Jake wird untersucht
Jake und die Schulkrankenschwester
Jake und die Schulkrankenschwester
Es waren mindestens drei Wochen vergangen seit Jakes ereignisreicher Untersuchung bei Dr. Benson. Sicherlich die peinlichste Erfahrung seines jungen Lebens, aber rückblickend auch die erotischste. Seitdem hatte er häufiger masturbiert, sein Kopf voller bruchstückhafter Erinnerungen an Dr. Benson und die hübsche Rezeptionistin Stephanie. Die Erinnerung an das, was sie ihm angetan hatten, erregte ihn extrem, und wenn er genug Privatsphäre hatte, führte das schnell zu heftigen Orgasmen. Die Vorstellung, Dr. Benson wiederzusehen, war gleichzeitig aufregend und beängstigend.
Miss Josie Merchant, die Klassenlehrerin der Klasse 12D, stand vorne im vollen Klassenzimmer und nahm die Anwesenheit am Morgen auf.
„Stephen Thompson?“, rief sie.
„Hier!“, kam die Antwort.
„Jake Weaving?“
„Hier, Fräulein!“, rief Jake zurück.
Josie unterrichtete nun schon fast zehn Jahre, wirkte aber mit Anfang dreißig nicht wesentlich älter als manche ihrer Schüler. Sie war schlank und hatte langes, mausbraunes Haar. Ihre Vorliebe für knöchellange, fließende Röcke und große Brillen verlieh ihr das Aussehen einer strengen Bibliothekarin, doch ihre jugendlichen und femininen Züge ließen viele Jungen in ihrer Klasse in sie verknallt sein.
Als die Jungen aus der Klasse nach und nach den Raum verließen, lenkte Miss Merchant Jakes Aufmerksamkeit auf sich: „Jake.“
„Ja, Fräulein?“, fragte er.
„Sie haben jetzt Ihre Periode frei, nicht wahr?“, fuhr sie fort. „Ich habe eine Nachricht vom Krankenzimmer bekommen, in der Sie gebeten werden, sich heute Morgen gleich als Erstes dort zu melden.“
Jakes Gesicht wurde plötzlich heiß. Er hatte völlig vergessen, dass Dr. Benson etwas über die Schulkrankenschwester erwähnt hatte.
„Ich hoffe sehr, dass es nichts Ernstes ist“, sagte Miss Merchant, die offensichtlich Mitgefühl für ihre Schülerin zeigte.
„Oh nein, mir geht es wirklich gut“, sagte er hastig. „Danke, Miss“, fügte er hinzu, bevor er seine Schultasche nahm und den Raum verließ.
Die Tür war einen Spalt breit geöffnet, als Jake das Krankenzimmer erreichte. Er drückte sie weiter auf und spähte hinein.
„Ja ja, komm herein, Junge“, ertönte eine Frauenstimme.
Das Krankenzimmer war ein kleiner, quadratischer Raum, gleich neben einem Flur in der Nähe des Lehrerzimmers. Der Geruch von Desinfektionsmitteln war schon von Weitem wahrnehmbar, sobald man sich der Tür näherte. Links vom Eingang stand eine erhöhte Untersuchungsliege, bezogen mit einem Stoff, der wie Kunstleder aussah. Gegenüber der Tür befand sich ein Schreibtisch mit Stuhl und Computer. Dahinter saß eine recht große Frau mittleren Alters in hellblauer Schwesternuniform. Sie war ungeschminkt, und ihr dunkles Haar war zu einem straffen Pferdeschwanz zusammengebunden.
Krankenschwester Penny Longley arbeitete erst seit wenigen Jahren an der Schule. Ihr gefiel diese Tätigkeit, bei der sie die aufgeschürften Knie tollpatschiger Kinder eincremte, viel besser als ihre vorherige Arbeit im Hospiz, wo sie Kranke und Sterbende betreut hatte. Da die Schule klein war, waren ihre Tage oft nicht so arbeitsreich, und wenn interessante Fälle auftraten, nutzte sie diese Gelegenheiten bestmöglich.
Jake wandte sich an die Frau: „Ähm, mir wurde gesagt, ich solle die Krankenschwester aufsuchen“, sagte er.
„Wie heißt du?“, fragte sie.
„Jake Weaving, Miss.“
Die Frau wandte sich ihrem Computer zu und tippte etwas ein. Nachdem sie einige Augenblicke gelesen und in sich hineingelächelt hatte, wandte sie sich wieder dem Jungen zu.
„Ja, ich habe Ihre Notizen von Dr. Benson hier“, sagte sie, woraufhin Jake errötete, als er sich vorstellte, was sie wohl gerade auf ihrem Computerbildschirm gelesen hatte.
„Ist Ihr Klassenlehrer unterwegs?“, fragte die Krankenschwester.
„Oh nein, das glaube ich nicht“, sagte Jake.
„Nun ja, es ist Schulrichtlinie, dass der Klassenlehrer eines Schülers ihn bei solchen Anlässen begleitet“, sagte sie. „Wie heißt Ihr Klassenlehrer?“
„Es ist Miss Merchant. Aber eigentlich komme ich schon alleine zurecht“, sagte er und hoffte, dass seine Tutorin nicht Zeugin dessen werden müsste, was ihm zustoßen würde.
