Die Wellfare-Klinik

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„Frau Schmitt?“ eine vertraute Stimme ruft Lea auf, „kommen Sie bitte mit.“ Isabell führt vom Wartebereich, an dem die anderen beiden Patientinnen noch warten, weg zu einem großen Gang und öffnet die zweite Türe rechts. „Nehmen Sie doch schonmal Platz, Herr Doktor ist gleich bei Ihnen. Wie geht es Ihnen nach den ersten Stunden bei uns?“ Sie deutet auf einen Stuhl neben einem Schreibtisch. Das Zimmer sieht ähnlich aus wie das erste Untersuchungszimmer ein Stockwerk über ihr. Ein Schreibtisch mit zwei Stuhlen, rechts daneben durch einen offenen Vorhang getrennt, ein Untersuchungsstuhl mit Arm und Beinstützen. An den Wänden gibt es Regale mit Schubladen und daneben eine Arztliege

„Mir geht es soweit gut, danke. Ich war etwas müde nach der Untersuchung, aber der Mittagsschlaf hat gut getan.“

Die Türe geht auf und ein Mann, etwa Ende 30, betritt das Zimmer. Er wirkt groß gewachsen, hat dunkle Haare und einen gepflegten Drei-Tage-Bart. „Guten Tag Frau Schmitt, ich bin Dr. Aridson. Ich werde heute ihre EFT-Einführung mit Ihnen machen“. Er gibt Lea die Hand, ein kräftiger Händedruck, und setzt sich ihr gegenüber an den Schreibtisch. „Wie ich gesehen habe, sind Sie das erste Mal bei uns. Wissen Sie denn um was es sich bei EFT handelt?“ Lea schüttelt den Kopf, dies kenne sie nicht. Ihr wird erklärt, dass es sich bei EFT um ErregungsFunktionsTests handelt. „Wir werden also verschiedene Möglichkeiten testen, Sie zum Orgasmus zu bringen und diesen dann zu optimieren bzw. weitere Möglichkeiten aufzeigen. Um Ihnen genau helfen zu können, müssen wir allerdings von Ihnen wissen, wo denn genau die Punkte liegen, an denen Sie arbeiten möchten. Erzählen Sie mir doch etwas von Ihrem Sexleben.“

„Ähm... ich... ja... ähm...“, die sichtlich überraschte Patientin versucht ihre Worte zu finden. Sie hatte eigentlich gedacht, dass es sich um weitere organisatorische Dinge handelt, aber dass es nun doch schon so ins Detail gehen soll, lässt ihr eine leichte Schamesröte ins Gesicht steigen.

„Mein Freund und ich... ähm... wir haben schon regelmäßig Sex... ähm... Nur tut mir das manchmal so weh und... ja... dann müssen wir aufhören.“

„Verkrampfen Sie denn beim Sex oder warum haben Sie Schmerzen?“

„Ich denke, weil mein Freund... ähm... gut bestückt ist, also er ist so groß und ich werde halt nicht immer so feucht.“

Dr. Aridson tippt die Antworten fleissig in seinen Computer. „Okay, da denke ich, können wir Ihnen gut helfen. Haben Sie denn regelmäßig einen Orgasmus?“

„Ja, aber das ist schon ziemlich lange her. Und da hatte ich es mir auch selbst gemacht. Beim Sex hatte ich noch nie einen.“

„Das sind alle antworten, die ich bis jetzt benötige, Frau Schmitt. Wir werden nun erstmal eine Sensibilitätsprüfung vornehmen. Dazu möchte ich Sie bitten sich komplett frei zu machen. Ihre Kleidung können Sie gerne auf dem Stuhl hier belassen. In der Zwischenzeit werde ich schonmal einige Dinge vorbereiten.“

Lea steht auf und öffnet mit zittriger Hand erst ihr Oberteil. `Oh man schon wieder auf so einen Stuhl, ich glaube ich bin noch ein bisschen Wund von heute Vormittag, und dann auch noch ein Mann?! Das Ei habe ich ja auch noch drin´.

