6 members like this


Aufrufe: 230 Created: Vor 1 Monat Updated: Vor 1 Monat

Eine besondere Nachbarschaft - Klinikerotik in Latex

Die unerwartete Latexbehandlung

Es war ein warmer Abend in Rastede, als Martin, Mitte 30, eine unerwartete Einladung von seiner Nachbarin Anja erhielt. Sie wohnte im Reihenhaus direkt neben ihm und war Mitte 50. Martin, etwas überrascht, aber neugierig, folgte der Einladung.

Anja bat ihn herein und sie setzten sich in ihr gemütliches Wohnzimmer. Bei einem Glas Wasser unterhielten sie sich über alltägliche Dinge. Martin erwähnte beiläufig, dass er in letzter Zeit ab und zu Bauchschmerzen habe. Anja horchte auf. „Bauchschmerzen? Erzähl mal genauer“, bat sie, ihre Augen voller Neugierde. Martin beschrieb die Art der Schmerzen. Nach einer Weile fragte Anja: „Darf ich dich mal abtasten? Manchmal spürt man da etwas.“ Martin war anfangs irritiert, stimmte aber zu.

Anja begann, Martins Bauch sanft abzutasten, doch sie konnte nichts Auffälliges finden. „Hmm“, machte sie. „Zieh mal dein Hemd aus. Vielleicht sitzt es tiefer.“ Martin war erneut verdutzt, befolgte aber ihre Anweisung. Auch nachdem er sein Hemd ausgezogen hatte und Anja seinen Oberkörper abgetastet hatte, blieb sie ratlos. „Ich habe eine Idee“, sagte sie plötzlich. Dann verließ sie den Raum.

Martin blieb allein zurück, gespannt, was als Nächstes passieren würde. Kurz darauf kam Anja wieder herein, und Martins Blick blieb an ihrem Outfit hängen. Sie trug eine enge, weiße Lederleggings, die ihre Beine umschmeichelte, ein glänzendes Shirt mit langen Ärmeln und enge, weiße Gummistiefel. „Was hast du vor?“, fragte Martin, etwas perplex.

Anja sah ihn direkt an. „Zieh deine Hose aus.“

Martin zögerte. „Meine Hose? Warum?“

„Zieh sie aus“, wiederholte Anja mit festerer Stimme.

Verwirrt, aber auch gespannt, zog Martin seine Hose und Unterhose aus. Er stand nun komplett nackt vor ihr. „Stell dich bitte an den Esstisch und beug dich weit nach vorne“, wies Anja ihn an. Martin gehorchte, stützte sich mit den Händen auf der Tischplatte ab und beugte seinen Oberkörper nach unten, sodass sein Gesäß leicht angehoben wurde. Anja positionierte sich hinter ihm.

Anja ging zu einem Schrank und holte ein Paar weiße Latexhandschuhe hervor, die bis zum Ellenbogen reichten. Mit langsamen, genüsslichen Bewegungen zog sie sie an, das glänzende Material schmiegte sich perfekt an ihre Haut. Martin beobachtete fasziniert. Anschließend nahm sie eine Flasche Gleitgel und gab einen großzügigen Klecks davon auf ihren rechten Zeigefinger. Sie sah Martin an. „Ich werde dich jetzt rektal abtasten. Du musst ganz lockerlassen, ja?“

Dann begann sie die Prozedur. Anja berührte und massierte Martins Poloch zunächst ganz langsam von außen. Ihre behandschuhten Finger strichen sanft über die Rosette, übten dabei einen leichten, aber stetigen Druck aus. Martin spürte die ungewohnte, doch nicht unangenehme Berührung. Nach einer Weile drang ihr erstes Fingerglied kurz in Martins Anus ein, und sie zog den Finger sofort wieder zurück, um sein Poloch erneut von außen zu massieren. „Ganz lockerlassen, Martin“, sagte sie beruhigend. „Ich werde jetzt mit meinem Zeigefinger eindringen.“

Martin nickte, atmete tief durch. Anja führte ihren Zeigefinger vorsichtig in Martins Anus ein und begann, ihn rhythmisch zu bewegen. Die Empfindung war intensiv, ein Gefühl der Enge und gleichzeitig des sanften Gleitens durch das Gleitgel und das Latex. Während der Untersuchung unterhielten sie sich, Anja stellte Fragen zu seinem Alltag, seiner Ernährung. Mit jeder Bewegung ihres Fingers wurde sie immer intensiver, der Druck und die Geschwindigkeit variierten leicht.

