Geräusch zwischen Schmerz und Ekstase. "Mehr...", flüsterte er heiser, während seine Gedanken sich in einem Strudel der Begierde verloren. Der Dämon hatte ihn sein wahres ICH offenbart und er war bereit es an zu nehmen – warum nicht noch weiter gehen und die seine wahre Erfüllung finden? Warum nicht perfekt sein? Warum nicht Brüste und eine immer feuchte Vagina von den Dämone zu erbitten um ihn auf ewig als Sexsklavin,als sein Fuckdoll zu dienen. Leise mit zitternder Stimme, fast weinerlich murmelte er sehnsüchtig in den Raum "Ich will es. Ich will begehrenswert sein. Ich will, dass du mich willst..."Seine Stimme brach, doch die Worte hingen schwer in der Luft, als wären sie bereits ein Gebet, ein unausweichliches Flehen.

Plötzlich spürte er eine Präsenz – nicht körperlich, sondern wie ein Hauch, der sich um seinen Geist legte. Der Raum verdunkelte sich,die Perspektiven veränderten sich. Doch dann drang die Stimme des Dämons in seinen Kopf, glatt wie Seide, scharf wie eine Klinge. "Du bittest so schön, mein kleiner perverser Fuckboy. Aber weißt du wirklich, was du verlangst?" Der junge Mann biss sich auf die Lippe, bis er Blut schmeckte. Er wusste es nicht-oder doch?. Er wollte es!. "Ja. Bitte. Mach mich... mach mich zu etwas, das du begehrst -ich gehöre dir." Seine Hände krallten sich in die Laken, während sein Körper vor Erwartung zitterte.

„Nun denn,dein Wunsch sei erfüllt“In der stimme des Dämonen schwang ein Hauch diabolischer Bosheit mit.

Schlagartig durchfuhr ein stechender Schmerz seine Brust. Seine Haut dehnte sich, wurde heiß, und dann... wuchsen sie. Zwei weiche, schwere Gewichte formten sich auf seiner Brust, empfindlich gegen die kühle Luft des Raumes. Seine Finger glitten darüber, und ein keuchender Laut entwich seinen Lippen, als er die prallen Kurven spürte, die sich unter seinen Berührungen spannten. "Oh Gott..." Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, doch dann spürte er etwas anderes – ein seltsames Ziehen zwischen seinen Beinen, ein Fehlen.

Sein Blick wanderte nach unten, und sein Herz setzte für einen Moment aus.

Dort, wo einst sein Schwanz gewesen war, klaffte nun eine feuchte, rosige Spalte, glänzend vor Erregung. Seine Hände zitterten, als er sich dazwischen tastete, die weichen Lippen berührte, die sich bereits mit vorfreudiger Nässe füllten.Wellen der Lust stiegen stiegen in ihm auf."Was... was hast du mit mir gemacht?"Seine Stimme war ein gebrochener Schrei, doch der Dämon lachte nur – ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das durch den Raum hallte, als würde es von den Wänden widergespiegelt.

"Ich habe dir gegeben, wonach du dich gesehnt hast, meine kleine Hure . Du wolltest begehrenswert sein? Nun, jetzt bist du es. Jeder Teil von dir ist dazu gemacht, benutzt zu werden." Die Worte trafen ihn wie Peitschenhiebe, doch sein Körper reagierte bereits. Seine neuen Brüste fühlten sich schwer an, die Nippel hart vor Erregung, während zwischen seinen Schenkeln ein pochendes Verlangen wuchs. Er stöhnte, als seine Finger tiefer glitten, in die feuchte Hitze, die ihn nun ausmachte. Es war falsch. Es war perfekt."Nein... ich... ich bin kein..."

"Du bist, was ich aus dir mache", zischte die Stimme des Dämons, während die Fresken an den Wänden zu leben erwachten. Die gemalten Körper bogen sich in Ekstase, als würden sie seinen Fall feiern. "Und du wirst mir dienen, auf Knien, mit diesem süßen kleinen Loch, das ich dir geschenkt habe."Der junge Mann spürte, wie seine Hände sich wie von selbst bewegten, wie er sich selbst berührte, die nasse Spalte spreizte, als gehöre sie schon immer zu ihm. Sein Körper wusste, was zu tun war – auch wenn sein Verstand sich dagegen sträubte. "Bitte... nicht..." Doch das Flehen klang bereits hohl. Er spürte, wie sein Widerstand bröckelte, wie sein Körper sich dem Verlangen hingab, das der Dämon in ihm entfacht hatte. Seine Hüften zuckten unwillkürlich, als er sich selbst fingerte, die feuchte Enge seine Finger presste, während seine andere Hand seine Brüste knetete, die Nippel zwischen den Fingern rollte. "So ist es gut...", raunte die Stimme des Dämons, und der junge Mann spürte, wie sein Körper gehorchte, wie er sich dem Rhythmus hingab, der ihm aufgezwungen wurde. "Du gehörst mir jetzt. Jeder Teil von dir. Deine Lust. Dein Schmerz. Deine Scham."