Im Hintergrund hört sie den Arzt die Schublade öffnen. Er legt einige Dinge auf einen kleinen Rollwagen und bedeckt diese mit einem Tuch.

„Ah, Sie sind schon fertig. Wunderbar. Dann setzen Sie sich bitte hier auf den GynStuhl und legen die Beine in die Schale, Isabell hilft Ihnen dabei.“

Schwester Isabell, als schon vertraute Person in diesem Raum, tritt an die Seite des Stuhls. Lea klettert auf den Stuhl und legt erst das rechte Bein und dann das linke Bein in die Schalen. Isabell tritt zwischen die weit geöffneten Beine und schnallt diese fest. „Ich fixiere Sie genauso wie heute vormittag. Sie müssen nur mit dem Po noch etwas herunterrutschen, ein kleines Stückchen noch.“

Die Patientin tut, wie ihr gesagt wurde. Angesichts dessen, dass nun ein fremder Mann sie da unten sehen und berühren wird, mischen sich ihre Gefühle mit Scham, Aufregung und ein bisschen Angst vor dem Ungewissen. Die Rückenlehne wird nach hinten gefahren, sodass Lea fast waagerecht liegt und die Beinschalen werden noch etwas auseinander und nach oben gefahren, sodass die Füße schon hinter dem Po sind. Der kalte Luftzug im Intimbereich macht sich gleich bemerkbar. Sie bekommt wieder den Bauchgurt angelegt und die Arme werden an den Haltern festgemacht.

„Ich werde ihnen nun einen Pulsmesser anlegen, damit der Doktor das gleich mit überprüfen kann.“ Sie schaltet einen kleinen Monitor, rechts über dem Kopf der Patientin, ein und steckt ihr eine kleine Klammer an den Finger. Dann schaltet sie die große Lampe an der Decke ein und richtet sie auf Leas Schambereich aus. Lea merkt sofort die Wärme, die von ihr ausgeht, kann jedoch wegen dem Bauchgurt nichts sehen.

Nachdem die Patientin nun fertig vorbereitet ist, tritt der Arzt zwischen Ihre Beine. „Frau Schmitt, wie ist es Ihnen bisher mit dem Trainingsgerät ergangen? Hatten Sie Schmerzen?“

„Ganz gut bisher, mir fiel es nur einmal hinaus. Schmerzen hatte ich keine nein.“.

„Sehr gut, dann entfernen wir mal das Ei, damit wir mit den Prüfungen beginnen können.“

Lea hört Gummihandschuhe schnalzen und gleich darauf merkt sie, wie der Arzt ihre Schamlippen öffnet und an der Schnur des Gerätes zieht.

„Gut, das hätten wir entfernt, ich werde nun mir nochmal ihre Innenwände ansehen, ob es hier durch das Ei irgendwelche Veränderungen gab.“

Das Gefühl von kaltem Gleitgel an ihrem Eingang kennt Lea bereits. Sie stöhnt kurz auf, als das Spekulum vorgeschoben wird.

„Keine Sorge, ich öffne es nicht soweit, wie bei der Untersuchung vorhin, aber ein Stückchen mehr muss ich schon noch.“

Sie merkt genau, Millimeter um Millimeter, wie das Instrument sich öffnet und der Druck immer größer wird. Doch dann scheint der Arzt anzuhalten und leuchtet mit einer kleineren Lampe in ihr Innerstes. „Sieht alles Prima aus, Frau Schmitt.“. Mit einer zügigen Bewegung entfernt Dr. Aridson das Spekulum. „In den Dokumentationen von heute Vormittag steht bereits, dass Sie Reaktionen auf Berührungen der Klitoris hatten und auch beim Einführen diverser Gegenstände, wir werden nun erst die klassische Penetration testen, und dann gegebenenfalls fortfahren, Schwester Isabell, bitte bringen Sie das Gerät in Position.“

Die Schwester schiebt einen Rollwagen vor sich, und stellt diesen direkt vor den Untersuchungsbereich, wo gerade noch der Rollhocker stand. Dann öffnet Isabell eine andere Schranktüre und holt ein Gerät hervor, was so aussieht wie eine größere Pistole.