„Nun, ich fürchte, ich kann Sie nicht untersuchen, ohne dass Ihre Klassenlehrerin anwesend ist. Ich werde nachfragen, ob sie vorbeikommen kann“, sagte Schwester Longley, nahm dann das Telefon auf ihrem Schreibtisch und drückte eine Reihe von Tasten.
„Hallo, ja. Hier ist das Krankenzimmer. Ist Josie da?“, sagte sie in den Hörer. „Könnten Sie sie bitte bitten, herunterzukommen? Ich habe eine ihrer Schülerinnen hier“, fügte sie nach einer Pause hinzu.
Sie legte auf, wandte sich wieder dem Jungen zu und sagte: „Miss Merchant ist unterwegs. Ziehen Sie sich doch schon mal aus, damit wir für sie bereit sind. Lassen Sie Ihre Unterwäsche vorerst an.“
Jakes Herz sank, als ihm klar wurde, dass er sich bald in Gegenwart der Krankenschwester und seiner liebenswerten Klassenlehrerin, Miss Merchant, ausziehen musste.
Er ergab sich seinem Schicksal, streifte seine Schuhe ab und schob sie unter das Sofa…
Josie fragte sich, welchen Grund die Krankenschwester wohl dafür haben mochte, sie mit Jake im Büro haben zu wollen. Sie war noch nie wegen eines ihrer anderen Schüler ins Büro gebeten worden. Sie dachte auch daran, wie beschützerisch sie ihn empfand. Er war ein netter, höflicher Junge, sehr schüchtern und ruhig, aber sie hatte ihn auf seine Art immer sehr liebenswert gefunden.
Sie klopfte und öffnete dann sofort die Tür zum Krankenzimmer. Der Anblick, der sich ihr bot, ließ sie wie angewurzelt stehen bleiben.
Jake stand barfuß und hochrot im Gesicht da, nur mit einer dünnen blauen Boxershorts bekleidet. Sein Rücken war der Krankenschwesterliege zugewandt, die Hände hinter dem Rücken auf der gepolsterten Lederauflage fest umklammert. Die große Krankenschwester vor ihm, die ihm ein Stethoskop an die nackte Brust hielt, ließ ihn wie ein in die Enge getriebenes Opfer wirken.
„Hallo Penny. Hallo Jake“, sagte Miss Merchant, als sie den Raum betrat. Sie versuchte, so zu tun, als ob es sie nicht schockierte, ihren jungen Schüler fast nackt zu sehen.
Jake war von der Situation natürlich auch völlig perplex. Seine reizende Klassenlehrerin, Miss Merchant, sah ihn zum ersten Mal nur in Unterwäsche. Er hatte sich zwar schon vorgestellt, wie sie in Unterwäsche aussah, aber noch nie umgekehrt!
„Hallo Josie“, sagte die Krankenschwester, „schön, dass Sie hier sein konnten. Wir brauchen Sie als Begleitperson für Jake.“
„Was? Warum braucht er eine Begleitperson?“, fragte Josie.
„Nun ja“, sagte Penny, „Jakes Arzt hat die Schule gebeten, seine Gesundheit im Auge zu behalten. Insbesondere seine sexuelle Entwicklung und mögliche Probleme, die aufgrund seiner Unbeschnittenheit auftreten könnten.“
Jake schauderte bei dem Gedanken, dass Miss Merchant diese intimen Geheimnisse von ihm kannte. Es schien nicht wirklich etwas zu sein, das öffentlich bekannt werden sollte, und Miss Merchant war jemand, dem er jeden Tag in der Schule begegnen musste.
„Oh, das tut mir leid, Jake“, sagte Josie und zeigte echte Besorgnis. „Du solltest mit all deinen Problemen zu mir kommen können, auch wenn es dir vielleicht etwas peinlich ist.“
„Ein bisschen verlegen?“, dachte Jake sarkastisch. „Wie könnte ich denn mit irgendjemandem darüber reden?“
Josie wandte sich an die Krankenschwester: „Was soll ich tun?“
„Bleiben Sie einfach im Zimmer und beobachten Sie“, erwiderte die Krankenschwester. „Sie können sich hinsetzen, wenn Sie möchten.“
Josie nahm einen der Plastikstühle und rückte ihn so zurecht, dass sie den Jungen gut sehen konnte. Als sie sich setzte, konnte sie seinen Körper zum ersten Mal richtig bewundern. Seine schlanke Taille, der haarlose Oberkörper, die durchtrainierten Muskeln seiner Arme und Beine. Sie fand ihn wirklich sehr attraktiv. Sie schenkte Jake ein mitfühlendes Lächeln, als er sie ansah.
„Die können wir jetzt loswerden“, sagte die Krankenschwester, beugte sich vor und zog Jake die Boxershorts bis zu den Knöcheln herunter.
