Die Wellfare-Klinik
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Lea wird aus dem Zimmer geschoben. Sie erkennt nach wenigen Metern die große Halle wieder, in der sie vor ein paar Stunden angekommen ist. Sie wird dem mittleren Flur entlang gebracht bis zu einem Aufzug - Es geht in den vierten Stock. Hier sieht es ein bisschen wie in einem Krankenhaus Flur aus. Allerdings sind die Wände in einem dunkelrot gestrichen und nicht typisch weiss. Auch deutlich weniger Zimmer gibt es hier. Bis zum Ende des Flures sind es nur vier Türen. Schwester Anna schiebt sie bis zum Ende und öffnet die Türe des Zimmer 404.
"Herzlich willkommen in Ihrem vorrübergehenden neuen Zuhause Frau Schmitt."
In der Mitte des Zimmers stehen zwei grosse Metall Betten. Sie machen den Anschein, als ob es sich auch elektrisch verstellen lässt. Neben dem Bett ist ein Infusionsständer befestigt, der etwa 2m inndie Höhe ragt. In der Ecke steht ein kleines graues Sofa mit vielen Kissen drauf. Hier lässt es sich bestimmt gut entspannen. Gegenüber befindet sich ein Schreibtisch mit einem Stuhl. Das gleiche gespiegelt auf der anderen Seite
"Ihr Bett ist das hintere am Fenster. Frau Lemmers, Ihre Zimmernachbarin ist gerade beim Mittagessen, daher dürften Sie ein bisschen Zeit für sich haben. Ich habe Ihnen hier schon ein kleines Mittagessen hingestellt. Sie können sich aussuchen ob sie lieber am Tisch oder auf dem Sofa essen möchten."
Anna öffnet die Haube und ein Sandwich mit ein paar Apfelstücken kommt zum Vorschein.
"Ich bringe Ihnen gleich noch Ihre Trinkflasche, möchten Sie Wasser mit oder ohne Kohlensäure?"
Lea steht vorsichtig von Ihrem Rollstuhl auf, die Untersuchung hat sie müde gemacht und das Trainingsei in ihrer Scheide ist ein völlig neues Gefühl für sie.
Sie geht ein paar Schritte in Richtung Schreibtisch, als sie das Ei bemerkt, welches sehr weit nach unten gerutscht ist. Lea versucht die Muskeln anzuspannen, doch da war es schon zuspät. Laut bemerkbar fällt es zu Boden.
"Oh Frau Schmitt, das macht doch nichts, ich werde es kurz säubern und es Ihnen gleich wieder einführen."
Der Patientin ist es sichtbar peinlich, dass sie das Gerät nicht mal ein paar Minuten innehalten konnte.
"Es tut mir sehr leid Schwester Anna, ich möchte Ihnen keine Umstände machen"
Anna kommt mit Handschuhen und dem gereinigten Ei aus dem Badezimmer. Sie bittet Lea sich vor das Bett zu stellen, sich mit dem Oberkörper tief nach unten, auf das Bett zu beugen und die Beine zu spreizen.
"Sie spüren nun einen Druck, aber das kennen Sie ja schon."
Wieder wird das Ei an Ihrer Vagina angesetzt und mit zügigem Druck eingeführt. Als es an Ihrem Muttermund anstösst zuckt sie zusammen. Anna zieht ihre zwei Finger aus der Patientin heraus und entledigt sich ihrer Handschuhe.
"Das wäre geschafft. Ich habe hier noch ihren Plan für heute. Nach dem Mittagessen und etwas Ruhezeit haben Sie dann eine Klinikeinführung. Der Treffpunkt hier ist im Erdgeschoss Zimmer 138. Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit und wir sehen uns später wieder."
Während sich die Patientin sich ihr Sandwich schmecken lässt, liest sie den Plan durch den ihr Sr. Anna gegeben hat:
TAGESABLAUFPLAN - Schmitt, Lea - 404 -
Tag 1
09.00-09.30 // Aufnahmegespräch // Dr. Holsten
09.30-10.00 // Labor // Sr. Anna
10.00-12.00 // Aufnahmeuntersuchung // Dr. Holsten
12.00-14.00 // Pause
14.00-15.00 // Klinikeinführung // Sr. Nora
15.00-17.00 // EFT Einführung // Dr. Aridson
17.00-19.00 // Pause
19.00 // Abendpflege
Sie legt das Blatt wieder auf auf den Tisch, nimmt die letzten Bissen von ihrem Teller. Leas Zimmer hat gleich neben der Couch ein grosses Fenster. Sie hat einen Ausblick in den grossen Garten. Schön angelegt mit einigen Blumen, ein paar Bänken und einem Springbrunnen in der Mitte. Die Mitpatientinnen erkennt sie an der identischen Kleidung. Nach ein paar Atemzügen setzt sie sich vorsichtig auf die Couch, immer in Gedanken das Ei nicht zu verlieren und schliesst für ein paar Minuten die Augen...
