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Eine besondere Nachbarschaft - Klinikerotik in Latex

Anja und ihre Assistentin Theresa behandeln Martin anal

Am nächsten Morgen ging Martin zur verabredeten Zeit zu Anja rüber. Ihr Auto war nicht da, was ihn kurz irritierte. Er klingelte, und eine junge Frau öffnete die Tür. Martin stockte der Atem. Sie trug das gleiche OP-Outfit wie Anja – den glänzenden, grünen Latex-Kittel, die weißen Gummistiefel, die Latex-OP-Haube und den Mund-Nasen-Schutz. „Guten Morgen“, sagte sie mit einer klaren Stimme. „Ich bin Theresa. Anja hat einen wichtigen Termin und kommt nicht rechtzeitig zurück. Sie hat mich gebeten, den Eingriff bei dir durchzuführen. Wir sollen schon mal anfangen, da Anja nicht weiß, ob sie pünktlich zu Hause sein wird.“

Theresa führte Martin in den Klinikraum. Martin zog sich aus, und sie reichte ihm seine Latexhandschuhe und Latexsocken. „Und die glänzenden Hunter Gummistiefel, die schon für dich bereitstehen“, fügte sie hinzu. Martin zog sich alles an. „Du siehst gut darin aus“, sagte Theresa. „Wir können mit der Behandlung beginnen.“

Martin setzte sich auf den Gynstuhl. Theresa setzte sich auf den Hocker zwischen seine weit gespreizten Beine und zog sich dann OP-Handschuhe aus Latex an. Sie tastete seinen Intimbereich ab und kontrollierte den Sitz des Analplugs, den Anja gestern tief in seinen Anus eingesetzt hatte. Sie bewegte ihn kurz, und durch ihren Latex-Mund-Nasen-Schutz sah Martin, wie sie dabei lächelte.

Theresa stand auf und stellte sich neben Martins Kopf. „Die Behandlung wird etwas umfangreicher als ursprünglich geplant“, sagte sie. Martin schaute sie erschrocken an. „Keine Sorge“, beruhigte sie ihn. „Ich werde zuerst den Plug aus deinem Anus entfernen. Dazu musst du aktiv pressen, da ich ihn sonst nicht herausbekomme.“ Martin nickte. „Danach werde ich die Dehnung deines Polochs überprüfen und es gründlich abtasten.“

Sie ging zum Schrank und zog sich ihre OP-Handschuhe aus. Aus dem Schrank holte sie ein Paar dickere, weiße Latexhandschuhe, die fast bis zum Ellenbogen reichten. Sie zog sie sich genüsslich an und schaute Martin dabei an. „Ich werde jetzt mit der Behandlung beginnen“, sagte sie. Sie setzte sich wieder auf den Hocker zwischen Martins Beine.

Dann fing sie an, vorsichtig am Analplug zu ziehen und bewegte diesen hin und her. „Fang an zu pressen, Martin“, wies sie ihn an. Martin presste, doch der Plug bewegte sich noch nicht. Martin stöhnte heftig. Theresa ermutigte ihn, weiter zu pressen. Martin presste sehr doll, und Theresa massierte seinen Anus um den tief drin steckenden Analplug herum. Theresa gab wieder Anweisungen, rhythmisch zu pressen, und zog wieder am Plug. Die Behandlung bekam den Charakter einer Analgeburt. Theresa zog mittlerweile kräftiger am Plug, während Martin presste. Dann fing der Plug an, sich langsam zu bewegen. Theresa bewegte den Plug rhythmisch und drehte ihn hin und her, während er langsam aus Martins Anus in ihre, in den Latexhandschuhen steckenden Hände glitt. Sie war von der Größe des Plugs überrascht. „Anja hat da ja gestern Abend ganze Arbeit geleistet“, sagte sie. „Und du, Martin, hast hervorragend mitgearbeitet!“

Dann nahm sie eine Spritze mit Gleitgel und führte diese in Martins offen stehenden Anus ein. Sie applizierte das kühle Gel sehr vorsichtig und gefühlvoll in Martins Darm. Dann zog sie die Spritze mit einem schmatzenden Geräusch aus dem Poloch heraus. Sie stand auf und fuhr den Gynstuhl ganz nach oben, sodass sie Martins Intimbereich im Stehen behandeln konnte. Sie stellte den Behandlungsspiegel so ein, dass Martin darin alles sehen konnte, was sie in seinem Intimbereich mit ihm anstellte. Sie rieb sich ihre Hände mit reichlich Gleitgel ein. „Ich werde jetzt die Nachkontrolle durchführen“, sagte sie.