„Herr Doktor, welchen Aufsatz soll ich montieren?“ Er weisst sie an, einen 20er Durchmesser zu nehmen und meint zu Isabell mit einem zwinkernden Auge, „Wir wollen es ja nicht gleich übertreiben.“ Der passende Aufsatz in Schwarz wurde befestigt, und das Gerät nun so positioniert, dass es direkt vor der Scheide der Patientin steht.

„Frau Schmitt, ich werde nun das Gerät einführen, Sie bleiben bitte entspannt liegen. Ich werde es so weit einführen, bis es Ihnen Unwohlsein bereitet, deshalb muss ich Sie bitten genau so still liegen zu bleiben und nicht zu verrutschen.“ Lea hört einen kleinen Piep und spürt wie etwas in sie eindringt. Mit gleichmäßigem Druck bohrt es sich immer mehr den Weg in sie hinein. Dann piept es nochmal kurz und das Gerät bleibt stehen.

„Ist es so noch okay für Sie Frau Schmitt?“

„Es tut nicht weh nein, aber ich fühle mich hier schon etwas komisch. So ausgeliefert und beschämend.“

„Sie brauchen nicht beschämt sein, das ist hier eine ganz normale Prüfung für uns. Wenn Sie während der Behandlung irgendwelche Gefühle oder Erregungen spüren, lassen Sie diese bitte zu. Sie dürfen uns das auch sehr gerne mitteilen. Falls es Ihnen zu viel wird, kennen Sie ja auch Ihre Safewords. Nun, ich werde das Gerät erst auf langsamer Stufe starten.“ Wieder ein kurzer Pieps und der Dildo bewegt sich automatisch aber noch ganz langsam in der Patientin vor und zurück.

Ein paar Minuten lang liegt Lea in dieser Position, völlig ausgeliefert, dem was ihr gerade passiert. Die Beine weit auseinander und nach oben gespreizt, fährt der schwarze Dildo immer wieder raus und rein. Sie stöhnt leise. In dieser Position wird sie an den Sex zu Hause erinnert, wenn ihr Freund die Füße hochhebt und sie durchnimmt.

„Spüren Sie etwas Frau Schmitt? Ich habe bisher keine großartigen Veränderungen feststellen können.“

Lea erzählt dem Herrn Doktor, dass es Ähnlichkeiten mit Zuhause gibt. Er weist Isabell an, einen anderen Aufsatz zu holen. Der Dildo wird aus der Vagina der Patientin gezogen und Lea hört wie an der Maschine etwas verstellt wird.

„Haben Sie schonmal einen Vibrator versucht Frau Schmitt?“

„Ja, mehrmals. Hat aber nicht viel geholfen.“

„Wir versuchen nun einen anderen Aufsatz, dieser ist gebogen und kann so verschiedene Stellen simulieren. Ich führe den Aufsatz nun wieder ein.“

Die Patientin merkt wie ihr etwas größeres und weicheres eingeführt wird. Auch hat es eine andere Oberfläche und ist nicht so glatt wie der Dildo zuvor.

„Atmen Sie tief ein und aus Frau Schmitt, dann geht er leichter rein.“

Ein Finger am Scheideneingang dehnt die Haut etwas und dirigiert den neuen Dildo in die richtige Richtung. Unter einem kurzem Aufschrei verschwindet dieser in Leas Vagina.

„Gut, das gröbste ist geschafft, entspannen Sie sich und teilen Sie uns mit, wenn sie etwas verspüren.“

Wieder bewegt sich der Dildo in ihr vor und zurück, Lea merkt jedoch, dass er nach oben gebogen ist und dadurch ein anderes Gefühl verursacht.

„Ja Herr Doktor, es fühlt sich größer an und … ooooh.... ja irgendwie auch besser.... mhmmm.“

„Das klingt doch schonmal erfreulich, wir werden Sie nun auch an anderen Stellen berühren, vertrauen Sie uns und entspannen Sie sich. Isabelle, beginnen Sie nun, wie besprochen.“

Lea spürt wie der Dildo sie nun schneller penetriert. Ein wohlig warmes Gefühl macht sich in ihrem Unterleib breit. Sie beginnt lauter zu stöhnen, als sie etwas an ihrem Po merkt, ein Finger der sich den Weg durch ihr Hintertürchen sucht. Isabelle fordert sie auf kurz zu pressen. Ein kurzer Aufschrei als der Finger durch das enge Poloch eindringt und sich im Rhythmus der Fickmaschine bewegt.

