Das Familienerbe

Tim bekommt einen Plug

„Gut Tim, bitte nimm Deine Position über den Kissen ein“, forderte Ninas Mutter Tim auf, nach dem er sich das vierte Mal entleert hatte. Tim legte sich wie verlangt über die Kissen.

„Hattest Du schon mal einen Plug im Po?“, fragte Ninas Mutter, während sie Tim den großen, schwarzen Plug präsentierte. Tim lief knallrot an und stotterte: „äh, äh, nnn, nein, ich bin nicht schwul!“ „Ach, das hat nicht viel damit zu tun. Es ist ganz normal, dass auch hetero Männer sich ab und zu etwas in den Po schieben und wir haben ja gesehen, dass es auch Dir gefällt.“, sagte Ninas Mutter und tätschelte seinen Po, den Tim sofort anspannte. „Hattest Du schon mal etwas anderes im Po? Hat schon mal jmd. einen Finger eingeführt oder so?“ Peinlich berührt schüttelte Tim schüchtern seinen Kopf.

Seine Pobacken wurden beidhändig gespreizt, Ninas Mutter führte einen Finger mit Gleitgel an den Anus und begann nun auch bei Tim mit der Vorbereitung. Dieser stöhnte immer wieder auf, während sich der Finger von Ninas Mutter im Darm bewegte. „Ja, ich weiß“, „so ist schön, oder?“ und ähnliches waren die zugehörigen Kommentare.

Wortlos zog Ninas Mutter dann den Finger raus und wechselte auf zwei Finger. Nina sah, wie Tim seinen Po wieder fest anspannte, als der erste Finger ihn verlies. „Lass Locker Tim, sonst werden wir Deine Strafe verschärfen“, mahnte Ninas Mutter. Der Po entspannte sich und sie drang nun mit zwei Fingern gleichzeitig ein. „Oooooooh“, kam es von Tim, während Nina überlegte, dass die Finger ihrer Mutter deutlich schmaler waren, als die der beiden Männer. Somit hatte Tim bei weitem noch nicht den Punkt erreicht, der bereits mit zwei Fingern bei Linda oder ihr erreicht war.

„Ja“, „das genießt Du doch, hm?“, „schön mitmachen“, kommentierte Ninas Mutter ihr handeln. Auch bei Tim wurde dann ein Finger der zweiten Hand eingeführt. Mit ihren zwei Händen begann Ninas Mutter den Anus etwas auseinander zu ziehen. „Ooooooooh, auuuuu“, kommentierte Tim. „Pssst, das muss sein“. Sehr zur Überraschung von Nina drückte Ninas Mutter dann noch einen zweiten Finger, der zweiten Hand in seinen Po. Mit den beiden Zeige- und Mittelfingern fing sie an den Anus ihres Neffen zu bearbeiten. „Ganz locker“, „jetzt weißt Du mal, wie sich das für die Frauen anfühlt, bei denen Du das machen möchtest“, „mach brav mit“, kommentierte ihre Mutter. Auch bei Tim nahm die Dehnung langsam zu und der Anus wies eine zunehmende Weite auf. Nach einer Weile schien Ninas Mutter zufrieden und zog beide Hände aus seinem Po.

Sie grifft den Plug, schmierte ihn ein und setzte nun die Spitze an Tims Po an. „Gut Tim, gleich wirst Du merken, was eine Frau empfindet, wenn man dort eindringt. Ihr jungen Männer mögt das doch so gerne, vielleicht denkst Du jetzt auch mehr darüber nach, ob das die Frauen auch immer mögen.“, mit diesen Worte drückte sie den Plug vor.

Nina hatte das Gefühl, dass ihre Mutter etwas weniger sanft mit Tim umging. Auch das, was sie sagte, musste Nina erst sacken lassen. Es stimmte schon, sie hatte bisher eigentlich bei jedem Freund, mit dem sie Sex hatte, die Rückfrage erhalten, ob denn auch „Anal“ möglich sei. Sie hatte es nie probiert, aber nach dem heutigen Tag wusste sie klar, wie schmerzhaft das war und überlegte, warum sie das je freiwillig über sich ergehen lassen sollte.

Während dessen wurde der Plug vor- und zurückgeschoben und versank immer tiefer in Tim. Auch bei ihm gab es den Hinweis, als etwas über die Hälfte geschafft war. Dann erreichte die Mutter den Punkt, an dem der Plug schon fast vollständig in Tim steckte. Sein Penis war steif aufgerichtet, während die Hoden im krassen Kontrast dazu hingen.

Ninas Mutter ermutigte Tim: „So, jetzt noch einmal kräftig pressen“ und schob mit voller Kraft und nachgiebig den Sockel vor. Dieses mal kamen deutliche Schmerzenslaute von Tim. Es dauerte, bis Nina auch bei ihm eine letzte Dehnung des Anus sah. Diesmal schien der Plug länger mit seiner maximalen Breite zwischen dem Ringmuskel zu verweilen, bis auch hier der Widerstand überwunden war und der Plug sich tief in den Po zog und den dünnen Schafft umschloss.

„Das hast Du geschafft.“, bestätigte Ninas Mutter und schob den Plug kurz vor und zurück. Tim wurden zwei Minuten gegeben, dann wurde auch er gebeten aufzustehen. Sein Penis stand noch erigiert ab, Nina konnte nicht anders und schaute mehr als einmal, auf den nun deutlich größeren Penis ihres Cousins. Als sie versuchte den Blick abzuwenden und in sein Gesicht schaute, nahm sie nun auch bei ihm ein paar Tränen war.

