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Aufrufe: 345 Created: Vor 4 Monate Updated: Vor 4 Monate

Behandlung mit Leidenschaft

Die Krönung

Der Freitag im Büro verlief glücklicherweise recht unspektakulär, was von Vorteil war, da sich meine Gedanken an einem ganz anderen Ort befanden. Nachdem ich den Rechner heruntergefahren und den Anrufbeantworter eingeschaltet hatte, nahm ich meine sieben Sachen und machte mich auf den Weg nachhause. Ich aß eine Kleinigkeit und widmete mich dann der sehr peniblen Körperpflege. Auch die Zähne putzte ich mir heute besonders gründlich.

Viel zu früh parkte ich mein Auto auf dem Parkplatz direkt vor der Praxis und blieb noch einen Moment im Auto sitzen. Was würde heute geschehen? Wären wir wieder alleine in der Praxis? Im Augenwinkel nahm ich das Praxisschild wahr: "Dr. med. dent. Jonas Timm, Zahnarzt", das hätte mir auch beim ersten Termin auffallen können, denn mein alter Zahnarzt hieß Frederik. Allerdings hätte ich die Praxis dann möglicherweise nicht betreten.

Plötzlich klopfte es am Fenster der Beifahrertür und ich schreckte auf. Dr. Timm grinste mich breit und und winkte mich heraus. "Wolltest du nicht aussteigen? Angst?", neckte er mich, als ich das Auto verließ. Ich schüttelte den Kopf und spürte seine Hand in meinem unteren Rücken, die mich langsam in Richtung Praxistür schob. Am Empfang war noch eine der Helferinnen am Computer am Arbeiten. Eine leise Enttäuschung machte sich in meiner Magengegend breit. Der Zahnarzt schob mich weiter in den schon bekannten Behandlungsraum, wo bereits alles vorbereitet war. Die Helferin folgte uns und legte mir ein Lätzchen um. Bevor sie sich auf dem Rollhocker niederlassen konnte, um zu assistieren, vernahm ich den leisen Hinweis von Dr. Timm: Gehen Sie nur in den Feierabend, die Krone bekomme ich auch allein hin." Sie nickte und verabschiedete sich schnell, während er seinen Mundschutz hochzog.

Nachdem die schwere Praxistür ins Schloss gefallen war, bewegte sich der Behandlungsstuhl. "Ich schaue erstmal und dann kümmern wir uns um deine Ablenkung!", alles in mir begann zu Kribbeln. Das Licht wurde auf meinen Mund ausgerichtet und ich vernahm das Schnalzen der Handschuhe und das Klirren von Sonde und Spiegel, als der Arzt das Besteck aufnahm. "Weit öffnen, bitte!", wies er mich an. Ich gehorchte sofort, wenn das Kribbeln auch stärker wurde. Er kratze ein wenig am Provisorium herum und quittierte dies mit einem leisen Brummen. Schließlich entfernte er die Instrumente aus meinem Mund und sah mich prüfend an: "Möchtest du es nochmal ohne Betäubung probieren? Ich muss dich allerdings vorwarnen, ich muss den Zahn mehrmals trockenlegen, das wird sicherlich etwas schmerzhaft." Verunsichert rutschte ich etwas tiefer in den Stuhl: "Vielleicht erst die Ablenkung und dann die Betäubung?", er nickte und rollte hinter mir zum Schrank.

