Houston wir haben med.Problem.
Houston, wir haben ein medizinisches Problem.
Die Crew dieser Marsmission besteht aus 5 Frauen und 5 Männern, deren Auftrag es ist, die Marsbasis mit Vorräten zu versorgen und weiter auszubauen. Der Hin als auch der Rückflug dauert rund 7 Monate zum Mars. Eine lange Zeit und äußerst ungünstig für medizinische Notfälle.
Das Raumfahrzeug ist schon 6 Monate unterwegs und hat in 25 Tagen sein Ziel erreicht.
Die Besatzung besteht aus 10 Mitgliedern.
Kommandantin ist die 41 j Sahra
Stellvertreter ist der 39 j Mike
Pilot ist der 32 j Jacke
Copilotin ist die 28 j Judy
Nutzlastspezialist ist der 30 j Toni
Techniker ist der 24 j Steve
Techniker ist der 24 j Daniel
Ärztin ist die 38 j Kathrin
Biologin ist die 26 j Vivien
Geologin ist die 25 j Emely
An Bord ist es jetzt Zeit für morgen Routine.
Ärztin Kathrin hatte bisher auf dieser Mission wenig zu tun, die Crew nur Kleinigkeiten. Sie sortiert Equipment als Emely zu ihr kommt.
Kathrin ich habe ein Problem, ich habe Schmerzen im Unterbauch und beim Wasserlassen brennt es in der Harnröhre.
Ich habe das Gefühl, dass ich wund bin.
Kathrin fühlt die Stirn von Emely und stellt fest, dass sie warm ist.
Wie lange hast du das schon, fragt Kathrin.
Emley gibt Kleinlaut zu, seit 2 Tagen.
Kathrin schließt die Tür ihrer Medicalabteilung.
Sie fordert Emely auf sich auf die Untersuchungsliege zu begeben.
Kathrin schieb das Shirt von Emely bis über den Bauchnabel und zieht ihr die Hose mit Slip bis zum Schambein. Vorsichtig, fast streichelnd tastet sie auf den Unterbauch von Emely.
Ihre Finger drücken sich sanft in den weichen schlanken Bauch und erforschen jeden Zentimeter.
Als Kathrin am Schambein ankommt, säufst Emely leise auf, "da tut es weh" Kathrin drückt ihre Fingerspitzen leicht in Richtung Leiste. Emely verzieht ihr Gesicht.
Kathrin will es jetzt genau wissen, sie holt das Ultraschallgerät aus der Fach und verteilt US Gel auf Emely's Bauch. Kathrin erkennt eine halb gefüllte Blase und verdickte Schleimhautwände.
Emely, spricht sie, ich brauche eine Urinprobe um die Bakterienkultur zu bestimmen.
Da die Toiletten in der Schwerelosigkeit direkt alles wegsaugen, bleibt nur der Blasenkatheter.
Emely erschrickt. Tut das weh, fragt sie .
Kathrin versucht zu beruhigen, es wird etwas brennen, wenn der Schlauch durch die Harnröhre geschoben wird.
Kathrin bereitet ihre Utensilien vor, geht zu Emely und zieht ihr Hose und Slip bis zu den Knöcheln. Dann stellt sie Emely's Beine auf und schiebt sie mit leichtem Druck auf die Knie auseinander. Emely liegt jetzt in in einer Foschposition.
Kathrin erschrickt, als sie Emyli's gerötete Scham sieht und auch ein feucht glänzender Film zwischen den Inneren Schamlippen schimmert. Emely hat hervorstehende innere Schamlippen und eine verdeckte Klitoris.
Sie ist komplett gewachst. So steht es in der Hygienevorschrift der Raufahrtbehörde, für alle Cews.
Die grossen Schamlippen liegen an den kleinen an und sind rund ausgeprägt.
Emely, ich muss dich vor dem Katheter einmal
säubern. Emely kneift die Augen zu, okay.
Kathrin nimmt ein Feuchttuch und spreizt mit ihren Fingern Emely's grossen Schamlippen.
Sie erkennt einen weißen fettigen Belag, der sich zwischen grossen und kleine Schamlippen gebildet hat.
Vorsichtig wischt sie ihn ab, Emely zieht dabei Luft und verzerrt etwas ihr Gesicht.
