Das Familienerbe

Gute Nacht

Nach dem sie im Badezimmer fertig war ging Nina in ihr Schlafzimmer. Sie freute sich sehr auf ihr Bett. Zwar merkte sie noch deutlich eine innere Nervosität, aber sie war zuversichtlich, dass ihr die Nacht helfen würde das erlebte zu verarbeiten und sie merkte, dass ihr Körper auch Schlaf brauchte. Etwas unangenehm war es ihr schon, dass sie gleich wieder auf ihre Cousine treffen würde. Noch war Nina nicht bereit über all das Gesagte zu sprechen, hoffentlich war das auch für Linda okay.

Nina öffnete die Tür zum Schlafzimmer und sah verwundert, dass ihr Onkel und ihr Vater im Raum standen. „Komm rein Nina“, wurde sie gebeten.

Nervös schaute Nina die beiden Männer an. „So ihr beiden, dann sind wir ja vollständig.“, begann ihr Onkel. „Wir haben beschlossen, dass es Zeit für ein paar neue Abläufe ist. Wir sicherstellen, dass ihr ausreichend schlaft und wieder gute Leistungen bringen könnt. Außerdem werden wir gesundheitliche Probleme schneller erkennen.“

Nina schaute fragend erst die beiden Männer, dann ihre Cousine an. „Linda, Nina, wir werden ab sofort jeden Morgen und jeden Abend Fieber bei euch messen. Die Ergebnisse werden wir in einer Fieberkurve festhalten. Zudem werden wir euch zum Schlafengehen jeden Tag etwas zum Einschlafen geben. Damit werdet ihr schön ein- und durchschlaft. Gegen das Mittel braucht ihr euch nicht wehren, das wirkt auf jeden Fall und ihr könnt nichts gegen die Einnahme tun. Kämpft ihr gegen die Wirkung an, schlaft ihr 10-20 Minuten später ein, habt dafür aber ordentlich Kopfschmerzen, wenn ihr wieder aufwacht.“

„Gut, Linda, Du zuerst“, sagte Ninas Onkel. „Bitte leg Dich mal auf dem Bauch, hm.“ Ninas Onkel schritt zum Schreibtisch, wo Nina wieder eine braune Arzttasche sah. Dort griff er nach etwas, was Nina nicht erkennen konnte, und trat an Lindas Bett. Linda tat was gesagt wurde und lag nun auf den Bauch gedreht auf dem Bett. Ninas Onkel nahm neben ihr Platz, griff ungeniert an den Bund ihres Pyjamas und zog die Hose nach unten. Er schob kurz seine Hand unter den Bauch von Linda, zeigte an, dass sie ihren Unterleib anheben sollte und zog, nachdem sie dem Wunsch folgte, die Hose bis zu den Kniekehlen runter. Als Linda ihren Unterleib anhob, wurden Nina wieder die knackigen Backen und die äußeren Schamlippen ihrer Cousine präsentiert. Dann klapperte die bekannte Metalldose. Eine kleine Portion Nivea wurde aufgenommen, Lindas Po weit gespreizt und der Finger langsam eingeführt. „So ist brav Maus“, kommentierte Ninas Onkel, drückte den Finger ein paarmal vor und zurück, bevor er ihn rauszog. Dann zückte er ein Glasthermometer vor und führte dieses tief in Linda ein. Diesmal war von Linda ein „gnnnnn“ zu vernehmen. Ninas Onkel legte seine Hand quer über Lindas, immer noch roten, Po wobei der das Thermometer zwischen Zeige- und Mittelfinger fixierte. Die Hand legte er auf Lindas Pobacken ab, Nina konnte gut erkennen, wie diese bei der Berührung leicht nachgaben und ihre Cousine zuckte. „Schön halten Maus, nur 5 Minuten“ beteuerte er. Ab und an zog ihr Onkel das Thermometer leicht raus und schob es wieder tiefer rein. Jede Bewegung monierte Linda mit einem leisen Seufzen oder Grummeln.