Nach einiger Zeit ließ Anja ihre freie linke Hand nach hinten gleiten, fasste prüfend durch Martins Beine hindurch und legte ihre glatte, behandschuhte Hand auf seinen Penis. Martin spürte sofort, dass er sehr hart geworden war. Er stöhnte leise auf. Anja lächelte zufrieden, als sie die volle Härte spürte, und begann, seinen Schwanz ganz leicht zu massieren, während ihr Zeigefinger weiterhin tief in seinem Anus arbeitete. „Oh, Martin, der gefällt mir sehr“, flüsterte Anja mit einer tiefen, rauen Stimme. „Er ist wunderschön und so hart.“

Sie zog ihren Finger aus Martins Anus und sagte: „Du sollst jetzt gleich ganz lockerlassen.“ Sie ging zum Schrank und holte eine lange Gummischürze heraus, die sie sich über ihr glänzendes Shirt zog. „Es könnte gleich spritzig werden“, bemerkte sie trocken. Dann setzte sie sich einen Mund-Nasen-Schutz aus Latex auf. Sie nahm eine kleine Spritze und zog diese mit Gleitgel auf. Anja trat von hinten an Martin heran, zog mit ihrer linken Hand seine Pobacken auseinander. Dann führte sie mit der anderen Hand die Spritze tief in Martins Anus ein und applizierte das Gleitgel tief in seinem Darm. Dabei bewegte sie die Spritze etwas hin und her und drehte sie nach links und rechts, um das Gel gut zu verteilen. Dann zog sie die entleerte Spritze langsam wieder heraus und legte sie beiseite.

Sie trat wieder von hinten an ihn heran und sagte leise: „Ich werde jetzt vorsichtig zwei Finger in deinen Anus einführen.“ Sie zog wieder seine Pobacken auseinander und führte vorsichtig zwei behandschuhte Finger in Martins Anus ein. Sie bewegte sie vor und zurück und drang dabei immer tiefer in Martins Anus ein. Martin stöhnte tief und genüsslich. „Ich muss jetzt dein Sperma aus dir herausmelken, Martin“, sagte Anja. „Und ich muss sagen, diese Behandlung macht mir sehr viel Spaß.“ Sie drückte die Finger sehr tief in Martin hinein und begann gleichzeitig, seinen Penis von hinten zwischen seinen Beinen hindurch intensiv zu massieren. Martin stöhnte heftig bei der kombinierten Stimulation. Anja intensivierte ihre Behandlung immer weiter. Aus Martins Penis tropfte ein Lusttropfen nach dem anderen und befeuchtete Anjas Latexhandschuhe, die dadurch noch besser gleiteten. Anja spürte Martins zunehmende Anspannung. Plötzlich entlud sich Martins Sperma in mehreren Schüben auf Anjas weiße Gummistiefel.

„Sehr gut, Martin“, lobte Anja ihn, ihre Stimme leicht keuchend, und machte einfach weiter. „Ich will den letzten Tropfen aus deinen Hoden melken. Der Abend ist noch lange nicht zu Ende.“ Martins Penis tropfte weiter, während Anja die Behandlung fortsetzte, seine Prostata immer wieder massierend, seinen Damm stimulierend. Martin spritzte immer wieder ab, bis der letzte Tropfen Sperma aus seinem Hoden gemolken war. Dann ließ Anja von ihm ab.

„Morgen zur zweiten Behandlung, Martin“, sagte sie mit einem zufriedenen Lächeln unter ihrem Latexschutz.