Die Wellfare-Klinik
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Lea wird vom Klopfen an der Türe wach. Schwester Anna kommt schnellen Schrittes herein:
"Guten Morgen Frau Schmitt, wie haben Sie geschlafen?"
"Danke ganz okay. Sagten Sie gestern nicht, dass ich noch eine Zimmernachbarin hätte? Das Bett ist leer und ich habe sie auch nicht getroffen"
"Die Dame musste uns gestern kurzfristig verlassen, sie bekommen aber morgen eine spontane Neuaufnahme mit ins Zimmer. Bis dahin sind Sie allein. Frau Schmitt, ich würde gern die Morgenpflege durchführen. Zuerst werde ich Ihnen zwei Zäpfchen geben, diese sind zur inneren Hautpflege und vorbeugenden Beruhigung von gereiztem Gewebe. Danach Fiebermessen und Sie bekommen wieder ihr Trainingsgerät eingeführt."
Die Patientin begibt sich wieder in den Vierfüsslerstand, während Schwester Anna die Latex Handschuhe schnalzen lässt. Kurz nachdem die Zäpfchen ausgepackt wurden spürt Lea auch schon die kalte Spitze an Ihrem Poloch. Sie drückt etwas dagegen und erschrickt ein wenig als es in sie hineingeführt wird. Das zweite Zäpfchen wird in gleicher Position in die Scheide zügig eingeführt.
"Bitte bleiben Sie in dieser Position, wir warten einen Moment bis sich die Zäpfchen aufgelöst haben, dass wir im Anschluss gleich Fiebermessen."
"Wann kann ich eigentlich auf Toilette und Duschen Schwester?
"Auf Toilette dürfen Sie ausser morgens immer gehen, da sie morgens eine Urinprobe abgeben. Duschen können Sie nachher in der Morgenroutine, welche auch jeden Tag gemacht wird. Diese findet nach dem Frühstück im grossen Behandlungsraum hier auf der Station statt. So, dann bitte nochmal den After entspannen, ich führe das Thermometer ein."
Gleich nachdem dies in sie gesteckt wird, tritt Schwester Anna wieder an Sie heran und verteilt großzügig Gleitmittel am Scheideneingang. Die Patientin stöhnt kurz auf, als ihr das Ei wieder eingeführt wird. Das Thermometer wird entfernt und Lea setzt sich vorsichtig wieder auf.
"Für den Moment sind wir fertig, Sie können sich nun kurz frisch machen und zum Frühstück in den Speisesaal gehen, wir sehen uns gleich zur Morgenroutine."
Das Frühstücksbuffet im Speisesaal ist großzügig aufgebaut: Brot, Brötchen, Aufschnitt, Eier, Obst und noch vieles mehr. Lea nimmt sich einen Kaffee und ein Brötchen mit Marmelade, an ihrem zugewiesenen Tisch sitzt bereits Katharina und knabbert an einem Honigbrot.
"Guten Morgen!"
"Guten Morgen, alles gut bei dir? Du siehst ein bisschen blass aus?"
"Das liegt bestimmt daran was ich vorhin gehört habe, Lea! Meine Zimmernachbarin sagte mir, dass wir alle auf der Station die Morgenroutine immer gleichzeitig haben."
"Ich weiss gar nicht was da gemacht wird Katharina? Vielleicht bekommen wir da Instruktionen für den Tag oder so? "
"Meine Zimmernachbarin sagte, dass wir da alle untersucht werden. Das heisst, da sind dann alle von der Station dabei und naja.... sehen alles!"
"Vielleicht wollte sie dir nur einen Schrecken bereiten. Lass uns aufessen und dann gehen wir zusammen nach oben, wir werden sehen, was passiert."
Pünktlich vor dem Behandlungszimmer angekommen, warten auch schon die 5 anderen Patientinnen der Station vor der Türe.
Wenige Augenblicke später erscheint Schwester Anna: " Die Patientinnen, die schon länger da sind, nehmen bitte schonmal Platz. Frau Schmitt und Frau Felber kommen mit mir."
Zu dritt betreten sie den grossen Raum und Lea läuft sofort ein eiskalter Schauer über den Rücken: Insgesamt 8 GynStühle stehen in diesem Raum. Vier auf jeder Seite. Hatte Katharinas Nachbarin also doch recht! Verblüfft beobachten beide wie sich die anderen 5 Patientinnen sich ausziehen und auf je einen Stuhl setzen.