Dann zog er das Thermometer raus und notierte den abgelesenen Wert. „37,7°C, leicht erhöht. Aber dagegen haben wir auch was. Bleib kurz so liegen.“ Wieder fing er zum Tisch, Nina konnte ein wenig Rascheln hören, jedoch weiterhin nicht erkennen, was er am Tisch tat. Er trat wieder an Bett und erläuterte Linda: „Maus, ich werde Dir gleich ein Fiebermittel einführen. Das ist homöopathisch, davon bekommst Du zwei Wochen lang die empfohlene Dosis, drei Mal täglich je zwei Zäpfchen. Sollte das Fieber steigen, haben wir auch Paracetamol dar.“ Nina sah, wie ihr Onkel zwei Zäpfchen in weißer Folie vor Linda ablegte. Die Arme, dachte Nina, schon wieder wurde ihr etwas in den Po eingeführt.

Das erste Zäpfchen verschwand wieder mit dem gesamten Finger in Lindas Po. Linda schien dies tapfer zu ertragen, kein Ton kam von ihr. Nach einer längeren Verweildauer zog Ninas Onkel seinen Finger raus, griff das zweite Zäpfchen und führte auch dieses tief in Lindas Po ein. Diesmal zog er den Finger schnell heraus und begann anschließend die Pobacken seiner Tochter fest zusammen zu pressen, loszulassen, wieder zusammen zu drücken, auseinander zu ziehen und wieder zusammen zu pressen.

„Gut Linda-Maus, das war das. Dann bekommst Du noch das Beruhigungsmittel, hm. Wieder schritt ihr Onkel zum Tisch. Diesmal war mehr geraschel zu hören. Dann trat ihr Onkel mit einem kleinen Tablett an Lindas Bett. Nina sah geschockt auf die abgelegten Utensilien. Ein Glasgefäß mit einer klaren Flüssigkeit, ein paar kleine Tücher, eine Flasche mit Desinfektionsmittel und dann eine große Spritze mit riesigem Kolben und daneben eine dicke, lange Kanüle. „Das wird jetzt etwas kühl“ sagte Ninas Onkel zu Linda. Als Linda die Utensilien sah, wurden ihre Augen groß. „Bitte Papa, keine Spritze, können wir nicht“, „Keine Widerworte, junges Fräulein, hast Du denn Deine Lektion heute nicht gelernt?“ Sofort verstummte Linda. „So gehen wir sicher, dass das Medikament wirken kann und ihr jeden Tag gut einschlaft. Zum Durchschlafen gibt es noch etwas, aber das geben wir später, wenn ihr schon längst tief und fest schlaft. Davon werdet ihr gar nichts mitkriegen, hm.“. Während Ninas Onkel dies erklärte, desinfizieren er die rechte Pobacke seiner Tochter im oberen, äußeren Quadranten. Dann zog er eine, für Nina, riesige Menge der klaren Flüssigkeit auf, tauschte die Kanüle und drückte langsam den Kolben hoch, bis einer kleiner Schwall der Flüssigkeit austrat.