Sie setzte ihre Latexfinger an Martins Poloch an und begann, Finger für Finger sanft und vorsichtig in seinen Anus einzuführen. Sie zelebrierte diesen Vorgang, und Martin sah ihr dabei genau zu. Sein Penis fing an, steif zu werden. Sie drang immer tiefer in sein Poloch ein und fing an, starken Druck aufzubauen. Martin stöhnte sehr laut, als man hörte, wie sich im Erdgeschoss die Haustür öffnete.

Anja kam herein und rief die Treppe hinauf: „Habt ihr schon angefangen?“ Theresa rief zurück: „Wir sind mitten dabei und gerade bei der Kontrolluntersuchung der gestrigen Analdehnung!“ Anja sagte, das sei sehr gut und dass sie sich nur kurz umziehe und gleich da sei. Theresa führte die Behandlung fort und drückte unter lauten schmatzenden Geräuschen ihre Hand immer weiter in Martins Poloch. Sie erreichte den Punkt, an dem ihre Hand den größten Umfang hatte, und massierte gefühlvoll mit der freien Hand Martins Rosette um ihre eindringende Hand herum.

Dann kam Anja, komplett in ihr Latex-OP-Outfit gekleidet, herein und begrüßte die beiden. „Ich habe mich extra beeilt und komme ja anscheinend gerade zur richtigen Zeit“, sagte sie mit einem schelmischen Blick. Sie schaute prüfend auf Martins Intimbereich, wie Theresa die Behandlung durchführte. Sie fragte, wie es geklappt hatte, den Analplug aus Martins Anus zu entfernen, und Theresa berichtete detailliert von dem Teil der Behandlung. Anja zog sich die gleichen Latexhandschuhe wie Theresa an und fasste damit ihren Arm knapp über der Hand, welche gerade in Martins Anus eindrang. Sie gab Theresa Hilfestellung und begann, Theresas Arm langsam in Martins Poloch zu drücken. Sie führte nun Theresas Hand und zeigte ihr, wie sie am besten mit der ganzen Hand in Martins Poloch eindringen konnte.

„Genau so, Theresa, spürst du den Widerstand? Atme tief ein, Martin, und lass los. Theresa, drück weiter, mit Gefühl, aber bestimmt. Stell dir vor, du schiebst durch Butter.“ Anja erklärte in einem sehr erregenden Dialog jeden einzelnen Schritt und gab Theresa wichtige Tipps. Martin stöhnte sehr laut dabei. Dann gab Martins Schließmuskel auf einmal spürbar nach, und im gleichen Moment begann Theresas Hand zügig weiter in Martins Anus einzudringen. „Ja!“, sagte Theresa laut. „Du hast es geschafft!“, rief Anja triumphierend. Martin zitterte am ganzen Körper, und sein Penis war extrem steif.

Anja fing an, Theresas Hand in Martins Anus vor und zurück zu bewegen, während sie sie leicht hin und her drehte. „Du kannst Martin so gut stimulieren“, sagte sie zu Theresa. „Mach weiter.“ Anja stellte sich dann direkt neben Martins Kopf und umschlang ihn mit ihrem Arm. Sie zog seinen Kopf eng an ihren, in dem Latexkittel steckenden Oberkörper heran und redete Martin gut zu. „Du machst das toll, Martin. So unglaublich offen und bereit.“ Sie streichelte ihm dabei mit der anderen Hand beruhigend über sein Gesicht, während Theresa Martins Anus weiter fistete.

Theresa und Anja begannen eine sehr erregende Unterhaltung über das, was sie gerade mit Martin anstellten. „Er ist so prall, Anja!“, sagte Theresa, ihre Stimme keuchend. „Ich spüre ihn ganz tief in mir.“ Anja nickte. „Ja, ein Traumpatient. Siehst du, wie er reagiert? Er liebt es.“ Sie machten sich gegenseitig heiß, und beide waren extrem erregt. Theresa war von Martins Penis fasziniert. „Er ist so lang und so hart!“, bemerkte sie. Aus seiner Eichel quollen dicke Lusttropfen hervor und liefen dann am Schaft seines harten Schwanzes herunter. Theresa machte das sehr an.