"Frau Schmitt? Hallo, Sie sind wohl eingeschlafen. Ich wollte nur nochmal nach Ihnen sehen, in zehn Minuten beginnt ihre Klinikeinführung."
Erschrocken fährt Lea nach oben.
"Ja, ich muss wohl eingedöst sein, der Vormittag war schon etwas anstrengend für mich. Wo muss ich denn jetzt genau hin?"
Schwester Anna erklärt den Weg nach unten in das Besprechungszimmer und die Patientin macht sich auf den Weg.
Im Erdgeschoss trifft sie bald auf ein gläsernes Büro -Zimmer 138-. Sie sieht von aussen, dass dort schon zwei weitere Patientinnen sitzen und öffnet die Türe.
"Hallo, bin ich hier Richtig zur Klinikeinführung?"
Eine Frau mit langen schwarzen Haaren antwortet:
"Ja setz dich zu uns, wir sind heute auch hier angekommen, ich bin Larissa."
"Und ich bin Katharina, hallo."
Lea stellt dich kurz vor als hinter ihr die Türe aufgeht und eine Schwester reinkommt.
"Wie ich sehe, sind wir vorällständig. Hallo die Damen, ich bin Schwester. Willkommen nochmal im WellfareProgramm undnhier bei ihrer Klinikeinführung. Bitte nehmen Sie doch Platz."
Sie deutet Lea auf den Platz zwischen Katharina und Larissa, und geht nach vorne zu einer Tafel.
"Ich hoffe Sie haben alle gut hierher gefunden und der bisherige Aufenthalt war zu Ihrer Zufriedenstellung. Ich möchte Ihnen eine kurze Einführung in den Klinikalltag geben, und ihre organisatorischen Fragen und Unklarheiten klären. Sollten Sie jetzt schon Fragen haben, darf ich Sie bitten bis zum Ende der Einführung zu warten, vielleicht werden diese bis dahin gelöst.
Sie hatten bisher alle ein Aufnahmegespräch und Untersuchung, genauso wie die Laboruntersuchung und erste Messungen.
Die Untersuchungen sind bei Ihnen alle positiv verlaufen, demnach steht Ihrem Aufenthalt hier nichts mehr im Wege.
Hier im Wellfare Programm sind Sie zwar alle unter einem Dach, sind aber nicht wegen dem gleichen Grund hier. Wir bieten verschiedenste Therapiemöglichkeiten in nahezu jeder Fragestellung rund um die weibliche Sexualität. Ob es um Orgasmusschwierigkeiten oder LibidoSteigerung, oder auch um Fetisch-Ausbildung bzw Erweiterung geht, nicht nur bei diesen Themen sondern noch zu vielen Anderen bieten wir Therapiemöglichkeiten. Viele kommen sogar mehrmals im Jahr zu uns, da jedes Mal eine Besserung deutlich zu spüren ist.
Wir haben hier im Haus 80 Plätze, aufgeteilt auf auf 5 Stationen. Die erste Ziffer ihrer Zimmernummer, ist die Stationsnummer. Frau Lea Schmitt und Frau Katharina Rinnel, sie sind auf Station 4 und Frau Larissa Falder ist auf Station 1. Die Stationen sind je nach Behandlungsplan aufgeteilt, denn bei manchen ist die Lautstärke dann doch etwas höher.
Die angesetzte Behandlungszeit beträgt minimum eine Woche. Wir planen mit den Wochen immer von Montag bis Sonntag. Also wäre ihr frühstmöglicher Entlasstermin der nächste Sonntag. Allerdings bleibt kaum eine Patientin nur diese eine Woche. Freitag morgens, bei dem Gespräch mit Ihren zugeteilten Ärzten wird entschieden ob Ihr Aufenthalt verlängert wird oder nicht. Ihre persönlich zugeteilt Ärztin bzw. Arzt haben Sie heute morgen schon bei dem Gespräch und der Untersuchung kennengelernt, also bei Frau Falder ist es Dr. Tille, bei Frau Schmitt ist es Dr. Holsten und Frau Rinnel hat Dr. DeGrasse zugeteilt.
Insgesamt haben wir hier im Haus 17 Ärzte und Ärztinnen und 43 Schwestern. Davon sind 26 assistierende Schwestern, die bei Behandlungen und Untersuchungen assistieren oder auch selbst Behandlungen durchführen. Die anderen 17 Schwestern sind auf den Stationen eingesetzt.
Hier muss ich kurz unterbrechen - Frau Rinnel geht es Ihnen gut?"
Lea schaut zu Katharina rüber, die sehr blass wirkt und etwas nervös.
"Ähm äh... nein.... ja... ja doch ich glaube schon, mir ist glaube ich nur das Trainingsgerät etwas verrutscht, was etwas unbequem gerade ist."
"Ah das ist doch kein Problem, das passiert sehr oft in der ersten Zeit hier. Stehen Sie doch bitte auf und kommen zu mir rüber an den Schreibtisch. Das können wir gleich hier beheben."
