Eine neue Leidenschaft - Kira & Sven
Kapitel 7 - Geborgenheit und Spannung
Die Abenddämmerung hatte die Stadt in ein sanftes, kühles Blau getaucht, und das Wohnzimmer war nur noch vom warmen Schein der Stehlampe erleuchtet, die weiche Schatten auf die Wände warf. Kira saß mittlerweile auf der Couch, eine Decke locker über ihren Beinen, und nippte an einem Glas Wasser. Ihre Wangen trugen noch einen Hauch von Röte, und ihre Augen, obwohl klarer als am Morgen, verrieten eine gewisse Schwäche.
Sven saß dicht neben ihr, sein Buch unbeachtet auf dem Schoß, seine Aufmerksamkeit ganz auf Kira gerichtet. Er bemerkte, wie sie sich immer wieder über den Bauch strich, ihr Gesicht leicht verzog, als würde sie versuchen, ein Unbehagen zu verbergen.
„Hey, kleine Maus, was ist los?“, fragte Sven, seine Stimme weich und mit einem fürsorglichen, fast väterlichen Ton, der Kira ein schwaches Lächeln entlockte. Er wusste nun, dass sie es mochte, wenn er sie ein wenig kindlicher behandelte. Es gab ihr das Gefühl, sich fallen lassen zu können, beschützt und umsorgt zu sein. „Fühlst du dich nicht gut?“
Kira senkte den Blick, ihre Finger zupften nervös an der Decke. „Mir ist… wieder ein bisschen übel“, gab sie leise zu. „Es ist nicht so schlimm wie heute Morgen, aber… es fühlt sich nicht gut an.“ Sie sah ihn an, ihre Augen groß und vertrauensvoll, als würde sie sich ganz seiner Fürsorge hingeben. „Ich will einfach nicht, dass es wieder schlimmer wird.“
Sven legte das Buch beiseite und rückte näher, seine Hand fand ihre und drückte sie sanft. „Keine Sorge, mein Schatz“, sagte er mit einem Hauch von Verspieltheit. „Wir kriegen das hin. Lass uns erstmal dein Fieber checken, und dann geben wir dir ein Vomex-Zäpfchen, damit die Übelkeit weggeht.“ Er stand auf, um das Thermometer und die Medikamente zu holen. In seinem Kopf blitzte die Erinnerung an die morgendliche Intimität auf, aber er schob sie beiseite, entschlossen, Kira die Geborgenheit zu geben, die sie brauchte.
Als er zurückkam, setzte er sich wieder neben sie, das Thermometer, die Bepanthen-Tube und ein Vomex-Zäpfchen auf dem Couchtisch. „Okay, mein tapferes Mädchen“, sagte er mit einem sanften Lächeln. Er wollte ihr zeigen, dass sie sich ganz auf ihn verlassen konnte. „Wir machen das wie heute Morgen, ja? Auf dem Rücken, damit du dich richtig entspannen kannst.“ Er zwinkerte ihr zu, und Kira nickte, ihre Wangen färbten sich leicht rosa.
„Ja… das war irgendwie besser“, murmelte sie. „Ich fühl mich da… sicherer.“ Sie lachte nervös, ein zartes Geräusch, und legte sich auf die Couch, die Decke bis zur Mitte hochgezogen. „Du bist echt süß, wie du dich kümmerst“, sagte sie, ihre Augen trafen seine, und da war eine Mischung aus Vertrauen und Verlegenheit, die die Luft zwischen ihnen auflud.
Sven lächelte, seine Hand hielt ihre fest, seine Finger strichen sanft über ihren Handrücken. „Das mach ich doch gern für mein Mäuschen“, sagte er mit tiefer Stimme. „Du musst einfach nur entspannen, und ich pass auf dich auf.“ Er half ihr, ihre Beine leicht anzuheben, und positionierte sie behutsam. „Bereit, Kleine?“, fragte er, seine Augen suchten ihren Blick, warm und fürsorglich, aber der Blickkontakt verstärkte die Spannung für beide nur.
Kira nickte. „Ja… mach einfach“, flüsterte sie. Sie schloss die Augen, ihre Hand hielt seine fest, als Sven das Thermometer mit Bepanthen bestrich. „Wird’s wieder kalt?“, fragte sie mit Nervosität in ihrer Stimme, aber auch ein Lächeln, das ihre Verlegenheit durchbrach.
„Ein kleines bisschen“, sagte Sven. „Aber du bist tapfer, oder? Mein starkes Mädchen.“ Er drückte ihre Hand fester, seine Finger streichelten sanft über ihre, während er das Thermometer vorsichtig einführte. Kira zuckte kurz zusammen, ein leises „Mmh“ entkam ihr, aber sie entspannte sich schnell, als Sven weiter ihre Hand hielt und beruhigend sprach. „Du machst das so gut, Kira“, murmelte er, seine Stimme tief und warm. „Nur ein paar Sekunden, dann ist es vorbei.“
Während das Thermometer arbeitete, hielt Sven weiterhin ihre Hand fest, seine Finger streichelten sanft über ihren Handrücken. Die Atmosphäre war schwer, geladen mit einer Mischung aus Fürsorge und einer unausgesprochenen Spannung, die keiner von beiden ansprach. Kira fühlte sich klein, geborgen, als könnte sie sich ganz in Svens Hände fallen lassen, und dieses Gefühl war sowohl tröstlich als auch verwirrend.