Jake reagierte instinktiv und bedeckte seine Genitalien mit den Händen, als die Krankenschwester ihm die Unterhose herunterzog und sie ihm dann ganz auszog. Er hatte seine hübsche Tutorin suchend angesehen, doch genau in dem Moment, als ihm auch noch das letzte Stück Würde genommen wurde, fixierte sie ihn mit den Augen. Er sah, wie ihr Blick zu seinen nun entblößten Genitalien wanderte und dann sofort wieder zu seinem errötenden Gesicht hinauf.
„Dreh dich bitte um und beug dich über die Couch, Jake“, sagte die Krankenschwester.
Jake wirbelte herum. Er war froh, den beiden Frauen den Rücken zuzuwenden, jetzt, wo man ihm die Unterwäsche abgenommen hatte. Er beugte sich über die Couch und versuchte immer noch, seine Hände über seine Genitalien zu halten.
„Leg einfach deine Arme auf die Couch und spreiz deine Beine schön weit für mich“, sagte sie und klopfte ihm auf die Innenseite der Oberschenkel.
Jake nahm die Hände weg und ließ alles locker hängen, während er die Arme vor der Brust auf dem Sofa verschränkte. Er spreizte die Füße auf den Fliesen. Er hoffte nur, dass er den Frauen in dieser Position nicht zu viel zu sehen gab.
Schwester Longley klopfte weiter auf Jakes Brust, bis seine Beine so weit gespreizt waren, wie sie es für möglich hielt. Es hatte ihr schon gefallen, ihre Hände auf seiner nackten Brust zu spüren, aber ihn mit dem Rücken zu sehen und ihn trotzdem so entblößt zu haben, war noch viel aufregender. Jetzt konnte sie jeden Teil seines Körpers so lange betrachten, wie sie wollte, ohne dass er es merkte.
„Könntest du mir bitte das Thermometer reichen, Josie?“, fragte Penny.
Josie war wie vom Blitz getroffen, als sie sah, wie dem Jungen so schnell die Unterhose heruntergezogen wurde. Sie hatte sich nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was Jake in seiner Hose trug, aber jetzt, wo sie einen kurzen Blick erhascht hatte, wollte sie mehr aus der Nähe sehen. Als er sich über den Schreibtisch beugte, reckte sie den Hals, um zwischen seine weit gespreizten Beine zu schauen. Sein fester Po, der seinen engen kleinen Anus freigab, und seine hübschen, rosafarbenen Genitalien, die darunter hingen, waren eine Offenbarung für sie. Sie wollte jedes Detail seines nackten Körpers in sich aufnehmen. Die Bitte der Krankenschwester riss Josie aus ihren Gedanken, und nachdem sie das Thermometer auf dem Schreibtisch gefunden hatte, reichte sie es ihr.
Schwester Longley nahm das Thermometer und führte es mit etwas Gleitmittel zu Jakes nun freiliegendem After. „Entspann dich einfach“, sagte sie, während sie es langsam in den Jungen einführte.
Jakes Atmung wurde schwerer, als das kalte Thermometer der Krankenschwester langsam in ihn eindrang. Das Gefühl des harten Glasgegenstands in seinem After weckte Erinnerungen an Dr. Bensons Praxis und alles, was ihm dort widerfahren war. Er spürte, wie sein Penis sich erneut zu versteifen begann.
Penny wollte nicht einfach nur auf den Messwert warten, sondern spielte unruhig mit dem Thermometer, das aus Jakes Po ragte. Sie schob es hinein und heraus, drehte es zwischen ihren Fingern und ließ Jake sich nie an das intime Gefühl gewöhnen. Dabei beobachtete sie seinen Penis aufmerksam und achtete auf jedes Zucken oder jede Größenveränderung.
„Messen Sie immer auf diese Weise Fieber?“, fragte Josie, während sie zusah, wie die Krankenschwester Jakes Po absichtlich stimulierte.
„Normalerweise verwenden wir ein orales Thermometer. Das reicht für die meisten Situationen. Aber wenn sie sich sowieso ausziehen müssen, machen wir es so, es ist schließlich genauer“, sagte Penny, wandte sich dann an Miss Merchant und flüsterte: „Und es macht auch mehr Spaß.“
Schwester Longley nahm dem ängstlichen Jungen langsam das Thermometer ab. „Die Temperatur scheint normal zu sein“, sagte sie. „Du kannst dich jetzt umdrehen, Jake.“
Jake richtete sich auf und schloss die Beine wieder. Sein Po fühlte sich immer noch klebrig an, eine bleibende körperliche Erinnerung an das unnötige Eindringen der Krankenschwester. Er bedeckte seine Blöße mit den Händen, atmete tief durch und drehte sich zu den Frauen um.
„Eine der einfachsten Möglichkeiten, die sexuelle Reife von Jungen festzustellen, ist die Körperbehaarung“, sagte die Krankenschwester, während sie sich vorbeugte und mit den Händen über die nackten Oberschenkel des Jungen strich. „Wenn ich Jake so ansehe, scheint er nicht viele Körperhaare zu haben.“
Penny trat näher an den Jungen heran, hob die Hände und strich ihm über Brust und Bauch. Mehrmals strich sie mit den Fingerspitzen über seine Brustwarzen, die sich daraufhin versteiften und Jake erschaudern ließen. Schwester Longley schob ihre Hände zwischen Jakes Körper und Arme und führte sie langsam zu seinen Achselhöhlen hinauf.
