Eine besondere Nachbarschaft - Klinikerotik in Latex
Die tiefe rektale Untersuchung
Martin schlief in der folgenden Nacht tief und fest, eine wohlverdiente Ruhe nach den intensiven Erlebnissen des Vortages. Am nächsten Morgen, pünktlich zur vereinbarten Zeit, machte er sich auf den Weg zu Anjas Haus. Sie hatte offensichtlich mit ihm gerechnet, denn als sie die Tür öffnete, trug sie bereits einen langen, grünen OP-Mantel aus feinstem Latex, der glänzend über ihren Körper fiel. Dazu kombinierte sie weiße, hochglänzende, eng anliegende Gummistiefel. Ihr Kopf war von einer Latex-OP-Haube bedeckt, und ein passender Mund-Nasen-Schutz aus Latex verhüllte ihr Gesicht. Ihre Hände steckten in engen, langen gynäkologischen Latexhandschuhen von höchster Qualität, die bis weit über die Ellbogen reichten. Martin war von diesem Anblick zutiefst fasziniert.
Anja bat Martin herein und führte ihn schweigend die Treppe hinauf in einen Raum, der wie ein professionelles Arztzimmer eingerichtet war. Martin staunte nicht schlecht; sie hatte tatsächlich einen kleinen Klinikraum in ihr Haus einbauen lassen, um ihre Fantasien perfekt ausleben zu können. Mitten im Raum stand ein professioneller gynäkologischer Stuhl, dessen glänzende Metall- und Lederflächen im Licht funkelten.
„Zieh dich aus und setz dich auf den Gynstuhl“, wies Anja Martin an, ihre Stimme leicht gedämpft durch den Mundschutz. Martin gehorchte ohne Zögern, entledigte sich seiner Kleidung und nahm nackt auf dem Gynstuhl Platz, seine Beine hingen bereits leicht gespreizt. Anja reichte ihm ein Paar lange, schwarze Latexsocken und schulterlange Latexhandschuhe. „Zieh die an“, sagte sie. Martin zog die glänzenden Latexsachen an, die sich wie eine zweite Haut an seine Gliedmaßen schmiegten. Anja kontrollierte den Sitz der Socken und Handschuhe, strich glättend darüber und nickte zufrieden. „Du siehst sehr geil darin aus, Martin“, sagte sie mit einem zufriedenen Lächeln, das Martin durch ihre Augen spüren konnte. „Ich bin froh, dich als Patienten so vor mir liegen zu haben.“
Sie nahm sich ein feuchtes Desinfektionstuch und wischte damit Martins Penis sorgfältig ab. Sie reinigte seine Eichel sehr genau, die kühle Feuchtigkeit des Tuches war eine ungewohnte, aber nicht unangenehme Empfindung. Martin fragte, was sie vorhabe. „Als Erstes werde ich dir einen Katheter legen und dann deine Blase spülen“, erklärte Anja ruhig. Martin war gespannt auf das Gefühl.
Anja holte alle notwendigen Utensilien hervor und legte sie ordentlich auf den Behandlungstisch neben dem Gynstuhl: eine kleine Pipette, den Katheter, eine Spritze mit Kochsalzlösung, eine kleine Plastikflasche. Dann setzte sie sich auf den Hocker zwischen Martins weit gespreizten Beinen und fuhr den elektronischen Gynstuhl in eine Position, die ihr einen perfekten Zugang zu Martins Intimbereich ermöglichte. Sie zog sich ein Paar sterile OP-Handschuhe über ihre langen Latexhandschuhe, was die Dicke ihrer Hände noch verstärkte, und begann, die sterilen Utensilien auszupacken.
Sie nahm die kleine Pipette und spritzte steriles, betäubendes Gleitgel in Martins Harnröhre. Das Eindringen der Pipette war etwas stockend, und sie musste präzise arbeiten, um sie sanft einzuführen. Dann zog sie die Pipette aus Martins Harnröhre zurück und nahm den Katheter, einen kleinen, gelben Gummischlauch. Vorsichtig und langsam führte sie den Schlauch Stück für Stück durch Martins Harnröhre in seine Blase ein. Martin spürte einen leichten Druck, aber keine Schmerzen. Als der Katheter platziert war, entleerte sie Martins Blase durch den Katheter in die kleine Plastikflasche. Ein dünner Strahl Urin floss geräuschlos in den Behälter.
Als die Blase leer war, nahm Anja eine Spritze, gefüllt mit steriler Kochsalzlösung, und schloss sie an den Katheter an. Dann spritzte sie die Lösung langsam und gleichmäßig durch den Katheter in Martins Blase. „Das ist die Spülung, Martin“, erklärte sie ihm jeden einzelnen Schritt ihrer Behandlung sehr genau, ihre Stimme beruhigend und informativ. Als die Lösung vollständig in Martins Blase gedrückt worden war, nahm sie die Spritze vom Katheter ab, und die Lösung floss sofort wieder aus der Blase durch den Katheter zurück in die kleine Flasche. Diese Prozedur wiederholte Anja noch drei weitere Male, jedes Mal mit der gleichen Sorgfalt und Erklärung.