„So Maus, das Mittel hat eine etwas höhere Viskosität, deshalb muss ich eine dickere Nadel nehmen, hm. Schön locker, piekst nur kurz“. Mit seinen Fingern klopfte er den Po seiner Tochter ab, bis er eine geeignete Stelle gefunden hatte. Nina konnte kurz den Blick ihrer Cousine erhaschen. Obwohl Linda keinen Ton von sich gab, musste Nina feststellen, dass sie sich geirrt hatte. Während Nina dachte, dass Linda das einfach nur tapfer ertrug, konnte sie nun die Angst und Tränen in den Augen von Linda erkennen. „Auuuuuiiii“, quickte Linda, als die Nadel tief in ihre Pobacke eindrang. Dann sah Nina, wie der Kolben immer weiter runterdrückt wurde. „Aaaaah, auuuuuui, ahhhh“, jammerte Linda, doch Ninas Onkel machte unbeirrt weiter. Nachdem er gesamte Inhalt der Spritze in Lindas Po gedrückt wurde, zog ihr Onkel die Nadel raus, gab Linda einen lauten und kräftigen Klapps auf die Pobacke. Deutlich zeichnete sich seine Hand rot auf ihrer Pobacke ab. Dann griff er ein Tuch, drückte dies auf die Einstichstelle und fing an die Pobacke seiner Tochter auf und ab zu schütteln. „Schön verteilen, hm, gleich wird’s besser“ kommentierte er. „Nachher bekommst Du dann noch ein schönes Gute-Nacht-Zäpfchen, aber davon wirst Du nichts merken. Das sorgt dann dafür, dass Du auch durchschläfst“ Mit diesen Worten gab er Linda einen weiteren, kräftige. Klapps auf den Po und zog ihr die Pyjamahose hoch. Als er mit dem Hosenbund den Ansatz ihres Pos erreichte, wartete er kurz, bis Linda unaufgefordert ihren Unterleib anhob und ein letztes Mal für diesen Tag deutlich Po und Scham präsentieren musste. Dann verschwand ihr Unterleib unter der Hose. Linda drehte sich auf den Rücken zurück und zog sich die Decke bis zum Kinn hoch.

Ninas Onkel wünschte Linda eine gute Nacht, drehte sich zu Nina und sagte: „Nun zu Dir. Du hast ja alles mitbekommen. Dreh Dich bitte auf den Bauch.“ Nina überlegte kurz, aber ihr war klar, dass sie in einer aussichtlosen Situation war. Widerwillig, aber gehorsam, drehte sie sich auf den Bauch. Diesmal war es ihr Vater, der den Pyjama runterzog. Auch Nina musste hierzu ihren Unterleib anheben und konnte sich ausmalen welchen Einblick sie dabei bot. „Jetzt bitte ganz brav, einfach locker lassen Kleines“, sprach ihr Vater. Schon spürte sie wie eine Hand die Pobacken teilte und die Creme, die an ihrem Poloch verteilt und in ihren Enddarm eingeführt wurde. Ein Finger drang ein, weitete sie, drang tief ein, zog sich zurück, drang wieder vor. Nachdem der Finger ihren Po verlies, folgte auch bei ihr ein Glasthermometer. Deutlich unangenehmer als die Finger oder Zäpfchen spürte sie diesen festen Fremdkörper, der sehr tief in sie geschoben wurde. Sie fühlte die schwere Hand ihres Vaters auf ihrem Po, die das Thermometer in Position hielt. Es fiel ihr tatsächlich schwer, das Thermometer im Po zu halten, wenn die Hand ihren Griff lockerte. Durch die Creme schien es sofort rauszurutschen, was ihr Vater schnell korrigierte. Nach 5 Minuten wurde auch bei ihr das Thermometer entfernt. „37,1 – alles normal“, las Ninas Vater ab. „Ich werde Dir sicherheitshalber trotzdem die Fieberzäpfchen geben. Die helfen auch gegen innere Unruhe und tun Dir sicher gut.“

Nina überlegte kurz zu protestieren, wusste aber, dass sie auf verlorenem Posten stand. So gab auch sie sich ihrem Schicksal hin. Ihr Onkel überreichte ihrem Vater zwei Blistiers. Ihr Vater öffnete das Erste vor Ninas Augen. „Die sind etwas dicker als normale Zäpfchen, aber Du hast ja heute schon ganz anderes in den Po bekommen. Also Kleines, mach schön mit“. Dann verschwand seine Hand aus Ninas Blickfeld. Sie spürte, wie ihre Pobacken geöffnet und das Zäpfchen direkt angesetzt wurde. Mit einer schnellen Bewegung wurde es tief in ihren Enddarm eingeführt. In diesem Moment öffnete sich die Tür und ihre Mutter steckte den Kopf rein. „Hat Nina auch Fieber?“, fragte sie, als sie auf ihren Mann und den tief in Nina versenkten Finger schaute. „Nein, Normaltemperatur, aber die sollen ja auch vorsorgend genommen werden und helfen ja auch bei Unruhe.“, antwortete Ninas Vater.