Das Thermometer piepte, und Sven zog es vorsichtig heraus. „37,6“, sagte er, ein erleichtertes Lächeln auf den Lippen. „Das ist super, mein Schatz. Das Fieber ist fast weg.“ Er legte das Thermometer beiseite und griff nach dem Vomex-Zäpfchen. „Jetzt noch das Zäpfchen, dann bist du versorgt“, sagte er sanft „Du bleibst einfach liegen, okay? Ich mach das ganz vorsichtig.“
Kira nickte, ihre Wangen glühten, und sie hielt seine Hand noch fester, als wollte sie sich daran festhalten. „Okay… ich vertrau dir“, entgegnete sie mit kindlicher Stimme. Sven hob ihre Beine langsam und bedacht wieder an. „Ich creme dich vorher ein bisschen, damit’s angenehmer ist“, sagte er beruhigend, während er einen kleinen Klecks Bepanthen auf seinen Finger gab. Er hielt ihre Beine sanft fest, seine Finger glitten kurz über die Innenseite ihrer Oberschenkel, bevor er behutsam die Creme um ihren Analbereich verteilte. Seine Berührung war vorsichtig und zärtlich, und er sprach leise weiter: „Ganz ruhig, mein Mäuschen. Das wird ganz easy.“
Kira spürte das kühle, glatte Gefühl der Creme, und ein leises Zittern durchlief sie. Ihre Finger drückten seine. „Das… das ist echt kalt“, sagte sie mit einem nervösen Lachen, als sie ihn ansah. „Aber… du machst das gut.“ Sagte sie mit einem Hauch von Verlegenheit, der die Spannung zwischen ihnen verstärkte.
Sven lächelte, während er nun auch das Zäpfchen mit Bepanthen bestrich. „Du bist so tapfer, Kira“, murmelte er. Er positionierte das Zäpfchen vorsichtig. In diesem Moment, als Sven das Zäpfchen vollständig platzierte, streifte seine Hand aus Versehen kurz ihren Intimbereich. Es war eine flüchtige, kaum merkliche Berührung, als seine Finger die Creme verteilten. Kira zuckte leicht zusammen, ihre Augen weiteten sich, und eine plötzliche Welle der Erregung durchfuhr sie. Es war, als hätte die Berührung einen Funken gezündet, der das Kribbeln in ihrem Unterleib verstärkte. Ihr Atem stockte, und sie biss sich auf die Lippe, ihre Wangen brannten, während sie versuchte, ihre Reaktion zu verbergen.
Als Sven das Zäpfchen sanft einführte, glitt es immer tiefer in sie hinein. Das kühle, glatte Gefühl ließ Kira die Luft anhalten. Es war nicht unangenehm, sondern seltsam intensiv. Ein Gefühl, das sie gleichzeitig verletzlich und verbunden machte. Das Zäpfchen bewegte sich langsam, und mit jedem Millimeter, den es tiefer glitt, spürte sie ein Kribbeln, das sich in ihrem Unterleib ausbreitete, eine Mischung aus Scham und einer unerwarteten Erregung, die sie verwirrte. Warum fühlt sich das so an?, dachte sie.
Sven bemerkte ihre Reaktion nicht, seine Konzentration lag ganz auf der Aufgabe. „Fertig, meine Kleine“, sagte er, als er ihre Beine vorsichtig sinken ließ und die Decke über sie zog. „Du hast das super gemacht.“ Er hielt ihre Hand weiter fest, seine Augen suchten ihren Blick. „Geht’s dir okay, Maus?“, fragte er mit einer Spur von Besorgnis.
Kira öffnete die Augen und sie nickte langsam. „Ja… danke“, flüsterte sie, ihre Stimme zittrig. „Du… du machst das so, dass ich mich nicht total dumm fühle.“ Sie lachte nervös, ihre Augen funkelten im Licht der Lampe, und da war ein Hauch von etwas, das Sven nicht ganz einordnen konnte. War es Dankbarkeit, Vertrauen, oder auch Anspannung?
Sven lächelte. „Du bist mein tapferes Mädchen“, sagte er fürsorglich. „Ich pass immer auf dich auf.“ Er zog die Decke enger um sie und rückte näher, sodass sie sich an ihn lehnen konnte. „Willst du was Leichtes essen? Du hast glaub ich noch Apfelmus oder Toast in der Küche.“
Kira schüttelte den Kopf, ihre Wange an seiner Schulter. „Ich will nur dass du hierbleibst“, murmelte sie. „Bei mir.“ Sie kuschelte sich enger an ihn, ihre Hand wieder in seiner, und für einen Moment war die Welt auf sie beide reduziert. Die Nacht draußen war dunkel, das Wohnzimmer warm und erfüllt von einer Nähe, die sie beide spürten, aber nicht ansprachen.
Sven legte einen Arm um sie, seine Finger strichen sanft über ihren Rücken. „Immer, mein Schatz“, flüsterte er, und sie saßen da, die Stille gefüllt mit dem leisen Rauschen der Stadt und einem Gefühl, das sie beide näher zusammenbrachte.