Kathrin schiebt behutsam die Klitorisvorhaut nach oben. Emely jammert leise au, au, au, au und keucht dabei. Die Klitoris ist völlig von weißem Belag bedeckt.
Kathrin muss etwas Druck ausüben, Emely tut das sichtlich weh, da sie hin und her zappelt.
Mmmmhhhhh, dass brennt.
Gleich geschafft, tröstet Kathrin sie.
Mit einem Q-tipp umkreist sie Emely's Klitoris um sie von dem klebrigen Belag zu säubern.
Dann nimmt sie ein kleine Spritze ohne Nadel und drückt langsam das Geleitgel mit lokal Betäubung in die Harnröhre von Emely.
Sie zuckt zusammen, Tränen steigen in ihre Augen. Kathrin nimmt einen Katheter CH14 öffnet die geröteten inneren Schamlippen und setzte an der Harnröhre an. Achtung sagt sie, jetzt wird es kurz brennen. Sie schiebt den Katheter in die Harnröhre. Emely jammert und ist zappelig.
Dann quitscht sie laut, ahuuuu. Kathrin sagt, jetzt ist er am Schließmuskel der Blase, Zähne zusammen beißen! Sie drückt den Schlauch mit einer schnellen Handbewegung tiefer rein. Emely schiebt sich ruckartig ein Stück nach oben.
Geschafft, er ist drin. Emely will sich vor Schmerz mit den Händen an die Scheide fassen, dass kann Kathrin gerade so verhindern, schnell blockt sie den Katheter.
Der Urin im Auffangbeutel ist flockig trüb.
Kathrin holt eine Spüllösung und presst sie mit etwas Druck in Emely's Blase.
Emely merkt wie die warme Flüssigkeit in ihr, dass dringende Bedürfniss zu pinkeln auslöst.
Nach einer gefühlten Ewigkeit entleert Kathrin wieder die Blase, diesen Spülvorgang wiederholt sie einige Male, bis nur noch klare Flüssigkeit im Urinbeutel zu sehen ist.
Kathrin warnt Emely vor, dass der Katheter wieder gezogen wird, es könnte sehr brennen.
Emely verkrampft ihe Beine und Füße als Kathrin den Schlauch langsam aus der Blase durch die Harnröhre zieht. Schon geschafft tröstet Kathrin.
Ich werde jetzt noch Abstriche nehmen und mir deine Vagina anschauen.
Emely legt ihre Beine in die angesteckten Haltevorrichtungen.
Plötzlich klopft es an der Zugangsschleuse zum Medicalroom.
Kathrin informiert Emely, dass Vivien dazu kommt, um als Biologin die Proben zu untersuchen.
Emely läuft die Schamesröte ins Gesicht, als Vivien in den Raum kommt.
Sie sieht sofort, dass die Situation Emely mega unangenehm ist. Sie stellt sich neben Emely und streichelt ihr zärtlich über die Wange. Emely wir kennen uns alle nackt, dass war Voraussetzung für die Mission. Wir beide teilen uns eine Kajüte.
Ja erwidert Emely, aber so intim haben wir uns noch nicht gesehen, schluchst sie.
Vivien umarmt Emely liebevoll.
Wir sind Monate von der Erde entfernt, wir müssen uns einander vertrauen und gibt Emely einen sanften Kuss auf die Stirn.
Kathrin unterbricht die Situation mit, "ich bin soweit". Emely nickt und Kathrin öffnet mit zwei Fingern die Schamlippen, Emely seufzte kurz, tut es sehr weh, fragt Vivien. Ja, jede Berührung an meinen kleinen Schamlippen und der Klitoris.
Vivien schaut sich jetzt auch die Scheide an. Oh man, sie ist ja feuer rot. Kathrin bejaht, deshalb habe ich dich dazu gerufen. Ich vermute das es schon septisch ist, Emely hat 38,8°c Temperatur.
Wir müssen rausbekommen ob es ein Pilz oder Bakterien sind. Kathrin führt jetzt das Spekulum ein und öffnet es lagasam. Emely schluchst das es ihr sehr brennt. Ich kann einen Gelee artigen orangfarbigen Ausfluss an deinem Muttermund erkennen. Beiß bitte die Zähne zusammen, ich muss mit dem Bürstchen da rein. Vivien greift sich Emely's Hand. Die kleine Bürste dringt unaufhaltsam in die Öffnung vom Muttermund.