„Kneif mal kräftig zusammen“ wies sie ihr Vater an, während sein Finger unverändert in ihrem Darm verblieb. Zaghaft kniff Nina den Po zusammen. „Richtig kneifen, oder muss ich nachhelfen?!“ Diesmal gab sich Nina große Mühe, eng umschloss ihr Schließmuskel den Finger ihres Vaters so fest sie konnte. Sie spürte, wie das Zäpfchen sich deutlich in ihrem Darm nach oben bewegte. „Na also, geht doch“ hörte sie ihren Vater, „jetzt wieder ganz locker“. Nina entspannte und stellte erleichtert fest, dass der Finger sofort entfernt wurde.

„Tim schläft schon, die Spritze hat schnell gewirkt. Linda-Schatz, Du siehst auch schon ganz müde aus, kämpf nicht dagegen an, ja.“, hörte Nina wieder ihre Mutter.

Dann packte ihr Vater das zweite Zäpfchen aus und wiederholte sein Vorgehen. Erst wurde es tief eingeführt, dann müsste Nina ihren Po für ein paar Sekunden anspannen, während sein Finger in ihr steckte. Dann, als sie wieder lockerlassen durfte, wurde der Finger entfernt. Die Fieberzäpfchen brannten leicht und Nina konnte sie tief in sich spüren.

Dann kam der Teil, der Nina die meisten Bauchschmerzen bereitete. Auch für sie wurden alle Utensilien für eine Spritze bereitgelegt. Sie hatte noch nie eine Spritze in den Po bekommen. „Papa, ich, äh, also, äh, kannst Du mir nicht einfach direkt ein Gute-Nacht-Zäpfchen geben? Ich mag keine Spritzen und“ „Du bekommst Deine Injektion, genau wie Linda und Tim! Wie gesagt, wir werden das jetzt täglich durchführen, und Du wirst Dich schnell an den kleinen Pieks gewöhnen! So sind wir auch sicher, dass das Mittel drin ist und drin bleibt.“

Dann ging es los, ein feuchter Lappen wurde über Ninas Pobacke gewischt, ein paar Mal. Kühl fühlte sich das an. Dann müsste Nina zusehen, wie ihr Vater eine riesige Spritze aufzog und eine noch riesigere, dicke Nadel aufsteckte. Der Kolben wurde hochgedrückt, bis etwas Flüssigkeit austrat. „Dann wollen wir mal“, ihr Vater lächelte Nina an und bewegte sich, mit der Spritze in der Hand, aus Ninas Gesichtsfeld. Ihr Herz raste. Einen kurzen Moment lang passierte gar nichts, dann ein deutlicher Einstich in ihrem Po. Erschrocken stellte Nina fest, wie schnell und tief die Nadel in ihren Po gestochen wurde. Dann ein leichter Druck, der immer stärker und richtig unangenehm wurde. „Gleich geschafft Kleines, die Hälfte ist schon drin“. Nina spürte immer deutlicher einen starken Druck, ein leichtes, dann ein sehr deutliches Brennen. „Uuuuuuiiii, auuuuuuuiiii“, dann, so plötzlich wie der Einstich, wurde die Nadel wieder rausgezogen.

„Sehr schön. Auch für Dich gilt: kämpf nicht dagegen an! Nachher gibt es noch mal ein Zäpfchen zum Durchschlafen, aber da hat die Spritze schon längst gewirkt.“, erklärte ihr Vater und massierte dabei die injizierte Flüssigkeit in die Pobacken von Nina ein. Dann folgten auch bei Nina zwei kräftige Schläge auf die Pobacke und ihr Pyjama wurde hochgezogen. Als es nicht weiter ging, hob Nina ihren Unterleib an und merkte, wie der Bund bis zur Hüfte hochgezogen wurde. Auch Nina drehte sich auf den Rücken und zog die Decke hoch. „Schlaft schön und träumt etwas süßes“, verabschiedete sich Ninas Vater.