„Heb einfach deine Arme hoch, als ob du die Decke berühren wolltest“, sagte sie zu dem errötenden Jungen.
Jake presste die Augen fest zusammen, als die Krankenschwester seine Hände von seinen nicht ganz so privaten Genitalien wegnahm. Er hob die Arme so gerade wie möglich, sein Gesicht lief rot an, als er sich widerwillig seiner hübschen Klassenlehrerin, Miss Merchant, entblößte.
Auch Josie spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg. Sie war froh, dass Jake die Augen geschlossen hatte und die Krankenschwester mit seiner Untersuchung beschäftigt war. So konnte sie den Anblick des nackten, jugendlichen Körpers des Jungen ungestört genießen. Seine schlanke Taille, seine glatten, haarlosen Beine und sein wohlgeformter Penis mit den dazugehörigen Hoden. Sie wünschte sich, ihn berühren zu dürfen, und überlegte kurz, ob sie nicht Schulschwester werden sollte.
Schwester Longley fuhr sich mit den Fingern durch Jakes Achselhaare. „Ja, deine Achselhaare sind noch nicht ganz ausgewachsen“, sagte sie. „Ich würde erwarten, dass sie sich noch etwas weiter ausbreiten und dichter werden.“ Sie zog die Finger zurück und führte sie an ihre Nase, um schamlos den Schweiß des nackten Jungen einzuatmen. „Auch der Körpergeruch verändert sich mit dem Älterwerden, aber Jake riecht für einen unserer Schüler relativ sauber“, sagte sie zu Josie.
„Okay, Sie können jetzt Ihre Arme wieder runterlegen“, sagte die Krankenschwester.
Jake wollte sich erneut bedecken, aber Schwester Longley schlug seine Hände weg.
„Lassen Sie die Hände einfach an den Seiten, während wir hier unten nachsehen, okay?“, sagte sie und hockte sich hin, bis ihre Augen fast auf Höhe von Jakes Genitalien waren. „Die Schambehaarung sieht dicht aus, befindet sich aber eigentlich nur in einem kleinen Bereich um Penis und Hoden. Können Sie sehen?“, fragte sie und wandte sich wieder an Miss Merchant.
Josie rückte ihren Stuhl näher, bis sie Jake berühren konnte. Sie beugte sich vor und betrachtete jedes Detail der entblößten Genitalien des verlegenen Jungen. „Ja, das sehe ich“, sagte sie, „er wirkt noch ziemlich unreif.“ Nie hätte sie sich träumen lassen, einen ihrer Schüler so gut zu kennen, vor allem einen so schüchternen wie Jake Weaving. Sie fragte sich, ob sie ihn in Zukunft jedes Mal, wenn sie ihn sah, automatisch nackt und rot im Gesicht vor Augen haben würde, so wie jetzt.
Jake wusste nicht, was er tun sollte, während die beiden Frauen ihn anstarrten. Er wollte sich ganz bestimmt nicht so bloßstellen, aber gleichzeitig erregte ihn etwas daran. Und sein Penis begann sich zu regen. Er blickte zu den langweiligen grauen Deckenplatten hinauf und versuchte, sich irgendetwas vorzustellen, das ihn von seiner jetzigen Situation ablenken könnte.
Schwester Longley strich Jake mit der Hand über die Innenseite des Oberschenkels, woraufhin er bei ihrer Berührung leicht nach Luft schnappte. „Mach die Beine breit, so ist’s brav“, sagte sie.
Jake, der sich beinahe an diese peinlichen Befehle gewöhnt hatte, schob gehorsam seine nackten Füße auf dem Büroboden auseinander, bis genügend Platz zwischen ihnen war.
„Das ist ja toll“, sagte Penny. „Ich schaue mir jetzt mal deine Hoden an, Jake. Keine Sorge, ich tue dir nichts, okay?“
„Mmmhmm“, grunzte der Junge.
Mit ihrer bloßen Hand griff Schwester Longley nach vorn und legte ihre Finger an die Rückseite des Hodensacks des Jungen. Sie zog ihn sanft nach vorn, als wolle sie seine Hoden dem Raum präsentieren. „Josie“, sagte sie, „könntest du bitte Jakes Penis kurz beiseite halten? Das wäre sehr hilfreich.“
„Oh! Ähm ja, natürlich“, sagte Miss Merchant etwas verlegen.
Jake blickte mit großen Augen nach unten, als seine reizende Klassenlehrerin, Miss Merchant, nach vorne griff und seinen Penis umfasste. Er hatte natürlich schon oft davon geträumt, mit ihr intim zu sein, aber ganz bestimmt nicht unter solchen Umständen. Die erste Berührung seiner nackten Haut mit ihrer zarten Hand ließ sein Herz einen Schlag aussetzen und eine Röte durch seinen ganzen Körper schoss ihm in die Augen.