Sein Penis war durch die Behandlung inzwischen etwas hart geworden. Während sie den Katheter langsam Stück für Stück zurückzog und wieder etwas hineinschob, massierte sie seinen Schwanz mit ihrer freien Hand. Martins Penis wurde dadurch immer härter. Dann entfernte sie den Katheter ganz vorsichtig aus Martins Penis und legte ihn beiseite.
Anja zog die sterilen OP-Handschuhe aus und legte sie auf den Behandlungstisch. Dann schmierte sie ihren Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand großzügig mit Gleitgel ein und zog Martins Pobacken auseinander. „Ich kontrolliere jetzt noch einmal das Ergebnis der gestrigen Behandlung ganz genau“, sagte sie. Sie massierte Martins Poloch mit den glitschigen Latexhandschuhen von außen und drang dann mit den beiden Fingern vorsichtig in Martins Anus ein. Mit rhythmischen Bewegungen schob sie ihre Finger immer tiefer in seinen Darm und tastete diesen genau ab. „Ich spüre eine gute Dehnung, Martin, und es ist sehr sauber“, erzählte sie ihm, was sie dabei fühlte. „Was empfindest du dabei?“ Martin stöhnte leise. Anjas Behandlung gefiel ihm sehr, er genoss die intensive, professionelle Berührung. Anja bemerkte Martins Reaktion. „Ich muss sagen, ich bin sehr angemacht von dem Bild, wie du da mit deinen Latexhandschuhen und Socken vor mir liegst, während ich dich anal fingere“, gestand sie. Die beiden machten sich gegenseitig heiß.
Anja zog dann irgendwann ihre Finger langsam zurück. Martins Schwanz war steinhart und ragte steil nach oben in die Luft. Anja gefiel das sehr. Es war der Beweis, dass sie die Behandlung richtig durchführte und dass sie Martin gefiel.
„Ich werde jetzt eine Darmspiegelung durchführen“, kündigte sie an. Sie zog das entsprechende Gerät heran und schaltete es ein. Auf dem Bildschirm wurde das hochaufgelöste Bild der kleinen Kamera am Schlauch angezeigt. Anja benetzte die Spitze des Schlauches mit Gleitgel und setzte die Spitze an Martins Poloch an. Dann führte sie den Schlauch langsam und behutsam in Martins Anus ein. Beide schauten auf dem Bildschirm zu, wie die Kamera immer weiter vordrang, die rosa-rötlichen Wände des Darms detailreich abbildend. Anja führte zusätzlich zum Schlauch noch ihren linken Zeigefinger in Martins Anus ein, um den Schlauch besser führen zu können. Martin stöhnte dabei auf, und sein harter Penis zuckte, als etwas Gleitgel aus seiner Harnröhre über die Eichel lief. Anja führte den Schlauch immer tiefer ein und arbeitete dabei rhythmisch mit ihrem linken Zeigefinger in Martins Anus. Dann zog sie den Schlauch ganz langsam heraus und machte dabei öfter Halt und drückte ihren Zeigefinger tief in Martins Anus. Er stöhnte jedes Mal sehr laut unter dem starken Druck, welchen der Finger in seinem Poloch erzeugte. Als der Schlauch ganz aus Martins Darm herausgeglitten war, wischte Anja diesen mit einem Papiertuch ab, hängte ihn zurück in die Halterung an dem Gerät und schaltete es ab.
„Ich möchte noch einen Abstrich von deiner Darmwand nehmen“, sagte sie. „Dazu muss ich ein Rektoskop tief in deinen Anus einführen. Es ist sehr dick und wird ganz langsam und behutsam eingeführt“, erklärte Anja, um Martin nicht zu verunsichern. Sie stand auf und streichelte Martin mit ihren glatten Latexhandschuhen durchs Gesicht, sprach ihm dabei Mut zu. Dann setzte sie sich wieder hin und nahm das Rektoskop vom Tisch. Es war ein zylindrisches, transparentes Instrument. Sie applizierte Martin sehr viel Gleitgel mit einer kleinen Spritze in sein Poloch. Dann spreizte sie mit einem Finger, der ein kleines Stück in Martins Poloch eindrang, seinen engen Anus etwas auseinander und drang mit der Spitze des Rektoskops langsam in seinen Darm ein. Martin verspannte seinen Schließmuskel etwas unter dem ungewohnten Druck, und Anja ermutigte ihn, locker zu lassen, während sie mit einem Finger beruhigend um seine Rosette streichelte. Dann schob sie das transparente Rektoskop langsam weiter in Martins Poloch. Er stöhnte heftig, und Anja musste immer wieder Pausen einlegen und die Rosette zur Entspannung massieren. Sie arbeitete sich so langsam immer weiter vor, bis das 35 cm lange Instrument komplett in Martins Anus eingeführt war. Anja schaute zufrieden auf das tief in Martins Anus steckende Instrument.