"Diese Routine machen wir jeden Morgen. Jede Patientin hat hier einen zugewiesenen GynStuhl, auf dem Sie auch jeden Morgen, zusammen mit den Anderen untersucht werden. Dies ist nur eine kleine Untersuchung, um sicher zu gehen, dass Sie fit für die Behandlungen des Tages sind. Dazu kommt eine Darmreinigung und anschliessend gehen Sie in den Nebenraum duschen. Wir beginnen nun damit die Stühle auf Sie einzustellen, bitte kommen Sie hier herüber."
Lea wird zu einem freien Stuhl geführt, der mittlere von den drei Freien. Sie wird aufgefordert, ihre Kleidung auf einen Beistellstisch abzulegen und sich auf den Stuhl zu setzen. Genauso rechts neben ihr Katharina.
Schwester Anna fordert sie auf, die Beine in die Schalen zu legen. Unter den neugierigen Blicken der anderen Frauen öffnet Lea ihre Beine und legt sie ab. Schwester Anna fährt den Stuhl noch etwas höher und stellt die Beinstützen so ein, dass ihre Beine hoch in der Luft sind und ihre Scham unhinderlich zugänglich ist.
"Bleiben Sie gleich so liegen, Frau Doktor Trinkel ist gleich da, da kann er mit Ihnen anfangen."
In dem Moment als Anna fertig ist Lea mit den bekannten Klettverschlüssen am Behandlungsstuhl zu fixieren, fliegt die Türe auf und eine kleine schlanke Dame mittleren Alters kommt mit weiteren noch unbekannten Schwestern in das Zimmer.
Sie geht als erstes auf Lea zu und setzt sich auf den Rollhocker.
"Hallo Frau Schmitt, Sie sind neu bei uns? Ich bin Dr Trinkel und das ist Schwester Claire. Die Voruntersuchung mache ich und Claire wird die restliche Routine mit Ihnen durchführen. Claire reichen Sie mir bitte das Gleitmittel und das Scheidenspekulum." Während sie die Ärztin die Handschuhe anzieht, nimmt die Schwester das Tuch von bereitgestellten Rollkästchen und gibt ihr eine Tube und das angeforderte Instrument. Mit einem kräftigen Zug und einem leisen Plopp flutscht das Trainigsgerät aus Leas Vagina. Sie merkt Katharinas Blicke auf sich, die neugierig vom Nachbarstuhl aus zusieht, was ihr auch gleich blühen wird. Sehr zügig, fast schon schmerzhaft wird der Patientin das relativ kleine Spekulum eingeführt und geöffnet. Die Lampe wird ausgerichtet und Dr. Trinkel blickt tief in Leas Scheide, während die Mitpatientinnen alles mitverfolgen können, bis die Ärztin zu Ihnen kommt. "Alles in Ordnung hier, dann kontrollieren wir noch das Poloch. Claire, das Analspekulum bitte." Dieses wird genauso zügig eingeführt, während Lea hörbär tief einatmet. Diese Untersuchung ist genauso schnell vorbei wie die vorige und Dr Trinkel wechselt zufrieden zu StuhlNachbarin Katharina.
Schwester Claire hat inzwischen auf dem Rollhocker Platz genommen und eine kleine Spritze ohne Nadel in der Hand.
"Das ist ein Gleitmittel mit ein bisschen Betäubung drin Frau Schmitt, das spritze ich in Ihre Harnröhre und führe den Katheter ein. Bitte bleiben Sie ruhig liegen. Viel Zeit zum nachdenken bleibt Lea nicht, während Schwester Claire das sagte, hat sie schon ihre Schamlippen gespreizt ubd die Spritze am Eingang angesetzt. Im nächsten Moment merkt sie etwas kaltes, was sie zuerst gar nicht zuordnen kann. Gleich danach fängt es leicht zu brennen an und der Katheter wird eingeführt. Trotz Betäubung merkt die Patientin jeden Millimeter, den er vorgeschoben wird und stöhnt leise. Gerade in dem Moment als sie nebenan einen kurzen Aufschrei hört, Katharina wurde gerade das Trainingsgerät entfernt, merkt Lea wie ihre Blase sich entleert. Als nächstes möchte Claire ein Darmrohr einführen und bittet Lea um Mithilfe. Diese drückt kurz dagegen und die Spitze verschwindet in ihr.