Sein Orgasmus traf ihn wie ein Schlag, ein heißer, zitternder Strom, der ihn von innen zerfetzte. Er schrie, doch der Schrei verwandelte sich in ein langgezogenes Stöhnen, als sein neuer Körper sich in Wellen der Ekstase krümmte. Seine Vagina pulsierte um seine Finger, während Milch aus seinen Brüsten tropfte, als wäre sein Körper nun darauf programmiert, genutzt zu werden – in jeder möglichen Weise. Als die letzten Zuckungen verebbten, blieb er keuchend zurück, sein Körper glänzend vor Schweiß und den Flüssigkeiten seiner eigenen Lust.Als er wieder zu Atem kam fiel sein Blick zufällig auf den mit schwarzen Leder bezogenen Tisch der plötzlich in der Mitte des Raumes stand, auf dem ein durchsichtiger Gummi-BH lag.Ein wolliges kippeln durchströmte sein Körper und lies seine Vagina erneut nass werden. Der Gummi-BH zog ihm magisch an. Mit vor Geilheit zitternden Fingern betrachtete er das Teil näher. Ein süßer Duft von Latex stieg in seine Nase auf und umnebelten seine Sinne.Weich und anschmiegsam fühlte sich das transparente Latex an, doch was was das? Im Inneren der durchsichtigen weichen Körbchen glänzten silbern funkelnd kleine spitze Nadeln mit Widerhaken im flackernden Kerzenlicht.Die Vorstellung, wie diese Nadeln sich in sein Fleisch bohren würden, während er seine zarten volle Brüste berühren würde, ließ seinen Atem stocken. "ICH WILL ES „Von Sinnen,wie ferngesteuert legt er sich den Gummi-BH an.Ein kurzer Augenblick des Zögerns, dann drückt er fest die beiden Körbchen des BH`s auf seine Brüste.Ein stechender Schmerz durchfährt seine Brust, als sich die ersten Nadeln des BH in seine Haut bohrten und sich dort unlösbar verhaken.. Doch der Schmerz verwandelte sich schnell in etwas anderes – ein brennendes, fast süßes Ziehen, als würde sein Fleisch mit dem Gummi des BH`s verschmelzen."Oh Gott...Was... was hab ich getan" Seine Stimme war ein Schrei der Erlösung.

Mit Vorsaft tropfenden Penis und höllischer Schadenfreude blickt der Dämon auf den jungen Mann der nun nichts weiter als ein vor lauter Geilheit und Wollust sich windendes Stück Fickfleisch ist."Ich habe dir gegeben, wonach du dich gesehnt hast, mein Fucktoy. Du wolltest begehrenswert sein? Nun, jetzt bist du es. Jeder Teil von dir ist dazu gemacht, benutzt zu werden." Die Worte trafen ihn wie Peitschenhiebe, doch sein Körper reagierte bereits. Seine neuen Brüste fühlten sich schwer an, die Nippel hart vor Erregung, während zwischen seinen Schenkeln ein pochendes Verlangen wuchs. Er stöhnte, als seine Finger tiefer glitten, in die feuchte Hitze, die ihn nun ausmachte. Es war falsch. NEIN es war perfekt."Nein... ich... ich bin kein...doch ich bin dein Fucktoy"

Der Dämon schwieg nun, doch seine Präsenz war überall – Der junge Mann blickte in dem Wissen, dass es kein Zurück mehr gab auf seinen veränderten Körper, die vollen Brüste, die feuchte Spalte zwischen seinen Beinen, und spürte, wie etwas in ihm brach. Nicht aus Trauer. Nicht aus Wut. Sondern aus einer tiefen, unausweichlichen Akzeptanz.

Er gehörte dem Dämon. Körper und Seele. Und dieser Körper... dieser neue Körper... war nur der Anfang.