„Ich tue dir doch nicht weh, oder?“, fragte Josie, während sie seinen Penis zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und ihn dann von seinen Hoden weg nach oben drehte.
„Oh, äh, nein, Miss“, sagte er und verliebte sich insgeheim noch mehr in Miss Merchant, als er es ohnehin schon war.
Schwester Longley konnte nun mit beiden Händen den Hodensack und die Hoden des Jungen untersuchen. Sie rollte die empfindlichen Hoden mit Daumen und Zeigefinger beider Hände hin und her und achtete darauf, jede Stelle abzutasten. Zur Sicherheit wiederholte sie den Vorgang dreimal an jedem Hoden.
Josie hielt nervös den Penis ihres Schülers fest, während Penny ihn untersuchte. Mit einiger Aufregung beobachtete sie die verschiedenen Gesichtsausdrücke, die sich auf Jakes Gesicht während dieser intimen Untersuchung zeigten. Sie liebte das Gefühl seines Penis in ihrer Hand, so glatt und weich. Wenigstens war er weich … Während Schwester Penny weiter seinen Hodensack streichelte, spürte Josie deutlich, wie der Penis des Jungen fester und härter wurde. „Er bekommt eine Erektion, direkt in meiner Hand!“, dachte sie vergnügt. Als der Penis des Jungen immer steifer wurde, spürte Josie ein leichtes Zucken in ihrer Hand und konnte nicht anders, als ihn leicht zu drücken, als wollte sie sagen: „Gut gemacht.“ Ihr wurde klar, dass sein Penis nicht mehr aufrecht gehalten werden musste, er war steif genug, um das von selbst zu tun, aber Josie wollte ihn erst loslassen, wenn es unbedingt nötig war.
Jake blickte wieder zur Decke, als er spürte, wie sein Penis in der Hand seiner Lehrerin langsam erigierte. Er konnte es nicht ertragen, sie anzusehen, da er dachte, sie müsse von seinem unhöflichen Verhalten beleidigt sein und ihm niemals verzeihen. Er wünschte, sie müsste ihn nicht so sehen, in seinem verletzlichsten Zustand. Jetzt würde sie all seine Geheimnisse kennen.
Penny massierte weiter den Hodensack des Jungen und beobachtete dabei, wie sein Penis anschwoll. Sie fühlte sich wie in der ersten Reihe bei einem der größten Naturschauspiele. „Wie kann so ein süßes kleines Ding zu etwas so Mächtigem werden?“, dachte sie.
„Oh, du scheinst eine Erektion zu haben, Jake“, sagte sie beiläufig.
„Es tut mir leid, Miss“, sagte Jake und wandte den Blick von den beiden Frauen ab, die seine Genitalien gefangen hielten.
„Nun“, sagte die Krankenschwester, „vielleicht sollten wir Sie vermessen und Ihre Entwicklung dokumentieren? Ich denke, wir sollten konsistentere Ergebnisse erhalten, solange Ihr Penis erigiert ist.“
Penny zog ein weiches, zusammengerolltes Maßband aus einer ihrer Taschen. Sie legte es um den Schaft von Jakes Penis nahe der Wurzel und zog es zu einer engen Schlaufe. Sie hielt es einige Sekunden lang fest, wodurch die Blutzufuhr unterbrochen wurde und die Erektion des Jungen noch heftiger wurde. „Sagen wir, zwölf Komma fünf Zentimeter Umfang“, sagte sie, als ob sie laut nachdachte. Dann führte sie das Ende des Maßbandes zur Wurzel von Jakes Penis und dehnte es, um seine Gesamtlänge zu messen. „Und fünfzehn Zentimeter lang im erigierten Zustand“, sagte sie.
„Er ist ganz sicher erregt“, dachte Josie, während ihre Hand noch immer sein pralles Glied umfasste. Sie spürte, wie steif das Fleisch unter ihren Fingern war. Sie fand seinen Penis wunderschön anzusehen, so stolz und aufrecht, mit seinen schönen, straffen Hoden darunter. Josie war froh, dass sie bei Jakes Untersuchung dabei sein konnte, und nahm sich vor, künftig Nachuntersuchungen bei der Krankenschwester anzuregen.
„Nun zur Eichel“, sagte Schwester Longley, „ich brauche Ihre Hilfe, um Jakes Vorhaut zurückzuziehen und sie bitte in dieser Position zu halten, Josie.“
„Oh okay“, sagte Josie und verspürte sofort selbst Erregung bei dem bloßen Gedanken daran, die Erektion des schüchternen Teenagers zu manipulieren.
Jake konnte nicht anders, als sich umzudrehen und zuzusehen, wie seine Klassenlehrerin, die reizende Miss Merchant, ihm zärtlich die Vorhaut zurückzog und so den beiden Frauen sein letztes verborgenes Juwel enthüllte. Er zitterte leicht, als er nun völlig entblößt dastand, nackt und mit seinem steifen Penis in der hübschen Hand seiner Lehrerin.