„So junger Mann, dann komm über meinen Schoß“, sagte Ninas Onkel, der seine Position auf dem Bett eingenommen hatte. Zögerlich schaute Tim zu ihm. „Wie Deine Tante sagte, das ist schon okay. Du hast einen Plug im Po, da ist das normal. Erinnere Dich aber lieber an den schmerzhaften Teil, sonst müssen wir das Wiederholen und haben da auch einiges, was viel Schlimmer ist.“

Tim senkte sich über die Oberschenkel seinen Onkels. Auch seine Beine wurden eingeklemmt, dann klatschte die Hand seines Onkels auf die Pobacken.

Der Po von Tim war deutlich kleiner und fester, als der ihrer Cousine. Als die Schläge diese rot färbten, merkte Nina, dass sich die Pobacken deutlich anders verhielten. Die Bewegungen waren viel weniger stark und die Schläge schienen weniger intime Einblicke zu gewähren, wenn die Pobacken sich kurz öffneten. Ihren Cousin in dieser hilflosen Lage zu sehen, faszinierte Nina. Deutlich färbten sich auch bei Tim die Backen.

Auch hier wurde eine kurze Pause eingelegt, nachdem je fünf Schläge auf die Pobacken verabreicht wurden. Die kräftigen Schläge setzten auch Tim zu, der mittlerweile auch „auuuuua“ von sich gab, scharf die Luft einzog und, Nina hörte es deutlich, schluchzte.

Nach 25 Schlägen links und 25 Schlägen rechts, durfte er mit deutlich geröteten Arschbacken aufstehen. Als er sich über die Kissen legte, merkte Nina, dass die Schläge wohl ein Lustkiller waren, sein Penis hing wieder schlaf vor ihm.

„Gut junger Mann, dann bekommst Du jetzt Deine Schläge mit dem Gürtel. Mach brav mit, Du hast ja gesehen, die Mädels waren brav und Du willst Dir ja hoffentlich nicht die Blöße vor ihnen geben.“ Nina überlegte, hatte sich ihr Cousin nicht bereits, im wahrsten Sinne, die Blöße gegeben? Wäre es jetzt noch schlimmer für ihn, wenn er, ja wenn er was eigentlich? Aber dachte ihr Cousin jetzt gerade darüber nach, wie „männlich“ er wirkte?

Der laute Knall des Leders, dass sich breit und fest über die Pobacken ihres Cousins legte, rissen Nina aus ihren Gedanken. „Aaaaaaaahhhhh“, kam ein deutlicher Schmerzlaut von Tim. Wieder und wieder traf auch seinen Po der Gürtel. Hart schlug Ninas Onkel zu. Nach den ersten fünf Schlägen, waren auch bei Tim deutliche Streifen zu erkennen. Diesmal war es Ninas Mutter, die die Pobacken prüfte. Sanft streichelte sie mit ihren Fingerkuppen über die Striemen. „Gut Kleiner, bist ja ganz tapfer!“, kommentierte sie. „die nächsten fünf sollten aber nochmal richtig kräftig sein“, sprach sie sowohl an Tim als auch an Ninas Onkel gerichtet, „der Po verträgt noch was und es muss ja auch die Lektion hängen bleiben.“

Nina lief ein kleiner Schauer über den Rücken. Ihre Mutter wirkte so abgeklärt, etwas sadistisch. Lag es an Tim, überlegte Nina. Anderseits hatten auch Linda und sie von den Eltern sehr erniedrigende Kommentare mitbekommen. Dann realisierte sie, dass dies wohl Teil der Konzepte sein musste, die zum Familienunternehmen gehören.

Ninas Onkel folgte der Bitte und schien noch einmal doller auf den Po von Tim einzuprügeln. Als die zehn Gürtelhiebe vollständig waren, setzte sich Ninas Mutter neben ihn, nahm die Cremedose und rieb die Pobacken sanft ein. Nina sah das Zucken seines Pos, bei den Berührungen. Sein Vater klopfte ihm nur auf die Schulter, nickte und sagte: „dann hast Du das auch geschafft.“

Nach ein paar Minuten beendete Ninas Mutter das Eincremen. „Dann ziehen wir Dir mal den Plug raus.“, erläuterte sie. Wieder wurden Tims Pobacken gespreizt, sie zog ein wenig am Plug und entfernte dann beide Hände. Tims Pobacken schlossen sich wieder fest und nur der Sockel war zu erkennen. Ninas Mutter griff nach dem Gleitgel, verteilte eine große Menge auf Zeige- und Mittelfinger der linken Hand und spreizte mit der Rechten wieder seinen Po. Nina sah, wie ihre Mutter begann das Gel am Rand des Anus zu verteilen und sich dann langsam vorschob, das Gel auch auf dem sehr dicken, in Tim steckenden, Ende des Plugs verteilte und dann den Rand des Muskels entlang fuhr. „Mmmmmm, gnnnnnn, ohhhhh“, konnte Tim sich nicht zurückhalten. Dann wurde auch Tim mit einem langsamen, sanften und dann immer stärkeren Zug der Plug entfernt.

Klatsch, die Hand von Sandras Mutter prallte hart und für Nina unerwartet auf Tims Po. „Fertig, bleib noch fünf Minuten liegen, wenn sich alles beruhigt hat, kannst Du aufstehen und Dich anziehen“. Nach ein paar Minuten stand Tim auf und zog auch sich an.