Sie will sich aufrichten, doch wird sie vom Bauchgurt gehindert. Lea schliesst die Augen und versucht sich auf das zu konzentrieren, was sich zwischen ihren Beinen abspielt.

Noch ein Finger kommt hinzu und streichelt ihre Klitoris erst ganz sanft und dann immer stärker. Das Gefühl der starken Erregung macht sich in ihr breit, ihre Hände zittern und das Stöhnen ist fast schon ein Schreien. Die Patientin fühlt die Extase und möchte nun auch einen Orgasmus erleben. Sie spannt ihre Muskeln an, als die Penetrationen und die Massage am Kitzler stärker werden, doch das Gefühl ändert sich nicht. Nach etwa einer halben Stunde muss sie völlig verschwitzt und erschöpft aufgeben. Isabell zieht den Finger aus ihrem Poloch und auch der Dildo wird entfernt.

„Das war doch schon mal ein guter Anfang Frau Schmitt.“

„Guter Anfang? Ich hatte mich sehr danach gesehnt zu kommen, aber es funktionierte einfach wieder nicht.“

Dr. Aridson versucht sie aufzumuntern: „Das sah aber schon vielversprechend aus. Ich denke, Sie werden es bald schaffen. Und Sie sind ja noch ein paar Tage bei uns.“

Die Gurte werden gelöst und Lea ist dabei sich aufzurichten, als der Doktor sie aufhält.

„Warten Sie bitte kurz, ich werde ich Ihnen noch ein Vaginalzäpfchen verabreichen, das hilft gegen das Wund sein.“

Er setzt sich wieder zwischen die immer noch weit gespreizten Beine und öffnet mit Daumen und Zeigefinger die Schamlippen um an den Eingang zu kommen. Etwas kühles hartes wird eingeführt und danach gleich wieder das Ei, das sie schon kennt.

„Bitte setzen sie sich langsam auf,“ sagt Dr. Aridson während er die Beinschalen und die Lehne in die Ausgangsposition fährt. „Bleiben Sie hier bitte noch sitzen, wir unterhalten uns noch kurz, bevor sie in Ihre wohlverdiente Pause dürfen.“

Isabell bringt der Patientin ein Glas Wasser, was sie gerne annimmt und in einem Zug austrinkt.

„Wie ich schon sagte, es sieht vielversprechend aus. Sie stehen, wenn man es so umschreiben mag, kurz vor der Ziellinie. Sie müssen nur noch herausfinden, wie Sie die letzten Meter schaffen. Dabei können wir Ihnen aber gut helfen. Jetzt im Anschluss haben Sie Pause und um 18:00 Uhr gibt es Abendessen. Ich würde ihnen empfehlen, dass sie sich in der Zeit vor dem Essen etwas ausruhen, sei es auf dem Zimmer oder im Garten. Nur bitte nicht zuviel Bewegung. Die Größe Ihres Trainingsgerätes ist noch nicht ganz perfekt. Und gerade jetzt nach der Behandlung kann es leicht herausfallen. Die ersten Tage sind immer am schwierigsten die Geräte bei sich zu behalten, deswegen lieber ruhen anstatt spazieren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Abend, erholen Sie sich gut, wir sehen uns bestimmt die Tage.“

Lea steht auf wackeligen Füßen auf und geht langsam zur Liege um ihre Kleidung wieder anzuziehen. Dabei fällt es ihr besonders schwer, das Ei in sich zu behalten. Durch die Beanspruchung fühlt es sich ein bisschen taub an und das kühlende Zäpfchen tut auch sein übriges. Sie verabschiedet sich, öffnet die Türe und geht zurück zum Aufzug.

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Bumholelicker Vor 2 Monate