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Aufrufe: 721 Created: Vor 12 Monate Updated: Vor 7 Tage

Lukas ist krank

Teil II – Erste Zäpfchen und aufkeimende Lust

Lukas verließ die Praxis mit gemischten Gefühlen. Der Schmerz im Unterbauch war noch da, aber etwas anderes beschäftigte ihn viel stärker: die Erinnerung an das kühle Gleitgel, den Finger der Ärztin und das Thermometer, das so selbstverständlich in ihn eingedrungen war. Auf dem Rezept stand nur „Paracetamol“. Keine Darreichungsform.

In der Apotheke war es ruhig. Eine blonde Apothekerin Mitte dreißig lächelte ihn vom Tresen aus an.

„Hallo, was kann ich für Sie tun?“

Lukas räusperte sich, spürte, wie seine Wangen warm wurden. „Ich habe hier ein Rezept… wegen einer leichten Blinddarmentzündung. Das Paracetamol hätte ich gerne als… Zäpfchen.“

Die Apothekerin zog kurz die Augenbrauen hoch, blieb aber professionell. „Zäpfchen? Die meisten Patienten nehmen lieber Tabletten. Ist etwas mit dem Schlucken?“

„Ähm… ja, ich vertrage Tabletten im Magen nicht so gut“, log Lukas leise. Er spürte, wie ihm das Blut ins Gesicht schoss. Neben ihm stand eine ältere Dame, die das Gespräch mitbekam, aber zum Glück nichts sagte.

Die Apothekerin verschwand kurz nach hinten und kam mit einer Packung zurück. „Hier, ich habe noch welche gefunden. 500 mg. Brauchen Sie auch Gleitgel dazu oder haben Sie zu Hause etwas?“

Lukas schüttelte schnell den Kopf, bezahlte und verließ die Apotheke mit klopfendem Herzen. Er fühlte sich ertappt – und gleichzeitig seltsam erregt.

Zu Hause angekommen, legte er die Zäpfchen sofort in den Kühlschrank. Der Gedanke, sich gleich eines einzuführen, ließ seinen Puls schneller schlagen. Einerseits brauchte er es wirklich gegen die Schmerzen. Andererseits… freute er sich darauf.

Er duschte ausgiebig, rasierte sich sorgfältig im Intimbereich und blieb danach nackt. Allein in seiner Wohnung fühlte sich das richtig an. Auf der Couch liegend, holte er schließlich Vaseline, sein Thermometer und eines der kühlen Zäpfchen.

Zuerst maß er Fieber – wie immer rektal. Er lag seitlich, spreizte mit einer Hand seine Pobacken und führte das mit Vaseline bestrichene Thermometer langsam sechs Zentimeter tief in seinen After ein. Das vertraute Dehnungsgefühl kam sofort. Sein Schwanz regte sich, wurde halbhart, als die Spitze leicht gegen die Prostata drückte. Er atmete schneller. Als es piepste, zog er es heraus: 37,1 °C.

„Noch fast normal…“, murmelte er erleichtert.

Der ziehende Schmerz im rechten Unterbauch erinnerte ihn jedoch daran, warum er wirklich hier lag. Lukas nahm eines der Zäpfchen aus der Verpackung. Es war groß, torpedoförmig und noch angenehm kühl. Sein Poloch war von der Vaseline noch gut gleitfähig. Er setzte die Spitze an, drückte sanft und spürte, wie der Schließmuskel nachgab. Mit dem Zeigefinger schob er es langsam, aber bestimmt tiefer hinein – bis es komplett verschwunden war. Ein leises, schmatzendes Geräusch begleitete die Bewegung. Lukas stöhnte leise auf. Ein warmer, voller Druck breitete sich in ihm aus. Kurz danach kam ein intensives, fast angenehmes Kribbeln im Unterleib – als würde etwas seine Prostata streicheln. Sein Schwanz wurde jetzt richtig hart und zuckte leicht.

„Fuck… das fühlt sich… gut an“, dachte er überrascht. Er hatte nicht gewusst, dass rektale Stimulation so etwas auslösen konnte. Er blieb noch eine Weile liegen, genoss das fremde, aber erregende Gefühl des Zäpfchens tief in seinem Darm und die leichte Erregung, die sich trotz der Schmerzen in ihm ausbreitete.

Den restlichen Nachmittag verbrachte er entspannt auf der Couch – nackt, mit dem Zäpfchen in sich. Die Schmerzen ließen tatsächlich etwas nach.

Am Abend maß er erneut Fieber. Wieder die gleiche Prozedur: Beine angezogen, Vaseline, Thermometer tief hinein. Diesmal zeigte es 36,5 °C. Er war zufrieden.

Doch der nächste Morgen brachte Rückschlag. Als Lukas aufwachte, fühlte er sich fiebrig und der Bauchschmerz war wieder stärker. Das Thermometer zeigte 38,5 °C. Mit einem Seufzen führte er sofort ein weiteres Zäpfchen ein – diesmal ohne lange zu warten. Wieder dieses schmatzende Geräusch, wieder das tiefe Eindringen, wieder das warme Kribbeln und die leichte Erregung, die er inzwischen fast schon herbeisehnte.

Um 11 Uhr machte er sich auf den Weg zurück zu Dr. Schneider.


Im Sprechzimmer tastete die Ärztin seinen Bauch erneut ab. Lukas zuckte zusammen, als sie die schmerzhafte Stelle erreichte.

„Ich fürchte, wir kommen um einen stationären Aufenthalt nicht herum, Herr Meier. Die Entzündung scheint nicht richtig abzuklingen. Ich schreibe Ihnen eine Einweisung ins Krankenhaus. Dort können sie Sie besser überwachen, weitere Untersuchungen machen und im Notfall schnell eingreifen. Keine Sorge – es ist nichts akut Lebensbedrohliches, aber sicher ist sicher.“

Lukas schluckte. Krankenhaus. Untersuchungen. Fremde Menschen. Und wahrscheinlich… wieder rektale Messungen.

Auf dem Nachhauseweg mischte sich in seine Sorge ein unerwartetes, verbotenes Kribbeln. Was würden sie dort alles mit ihm machen? Welche Untersuchungen würden sie durchführen? Wie oft würde jemand seinen Po berühren, ein Thermometer oder vielleicht sogar mehr in ihn einführen?

Zu Hause packte er eine Tasche. Je früher er hinging, desto früher wäre es vorbei – redete er sich ein. Doch tief drinnen wusste er: Ein Teil von ihm war neugierig. Sehr neugierig.

Er stieg ins Auto und fuhr Richtung Krankenhaus…