„Perfekt“, sagte die Krankenschwester, während ihre geschäftigen Hände das Maßband um die violette Eichel des Jungen legten. Sie hielt es dort und beugte sich näher, um die Markierungen abzulesen, ihr heißer Atem kitzelte seine empfindlichsten Stellen. „Und zwölf Komma acht Zentimeter für die Eichel“, sagte sie schließlich.
„So, Jake, ich möchte dich bitten, dich vor die Größentabelle an der Wand zu stellen“, sagte die Krankenschwester und deutete auf eine Größentabelle aus Papier an einer Wand in der Nähe des Schreibtisches.
„Okay“, antwortete er und fragte sich, was als Nächstes mit ihm geschehen würde.
Rot im Gesicht und mit wackeligen Beinen ging Jake zu dem Größenangaben-Poster. Er stellte sich, sich wieder verhüllend, mit dem Rücken zur Wand, hin, sodass die Größenangaben direkt hinter ihm zu sehen waren.
„Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Rücken schön gerade ist, Kopf hoch“, sagte die Krankenschwester.
Jake streckte seinen Rücken so weit wie möglich an die Wand. Er hob das Kinn und sah Schwester Longley auf der anderen Seite des Raumes stehen, die eine große Digitalkamera in der Hand hielt. Erschrocken riss er die Augen auf bei dem Gedanken, nackt fotografiert zu werden.
„Das ist gut, Jake, lass einfach deine Hände an deinen Seiten hängen“, sagte sie.
Jake senkte widerwillig die Hände und entblößte sein Geschlechtsteil vor der unbarmherzigen Linse der Kamera. Schwester Longley hob das Gerät und richtete es auf seinen nackten Körper, KLICK… „Okay, und noch eins zur Sicherheit“, KLICK.
Jake schloss beschämt die Augen bei dem Gedanken, dass diese Bilder in der Welt existieren könnten.
„So, Jake, für die nächste Messung möchte ich, dass du deine Arme hochnimmst und beide Hände hinter deinen Kopf legst, damit wir eventuelle Veränderungen deiner Achselhaare beobachten können“, sagte die Krankenschwester.
Mit immer noch fest geschlossenen Augen hob Jake die Arme und tat, wie ihm befohlen wurde. Er legte beide Hände hinter den Kopf und war damit völlig ungeschützt der Kamera ausgesetzt.
Penny bemerkte, dass die Erektion des Jungen etwas nachgelassen hatte und nun eher waagerecht als senkrecht stand, und wandte sich an Miss Merchant. „Josie“, flüsterte sie, „könntest du dafür sorgen, dass Jake für die Fotos eine volle Erektion behält?“
Josie lächelte und stellte sich neben den Jungen. „Bleib ruhig, Jake, ganz brav“, sagte sie zu ihrem errötenden Schüler, während sie seinen Penis in die Hand nahm. Sanft begann sie, seine Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Es dauerte nicht lange, bis der Junge wieder voll erregt war, doch Miss Merchant setzte die Stimulation fort, bis sie das Zeichen der Krankenschwester hörte.
„Augen auf, bitte direkt in die Kamera schauen, Jake“, rief die Krankenschwester.
Josie zog ihre Hand schnell aus dem Bild, sodass der Junge kerzengerade und mit weit aufgerissenen Augen und den Händen hinter dem Kopf nach Luft schnappte, während die Kamera ein weiteres Klickgeräusch von sich gab.
„Okay. Könnten wir beim letzten Mal bitte Jakes Vorhaut ganz zurückziehen?“, fragte die Krankenschwester.
Erneut ergriff Josie die Erektion des Jungen. Sie streichelte ihn ein paar Mal schnell und zog dann die Vorhaut ganz zurück, sodass er der Krankenschwester und ihrer Kamera ausgesetzt war.
„Das ist ja toll…“, sagte die Krankenschwester, KLICK… „Keine Sorge, Jake“, fuhr sie fort, „diese Bilder werden in deiner privaten Patientenakte hier in der Schule aufbewahrt, sodass nur dein Arzt und ich sie einsehen können. Und natürlich deine Klassenlehrerin, Miss Merchant. Ach ja, und die Schulleiterin natürlich.“
Jake senkte beschämt den Kopf. Er war zutiefst bestürzt bei dem Gedanken, dass Fotos von ihm in diesem Zustand nicht nur existieren, sondern auch den Lehrern seiner Schule zugänglich sein würden. „Was, wenn sie an die Öffentlichkeit gelangen?“, dachte er.
Josie hingegen war begeistert von der Vorstellung, eigene Kopien dieser Bilder zu besitzen. Die Teilnahme an Jakes Untersuchung war erregender gewesen, als sie es sich hätte vorstellen können, und sie freute sich darauf, das Erlebte später in Ruhe Revue passieren zu lassen.
„Ist das alles, was du brauchst, Penny?“
„Jetzt fehlt nur noch die Behandlung“, antwortete die Krankenschwester und ging zu einem Schrank hinter ihrem Schreibtisch.
„Dr. Benson hat dir diese verschrieben, Jake“, sagte sie und holte zwei weiße Plastikdosen aus dem Schrank.