Anja fragte Theresa, ob sie auch noch auf ihre Kosten kommen wolle, und Theresa sagte natürlich ja. Anja ließ Martins Kopf los und trat von hinten an Theresa heran. Sie zog Theresas Latexkittel hoch und schaute von hinten auf Theresas nasse Vagina. Sie streichelte mit ihrem Latexhandschuh sanft über Theresas Schamlippen und massierte ihre Klitoris. Theresa stöhnte dabei und wurde noch feuchter. Anja begann ihren Zeigefinger sehr gefühlvoll in Theresas Vagina einzuführen und drang dann ganz tief in ihre Scheide vor. Theresa gefiel das sehr. Sie umfasste Martins Penis mit der freien Hand, während sie ihre andere Hand, tief in Martins Darm steckend, intensiver vor und zurück bewegte. Anja schob einen weiteren Finger in Theresas Scheide und begann, sie tief in ihrer Scheide intensiv zu massieren. Theresa stöhnte laut auf.

Dann zog Anja ihre Finger zurück und sagte Theresa, sie solle ihre Hand aus Martins Poloch ziehen. Theresa fragte warum, und Anja sagte, sie hätte eine sehr gute Idee. Theresa zog ihre Hand unter schmatzenden Geräuschen aus Martins Anus, und Anja wies Martin an, kräftig zu pressen. Als Theresas Hand komplett aus Martins Poloch herausgeglitten war, wischte Anja Theresas Hand mit einem Tuch ab. Anja ging zum Schrank und holte ein Kondom hervor. Sie packte es aus und rollte es über Martins harten Schwanz, den sie vorher noch einmal kurz kräftig wichste. Sie sagte Theresa, dass sie auf den Gynstuhl steigen solle und Martins Schwanz reiten solle. Sie würde sich dabei weiter um die Behandlung von Martins Poloch kümmern.

Theresa war von der Idee begeistert und stieg auf den Gynstuhl. Sie positionierte sich mit ihrer Scheide so über Martins Penis, dass sie zu Anja schaute und Martin von hinten auf ihren schön geformten Po gucken konnte. Anja packte Martins Penis und prüfte den Sitz des Kondoms noch einmal. Dann hielt sie den Penis direkt unter Theresas feuchte Scheide. Theresa konnte es kaum noch erwarten, dass Martins Penis endlich in ihre Scheide eindringt. Sie senkte ihre Hüfte langsam über Martins Penis ab, und der harte Schwanz drang langsam in ihre Vagina ein. Anja massierte dabei Martins eindringenden Schaft, bis dieser ganz in Theresas Scheide eingedrungen war. Theresa genoss kurz das Gefühl der extremen Penetration und begann dann, Martins Schwanz zu reiten.

Anja beschmierte sich währenddessen ihre Hand mit Gleitgel und fing an, ihre Hand in Martins Poloch einzuführen. Das ging diesmal schon viel leichter, und nach kurzer Zeit steckte Anjas Hand tief in Martins Anus. Theresa sah Anja dabei zu, wie sie Martin fistete, während sie selbst weiter auf Martins hartem Schwanz ritt. Theresa konnte es nicht mehr aushalten und hatte einen heftigen Orgasmus, bei dem sie squirten musste. Ihr Saft spritzte aus ihrer Scheide heraus über Anjas tief in Martins Poloch steckende Latexhand und lief an ihrem Latexkittel herunter, bis es auf die glänzenden weißen Hunter Gummistiefel tropfte. Theresa stülpte ihre nasse Scheide noch ein paar Mal genüsslich über Martins harten Schwanz, bis sie es nicht mehr aushalten konnte.

Anja sagte ihr, sie müsse Martin noch zum Abspritzen bringen. Sie solle Martins Schwanz dazu in ihrem Poloch aufnehmen. Theresa sagte, dazu müsse Anja es aber noch ein wenig vordehnen. Anja reichte Theresa mit ihrer freien Hand eine Tube Gleitgel, während ihre andere Hand weiterhin tief in Martins Poloch arbeitete. Theresa beschmierte Anjas Zeigefinger ihrer freien Hand mit Gleitgel. Dann setzte Anja ihren Zeigefinger an Theresas Poloch an und massierte es zuerst von außen. Der glatte Latexhandschuh erzeugte dabei ein wohliges, glitschiges Gefühl auf Theresas enger Rosette. Dann begann Anja, etwas Druck auf den Eingang zu Theresas Anus auszuüben. Sie sagte Theresa, sie solle jetzt lockerlassen und dass sie jetzt mit ihrem Zeigefinger in Theresa eindringen wird. Anjas Zeigefinger gleitete nun langsam in Theresas sehr enges Poloch ein. Der Latexhandschuh gleitete in Verbindung mit dem Gleitgel sehr schön hinein, bis der ganze Finger tief in Theresas Darm eingedrungen war. Anja hatte nun ihre rechte Hand komplett tief in Martins Poloch stecken, während ihr linker Zeigefinger in Theresas Anus arbeitete, um diesen darauf vorzubereiten, Martins Schwanz aufnehmen zu können.