„Möchtest du das auch sehen?“, fragte sie Martin und stellte den Behandlungsspiegel so ein, dass Martin einen perfekten Blick auf seinen eigenen Intimbereich hatte. Martin war begeistert, dass er die Behandlung nun live mit den Augen verfolgen konnte. Sein Penis stand steif kerzengerade nach oben, und Anja prüfte die Härte, indem sie ihn kurz mit der Latexhand fest umschloss. Sie war angetan von der Größe und der Härte. Dann holte sie eine kleine Lampe aus der Schublade und leuchtete damit tief in Martins Darm. Sie inspizierte alles ganz genau. Durch das transparente Rektoskop ließen sich die Darmwände sehr gut betrachten. Dazu bewegte Anja das Instrument immer etwas hin und her, um den besten Blickwinkel zu haben. Dann holte sie einige lange Wattestäbchen aus der Schublade, packte diese aus und nahm tief in Martins Darm einige Abstriche. Sie nutzte dazu ihre kleine Lampe und leuchtete damit tief in Martins geöffnetes Poloch, während sie die Wattestäbchen durch das Rektoskop führte. Sie verschloss die Wattestäbchen anschließend in kleinen Kunststoffröhrchen.
„Ich werde das Rektoskop jetzt wieder aus deinem Anus entfernen“, sagte sie Martin. „Ich muss dabei sehr langsam und vorsichtig sein.“ Sie begann, es ganz sanft zurückzuziehen und massierte dabei mit zwei Fingern ihrer freien Hand Martins geweitetes Poloch, um es etwas zu entspannen, und sprach Martin aufmunternde Worte zu. Ab und zu griff sie prüfend an Martins harten Penis und massierte kurz seinen Schaft mit der fest umschlungenen Latexhand. Martin stöhnte dabei sehr laut. Anja bewegte das Rektoskop beim Herausziehen ab und zu rhythmisch hin und her, um Martins Erregung weiter zu steigern. Als sie das Rektoskop entfernt hatte, war Martins Poloch weit geöffnet, und man konnte ein Stück in seinen Darm sehen. Anja gefiel der Anblick sehr, und sie konnte nicht widerstehen, ihre beiden Finger kurz in das klaffende Loch zu schieben. Martin stöhnte dabei auf, und Anja rammte ihre Finger rhythmisch tief in Martins Darm. Sie fiel in eine Art Ekstase und nahm einen dritten Finger hinzu. Die vorangegangenen Behandlungen hatten sie extrem heiß gemacht.
Dann zog sie ihre Finger zurück und erzählte Martin, dass sie einen Strapondildo hatte, den sie auf der einen Seite in ihre Scheide einführen konnte und Martins Anus dann mit der anderen Seite penetrierte. Sie fragte Martin, ob sie ihn mit diesem Strapon ficken dürfe, und er willigte bereitwillig ein, sein Körper zitterte vor Erwartung. Anja holte den Dildo und führte ihn sich zeremoniell in ihre nasse Scheide ein. Die andere Seite ragte weit heraus. Mit dieser Seite wollte sie Martins Anus penetrieren. Sie trat von hinten an Martin heran und fuhr den elektronischen Gynstuhl in die Position, sodass Martins Anus auf der gleichen Höhe wie ihre Scheide mit dem Strapondildo war. Dann begann sie, den Dildo vorsichtig in Martins Poloch einzuführen. Ihre Hüfte bewegte sich dabei vor und zurück, was das Gefühl des Dildos in ihrer Scheide verstärkte. Sie fing an, Martin hart mit dem Strapon zu ficken. Beide stöhnten extrem laut, die Geräusche hallten im Raum wider. Dann nahm Anja Martins Schwanz in die Hand und wichste diesen sehr intensiv, während sie Martins Anus heftig weiter fickte. Beide überkam ein wahnsinniger Orgasmus. Es hatte sich so viel Lust aufgestaut, die sich nun auf einmal entlud. Martins Sperma spritzte über Anjas grünen OP-Kittel und lief auf dem glatten Latex herunter und tropfte schließlich auf ihre weißen Gummistiefel. Es war extrem viel Sperma. Anja zog den Dildo langsam aus Martins Anus, und zurück blieb sein weit geöffneter Anus. Anja zog den Strapon aus ihrer Scheide, und ihr Saft lief an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinunter und vermischte sich letztendlich mit dem Sperma auf ihren Gummistiefeln.
Anja sagte Martin, dass sie jetzt aufräumen müsse und er morgen zur gleichen Zeit für eine weitere Behandlung erscheinen solle.