„Das erste ist eine Creme, die dabei hilft, die Vorhaut zu lockern. Diese muss täglich auf die betroffene Stelle aufgetragen werden, und anschließend müssen wir einige Dehnübungen durchführen, während die Creme von der Haut aufgenommen wird.“
Der „wir“-Teil dieses Satzes beunruhigte Jake, während er der Krankenschwester zuhörte und seine Hände wieder fest über seine Genitalien presste.
„Das zweite Mittel“, fuhr die Krankenschwester fort, „ist dazu bestimmt, Ihre Hormone anzuregen und die natürlichen Prozesse der Pubertät zu fördern. Auch dieses Mittel muss täglich im Genital- und Analbereich angewendet werden. Also, fangen wir an …“
Schwester Longley deutete Frau Merchant auf eine Schachtel Latexhandschuhe auf dem Schreibtisch. „Wenn Sie Jakes Vorhaut entfernen, schaffe ich den Rest“, fügte sie hinzu.
„Kann ich das nicht alleine machen?“, fragte Jake, der offensichtlich versuchte, dem Unvermeidlichen auszuweichen.
„Tut mir leid, Jake, die Schulordnung schreibt vor, dass Medikamente nur unter Aufsicht von Erwachsenen verabreicht werden dürfen“, antwortete die Krankenschwester.
„Komm, wir bitten dich nun, auf die Couch zu steigen.“
Jake ging nervös zum Untersuchungstisch und richtete sich auf, wobei er sich immer noch mit den Händen bedeckte.
„Bitte auf alle Viere, Jake“, forderte die Krankenschwester auf, „das sollte uns einen guten Zugang ermöglichen.“
Jake zitterte und drehte sich langsam auf der Couch um, während die Krankenschwester und sein Klassenlehrer sich jeweils die Latexhandschuhe anzogen.
Penny sah, dass der nackte Junge nun auf dem Sofa in Position war, auf Händen und Knien, sein nacktes Gesäß in ihre Richtung gerichtet. Sie näherte sich ihm von hinten und stellte sich ans Ende des Sofas.
„Mach deine Knie schön weit auseinander, Jake, wir müssen an deinen Penis und deine Hoden ran, erinnerst du dich?“, sagte sie.
Jake seufzte und spreizte seine Knie, bis sein nun schlaffer Penis und seine Hoden frei zwischen seinen Beinen hingen.
„Das ist ja toll, Jake“, sagte die Krankenschwester und bewunderte erneut den Anblick des errötenden Jungen. Seine Pobacken waren gespreizt und gaben seinen rosafarbenen Anus und sein jungenhaft wirkendes Geschlechtsteil frei.
Josie nahm einen Platz neben dem Sofa ein, von dem aus sie sowohl Jakes Gesicht als auch seinen Penis sehen konnte. Sie legte ihre behandschuhte Hand tröstend auf seinen nackten Oberschenkel.
„Das könnte sich etwas kalt anfühlen“, sagte die Krankenschwester und schraubte den Deckel vom Salbentiegel ab.
Ein starker chemischer Geruch erfüllte den Raum, als Penny ihre behandschuhten Finger in das Glas mit der weißen Creme tauchte.
„Zuerst die Hoden, denke ich“, sagte sie, griff nach vorn und nahm den Hodensack des nervösen Jungen in beide Hände.
„Ooh!“, rief Jake aus, als die Kaltcreme mit seiner empfindlichen Haut in Berührung kam.
Schwester Longley trug die Creme so lange auf seinen Hodensack auf, bis dieser vollständig mit einer Schicht der cremefarbenen Substanz bedeckt war.
Die kalte Creme fühlte sich auf seiner heißen Haut angenehm und wohltuend an, dachte Jake. Nach etwa einer Minute wich die Kälte einem anderen Gefühl, einem seltsamen Kribbeln in seinen Hoden.
„Es kribbelt, Miss“, sagte Jake mit unsicherer Stimme.
„Ja, Jake“, sagte Penny. „Die Creme stimuliert die hormonproduzierenden Körperteile. Du wirst es vielleicht als ein recht angenehmes Gefühl empfinden“, sie wandte sich Josie zu und beendete ihren Satz mit einem verschmitzten Lächeln, „sogar … erregend …“
Die beiden Frauen schauten dann unter den Jungen, um seine Erregung zu beobachten. Sie sahen zu, wie sein Penis langsam länger und praller wurde, bis er wieder steif war und sich zu seinem errötenden Gesicht aufrichtete.
Jaked stöhnte auf, als er spürte, wie sein Penis vor den beiden Frauen erneut erigierte. Das Kribbeln in seinen Hoden wurde nicht nur intensiver, sondern wurde nun auch von einem pulsierenden Gefühl begleitet, das von seinen Hoden bis zur vollen Länge seines Penis durchzog.
Josie beobachtete, wie der erigierte Penis des Jungen unter ihm auf und ab wippte. Sie konnte sehen, dass er so stark gewachsen war, dass sich seine Vorhaut von selbst zurückzog und die violette Eichel darunter freigab. Ein Tropfen Flüssigkeit bildete sich an der Spitze, als Jakes Penis vor Erregung zu tropfen begann.