Als er den Behandlungsort wechselte, konnte ich nicht sehen, was er aus den Schubladen geholt hatte. Als er meine Beine in die Schalen platzierte, spürte ich den kühlen Lufthauch bereits unter meinem kurzen Rock. Er streifte meinen Spitzenslip herunter und sogleich spürte ich seine behandschuhten Finger, die in meine Mitte eintauchten. Innerlich musste ich grinsen, hatte sich doch schon wieder eine gewisse Feuchtigkeit ausgebreitet. Etwas kühles und glattes passierte meinen Eingang, ich konnte nicht recht identifizieren, was es war. Dr. Timm bewegte es vorsichtig hin und her, bevor er es wieder entfernte, um es sogleich gegen meinen Hintereingang zu drücken. Ich erstarrt vor Schreck. Dort gab es bisher noch keinerlei Einlass. Er übte jedoch einen unnachgiebigen Druck aus: "Lass locker oder drücke leicht dagegen, dann geht es leichter!", zwinkerte er mir zu. mit einem leisen Ploppen war das Teil in mir. Ungewohnt an dieser Stelle. Ich hatte kaum Zeit, mich an das neue Gefühl zu gewöhnen, da drückte Dr. Timm ein weiteres kühles Teil in meine nun sehr heiße Mitte, welches ich mit einem leisen Seufzen aufnahm. "Alles okay so?", wieder streifte mich sein prüfender Blick. Ich nickte etwas nervös.

Nachdem er die Handschuhe gewechselt hatte, legte er die vorbereitete Zylinderampullenspritze vor mir auf den Tray. Der Stuhl setzte sich erneut in Bewegung, fuhr mich noch ein Stück weiter nach hinten. "Ich frage dich jetzt nochmal: Möchtest du es erstmal ohne Betäubung probieren?" Fast zeitgleich setzte ein leises Brummen in meiner Mitte ein, so dass ich ein wenig unruhig herumrutschte. Nach einem tiefen Augenkontakt nickte ich und er griff sogleich zu Sauger und Handstück. Der Bohrer jaulte auf und sprengte das Provisorium aus dem Zahn, welches klöternd im großen Sauger landete. Der Luftzug durchzog meinen gesamten Kiefer spitz, so dass ich zusammenzuckte. Dr. Timm prüfte die Kavität mit der Sonde und griff schließlich zur Zweiwegespritze, die Druckluft ging mir durch Mark und Bein und ich bäumte mich auf. Seine Augenbrauche schoss nach oben und er zeigte mir fragend nochmal die Spritze. Ich nickte schließlich und stimmte somit der Betäubung zu. Kurz darauf fand ich mich in seinem festen Griff wieder, in der einen Hand den Spiegel, in der anderen die Spritze. "Offen lassen und stillhalten!", erinnerte er mich nochmal, dann spürte ich auch schon die Kanüle in meinem Gaumen. Meine Finger gruben sich in die Armlehne des Stuhls. Als ich die Augen wieder öffnete, blickte ich in das konzentrierte Gesicht des Arztes, der nun die dritte Portion Anästhetikum in meinen Gaumen injizierte. Dann landete die Spritze auf dem Tray und er entließ mich aus seinem Griff. "So, das braucht jetzt einen Moment. Zeit, den Kofferdam anzulegen.", stellte er fest und zeigte mir das blaue Gummi mit den vorbereiteten Klammer darin. Ich schluckte noch einmal und öffnete dann den Mund. Vorsichtig platzierte er die Klammer und spannte den Gummi um den Rahmen. Mit der Pinzette nahm er die Krone auf und setzte sie ein: "Sitzt perfekt!", stellt er zufrieden fest und legt diese wieder auf den Tray. "Spürst du die Betäubung schon?", ich nickte. Das Brummen in meiner Mitte erhielt plötzlich einen anderen Takt. Wieder griff er zur Druckluft und pustete vorsichtig in den offenen Zahn. Es zog noch ein wenig, aber längst nicht mehr so heftig. "Okay so?", ich nickte. Er pustete den Zahn trocken und griff zu einem kleinen Pinsel und einem Minigefäß. Es ergab sich eine Art Kreislauf: Pinseln, trocknen, mit UV-Licht aushärten. Schließlich griff er erneut zur Krone und klebte sie ein. Nachdem auch der Kleber ausgehärtet war, entfernte er den Kofferdam und prüfte penibel den Biss. Hier und da schliff er noch scharfe Kanten bei. "Sehr gut!", zufrieden zog er den Mundschutz herunter und rollte nach hinten. Wieder veränderten sich die Vibrationen in meiner Mitte und ließen mich schneller atmen.

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DrDee Vor 4 Monate 6
drillgirl21 Vor 4 Monate 3