Die Wellfare-Klinik

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„Wie, anale Untersuchung? Das hatte ich noch nie! Bitte Frau Doktor, ich weiss nicht, ob ich das auch möchte.“

„Denken Sie an Ihre Safewords Frau Schmitt, damit können Sie jederzeit abbrechen. Diese Untersuchung gehört genauso dazu wie die vorangegangene und kann leider nicht übersprungen werden.“

Mit diesen Worten betätigt Dr. Holsten das Fußpedal und die Lehne des Stuhles wird in die waagrechte gekippt. Ein anderer Schalter lässt den Lea noch weiter nach oben fahren und zum Schluss werden die Beinschalen noch weiter auseinander und nach oben gefahren.

„Nicht erschrecken, ich klappe noch etwas von der Sitzfläche nach unten. Keine Sorge, sie werden nicht runterfallen.“

Leas Po ist nun völlig frei in der Luft. Sie fühlt sich total ausgeliefert und überlegt gleich die Safewords zu benutzen. Jedoch möchte sie nicht gleich aufgeben und versucht sich zu beruhigen.

„Ich werde nun zuerst mit einem Finger in Ihren After eindringen und eine kurze Tastuntersuchung vornehmen. Wann hatten Sie zuletzt Stuhlgang?“

„Heute morgen, Frau Doktor.“

Diesmal wird das Gleitgel tiefer aufgetragen und die Patientin spürt den behandschuhten Finger bereits am Poloch.

„Drücken Sie etwas gegen Frau Schmitt, so als ob Sie auf die Toilette gehen.“

Lea atmet ein paar Mal tief ein und aus, bevor sie kurz die Luft anhält und zu drücken beginnt. Sie merkt deutlich den Finger, und die entstandene Dehnung an der intimsten Stelle. Dieser dringt nun immer tiefer in Sie ein. Sie spürt wie der Finger sich in ihr bewegt, kurz tastet und dann gleich wieder entfernt wird.

Frau Doktor erklärt ihr, dass sie noch ein Klistier benötigt, denn in ihrem Darm befinden sich Stuhlreste. Da dies aber nicht allzuviel ist, würde ihr ein kleiner Einlauf von 500ml vorerst genügen. Schwester Isabell verlässt den Raum mit dem Auftrag die benötigten Utensilien zu holen. Währenddessen wechselt die Ärztin ihre Handschuhe.

„Dr Holsten, wie läuft das denn jetzt mit diesem Klistier ab? Ich hatte das noch nie, und auch keinen Einlauf“

„Ich habe bereits gemerkt, dass Sie anal unerfahren sind. Sie bekommen nun zweimal eine Klistierbirne mit je 250ml verabreicht, diese wird in Ihren After eingeführt und dort entleert. Dann müssen Sie den Einlauf noch etwa 10 Minuten halten, bevor Sie sich entleeren dürfen. Danach werden wir mit der Untersuchung fortfahren“.

Isabell kam mit einem Tablett zurück in den Untersuchungsraum, in dem Lea immer noch auf dem Rücken mit weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl lag. Dieser wurde nun noch mehr gekippt, sodass ihr Po nun höher war als ihr Kopf. Dies solle der jungen Patientin helfen, gleich das erste Klistier ihres Lebens zu halten. Die Patientin sah aufgrund ihrer Lagerung nicht, was auf dem Tablett lag. Frau Doktor nahm etwas runter, was wie ein Luftballon aussieht und setzt sich wieder zwischen Leas geöffneten Beinen.

„Das ist nur eine ganz dünne Spitze, Frau Schmitt, wenn Sie dagegen drücken, tun wir uns ganz leicht mit dem Einführen. Lea versucht den Schließmuskel zu entspannen und merkt sofort wie die Spitze der Klistierbirne eingeführt wird. Gleich darauf spürt sie wie das temperierte Wasser sich in ihr ausbreitete. Nach einem kurzen Moment ist die erste Birne auch schon entleert und aus dem Darm entfernt. Sie bekommt einen Augenblick Erholung, bevor die Nächste angesetzt, eingeführt und zügig entleert wird.

Leas Bauch beginnt zu gluckern und zu drücken, doch muss sie diese Position noch einige Minuten halten. Jede Minute kommt ihr wie eine Stunde vor. Schwester Isabell massiert ihr sanft den Bauch, sodass die Wartezeit und der Druck erträglicher wird. Nach etwa fünf Minuten bereits, beginnt Isabell die Klettverschlüsse an den Händen und am Bauch zu lösen. Der Stuhl wird langsam nach oben gefahren und Lea darf sich vorsichtig aufrichten. Nachdem auch der Rest der Wartezeit abgelaufen war, wurden ihre Beine aus den Schalen. Sie darf nun kurz aufstehen um im Nebenraum auf der Toilette sich zu entleeren. Nach kurzer Zeit ist Lea bereits fertig, kommt zurück in den Untersuchungsraum und wird erneut auf den Stuhl gebeten. Die Klettverschlüsse werden wieder angebracht und die Patientin wird in Ihre vorherige, vollkommen entblößte Position gefahren.