„Ich glaube, es funktioniert“, sagte die Krankenschwester lächelnd, während sie seine Hoden in einer Hand hielt. „Josie, könnten Sie jetzt seine Vorhaut entfernen, während ich hier hinten weitermache? Es sollte jetzt, da sein Penis erigiert ist, leichter gehen“, fügte sie hinzu.
Josie schraubte den Deckel von ihrem Tiegel ab und betrachtete die Medizin darin. Es war eine dicke Creme von gräulich-rosa Farbe. „Nicht gerade appetitlich“, dachte sie. Sie nahm etwas davon mit dem Zeigefinger heraus und stellte den Tiegel wieder hin. Mit ihrer sauberen Hand umfasste sie fest die Erektion des nackten Jungen, was ihm einen scharfen Atemzug entlockte.
„Wie viel von seiner Vorhaut muss bedeckt werden?“, fragte Josie.
„Ich würde sagen, von etwa der Hälfte seines Penis bis zur Spitze“, antwortete Penny.
Josie begann, die Creme auf Jakes Penis aufzutragen, angefangen an der Spitze und sie in jede Seite seines Gliedes einmassierend. Jake stöhnte erneut, als sie sanft seine Vorhaut zurückzog, um auch die Unterseite einzucremen.
Schwester Longley hatte unterdessen bereits ihre Finger mit der prickelnden Creme bestrichen und begann, sie in den Dammbereich des Jungen und um seinen After herum einzureiben.
Die Empfindungen wurden für Jake zu viel; er zitterte und versuchte, seinen Atem zu kontrollieren. Sein Penis fühlte sich härter an als je zuvor, und als er unter sich hinunterblickte, sah er, dass er auf das Leder des Sofas tropfte.
„Oh, Miss, bitte“, stöhnte er, „es fühlt sich komisch an“.
„Keine Sorge, Jake, ich glaube, wir sind fast fertig“, antwortete die Krankenschwester. „Wenn Sie zufrieden sind, dass er genug Creme aufgetragen hat, können Sie jetzt versuchen, die Vorhaut zu dehnen, Josie“, fuhr sie fort.
Josie wusste natürlich, was die Krankenschwester meinte, und begann, den Jungen langsam zu masturbieren. Sie dehnte seine Vorhaut ganz zurück und zog sie dann in einer fließenden Bewegung hoch, bis sie die Eichel vollständig bedeckte. Sanft und langsam manipulierte sie seine Vorhaut, wohl wissend, dass der Junge jeden Moment kommen konnte.
Mit einer Hand umfasste und drückte Penny seine Hoden, bestrich ihre Finger erneut mit Creme und presste sie gegen den Anus des Jungen. Sie erhöhte allmählich den Druck, bis ihre Finger langsam in seinen After glitten, woraufhin er den Kopf hob und noch lauter stöhnte.
Jake presste die Augen fest zusammen, als er die Kontrolle über die Empfindungen verlor. Das Kribbeln und Pulsieren breitete sich nun in seinem ganzen Körper aus, ausgehend von Penis und Hoden.
„Fast geschafft, Jake“, sagte die Krankenschwester und spießte ihn tief mit ihren Fingern auf. Sie drehte ihre Hand um und begann, wiederholt auf seine Prostata zu drücken.
„Vorhaut zurück, bitte, Josie“, sagte sie, als sie spürte, wie der Körper des Jungen zu krampfen begann.
Miss Merchant zog seine Vorhaut schnell ganz zurück und setzte so die nun feuchte und glitschige Eichel seinem Penis der kühlen Büroluft aus.
„Unnghh“, stöhnte Jake, als er spürte, wie sein Orgasmus endlich einsetzte.
Josie beobachtete unter dem geröteten und schweißnassen Körper des Jungen, wie Samenergüsse aus seiner Penisspitze schossen. Sie hielt ihn fest und zog seine Vorhaut vollständig zurück, während die Krankenschwester seine Prostata massierte und seine Hoden drückte, bis sie sicher war, dass er nichts mehr in sich hatte.
„Braver Junge, Jake, das hast du sehr gut gemacht“, sagte sie.
Jake war den Tränen nahe, nachdem die beiden Frauen ihn zum Orgasmus gebracht hatten. Keuchend kam er langsam wieder zu sich und realisierte erneut, wie nackt und schutzlos er gewesen war.
Die Krankenschwester reichte ihm etwas blaues Hygienepapier zum Abwischen und benutzte weiteres, um die Ledercouch zu reinigen.
„Denk daran, Jake, du musst mir deine Medizin jeden Tag geben“, sagte Penny. „Ich bin sicher, deine hübsche Nachhilfelehrerin hilft dir gerne dabei, oder, Josie?“
„Natürlich habe ich nichts dagegen“, sagte Josie und zog ihre Handschuhe aus. „Ich freue mich sehr darauf, mich aktiv um die Gesundheitsversorgung meiner Schüler zu kümmern.“