Katharina weicht noch mehr Farbe aus dem Gesicht, als sie realisiert, dass Sie sich hier in einem gläsernen Büro, vor den Augen ihrer Mitpatientinnen entblössen muss und ihre intimsten Stellen freigeben soll. Zitternd steht sie auf und läuft langsam zum vorderen Tisch. Schwester Nora hat sich derweil schon Handschuhe angezogen.
"Sie werden schnell merken, dass hier nicht alle Behandlungen alleine stattfinden. Das heisst, dass sie auch mit einigen Ihrer Mitpatientinnen gleichzeitig im selben Raum behandelt werden können. Da ist dies hier doch schonmal ein guter Start darin." Sie bittet die sich schämende Patientin über den Schreibtisch zu beugen und die Beine auseinander zu stellen. Die Schwester tritt hinter die nervöse Katharina und schiebt den Rock nach oben. Lea hat nun beste Einblicke auf den Intimbereich. Ihr fällt sofort auf, dass Katharina kein Ei trägt, sondern eine ca 2cm Kugel aus der Scheide hängt.
"Ah, Sie haben gleich zwei Trainingsgeräte bekommen Frau Rinnel. Ich werde die Kugeln nun entfernen, sie säubern und Ihnen gleich wieder einführen."
Mit diesen Worten und unter einem Seufzer von Katharina wurde die verbleibende Kugel schmatzend herausgezogen. Schwester Nora reinigt die Kugeln im nahen Waschbecken und tritt wieder an die entblösste Patientin.
"Wie ich sehe brauchen wir hier klein Gleitgel mehr, da kann ich die Kugeln gleich wieder einsetzen."
Mit einer gekonnten Handbewegung werden die Kugeln gleich hintereinander wieder in die Lusthöhle eingeführt. Katharina stöhnt dabei auf und die Beine geben etwas nach.
"So, Sie dürfen sich wieder setzen Frau Rinnel, alles erledigt. Sollte jemand noch oder wieder Probleme mit den Trainigsgeräten bekommen, geben Sie gern Bescheid."
In dem Moment spannt Lea nochmehr ihre Scheidenmuskeln an. Auf keinen Fall möchte Sie hier vor den anderen Beiden, und allen Leuten die am Büro vorbeilaufen ihre Intimzone präsentieren und dabei noch von dem Ei penetriert werden. Katharina satzt sich mit hochrotem Kopf schnell wieder hin und sieht verschämt zu Boden.
"Kommen wir wieder zurück zu den organisatorischen Dingen. Sie haben ja schon alle Ihren Plan für heute erhalten. Für die darauffolgenden nächsten Tage erhalten Sie ihre individuellen Pläne immer mit der Abendpflege.
Jeder Plan ist passend für Sie zugeschnitten, es gibt aber Programmpunkte, die sind bei jeder Patientin gleich. Das wären die Morgen und Abendpflege sowie die Pausenzeiten für die Mahlzeiten. Das Frühstück, Mittag sowie Abendessen nehmen Sie dann gemeinsam mit den anderen Patientinnen im Speisesaal ein. Sollte der Behandlungsverlauf es erfordern, kann Ihnen die Mahlzeit auch auf das Zimmer gebracht werden.
Nach der Abendpflege haben Sie Freizeit und Sie können sich frei in den Gärten oder Aufenthaltsräumen bewegen, sofern Sie nicht wegen einem Therapiepunkt verhindert sind. Wir bitten auch um Rücksichtnahme gegenüber den anderen Patienten, welche sich auch in den Abendstunden auf ihren Zimmer eine Therapieeinheit haben und deshalb die Zimmer der Patientien nicht zu betreten sind.
Ihre Kleidung und persönlichen Gegenstände, die Sie heute Morgen abgegeben haben, befinden Sich in einem abgeschlossenem Spind. Sollten Sie dringend telefonieren müssen, wenden Sie sich bitte an die Stationsschwester.
Bitte beachten Sie genauso die Ruhezeiten. Diese wäre wie folgt:
Morgens bis 06:30Uhr, Zwischen 12 und 13 sowie zwischen 17 und 18Uhr. Nachtruhe beginnt um 22.30Uhr. Bitte seien Sie zu dieser Zeit auch wieder auf ihrem Zimmer.
Dies soll es aich schon gewesen sein, wenn niemand mehr Fragen hat, würde ich die Einführung hiermit beenden. So wie ich das im Kopf habe, haben Sie im Anschluss alle eine erste Behandlungseinheit. Ich werde Sie nach unten begleiten in den Wartebereich dort."
Die Stühle scharren über den Fussboden und die drei Patientinnen folgen der Schwester hinaus. Ein bisschen perplex und überfordert mit all den mitgegebenen Informationen bringt niemand ein Wort heraus. Im Fahrstuhl wieder an gekommen geht es ins erste Untergeschoss. Kaum den Lift verlassen finden Sie ich in einem grossen Wartebereich wieder.
"Nehmt doch bitte Platz, ich gebe Bescheid, dass ihr schon da seit und die Behandlungseinheit gleich starten kann."