Emely quetscht die Hand von Viven und versucht einen Aufschrei zu unterdrücken, als das Bürstchen gedreht wird, laufen ihr die Tränen, Vivien trocknet sie, mit einem Tuch.
Danach nimmt Kathrin noch mit Wattestäbchen Abstriche von den Schleimhäuten und den Schamlippen und Klitoris.
Emely, es wird noch mal sehr fies, warnt sie.
Ich muss von deiner Harnröhre einen Abstrich nehmen.
Emely kann nicht mehr, sie hält ihre Hände schützend vor ihre Scheide. Nein bitte aufhören, ich kann nicht mehr. Viven streichelt ihr mit den Fingern über ihr Schambein. Süße, du hast es gleich geschafft. Es geht nicht anders, als Vivien an den Händen von Emely ankommt, drückt sie Emeley's Hände sanft, aber bestimmend nach oben, damit Kathrin freie Sicht auf den geschwollen Eingang der Harnröhre hat.
Sie nimmt das Abstrichbürstchen und schaut Vivien an, die nickt ihr zu und Kathrin versenkt das Bürstchen zügig in Emelys Harnröhre, Vivien hält in diesem Moment die Hände von Emely fest.
Emely durchfährt ein scharfer stechender Schmerz, ihren Körper bäumt sich unwillkührlich auf und sie wird ohnmächtig.
Kathrin zieht das Bürstchen wieder raus, es ist schwach blutig verfärbt mit kleinen Schleimhautfetzen daran.
Sie steckt den Abstrich in das Laborröhrchen.
Kathrin und Vivien hatten damit gerechnet, sie
nutzen die Zeit der Ohnmacht, um Emely einen Netzschlüpfer anzuziehen und eine Vorlage mit einem kühlenden Schleimhaut - Desinfektionsmittel vor Emelys Schamlippen zu platzieren. Sie führen Emely vorsichtig eine rektale Temperatursonde ein.
Kathrin nimmt sich ein Fingerschutz und schiebt ihren Zeigefinger in Emely's After um etwas vor zu dehnen. Sie bewegt ihn etwas hin und her und nutzt den Umstand für eine kurze Austastung. VIvien hält derweil die Pobacken von Emely etwas gespreizt um Kathrin freie Bahn zu schaffen, schaut aber interessiert zu.
Kathrin berührt bei der Übergabe der Röhrchen Vivien's Hände und stellt fest, dass sie schwitzen, sie schaut Vivien noch mal flüchtig in Gesicht, auch dort sind Schweißperlen zu erkennen.
Vivivien fragt sie, geht es dir gut ?
Vivien sagt sofort ja, läuft aber kurz rot an, als hätte sie etwas Verbotenes gemacht.
Ich habe mitgelitten, entgegnet sie Kathrin.
Vivien nimmt die Abstriche und bringt sie flux in ihr Biolabor. Ich habe in etwa einer Stunde die Ergebnisse und meldet sich bei Kathrin ab.
Kathrin deckt Emely zu und legt ihr eine Infusion.
Dann schließt sie Emely am Monitor zur Überwachung der Vitalwerte an.
Dazu möchte sie noch 4Elektroden EKG auf die Brust kleben. Emely ist aber nass geschwitzt.
Sie nimmt einen Waschlappen und fährt zärtlich über Emelys Körper, beide Brüste und runter zum Bauchnabel und über den Rücken. Emely's Brustwartzen sind hell rosa und die Vorhöfe hellbraun, Schnapsglas groß. Beide Brustwartzen richten sich durch Kathrin's Berührungen auf.
Erschrocken merkt Kathrin, dass sie selbst im Slip feucht ist und sie unbewusst in Gedanken versunken, sehr lange auf Emely's Brust mit dem Waschlappen herrumkreist.
Ihr wird in diesem Augenblick bewusst, dass sie seit dem Start vor 6 Monaten keinen fremden nacken Körper mehr so liebevoll berührt hat, wie sie es bei Emely grade tut.
Etwas irritiert über die Reaktion ihres Körpers, überlegt Kathrin, in wie weit sie die Kommandatin und die restliche Crew und das Houston Kontrollzentrum über den Gesundheitszustand von Emely informieren sollte.
Fortsetzung folgt ...