Nina spürte bereits nach wenigen Minuten, wie die Spritze zu wirken begann. Noch während sie grübelte, ob sie versuchen sollte gegen das Schlafmittel anzukämpfen und über das erlebte nachzudenken, umgab sie ein Schleier. Müde sank sie ins Land der Träume.

Wie angekündigt bekam sie nichts mehr von der Nacht mit. Ihr Vater und Onkel kamen nach zwei Stunden in den Raum. Sie sprachen Nina und Linda an, die bereits fest schliefen. Auch als Ninas Decke zurückgezogen wurde, kam keine Reaktion. Die beiden Männer setzten sich jeweils an die Seite eines Bettes. Ninas Vater übernahm dabei Linda und Lindas Vater Nina. Sie hatten beschlossen, dass die anstehende Behandlung, für die Dauer der Semesterferien, für die jeweilige Nichte erfolgen sollte.

Nina lag auf dem Rücken, ihr Onkel zog die Decke weg und griff mit seinem Arm unter ihre Beine und hob diese an, dann folgte der gezielte Griff an das Bündchen des Schlafanzugs und offen lag ihre Scham vor ihm. Er drückte die Beine fest an ihren Oberkörper, bis ihr Po vollständig nach oben gehoben wurde und ihm den Zugang zu ihrem Anus freigab. Er setzte das Beruhigungszäpfchen an und schob es, so weit wie möglich, in den Darm von Nina, wo der Finger verharrte. Bis das Zäpfchen vollständig geschmolzen war, hielt er sie in dieser Position. Dann zog er den Finger raus und wechselte den Arm, mit dem er ihre Beine nach oben drückte. Vorsichtig strich er mit seiner freien Hand über die Schamlippen seiner Nichte. Ihr Körper reagierte auch im Schlaf auf diese Berührungen. Er streichelte diese sanft, während er zu seiner Tochter und der noch andauernden Behandlung schaute. Dann öffnete er sanft die Schamlippen, führte seine Finger zu den inneren Schamlippen und legte den Scheideneingang seiner Nichte frei. Prüfend ruhte sein Blick auf ihrem Geschlecht, dann lies er die Schamlippen los: „Deine Tochter war bereits aktiv, wie erwartet“, sagte er zu Ninas Vater.

Die kümmerte sich parallel kümmerte Linda. Da diese auf der Seite lag, schob er das obere Bein nach Vorn und zog es etwas nach oben. Als das Bein so angewinkelt war, dass er einen guten Blick auf den Anus seiner Nichte hatte, cremte er ihren Anus ein, bevor er nochmal das Glasthermometer einführte. Die Eltern hatten beschlossen, auf Grund der erhöhten Temperatur bei Linda noch einmal nachzumessen. Er korrigierte die Position ein paar Mal, als er auf einen Widerstand traf, bis das Thermometer zu über 2/3 im Po verschwunden war. Nach 5 Minuten zog er es raus und las es ab. „Die Temperatur ist nochmal gestiegen“, sagte er zu Ninas Vater. Dann folgte auch hier das Einführen des Beruhingungszäpfchens und das Verweilen des Fingers, bis dieses vollständig aufgelöst war. Nach dem das erledigt war, streichelte auch er über die Scham seiner Nichte. Er korrigerte die Beine in der Seitenlage so, dass er einen guten Einblick hatte, bevor er ihre Scham sanft spreizte, bis er einen guten Einblick auf ihren Scheideneingang hatte. „Linda ist echt noch Jungfrau“, erläuterte er überrascht.

Von all dem bekam Nina nichts bewusst mit. Tatsächlich träumte sie merkwürdige Dinge, in denen auch dieses unbewusste Erlebnis verarbeitet wurde.