Alina und Melissa - Ein neuer Abend mit Rick
Epilog
In der folgenden Woche ließ Alina sich fast jeden Tag ohne zu murren das Fieber messen, das Zäpfchen stecken und den Popo eincremen. Dazu musste sie sich nach dem Frühstück und dem Abendessen über den Tisch beugen oder umgedreht mit über die Sitzfläche ragendem Po auf einen Stuhl setzen. Lag sie über dem Tisch, musste sie nach hinten greifen und ihre Bäckchen weit auseinanderziehen, auf dem Stuhl durfte sie sich an der Lehne festhalten. Dann wurde ihr das Thermometer trocken eingeführt und gemessen, während Melissa den Tisch abräumte. Jedes Mal brannte und zwickte es, aber sie hielt trotzdem brav ihren Po hin. Dann kam das dicke Zäpfchen, das jedes Mal mit der gleichen langwierigen Zeremonie ihr Poloch penetrierte und dann tief mit dem Finger ganz hineingeschoben wurde. Das Einsalben war immer das Beste.
Nur am Mittwochmorgen zickte Alina etwas: "Meinem Po geht's wieder gut, übermorgen ist wieder Straftag und ich will noch zwei Tage Ruhe davor!" Melissa antwortete nur gutmütig: "Maus, Rick hat gesagt, ich solle dein Popöchen jeden Tag eine Woche lang morgens und abends versorgen. Komm, beug dich über den Tisch und mach deinen Pöker frei." "Nein, ich will nicht!", maulte sie und blieb mit demonstrativ verschränkten Armen sitzen. "Gut, dann gebe ich dir einen Grund für das Beruhigumgszäpfchen." Schnell griff sich Melissa erst den hölzernen Kochlöffel, dann Alinas Oberarm und zog sie hoch. Noch während sie Alina über den Tisch zwang, landete der Löffel ein paar Mal auf den in Schlafanzughosen verpackten Po, um Alina zu zeigen, wie ernst es ihrer Freundin war. Diese quietschte überrascht auf, obwohl sie natürlich damit hätte rechnen können, denn sie kannte die Konsequenzen fürs Rumzicken. Kaum überm Tisch, wurden ihr die Hosen heruntergezogen und der Löffel biss in Alinas blankes Sitzfleisch. Heulend, mehr vor Wut als aus Schmerz, gab sich Alina ihrer Bestrafung hin und lauschte Melissas Standpauke: "Du hast dich so gut benommen diese Woche, dass es nur einen sanften Einlauf und den schnellen Povoll gegeben hätte am Freitag. Ich will dir nur helfen und du zickst rum?! Dann gibt es Freitag eben doch mehr als die provisorische Strafe!" Melissa war dazu übergegangen, ihre kleineren Verfehlungen recht unmittelbar zu bestrafen. Waren es viele kleine Verfehlungen in einer Woche, verbüßte sie für die Quantität ihres Fehlverhaltens sowie für größere Missetaten in der wöchentlichen Abstrafung mit dem Hinhalten ihres Popos dafür. Hatte sie wenig angestellt oder gar nichts, bekam sie einen sanften Einlauf mit Kamille, den sie inzwischen fast genoss und einen leichten Popoklatsch für fünf Minuten mit der Hand, der ihren Po kaum rötete, um sie daran zu erinnern, dass sie die kommende Woche ebenso brav sein sollte. Dies machte Alina immer sehr geil und tat kaum weh.
Inzwischen war der Löffel sicher 30 Mal auf jede Pobacke getroffen und ihr Hintern brannte, obwohl Melissa nicht sehr hart geschlagen hatte. "Greif bitte nach hinten und spreize deine Pobacken weit auf", forderte Melissa sie auf. Alina wusste nicht, ob gleich das Thermometer oder etwas anderes folgen sollte. Sie griff nach ihren Backen und zog diese auseinander. Sie konnte nicht sehen, was Melissa hinter ihr machte, aber sie wusste es, als sie den Stiel des Kochlöffels zwischen den Backen spürte. Sie ließ los und verkniff den Po vor Angst. Vor nicht mal einer Woche hatte ihr Poloch so viel aushalten müssen... "Süße, lass locker und öffne deinen Po wieder, sonst wird es schlimmer. Du bekommst nur fünf Mittlere auf dein Poloch, das wird dich daran erinnern, dich nicht gegen notwendige Maßnahmen zu sträuben, aber nicht sehr weh tun." Alina wusste, sie würde es ab jetzt nicht mehr besser machen können, also griff sie nach hinten und spreizte brav die Bäckchen. Der Stiel sauste sogleich nieder, sie hielt brav still, aber ihr Rosettchen zuckte kurz zusammen, als der Stiel auftraf. Es tat wirklich nicht sehr weh, aber biss dennoch gemein an ihrer intimsten Körperstelle. Nach dem dritten Hieb fing ihre Poöffnung doch etwas zu brennen an und als es dann vorbei war, spürte sie ihr Löchlein recht deutlich, aber es war noch erträglich. Melissa nahm sich nun das Thermometer und steckte es direkt in Alinas trockene, leicht rosa gehauene Hinterpforte. Durch das Versohlen war es heute sehr unangenehm und Alina stöhnte. Aber das hatte sie eben davon. Melissa ließ es stecken und räumte wie gewohnt den Tisch ab. Dann holte sie das Zäpfchen aus dem Kühlschrank und das Thermometer aus dem Po. Schnell war das Zäpfchen an der Rosette und verwöhnte diese mit dem kühlenden Schmelzen. Dann wurde der Kopf des Popo-Bonbons ein paar Millimeter tief in den Muskelring geschoben und anschmilzen gelassen. Alina fühlte es bald tiefer gleiten und dann sollte der obligatorische Zäpfchenfick folgen, bei welchem Melissa das Suppositorium immer wieder fast herausploppen ließ und wieder hineinsteckte, für mindestens eine Minute. Alina ertrug dies wieder schweigend, aber wünschte sich dennoch, der Zapfen würde endlich ganz verschwinden. Die lindernde Kälte des Zäpfchens genoss Alina jedoch. Dann gab Melissa dem Medikament einen kräftigeren Stoß und es verschwand samt Finger im Popo. Melissa fickte Alina noch ein bisschen mit ihrem Finger, was Alina stoisch ertrug. Es tat nicht sehr weh, aber war recht unangenehm. Melissa entfernte ihren Finger und cremte Alinas Po ein. Alina war vorher schon feucht, diese Behandlung war jedoch so schön, dass sie noch feuchter wurde. Als der Po eingecremt war, musste sie noch fünf Minuten so verweilen, damit die Salbe einziehen konnte. Melissa streichelte währenddessen Alinas Muschi, ließ sie aber nicht kommen. Sie musste sich wieder anziehen und bekam keinen Orgasmus von ihrer Liebsten, was sie etwas frustrierte. Vielleicht ja heute Abend...
ENDE