„Frau Schmitt, ich werde ihnen nun ein dünnes Kunststoffrohr einführen. Wir werden hier auch nach und nach testen, bis zu welcher Größe Sie das aushalten. Hier ist es wirklich wichtig, dass sie entspannen und im richtigen Moment gegendrücken.“

„Oh Frau Doktor, bitte seien Sie vorsichtig mit mir. Ich bin gerade ziemlich aufgeregt, denn mir wurde ja zuvor noch nie dort unten etwas eingeführt!“

Dr. Holsten hält das Rektoskop mit einem Durchmesser von einem Zentimeter hoch und bestreicht es großzügig mit Gleitgel.

„Wir fangen schmal an Frau Schmitt, bitte jetzt mitdrücken.“

Lea spürt, wie sich das Rektoskop unangenehm gegen ihren Schließmuskel drückt und diesen aufdehnt. Sie stöhnt leise und meint, „gut, das geht noch, aber viel mehr schaff ich nicht“. Die Ärztin versucht das Rohr noch einige Zentimeter tiefer zu schieben, merkt aber dass langsam die Grenze der Patientin erreicht ist. Sie zieht vorsichtig den Führungsstab heraus und hat so freie Sicht auf den gereinigten Enddarm.

Die kurze Kontrolle abgeschlossen, wird das Rohr auch schon entfernt und die nächste Größe angesetzt. Das ist jetzt eine kleine Nummer größer, meint die Ärztin zu ihrer neuen Patientin, bitte noch einmal kräftig gegendrücken.

Lea ist schon sehr erschöpft, als sie versucht das größere Rektoskop in sich aufzunehmen. Als die ersten zwei Zentimeter in Ihrem Enddarm verschwunden sind, lässt sich die Patienten die Behandlung nur noch wimmernd gefallen. „Frau Schmitt, ich denke, wir werden nun abbrechen. Das war bisher ein anstrengender Tag für Sie. Wir werden das so notieren, und an diesem Punkt weiter fortfahren. Aber für den Moment haben Sie sich Ihre Ruhe verdient. Als Abschluss werde ich Ihnen noch vaginal ein Trainingsei einführen, was Sie innenbehalten müssen. Sollte es Ihnen rausfallen, muss jemand vom Personal Ihnen das erneut einführen. Das dürfen Sie nicht selbst.“

Langsam wird sie wieder in die halbsitzende Position gebracht, Isabell holt in der Zeit das geforderte Ei (2cm). Nach einem Handschuhwechsel bestreicht Dr. Holsten das Gerät und setzt es zum Einführen an den Scheideneingang an. Mit gleichmäßigem Druck wird Lea das Ei eingeführt. Sie spürt wieder den Druck in ihrem Unterbauch, erwidert es mit einem leisen Stöhnen. Das Ei an Position gebracht, zieht Frau Doktor den Finger aus Leas Scheide zurück und zieht sich die Handschuhe aus. Die Verschlüsse werden gelöst, die Lampe über dem Stuhl wieder in die Ursprungsposition gebracht.

Vorsichtig geht Lea zu der Liege um Ihre Patientenkleidung wieder anzuziehen.

„Schwester Anna holt sie gleich ab und bringt Sie auf Ihr Zimmer, Frau Schmitt, sie bekommen dort auch den weiteren Tagesablaufplan für heute.“. Das Gefühl von Stolz kommt in Lea auf, als sie ihre Bluse zuknöpft. Sie hatte es geschafft. Diese Untersuchungen, vor denen sie so viel Respekt hatte. Das Ei in ihrer Vagina schwingt bei jeder Bewegung mit. Ein komisches Gefühl. An der Türe klopft es und herein kommt Schwester Anna, einen Rollstuhl schiebend.

„Ich bringe Sie in Ihr Zimmer, ein kleines Mittagessen steht dort auch schon bereit für Sie. Dort können Sie sich noch etwas ausruhen, bis später ihr weiteres Programm beginnt.“

Lea setzt sich erschöpft in den Stuhl und lässt sich von Anna auf ihr Zimmer schieben.

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Wie findet ihr es bisher? Interesse an einer Fortsetzung?

Comments

peter008 Vor 2 Monate 1
Re465001 Vor 2 Monate 1