Nach einer Weile zog Anja ihren Finger aus Theresas Anus zurück und streichelte noch einmal gefühlvoll von außen über ihre Rosette. Sie sagte, dass Theresa nun bereit sei, Martins Penis in ihr Poloch aufzunehmen. Anja graff Martins Schwanz und wichste ihn kurz, um sicherzugehen, dass er seine volle Härte hatte. Martin stöhnte dabei auf. Dann führte sie die Spitze von Martins Schwanz unter Theresas Poloch, während sie ihre Hüfte so weit absenkte, dass Martins Eichel direkt an ihrem Poloch anlag. Dann begann sie, ihre Hüfte langsam weiter abzusenken. Martins Eichel drückte gegen ihr mit reichlich Gleitgel benetztes Poloch. Anja sagte Theresa, sie solle lockerlassen und die Penetration zulassen. Theresa bemühte sich, die Verspannung loszulassen. Es klappte tatsächlich, und sie konnte ihr Poloch entspannen. Martins Penis drang nun Stück für Stück in Theresas Poloch ein, während Anja den Penis mit ihrer Hand dabei führte und massierte. Theresa war von dem Gefühl in ihrem Poloch total überwältigt und fing an, ihre Hüfte rhythmisch auf und ab zu bewegen. Martins Penis drang dabei immer tiefer in ihren Darm ein. Theresa fing an, sehr laut zu stöhnen. Anja bewegte ihre Hand nun intensiver in Martins Anus. Auch er begann laut zu stöhnen.

Nach einer Weile fragte Martin, ob Anja das Kondom entfernen könne und ob das für Theresa in Ordnung sei. Theresa willigte ein und hob ihre Hüfte so hoch, dass Martins Penis aus ihrem Poloch herausglitt. Anja zog schnell das Kondom ab, und der Penis wurde wieder in Theresas Anus eingeführt. Das Gefühl war nun noch viel intensiver. Theresa spürte jeden Millimeter von Martins Schwanz nun ganz genau in sich, und Martin fühlte, wie sich Theresas enger Anus um seinen harten Schwanz legte. Theresa fing an, Martins Schwanz heftig zu reiten. Anja nahm mit ihrer freien Hand einen Gummidildo vom Tisch und schob diesen in Theresas triefende Scheide ein. Theresa schrie dabei laut auf, und Anja bewegte ihre Hand in Martins Anus nun sehr kraftvoll hin und her. Martin und Theresa stöhnten extrem laut, als sie fast gleichzeitig ein gewaltiger Orgasmus überrollte. Martin spritzte sein Sperma tief in Theresas Poloch. Als diese das spürte, überkam sie ebenfalls ein wahnsinniger Orgasmus, und sie squirtete wieder über Anjas tief in Martins Poloch arbeitende Hand. Anja zog den Dildo aus Theresas Scheide zurück und auch ihre Hand aus Martins Poloch, was ein lautes Schmatzen verursachte. Sie streichelte mit ihrer Hand noch einmal beruhigend über Theresas tropfende Scheide. Dann hob Theresa ihre Hüfte an, sodass Martins Schwanz aus ihrem Poloch herausglitt. Aus ihrem geweiteten Poloch tropfte etwas von Martins Sperma heraus, als sie vom Gynstuhl herunterstieg. Anja wischte mit einem Tuch ihre Scheide sowie ihr Poloch sauber und sagte, das hätte sie ganz toll gemacht. Dann wischte Anja Martins Intimbereich trocken.

„Nun ist es Zeit aufzuräumen“, sagte Anja. Die drei machten einen Termin für eine weitere Behandlung ab.

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Spüler Vor 3 Wochen 1
Schlappschwanz Vor 1 Monat
Bumholelicker Vor 1 Monat